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Patient84

Patient84
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Hallo ihr lieben,

ich glaube das Thema passt besser hier rein als bei Angst vor Krankheiten...
Ging oder geht es jemandem so wie mir, der von Angst bestimmt war durch körperliche Symptome (Kopfschmerzen, Schwindel, Derealisation etc) und in eine Klinik bei der Notfallambulanz sich vorstellte?

Was wurde beich euch gemacht/untersucht ?

LG

08.08.2016 #1


100 Antworten ↓
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Alligato
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Je nach Körperregion dauert es Jahrzehnte (und 10 Jahre wäre schon hyper schnell), bis Krebs durch Strahlenschäden sich bemerkbar machen würde. Dazwischen ist erstmal Voraussetzung, dass geschädigte Erbsubstanz auch geschädigt bleibt - die meisten Schädigungen repariert der Körper wieder - und dass diese Schäden auch Teile der Erbsubstanz betreffen, die dann zu Krebs führen können. Schließlich bedeutet nicht jeder Erbsubstanz-Defekt Krebs, der kann auch einfach vorhanden sein und nicht weiter in Erscheinung treten. Die Gefahr steigt mit der Anzahl der Bestrahlungen - in diesem Fall hier wurde nichtmal ständig derselbe Bereich belastet.
Und selbst wenn (was wie gesagt sehr unwahrscheinlich ist) sich Krebs entwickelt, muss das keine aggressive Form sein.
Gehen wie z.B. mal davon aus, jemand hat mit 20 ein CT. Dabei wird etwas beschädigt. Es entwickelt sich mit 60 Krebs. Der Krebs wird wegoperiert und bleibt weg (viele Formen werden nichtmal mit Chemo behandelt). Oder er kommt wieder, es ist aber eine so dermaßen langsam voranschreitende Form, dass man mit 75 zwar Krebszellen im Körper hat, aber nix passiert. Mit 80 würden sich vielleicht Metastasen bilden, die mit 82 kritisch werden, nur ist man dummerweise schon mit 78 gestorben.
Das ist natürlich nur ein Beispiel. Aber solche Zeitläufe gibt es. Sie sollen zeigen, dass selbst wenn der extrem Unwahrscheinliche Fall auftritt und Krebs entsteht, das nichtmal das Leben ruinieren muss. Sicherlich - und das sind auch die Fälle von denen man häufiger hört und sie sich einem deshalb stärker auftreten - kann man auch mit 40 Krebs bekommen und mit 41 tot sein. Aber was genau hätte die Angst daran geändert? Und nicht zuletzt spielt auch die Psyche bei Krebs eine Rolle - nicht ursächlich aber in Hinblick auf die weitere Entwicklung.

In der Zeit kann man schon 10x unverschuldet in einem Verkehrsunfall zu Tode gekommen sein oder oder oder.


@Jazzzy Man kann zur Diagnostik auch MRTs anordnen. Wenn jemand akut zur Untersuchung kommt und nicht warten will, wird aber eher schnell ein CT gemacht.

06.08.2016 23:53 • x 2 #90


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Paniksymptome- wer war deshalb im KH / Notfallambulanz?

x 3


Paniker1990w

Paniker1990w
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Ich kenne das nur zu gut.

Ich verzichte aber bewusst auf MRT, CT, etc weil es bedeuten würde, dass ich wieder Skla. meiner Angst bin. Ich möchte einfach nichts mehr aus Angst heraus machen bzw nicht machen (z.b. Auto fahren meiden, zu Ärzten rennen, nicht alleine sein können,..)
Das ist wirklich schwer und aktuell nehme ich abends noch eine Opipramol zur Unterstützung, bin öfters hier im Forum unterwegs und kann immer noch nichts mit Koffein zu mir nehmen, da ich davon Panik bekomme (heute 2 Energiedrinks und schwups die Angst vorm Tod ist da. Bzw vor einem Aneyrisma Wink )

Bei mir ist es wohl der Tod meiner recht jungen Tante (37) an einem Gehirntumor den ich nicht verarbeit habe und anfangs verdrängt. Eine Verhaltenstherapie hilft mir da auch wenig, mein Therapeut hat auch mehr Ängste als ich selber wirkt es manchmal.

Aber ich will kein Skla. mehr meiner Angst sein.

Ich habe mein komplettes Umfeld damit genervt und alle schauen mich nur noch schräg an, wenn ich Panik habe oder über schmerzen Klage. Ich gehe mir selber auf den *beep*. Mein Alltag war teilweise von der Angst beherrscht. Mit Tabletten habe ich ein normales Leben, aber ich möchte gerne ohne leben.


Ich sehe auch das Problem in dem durch checken lassen, dass dich ein positives MRT ja nur kurzfristig beruhigt ... Dann denke man sich " was ist wenn sich was neues gebildet hat?" Oder "vielleicht wurde was übersehen"
Das Blutdruckgerät nutze ich teilweise 20 mal die Stunde wenn ich Angst habe

Ich sage mir immer "Ich hatte gefühlt schon 100 mal was "tötliches" und lebe immer noch und morgen werde ich wieder lebendig Aufwachen"

06.08.2016 00:46 • x 1 #51


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S
Also bei meiner 2.PA bin ich auch in die Notfallambulanz, habe mich vorgestellt und gesagt: Hallo ich glaube ich habe eine panikattacke und ich bekomme keine luft. Daraufhin hat die Schwester mich beruhigt mit einem Arzt gesprochen und mich zur psychiatrischen Abteilung geschickt... War aber sehr sehr lieb die Schwester...

x 1 #2


Patient84
Woher wusstest du, dass du eine PanikAttacke hast, Sammy?

#3


V
Ich war auch schon mal da. Jedoch habe ich die Ärzte nicht über meine Ängste informiert. Ich wurde ambulant behandelt und zum Spezialisten weitergeleitet. Symtomedie ich erwähnt habe: Magenschmerzen, Übelkeit, Kräftelosigkeit. Ärzte finden etwas mit meinem Magen und schlechte Blutwerte heraus.

x 1 #4


S
Bei meiner 1.PA war eine Freundin dabei die sagte es sei eine , sie leidet selbst unter panikattacken
und wie gesagt bei meiner 2 war ich dann ja in der Psychiatrie

x 1 #5


Hasi82
Hallo Smile

ich überlege auch schon seit Wochen ob ich mit meinem Schwindel mal ins Krankenhaus gehen soll...war bis jetzt beim Hausarzt, bei meiner Psychiaterin und beim Neurologen-keiner hat mich ins Krankenhaus geschickt-ich leide seit Jahren unter einer Angst und Panikstörung mit wechselnden Symptomen und Episoden-hatte auch schon Untersuchungen wie Blut, EKG, MRT, CT, EEG usw. hab aber jetzt Angst dass es doch was körperliches ist Crying or Very sad ständig Schwindel mit Drehschwindel oder Benommenheit-mal mit Kopfdruck und Übelkeit usw. aber auch Schlafstörungen, Appetitlosigkeit-weiss nicht ob das wieder so eine Episode ist-bis jetzt hat mich noch keiner der Ärzte ins Krankenhaus geschickt-war beim Hausarzt, Psychiaterin und Neurologe

x 1 #6


S
Das mit Schwindel hatte ich auch... Irgendwann war es weg. Habe mit der Therapie begonnen..Ob es daran lag weiß ich nicht:)

x 1 #7


Hasi82
Ok Danke Dir. Ich mache mich momentan total verrückt und denke es geht nie mehr vorbei-hab richtig Angst was mein Körper als nächstes wieder mit mir macht Crying or Very sad gerade dieser Drehschwindel mit Übelkeit ist so gruselig

#8


S
Kenne ich. Bei mir war es heute wieder dieses komische gefühl zwischen den brüsten. Herzstolperer oder Aussetzer oder so holprig.kann es immer sehr schwer besxhreiben

#9


Hasi82
Oh ok. Ja das beschreiben der Symptome finde ich auch immer ganz schwierig-auch meiner Familie weil die selbst nicht betroffen sind. Da wird man immer nur ungläubig angeschaut oder bekommt Vorwürfe Crying or Very sad Aber gut dass man hier im Forum Verständnis findet Freunde

#10


S
Ja fühle mich auch wohl hier Smile

#11


Jess89
Hallo, meine erste Panikatacke bekam ich vor etwa 2 Monaten . 2 Tage nach der Rückkehr aus dem Urlaub :/ ich war alleine zuhause und bekam plötzliches Herzrasen mein Körper zitterte ich dachte ich würde sterben. Hab dann den Krankenwagen und mein Freund gerufen . 20 Minuten später trafen sie dann ein haben das ekg an mich angeschlossen ( wobei ich sagen muss ic war wesentlich beruhigter als sie eingetroffen sind ) mein Herzschlag aber noch bei 156 Schlägen war . Dann haben sie die Anzeige umgedreht mein Blutdruck wurde gemessen er war etwas erhöht aber sie meinten mein ekg wäre in Ordnung . Dann meinte ich mit 156 Schlägen ? Der sanitär meinte daraufhin das dein Herz wahrscheinlich auch grad bei 110 Schlägen ist nachdem er die Treppen hochgestiegen ist ... Naja ich bewegte mich ja nicht . Sie meinten das könne psychisch sein . Bin dann zu meinem Hausarzt gegangen der nochmal ein ekg schrieb völlig in Ordnung eine Woche zuvor war ich schon mal bei ihm wegen einem engegefühl und Druck auf der Brust schlecht Luft bekam nicht durchatmen konnte und auch nicht Gähnen könnte da schrieb er auch ein ekg dass ihm mit 107 Schlägen nicht gefiel da würde ich mit Verdacht auf Lungenembolie eingewiesen, wider ekg gemacht Blut werte abgenommen Lungen embolie wurde ausgeschlossen und Medikamentation auf anti depressiva verordnet was ich nicht genommen habe. Der Arzt meinte seine Frau hat einen Ruhepuls von 120 soll mir keine Gedanken machen . 2 Wochen später bekam ich wieder einen Panik Anfall beklemmendes Gefühl Herzrasen totale Angst totale Unruhe dann bin ich in anderes Krankenhaus wieder ekg gemacht wieder Blut abgenommen ja in den 2 Wochen ist mein Schilddrüsenwert angestiegen somit würde zumindest eine Unterfunktion diagnostiziert dafür nehme ich jetzt Hormon Tabletten . Mittlerweile traue ich mich garnicht mehr zum Arzt oder Notfall Ambulanz weil ich für die kein zu behandelnder Patient bin . Ich habe noch im September einen Termin beim Kardiologen um Krankheiten auszuschließen . Mal sind in den blutwerten bei mir Leukozyten erhöht oder zu wenig hämaglobin auf sowas habe ich früher nie geachtet jetzt schau ich auf jedes Milliliter beko meinem Hausarzt hatte ich ein großes Blutbild verlangt doch wieder bekam ich nur ein kleines . So ich hoffe der Text hat dich nicht gelangweilt ich kann mich nur schwer kurz fassen

#12


Patient84
Hallo Hasi,

ich habe mich auch immer darüber gewundert, was die Psyche im Körper verursachen kann. Was ist rausbekommen bei dir im CT/MRT uns wie oft hast es gemacht? Bei mir ist im MRT damals ein ZufallsBefund rausbekommen...Die nannten das eine Auffälligkeit... Das hat bei mir nur noch mehr Ängste geschürt. Und nun hab ich erfahren, dass CT's mit hoher Strahlenbelastung einhergehen und jetzt geht es mir richtig beschissen. Ich fühle mich als unwissende dumme Versagerin, durch Angst geplagt und unüberlegt meinem eigenen Körper unnützen, überflüssigen Schaden angerichtet zu haben. Bin schrecklich deprimiert deswegen. Und alles nur wegen dieser Ängstlichkeit ins KH zu rennen ....

#13


Patient84
Jess, ich verstehe dich total.
Genauso ging es mir vor Jahren. Von den körperlichen Symptomen geplagt ins KH oder auch mal Notarzt gerufen. Aber lieber einmal zuviel als zuwenig. PanikAttacken können sehr heftig sein. Ab und zu in Stresssituationen bekomme ich noch leichte Attacken, die ich aber abwenden kann, weil ich es vor über 10 Jahren in Therapie lernte. Was mich heute so belastet sind die unnötigen CT Untersuchungen...hab so Angst an Krebs/Leukämie zu erkranken in den nächsten Jahren/Jahrzehnten. Dabei bin ich noch Anfang 30....einfach zum Kotzen.

x 1 #14


nettilein8
Hallo ihr lieben,
Was ihr so beschreibt kenne ich zu gut.
Ich war schon so oft in der notaufnahme das letzte mal im juni wegen herzrhytmusstörungen das ging eine woche lang und dann hab ich es nicht mehr ausgthalten und ich lag in der notaufnahme an dem ekg und blutdruck und da war dann nix mehr warscheinlich weil ich mich sicher gefühlt habe.blutdruck war nur zu niedrig tropf bekommen elektrolyte blutbild war ok .
Hab in den letzten monaten einige untrrsuchungen gehabt wegen vielen wechselnden beschwerden mrt kopf wegen schwindel und kopfschmerzen ultraschall bauchorgane wegen reizdarm ,ultraschall herz und demnächst steht noch darmspieglung an und vielleicht noch magen da ich derzeit magenschmerzen sodbrennen habe so stark.ich weiss nicht ob es was ernstes ist oder alles die psyche .manchmal denke ich ich hab keine kraft mehr immer was neues und diese ständige angst jeden tag ..aber vor klinik habe ich auch angst weil da war ich 2012 vier monate.
Wem geht es noch so vob euch mit immer wechselnden beschwerden?

x 7 #15


N
Hallo Jess!
Darf ich dich fragen warum du keine Antidepressiva nehmen möchtest?
vielleicht würden sie ja helfen? Es gibt einige Antidepressiva, die gut gegen Ängste u d Panik wirken.
Liebe Grüße

#16


Jess89
Also meine Mutter nimmt sehr starke Psychopharmaka weil sie eine manisch schizophrene Psychose hat sie setzt sie meistens selbst ab ist dann nicht mehr sie selbst sie brauch dieses Medikament um ein normales geordnetes Leben zu führen . Ich weiß also das es Menschen helfen kann aber ich habe einfach Angst vor der Wirkung, Angst auf dem Gefühl unter dem Medikament nicht klar zu kommen bzw das Medikament wieder ausschleichen zu müssen . Es betäubt sozusagen die nerven aber das Problem beseitigt das Medikament meiner Meinung nach nicht .

x 1 #17

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Schlaflose
Deine Mutter nimmt aber bestimmt keine Antidepressiva sondern Neuroleptika. Das ist ein ganz anderes Kaliber.

x 1 #18


U
Zitat von Patient84:
Hallo ihr lieben,

ich glaube das Thema passt besser hier rein als bei Angst vor Krankheiten...
Ging oder geht es jemandem so wie mir, der von Angst bestimmt war durch körperliche Symptome (Kopfschmerzen, Schwindel, Derealisation etc) und in eine Klinik bei der Notfallambulanz sich vorstellte?

Was wurde beich euch gemacht/untersucht ?

LG

Hallo, ich war auch wegen meiner PA die sehr wahrscheinlich von meiner Kehlkopfentzündung her kommt in der Notambulanz die mich zur Psychatrie schickten und dort wurde mir gesagt,das geht wieder weg und habe 2 Tavor bekommen und das wars. Ich hatte so etwas noch nie aber ich fühle mich alleinegelassen keiner hilft.

#19


J
Zitat von uwello:
Zitat von Patient84:
Hallo ihr lieben,

ich glaube das Thema passt besser hier rein als bei Angst vor Krankheiten...
Ging oder geht es jemandem so wie mir, der von Angst bestimmt war durch körperliche Symptome (Kopfschmerzen, Schwindel, Derealisation etc) und in eine Klinik bei der Notfallambulanz sich vorstellte?

Was wurde beich euch gemacht/untersucht ?

LG

Hallo, ich war auch wegen meiner PA die sehr wahrscheinlich von meiner Kehlkopfentzündung her kommt in der Notambulanz die mich zur Psychatrie schickten und dort wurde mir gesagt,das geht wieder weg und habe 2 Tavor bekommen und das wars. Ich hatte so etwas noch nie aber ich fühle mich alleinegelassen keiner hilft.



Genau das was du schreibst " allein gelassen" auf Psyche abgestempelt finde ich so schrecklich.
Unsere kh s kennen mich ^^^ ich hab paar risikofaktoren daher kam noch nie einer auf den Gedanken Psychatrie. Bin aber auch nie mit Panikattacken hingegangen.
Hatte 1 x Herzrasen durch geklemmten nervt und Atemnot bei Infekt, da ging das ekg in die Hose und es wurde einmal alles abgecheckt.
Wegen hoher Thrombose Neigung verstehen die mich zum Glück auch wenn ich mit dicken Bein , Herzrasen ( beim infekt) oder schmerzen komme.
Klar wurde auch so manches Mal gesagt Orthopädisch aber es War abgeklärt.
Leider kann man da schlecht sagen Bein schmerzen ausstehen ^^^ würde ich gerne aber das Risiko ist eben da.

Ich habe es schon oft mitbekommen das Patienten nicht geholfen wurde da bestimmt die Psyche schuld ist ! Ja klar es ist mittlerweile eine volkskrankheit aber man sollte Herzrasen und andere Sachen kurz abklären.

Ich musste damals in der Notaufnahme laut werden obwohl ich mehrfach gerufen hatte das ich meinen Bruder im Lungenembolie im schlepptau hatte . Dann wurden se allerdings mehr als flott.
Mir ist es selber auch passiert das ich als "irr" abgestempelt und Therapiert wurde. Ende vom Lied ich hatte mir die schmerzen nie eingebildet - und nun hab ich immer angst nicht rechtzeitig zu reagieren bzw leichtsinnig zu sein usw.
Es war schon Hard sich in der Tagesklinik als Hypochonder darstellen zu lassen obwohl man es nicht war. Die angststörung habe ich von dort mitgebracht und noch ein paar mehr Baustellen die ich vorher nicht hatte. Aber die mitpatienten waren klasse und ich hab dort eine gute Freundin gefunden.

Jetzt weiß ich nicht mehr was ich sonst noch schreiben wollte dazu Smile

#20


A


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Dr. Christina Wiesemann
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