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Monschu

Monschu
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Ihr Lieben!
Immer wenn ich einen guten Tag habe ohne NW durch das einschleichen von Sertralin ohne PA ohne Angst dann folgt prompt ein schlechter Tag wo ich einfach denke dass ich es bald nicht mehr schaffe.
Wem geht/ ging es auch so und wie habt ihr es geschafft?

03.11.2020 #1


56 Antworten ↓
Lillibeth

Lillibeth
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Zitat von Monschu:
Ja genau so wie du schreibstDie taffe Frau in leitender PositionMutter und immer für alle da und immer eine Lösung parat.Ich bin noch nicht krankgeschrieben Ringe noch mit mir.Wie haben es deine Kinder aufgenommen.Hab so Angst dass dass sie dann enttäuscht sind von mir Bist du jetzt wieder berufstätig?

Enttäuscht waren sie nicht. Sind jetzt 15 und 17. Sie haben einsehen müssen das in den letzten Jahren alles zu viel für mich war und sie jetzt mal selber ihre Stullen schmieren müssen etc. Einer ist für die Küche zuständig, die andere muss Bad putzen etc. Schulsachen hinterfrag ich nur noch , kümmern müssen sie sich selber. Das Witzige ist das sie das eigentlich gut finden das ich nicht mehr die Helikoptermama bin . Wenn die große abends 5 min zu spät kam bin ich schon durchgedreht. Als wir kirmes hatten, da war sie 14!ubd durfte das erste mal bis 22 weg war ich um 22:30 im Krankenwagen Richtung Krankenhaus nur weil sie vergessen hat auf die uhr zu gucken. Ich musste lernen gelassener zu werden. Es ist nicht schlimm wenn die Hütte nicht jeden Tag geputzt wird, Rechnungen nur noch einmal in der Woche geschrieben werden und nicht abends um 23:00 oder sonntags. Es ist ein Lernprozess. Ich konnte jetzt nach einem Jahr das Opipramol absetzen, gehe noch alle 3 Wochen zur Therapie und komme ganz gut zurecht. Aufhören wird es wohl nie aber es geht ...
Ich arbeite aktuell 15 Stunden in der Woche auswärts. Das ist auch ok so
Die 3 Monate krank gingen gar nicht anders denn ich konnte einfach nicht aufstehen vor Angst. Die Tabletten hab ich gut einschleichen können, viel geschlafen und dann wurde es ganz langsam besser.

25.10.2020 21:07 • x 1 #40


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Schaffe keine Arzttermine mehr

x 3


O

Olla
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Hängt davon ab wie stark die Attacke ist.Zum Glück habe ich schon lange nicht so extrem heftige Panikattacke gehabt wo ich dachte ich sterbe gleich.In so heftigen Situation bin ich herumgegangen oder hab mich hingelegt je nach dem wie ich in den hektischen Moment automatisch gehandelt habe.Für mich ist es schwierig in den Moment zu denken was ich machen soll.Oft habe ich Panikattacken wo es sehr unangenehm und beängstigend ist,ich aber es schaffe auch in öffentlichkeit zu aushalten ohne das wer mitbekommt,ein innere Kampf.Heute Mittag ohne Grund,aus nichts spürte ich ein unangenehmes Gefühl ich wurde innerlich unruhig angespannt mein Herz fing an zu rasen ich fing an komisch und flach zu atmen .Ich bin sitzen geblieben und wusste es lässt nach weil ich das zu gut kenne,Angst hatte ich aber trotzdem,blieb aber ruhig sitzen,nach 15min war es weg.So ist es immer,ich halte es aus und lasse es zu.Durch Therapie und Medikamente sind die Panikattachen nicht mehr so heftig.Für mich war das schlimmste wenn ich hyperventiliere dann bekomme ich Atemnot und zittere am ganzen Körper.

25.10.2020 23:34 • x 1 #47


Zum Beitrag im Thema ↓


OBIKO
Immer und das sehr lange als ich ein sehr schweren Burnout bekommen habe. Nun geht es in dieser Hinsicht wieder besser, nun geht es so 3 - 7 Tage, Okay dann wieder schlechter. DU LEIDEST unter Depressionen ?

#2


Monschu
Bin erst am Anfang meiner Diagnose
Sprich meine Psychisterin hatte gemeint es muss nicht immer eine eindeutige Diagnose sein....
Ich würde sagen eine Mischung aus beginnenden Burnout Angstörung und beginnende Depression

#3


OBIKO
Zitat von Monschu:
Bin erst am Anfang meiner DiagnoseSprich meine Psychisterin hatte gemeint es muss nicht immer eine eindeutige Diagnose sein....Ich würde sagen eine Mischung aus beginnenden Burnout Angstörung und beginnende Depression
..aber Du hast bereits ein Medikament bekommen obwohl man es noch nicht weiss was es richtig ist ?

#4


Monschu
Ja weil ich die Wohnung 4 Wochen fast nicht mehr verlassen habe
Weil ich immer Angst vor der nächsten Panikattacke hatte
Das wurde so schlimm dass ich auch für den Besuch beim Psychiater 3 mal mit dem Auto stehen bleiben musste für 10km.....

#5


Monschu
Liebe Community

Ich brauche eure Hilfe.
Ich leide seit mehreren Monaten an Angstattacken mit Panikattacken und bin zwei Mal ohnmächtig geworden

Jetzt standen und stehen noch viele Arztermine vor mir zur Abklärung und Ausschliessung einer organischen Ursache.

Das Problem ist
Ich schaffe diese Termine nicht mehr.
Vor jedem einzelnen Termin bekomme ich fürchterliche Panikattacken und bin unfähig Auto zu fahren

Gibt es eine Möglichkeit die körperliche Geschichte stationär abklären zu lassen?

Wie bekomme ich eine stationäre Aufnahme in eine psychische Klinik.

Wäre sehr dankbar wenn mir jemand weiterhelfen könnte

#6


aliecinein1
Bei meinem stationären Klinikaufenthalts war es so das ich dort untersucht wurde
Also Blutabnahme , CT und MRT und hätten sie was gefunden hätten sie sicherlich weitergeforscht.

Entweder kann man sich vom HA eine Einweisung holen oder man geht in die Notaufnahme eine Klinik und weist sich selbst ein .

x 2 #7


Lillibeth
Zitat von aliecinein1:
Bei meinem stationären Klinikaufenthalts war es so das ich dort untersucht wurde Also Blutabnahme , CT und MRT und hätten sie was gefunden hätten sie sicherlich weitergeforscht. Entweder kann man sich vom HA eine Einweisung holen oder man geht in die Notaufnahme eine Klinik und weist sich selbst ein .

Du kannst Dich jederzeit in einer Kinik, egal ob normales KH oder psychiatrische Klinik selber notfallmässig vorstellen.

x 2 #8


I
Hilft es dir vielleicht, wenn dich jemand zu dem Arzttermin gebleitet ? Gibt es da jemanden ?
Kannst du dir ein Taxi nehmen / leisten ?
Warst du schon mal bei einem Psychiater oder bisher nur beim Hausarzt ?
Nimmst du Medikamente ?

x 4 #9


Monschu
Danke für die vielen Antworten.

Leider kann mich niemand bringen.
Freunde und Familie sind alle selber berufstätig und es sind jede Woche 2 Termine.
Taxi könnte ich mir schon leisten bringt aber nichts denn die Panikattacken kommen trotzdem.

Letzte Woche war ich eben noch beim Nuerologen. Und der hat mir jetzt wieder Überweisungen zum EKG MRT und CT gegeben
Außerdem zu einer Kipptischuntersuchung. Also wieder 4 Termine

War vor 4 Wochen beim Psychiater.
Nehme seit dem Sertralin 50

#10


Monschu
Zitat von aliecinein1:
Bei meinem stationären Klinikaufenthalts war es so das ich dort untersucht wurde Also Blutabnahme , CT und MRT und hätten sie was gefunden hätten sie sicherlich weitergeforscht. Entweder kann man sich vom HA eine Einweisung holen oder man geht in die Notaufnahme eine Klinik und weist sich selbst ein .


Du meinst in der Psychiatrie?

#11


aliecinein1
Zitat von Monschu:
Du meinst in der Psychiatrie?


Ja genau

x 1 #12


Monschu
Zitat von aliecinein1:
Ja genau


Und hast du dich dort selber eingewiesen oder wie kam es zu dieser Einweisung wenn ich fragen darf

#13


aliecinein1
Zitat von Monschu:
Und hast du dich dort selber eingewiesen oder wie kam es zu dieser Einweisung wenn ich fragen darf


Ja ich bin freiwillig dort hin , habe mein Problem geschildert und wurde dort stationär aufgenommen

x 1 #14


Schlaflose
In der Psychiatrie werden aber keine körperlichen Untersuchungen vorgenommen.

x 1 #15


aliecinein1
Zitat von Schlaflose:
In der Psychiatrie werden aber keine körperlichen Untersuchungen vorgenommen.


Bei mir wurden körperliche Untersuchen vorgenommen
Ist das von der Klinik abhängig ?
Normalerweise klären die mögliche Erkrankungen im Vorfeld durch CT/MRT und Blutbild ab

x 1 #16


aliecinein1
Diagnostik: Körperliche Untersuchung
Ein weiterer unerlässlicher Bestandteil jeder psychiatrischen Beurteilung ist eine genaue körperliche, d.h. neurologische und internistische Untersuchung. Denn hinter allen psychiatrischen Krankheitsanzeichen kann sich auch eine körperliche Ursache verbergen (z.B. eine Gehirnentzündung, ein Schädel-Hirn-Trauma), die unbedingt vor Einleitung der Therapiemaßnahmen abgeklärt werden muss. Bei der psychiatrischen Diagnostik kommt daher dem Ausschluss einer organischen Erkrankung erhebliche Bedeutung zu.
Außerdem müssen organische Krankheiten, die eventuell den Einsatz von bestimmten Medikamenten begrenzt, erkannt bzw. ausgeschlossen werden.
Eine routinemäßige Abklärung aller denkbaren organischen Ursachen findet jedoch nicht generell statt, da dies offensichtlich zu einer Überdiagnostizierung sehr vieler Patienten führen würde. Eine rationale Diagnostik beruht daher zunächst auf einer guten Anamnese sowie einer sorgfältigen körperlichen, neurologischen und psychopathologischen Erhebung von Befunden. Auf dieser Basis erfolgt dann gegebenenfalls im zweiten Schritt eine spezifische Zusatzdiagnostik. Zur dieser erweiterten körperlichen Untersuchung gehören laborchemische Tests (Blut, Urin) und die so genannten apparativen Verfahren (z.B. EEG, MRT).

x 1 #17

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Sonja77
Also ich hatte bei beiden Klinikaufenthalten auch körperliche Untersuchungen...

Ganz viele verschiedene Blutabnahmen,neurologische Untersuchung,internistische Untersuchung,hautkrebs screening...
Mrt und CT kopf

x 1 #18


Monschu
Ja aber warum glaubt mir mein Hausarzt einfach nicht dass ich das nicht mehr schaffe von einem Arzt zum nächsten

#19


aliecinein1
Zitat von Monschu:
Ja aber warum glaubt mir mein Hausarzt einfach nicht dass ich das nicht mehr schaffe von einem Arzt zum nächsten


Ich glaube das kann dir niemand beantworten.
Du solltest vielleicht auch eher zum Psychiater gehen

#20


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Dr. Christina Wiesemann
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