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Leen

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Hab vorige Woche den ersten Termin bei meiner Therapeutin (Verhaltenstherapie) gehabt. Sie war mir direkt sehr sympathisch und ich denke, dass sie mit sehr weiterhelfen kann.

Es beschäftigen mich ein paar Fragen zur Therapie selbst und generell.

Ich bin wegen Panikattacken und einer Angststörung bei ihr. Ist es trotzdem auch in Ordnung Themen anzusprechen, die nicht unbedingt was mit den Ängsten (wegen denen ich ursprünglich zu ihr gekommen bin) zu tun haben? Zb. Beziehungsprobleme oder Studium.
Mein Gefühl sagt mir, dass ich das natürlich kann, aber ist das sinnvoll?
Weiters hatte ich bei der ersten Sitzung, das Gefühl als würde ich etliche Dinge vor ihr "verheimlichen". In Wirklichkeit war das natürlich nicht so. Ich denke solche Erstgespräche laufen meist sehr oberflächlich ab, weil man sich ja erst einmal kennen lernen und die Rahmenbedingungen klären muss. Im Nachhinein hab ich auch irgendwie im Kopf, sie bei irgendeiner Sache angelogen zu haben. Es war keine riesige Sache, aber ich hab ohne Nachzudenken eine Unwahrheit gesagt. Kann mich jetzt auch absolut nicht mehr erinnern, was das genau war, und wie unbedeutend es wirklich war. Mir ist klar, dass ich ihr Vertrauen sollte und es keinen Grund gibt, nicht ehrlich zu sein. Mit passiert so etwas leider öfters in Gesprächen, ich mache das nicht bewusst.

Letztendlich würde mich interessieren ob irgendjemand von euch die Sitzungen aus eigener Tasche bezahlt. Wenn ja, wieviel zahlt ihr? Ist es euch das wert, oder hättet ihr lieber einen Kassenplatz?
Ich selbst zahle 40 Euro pro Sitzungen, die Therapeutin ist aber noch in Ausbildung (Supervision).

Vielleicht könnt ihr ein wenig von euren Erfahrungen berichten. Über was sprecht ihr in der Therapie? Habt ihr schon mal eine Therapie selbst bezahlt?

31.08.2015 21:21 • 14.08.2017 #1


33 Antworten ↓


Leen

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Noch eine Frage. Das war das dritte Erstgespräch welches ich bisher hatte. Die anderen beiden Therapeutinnen haben sich weit mehr Aufzeichnungen während des Gesprächs gemacht, als die jetzige. Muss das schlecht sein?
Merken sich eure Therapeuten Dinge bis zur nächsten Sitzung, ohne dass sie sich diese aufschreiben?

Allgemein hatte ich bei dem Gespräch auch das Bedürfnis zu fragen wie es ihr denn geht. Ich kenne das nicht, dass es wirklich rein um mich geht. Wie geht man damit um?

31.08.2015 21:36 • #2


Ronald


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Hallo Leen,

also ich war bis letzten Montag 5 x bei einer Therapeutin

Qualifikationen:

Studium der Pädagogik und Psychologie

Heilpraktikerin seit 2004

Sterbebegleiterin (Hospiz)

Bewegungstherapie mit Krebskranken

Diplom-Eurythmistin

Ausbildung in Fußreflexzonenmassage

Reiki I und II

Therapeutische Ausbildungen und Wege

bei Volker Bechert, Institut für Integrative

Therapie in Erlangen:

Der Integrative Atemweg (Tiefenatmung, Holotropes Atmen)

Integrative Psychotherapie für Heilberufe

Beratung und Therapie für Paare

Lomi Lomi Nui Behandlerin (Practicioner)

Assistentin in der Ausbildung "Integrative Psychotherapie"

in Supervision

in Systemischer Ausbildung

auf dem Schamanischen Weg seit 1997

Lehrling auf dem Heiligen Schwitzhütten-Weg
---------------------------------------------
Tja, und für diese ganzen Ausbildungen habe ich 70€ pro Stunde bezahlt.

Ist schon klar, das man selbst am Anfang am meisten reden muss, damit Sie einen kennen lernt und halt auch wohl einschätzen lernen kann. Das kam aber irgendwie blöd rüber, ich rede 50 min und Sie sagt danach "danke für's Gespräch, macht dann 70€ "

Auf jedenfall muss man klar erstmal so viel wie möglich über sich selbst erzählen und schaun was zum Thema passen könnte, ehrlich dabei sein ist klar und nach und nach kommen dann natürlich Fragen von der Gegenseite, die man dann halt auch ausfühlich beantworten sollte, je mehr Infos sie hat, umso besseres kann sie sich ein Bild machen und dann halt auch evtl. gezielt helfen.

Auf jedenfall solltest du selbst grob die Themen bestimmen über was geredet werden soll

Aufschreiben tut die sich nix bei mir, zumindest nicht während der Sitzung, aber die weiss genau worüber wir das letzte Mal gesprochen hatten

31.08.2015 21:47 • x 1 #3


Leen

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Danke für deine Antwort, Roland!
Gehst du nicht mehr weiter zu ihr? Liest sich irgendwie so.
Bewundernswert, dass sich deine Therapeutin nichts aufschreibt. Merkt sie sich wirklich auch Details?

31.08.2015 21:52 • #4


Ronald


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Ich melde mich wieder, waren meine letzten Worte.

Naja, ich ging zu ihr um evtl. von ihr grob zu erfahren was mit mir nicht stimmt, Burnout, Depression oder was auch immer.

"Wie geht es ihnen heute" war dann meist der Anfangssatz von ihr.
Und wie ich halt so bin erzählte ich ihr das. Meist waren es halt körperliche Schmerzen mit dementsprechenden "Gefühlen" dazu.

Ok, nach und nach fand ich dann selbst heraus, was evtl. der Auslöser dafür war/ist und habe das Gespräch dann darauf gelenkt, was mir dann auch sichtlich mehr gebracht hat.

Im Nachhinein muss ich sagen > Ich muss wohl selbst darauf kommen, Sie ist mehr oder weniger da nur hilfreich.

Mhh, evtl. geh ich doch wieder hin

31.08.2015 22:01 • x 1 #5


Schlaflose

Schlaflose


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40 Euro ist sehr wenig, normalerweise zahlt man 70-80 oder noch mehr. Aber das liegt wohl daran, dass sie noch in der Ausbildung ist und nichr mehr nehmen darf.
Dass sie wenig mitschreibt, kann auch daran liegen, dass sie in der Ausbildung nur wenige Patienten hat und sich das merken kann. Oder sie schreibt es hinterher auf. Sie muss ja ihre Fälle auch im Anschluss mit dem Ausbilder besprechen.

Im Erstgespräch kann man natürlich nicht alles ansprechen. Das ergibt sich im Verlauf der Therapie. Aber Beziehungsprobleme Famile, Studium, Beruf sind immer wichtige Themen, denn meist liegt der Ursprung der Ängste in diesem Bereich, auch wenn sie scheinbar nichts damit zu tun haben.

01.09.2015 07:05 • x 1 #6


schwarzer rabe


Ich bezahle für 50 Min

110 Euro.

Kommt wahrscheinlich auch drauf an,

wo man wohnt.

Liebe Grüße

Schwarzer Rabe

01.09.2015 08:33 • x 1 #7


Leen

Leen


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Ronald, warst du davor denn schon bei anderen Therapeuten, sodass du Vergleiche ziehen kannst? Wahrscheinlich ist die Frage 'wie geht es Ihnen heute?' eine Standartfrage, ja.

Schlaflose, danke für deine Antwort. Gut zu hören, dass solche Themen auch angesprochen werden können. Was hast du denn persönlich für Erfahrungen mit Therapeuten bereits gemacht?

Schwarzer Rabe, auch dir lieben Dank für deine Antwort. 110 Euro sind dann doch ne Menge. Gehst du wöchentlich hin?

01.09.2015 09:41 • #8


Ronald


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Ich war vorher 3 mal bei einem Psychologen vom Diakonischen Werk, da bekam ich kurzfristig einen Termin und kosten tat er auch nix.

Bei dem fühlte ich mich etwas "härter" rangenommen, evtl. weil er nicht drauf angewiesen war auf mein Geld, da er ja von Staat oder wem auch immer bezahlt wird.

Aber auch bei ihm merkte ich, das ich das Thema bestimmen musste, woher soll auch ein Fremder wissen was in einem gerade vor sich geht.

Ich hab somit wenig Erfahrung mit Therapeuten.

01.09.2015 10:00 • #9


Leen

Leen


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Würde mich über mehrere Erfahrungen freuen. Möchte vielleicht noch jemand ein paar Worte schreiben?

09.09.2015 16:08 • #10


Annika1984

Annika1984


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Hallo,

ich war insgesamt bei drei Therapeuten. Zu den Kosten kann ich dir leider nichts sagen, bei mir wird die Therapie von der Kasse gezahlt.

Die erste Therapeuthin war wirklich ein Alptraum. Ich brauchte dringend Hilfe und war froh schnell einen Platz bekommen zu haben. Inerhalb von zwei Monaten ist ja wirklich sehr schnell. Das hatte aber auch wirklich seine Gründe. Ich war damals bei ihr, weil ich eine Herzphobie hatte. Sie hat eigentlich nie gefragt, wie es mir geht, bzw. was mich aktuell gerade beschäftigt. Sie hat mir immer nur irgendwas von der Wirkungsweise der Angst auf den Körper erzählt und mir andere Patientengeschichten erzählt, warum kann ich gar nicht sagen. Sie hat sich schon viele Notizen gemacht, aber ich hatte jedes Mal das Gefühl, dass ich immer wieder von vorne anfangen muss. Schon sehr nervig. Nach einigen Wochen Therapie habe ich sie mehrfach darauf hingewiesen, dass ich kaum mehr Antrieb habe und ich meine Arbeit im Job nicht mehr schaffe. Daraufhin war sie der Meinung, dass es jedem mal so ginge. Das hatte zur Folge, dass ich zwei Monate später mit neurologischen Ausfallerscheinungen an Weihnachten im Krankenhaus lag. Lumbalpunktion und alle anderen Untersiuchungen waren ohne Befund. Diagnose: Schwere Depression. Danach hatte es sich für mich mit der Frau erledigt. Ich ging in die Tagesklinik.

Meine zweite Therapeutin war schon etwas besser. Zumindest hat sie nicht alles einfach so abgetan. Sie hat sich sher viele Notizen gemacht. Aber irgendwie fehlte mir bei ihr das richtige Konzept. Irgendwie hatte ich das Gefühl ich drehe mich bei ihr einfach im Kreis. Nachdem es mir immer schlechter ging und ich wieder starke Selbstmordgedanken hatte, meinte sie, dass sie das nicht verstehen könne und sie auch nicht mehr wisse, wie sie mir helfen solle. So ging ich wieder in die Tagesklinik.

Jetzt habe ich, glaube ich den richtigen Gefunden, Er ist eigentlich Psychiater, also Arzt. Er hat in verschiedenen Psychiatrien und unterschiedlichen psychiatrischen Abteilungen als Oberarzt gearbeitet und hat zusätzliche Qualifikationen im Bereich Psychiotherapie und Stressbewältigung etc. gemacht. Er schreibt nicht viel auf, aber merkt sich fast alles. Ich muss kaum etwas wiederholen und habe das Gefühl, dass wir immer wieder beim letzten Mal anknüpfen können. Er geht sehr systematisch vor. Lässt einen sich alles von der Seele reden und schreibt dann die Punkte auf, die zu bearbeiten sind. Momentan versuchen wir, wegen meiner zwanghaften Persönlichkeitsstörung meinen Tagesablauf neu zu strukturieren und es klappt momentan eigentlich ganz gut. Jedes Mal, wenn wir eine Sitzung hatten geht es mir erst mal an dem Tag richtig schlecht und ich denke viel über mich sellbst nach. Das hatte ich bis jetzt noch nie, aber ich werte das als sehr positiv. Auf einen Termin musste ich zehn Monate warten. Ich bespreche auch alltägliche Dinge, denn alles was dich belastet kann doch auch irgendwie mit der Grunderkrankung zu tun haben. Selbst wenn nicht, man kann immer nur dazu lernen und jede Lösung von Problemen lässt dich etwas über dich selbst lernen.

Liebe Grüße

Annika

09.09.2015 17:33 • x 1 #11


Vergissmeinicht

Vergissmeinicht


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Hey Annika,

finde es normal, das es einem nach der Therastunde nicht so gut geht; vieles wird aufgewühlt.


Hey Leen,

wie Schlaflose schon schrieb, geht es nicht darum über PA und Ängste zu sprechen, sondern über deren Ursprung und da gehören alle Themen mit rein und sollten auch besprochen werden. Nur so kann man Dir helfen.

Meine Therapie bezahlt die Kasse und es wurde eine Langzeittherapie beantragt(2-4 Jahre).

09.09.2015 17:46 • x 1 #12


Leen

Leen


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Annika, danke für deine Erfahrungen.
Bedeutet Tagesklinik, dass du zu Hause übernachtet hast, tagsüber aber in der Klinik warst? Interessant finde ich, dass du jetzt bei einem männlichen Arzt bist. Hast du dir das bewusst ausgesucht, oder war das einfach Zufall?

Vergissmeinicht, auch dir danke. Deine Worte bestärken mich darin, bei der nächsten Sitzung anzusprechen was mich im Moment am meisten beschäftigt und belastet.

Hätte eigentlich morgen den nächsten Termin bei meiner Therapeutin gehabt. Leider musste ich diesen Termin absagen, weil ich zeitgleich kurzfristig im Krankenhaus wegen Migräne eingeschoben werde. Der nächste Termin ist dann erst nächste Woche, also gut drei Wochen sind dann seit der letzten Sitzung vergangen. Sie meinte bei dem letzten Gespräch, dass sie mich schon einmal wöchentlich sehen möchte. Leider ist mein Urlaub dazwischen gekommen und jetzt eben der Arzttermin. Kann mir kaum vorstellen, dass sie sich etwas gemerkt hat, was ich ihr erzählt habe. Aber ich werde sehen.

09.09.2015 19:30 • #13


Vergissmeinicht

Vergissmeinicht


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Doch Leen, das wird sie ganz sicher. Mein Thera schreibt auch nichts auf.

09.09.2015 19:33 • #14


Ronald


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So, 3 Tage in der Tagesklinik sind vorbei, und ich kann von mir aus sagen, diese 3 Tage haben mir mehr gebracht als alle Gespräche mit Therapeuten und wie sie alle heissen zusammen.

Wenn du mit jemanden redest, der das selbe durchmacht wie du selbst, ist das ein gutes Gefühl

Man braucht nix erklären, der Gegenüber weiss genau wovon ich rede und das ist schonmal ein Trost, das man weiss, anderen geht es genauso wie dir und du bist nicht alleine damit.

Vor allem kann ich da gut nachfragen, wie die Einzelnen ihre Medis vertragen und ob sie Ihnen helfen, man sieht es ihnen Größtenteils ja an, > ist auch etwas anderes, als Erfahrungsberichte zu lesen.

Ich hab mir heute mal von der Ärztin Atosil aufschwatzen lassen, werde es mal morgen Abend testen.

Naja, schaun wir mal wie das weiter geht.

10.09.2015 16:58 • #15


Leen

Leen


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Ronald, kannst du ein bisschen erzählen wie das in der Tagesklinik abläuft? Von wann bis wann bist du dort und schläfst du zu Hause? Wie lange wirst du in die Tagesklinik gehen?
Ich stelle es mir auch sehr angenehm vor, mit anderen Betroffenen zu sprechen.

10.09.2015 17:39 • #16


schnatterschnat

schnatterschnat


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Ich habe 2 Therapien hinter mir und es hat jedesmal die kk bezahlt.

Beim ersten hatte ich auch nur das gefühl.. ich erzähle alles und dann Rezept fertig gemacht..bis nächstes mal und tschüss.

Die zweite Therapie War eine gruppentherapie 2 Jahre später und deren Therapeut War wirklich klasse. Zwar ist das nicht so mein jedesmal vor so vielen Leuten zu sprechen,doch es hat mich in meinem denken doch ziemlich weit gebracht.

10.09.2015 17:54 • #17


Annika1984

Annika1984


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Hi ihr,

ja, ich habe mir dieses Mal extra einen Mann augesucht. Ich habe irgendwie das Gefühl. dass ich einfach besser mit Männern klarkomme. Außerdem fühle ich mich von Männern meistens mehr ernst genommen als von Frauen.

In der Tagesklinik läuft es eigentlich so ab, dass du vom Morgen bis zum späten Nachmittag ind der Klinik bist und zu Hause schläfst. Entweder wird in der Klinik zusammen gefrühstückt, oder es geht gleich los. Es wird in der Gruppekurz besprochen, was zu Hause am späten Nachmittag/ bzw. Abend noch passiert ist und was einen aktuell belastet. Dann gehen die Therapien los. In der Regel gibt es in jeder Tagesklinik eine Bewegungstherapie, Ergotherapie, Gesprächsgruppen, Enspannungstherapie, Einzelgespräche, ärztliche Gesprächsrunde ggf. Sozialarbeitrsprechstunden.Wir hatten noch Musiktherapie und Gedächtnistraining. Mittags gibt es natürlich dort Mittagessen und man hat in der Regel eine Mittagspause in der man sich entweder selber oder mit anderen Patienten beschäftigen kann. Man kann auch die Schlafräume nutzen um Mittags zu schlafen.

Das war es erst mal im Groben von mir.

Liebe Grüße

Annika

10.09.2015 18:03 • #18


Oela


Hallo Leen,

ich habe mittlerweile auch schon ein paar Sitzungen mit meinem Therapeuten gehabt. Es handelt sich um eine Verhaltenstherapie zur Streßbewältigung bei Burnout und alles was damit zusammenhängt. Es ist ein Ausbildungsinstitut und die Therapeuten lernen dort, d.h. die Sitzungen werden per Video mitgeschnitten für die Supervisoren. Ich bin dort sehr zufrieden, der Therapeut läßt mich immer ausreden und drängt mir nichts auf.

Letzte Woche habe ich auch z.B. gesagt daß mir im nachhinein die vorige Stunde nicht so gut gefallen hat, bzw. ich das Gefühl habe, daß das Thema mir nicht weiterhilft und er ist darauf eingegangen und hat dann ein anderes Thema bearbeitet was mir am Herzen lag.

Was mir gefällt, ist das die Praxis auf Burnout spezialisiert ist.

Viele Grüße
Oela

10.09.2015 18:06 • #19


Vergissmeinicht

Vergissmeinicht


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Hey Ronald,

schön zu lesen und kenne Atosil auch. Warum waren es nur 3 Tage?

10.09.2015 18:31 • #20




Dr. Reinhard Pichler

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