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Monschu
Ihr Lieben!
Immer wenn ich einen guten Tag habe ohne NW durch das einschleichen von Sertralin ohne PA ohne Angst dann folgt prompt ein schlechter Tag wo ich einfach denke dass ich es bald nicht mehr schaffe.
Wem geht/ ging es auch so und wie habt ihr es geschafft?

13.10.2020 19:05 • 03.11.2020 #1


56 Antworten ↓


OBIKO
Immer und das sehr lange als ich ein sehr schweren Burnout bekommen habe. Nun geht es in dieser Hinsicht wieder besser, nun geht es so 3 - 7 Tage, Okay dann wieder schlechter. DU LEIDEST unter Depressionen ?

13.10.2020 19:57 • #2



Schaffe keine Arzttermine mehr

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Monschu
Bin erst am Anfang meiner Diagnose
Sprich meine Psychisterin hatte gemeint es muss nicht immer eine eindeutige Diagnose sein....
Ich würde sagen eine Mischung aus beginnenden Burnout Angstörung und beginnende Depression

13.10.2020 20:08 • #3


OBIKO
Zitat von Monschu:
Bin erst am Anfang meiner DiagnoseSprich meine Psychisterin hatte gemeint es muss nicht immer eine eindeutige Diagnose sein....Ich würde sagen eine Mischung aus beginnenden Burnout Angstörung und beginnende Depression
..aber Du hast bereits ein Medikament bekommen obwohl man es noch nicht weiss was es richtig ist ?

13.10.2020 20:12 • #4


Monschu
Ja weil ich die Wohnung 4 Wochen fast nicht mehr verlassen habe
Weil ich immer Angst vor der nächsten Panikattacke hatte
Das wurde so schlimm dass ich auch für den Besuch beim Psychiater 3 mal mit dem Auto stehen bleiben musste für 10km.....

13.10.2020 20:26 • #5


Monschu
Liebe Community

Ich brauche eure Hilfe.
Ich leide seit mehreren Monaten an Angstattacken mit Panikattacken und bin zwei Mal ohnmächtig geworden

Jetzt standen und stehen noch viele Arztermine vor mir zur Abklärung und Ausschliessung einer organischen Ursache.

Das Problem ist
Ich schaffe diese Termine nicht mehr.
Vor jedem einzelnen Termin bekomme ich fürchterliche Panikattacken und bin unfähig Auto zu fahren

Gibt es eine Möglichkeit die körperliche Geschichte stationär abklären zu lassen?

Wie bekomme ich eine stationäre Aufnahme in eine psychische Klinik.

Wäre sehr dankbar wenn mir jemand weiterhelfen könnte

25.10.2020 13:46 • #6


aliecinein1
Bei meinem stationären Klinikaufenthalts war es so das ich dort untersucht wurde
Also Blutabnahme , CT und MRT und hätten sie was gefunden hätten sie sicherlich weitergeforscht.

Entweder kann man sich vom HA eine Einweisung holen oder man geht in die Notaufnahme eine Klinik und weist sich selbst ein .

25.10.2020 13:55 • x 2 #7


Lillibeth
Zitat von aliecinein1:
Bei meinem stationären Klinikaufenthalts war es so das ich dort untersucht wurde Also Blutabnahme , CT und MRT und hätten sie was gefunden hätten sie sicherlich weitergeforscht. Entweder kann man sich vom HA eine Einweisung holen oder man geht in die Notaufnahme eine Klinik und weist sich selbst ein .

Du kannst Dich jederzeit in einer Kinik, egal ob normales KH oder psychiatrische Klinik selber notfallmässig vorstellen.

25.10.2020 13:57 • x 2 #8


Orangia
Hilft es dir vielleicht, wenn dich jemand zu dem Arzttermin gebleitet ? Gibt es da jemanden ?
Kannst du dir ein Taxi nehmen / leisten ?
Warst du schon mal bei einem Psychiater oder bisher nur beim Hausarzt ?
Nimmst du Medikamente ?

25.10.2020 14:33 • x 4 #9


Monschu
Danke für die vielen Antworten.

Leider kann mich niemand bringen.
Freunde und Familie sind alle selber berufstätig und es sind jede Woche 2 Termine.
Taxi könnte ich mir schon leisten bringt aber nichts denn die Panikattacken kommen trotzdem.

Letzte Woche war ich eben noch beim Nuerologen. Und der hat mir jetzt wieder Überweisungen zum EKG MRT und CT gegeben
Außerdem zu einer Kipptischuntersuchung. Also wieder 4 Termine

War vor 4 Wochen beim Psychiater.
Nehme seit dem Sertralin 50

25.10.2020 14:52 • #10


Monschu
Zitat von aliecinein1:
Bei meinem stationären Klinikaufenthalts war es so das ich dort untersucht wurde Also Blutabnahme , CT und MRT und hätten sie was gefunden hätten sie sicherlich weitergeforscht. Entweder kann man sich vom HA eine Einweisung holen oder man geht in die Notaufnahme eine Klinik und weist sich selbst ein .


Du meinst in der Psychiatrie?

25.10.2020 14:53 • #11


aliecinein1
Zitat von Monschu:
Du meinst in der Psychiatrie?


Ja genau

25.10.2020 14:59 • x 1 #12


Monschu
Zitat von aliecinein1:
Ja genau


Und hast du dich dort selber eingewiesen oder wie kam es zu dieser Einweisung wenn ich fragen darf

25.10.2020 15:04 • #13


aliecinein1
Zitat von Monschu:
Und hast du dich dort selber eingewiesen oder wie kam es zu dieser Einweisung wenn ich fragen darf


Ja ich bin freiwillig dort hin , habe mein Problem geschildert und wurde dort stationär aufgenommen

25.10.2020 15:12 • x 1 #14


Schlaflose
In der Psychiatrie werden aber keine körperlichen Untersuchungen vorgenommen.

25.10.2020 18:31 • x 1 #15

Sponsor-Mitgliedschaft

aliecinein1
Zitat von Schlaflose:
In der Psychiatrie werden aber keine körperlichen Untersuchungen vorgenommen.


Bei mir wurden körperliche Untersuchen vorgenommen
Ist das von der Klinik abhängig ?
Normalerweise klären die mögliche Erkrankungen im Vorfeld durch CT/MRT und Blutbild ab

25.10.2020 18:35 • x 1 #16


aliecinein1
Diagnostik: Körperliche Untersuchung
Ein weiterer unerlässlicher Bestandteil jeder psychiatrischen Beurteilung ist eine genaue körperliche, d.h. neurologische und internistische Untersuchung. Denn hinter allen psychiatrischen Krankheitsanzeichen kann sich auch eine körperliche Ursache verbergen (z.B. eine Gehirnentzündung, ein Schädel-Hirn-Trauma), die unbedingt vor Einleitung der Therapiemaßnahmen abgeklärt werden muss. Bei der psychiatrischen Diagnostik kommt daher dem Ausschluss einer organischen Erkrankung erhebliche Bedeutung zu.
Außerdem müssen organische Krankheiten, die eventuell den Einsatz von bestimmten Medikamenten begrenzt, erkannt bzw. ausgeschlossen werden.
Eine routinemäßige Abklärung aller denkbaren organischen Ursachen findet jedoch nicht generell statt, da dies offensichtlich zu einer Überdiagnostizierung sehr vieler Patienten führen würde. Eine rationale Diagnostik beruht daher zunächst auf einer guten Anamnese sowie einer sorgfältigen körperlichen, neurologischen und psychopathologischen Erhebung von Befunden. Auf dieser Basis erfolgt dann gegebenenfalls im zweiten Schritt eine spezifische Zusatzdiagnostik. Zur dieser erweiterten körperlichen Untersuchung gehören laborchemische Tests (Blut, Urin) und die so genannten apparativen Verfahren (z.B. EEG, MRT).

25.10.2020 18:41 • x 1 #17


NIEaufgeben
Also ich hatte bei beiden Klinikaufenthalten auch körperliche Untersuchungen...

Ganz viele verschiedene Blutabnahmen,neurologische Untersuchung,internistische Untersuchung,hautkrebs screening...
Mrt und CT kopf

25.10.2020 18:45 • x 1 #18


Monschu
Ja aber warum glaubt mir mein Hausarzt einfach nicht dass ich das nicht mehr schaffe von einem Arzt zum nächsten

25.10.2020 18:59 • #19


aliecinein1
Zitat von Monschu:
Ja aber warum glaubt mir mein Hausarzt einfach nicht dass ich das nicht mehr schaffe von einem Arzt zum nächsten


Ich glaube das kann dir niemand beantworten.
Du solltest vielleicht auch eher zum Psychiater gehen

25.10.2020 19:04 • #20



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