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S

Summer18
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Hallo

Ich weiß nicht mehr weiter ich hoffe ihr könnt mir etwas helfen.

Ich habe seit Anfang diesen Jahres eine panikstörung und Bluthochdruck. Tagesklinik und Therapie haben im Sommer eine Besserung gebracht. Ich konnte wieder arbeiten.
Seit ein paar Wochen ist es gekippt.
Hatte immer wieder bluthochdruck (das spüre ich in der Brust) der diastolische Wert ist dabei sehr hoch. Habe den Fehler gemacht in der Aufregung zu messen und bin seither wieder in der Angst Panik Spirale gefangen und arbeitsunfähig.
Psychiater hat einen Start gemacht mit paroxetin 10 mg. Es war noch schlimmer. Verstärkte Unruhe und eine Panikattacke die in der notfallambulanz endete. Medikament abgesetzt nach 2 Wochen Einnahme. Ich solle mirtazapin 7,5mg abends nehmen und es so versuchen.
Ich hatte bereits einen Termin bei einem anderem Psychiater vereinbart und seiner Meinung nach gibt es für die panikstörung wenige Medikamente und paroxetin sei seiner Meinung nach ein sehr gutes und wirksames Medikament.
Ich soll es nun noch mal damit versuchen in Tropfen und sehr langsam einschleichen.
Er meint ich komme an einer medikamentös len Therapie nicht vorbei da tagesklinik und Langzeit Therapie nicht wirklich fruchten.
Mit meiner Therapeutin komme ich von Anfang an nicht klar. Bin selbst schuld noch bei ihr zu sein. Vieles hat sich durch die Therapie gebessert die Ängste jedoch nie.
Der Psychiater meinte Sport Ernährung und ich soll in ne Gruppentherapie.
Es gibt hier in meinem Umfeld keine Angstgruppe. Suche schon seit Sommer danach. Ich lebe alleine. Keine Freunde das macht es besonders schwer.

Zu dem paroxetin weiss ich nicht. Ich bin verzweifelt. Ich denke ich werde dem nochmal eine Chance geben?!?

01.01.2021 x 1 #1


138 Antworten ↓
squashplayer

squashplayer
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Zitat von Summer18:
..


Sehe ich auch so. Die ADs machen in der Hinsicht gar nix. Ich will dir jetzt nicht die Hoffnung nehmen, aber ich persönlich glaube nicht an Serotoninwiederaufnahmehemmer (SSRI). Sie erhöhen das Serotonin im Gehirn - das sicherlich. Aber das hat nix damit zu tun ob du dich gut fühlst oder nicht. Es gibt glückliche Personen mit wenig Serotonin in der Birne und traurige Personen mit viel Serotonin. Alles Unsinn mit diesen AD.

Sieh doch mal Betablocker an. Sie hemmen das Adrenalin und unterbinden somit das Herzrasen. Das ist logisch erklärbar und es funktioniert wie auf Knopfdruck.

Ja, habe ich gemessen. Wenn ich eine richtige Panikattacke habe, geht der Puls meistens auf 120 im Sitzen. Normal habe ich 60-70. Das ist dann extrem unangenehm und ich habe gesagt, dass ich das nicht ertragen muss. Da gönne ich mir dann mal einen BB. Manchmal sitze ich es auch aus. Nach ca. 5-10 Minuten wird es weniger. Schon eine kleine Dosis reicht aus, um das Herz zu beruhigen.

Das andere Problem ist eben, dass der Puls im Alltag oft schneller als normal ist oder das Herz zu kräftig schlägt. Das fühlt sich sehr eklig an. Bei Aufregung geht der Puls oft auch hoch und der Blutdruck. Die BB kappen diese extremen Blutdruckspitzen. Für mich sind sie eine sehr gute Hilfe.

Du bist derzeit sehr auf Medikamente fixiert. Die eine Tablette, die alle Probleme löst, gibt es aber nicht. Klingt hart, aber leider ist es so. Vielleicht wäre es besser, wenn du dich auf dein Gefühlsleben konzentrierst. Was stimmt in deinem Leben nicht? Hast du einen Freund? Bist du zufrieden mit der Arbeit? In der Familie alles ok?

Das Herzrasen ist ja nur Ausrdruck einer extremen Konfliktspannung. In dir scheint ein ungelöster Konflikt zu sein, der dir vielleicht so nicht direkt bewusst ist. Versuch mal nachzuspüren, was das sein könne. Bei mir z.B. ist es der Konflikt, dass ich unabhängig sein will, aber gleichzeitg viel Nähe brauche. Das ist so extrem, dass eine sehr hohe Anspannung entsteht. Und was ist sehr hohe Anspannung? Angst.

30.12.2020 18:58 • x 1 #134


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Panikstörung und Bluthochdruck mit Paroxetin 10 mg schlimmer

x 3


Sydaemeni

Sydaemeni
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Puh.. Ok nal sehen was mir auf die schnelle einfällt..
Die liste is erweiterbar, mir fällt jetzt bestimmt auch viel nicht ein, da ich vieles inzwischen unbewusst tue wenns nötig ist

Bei schneller atmung: einatmen, so lange wie möglich luft anhalten, langsam ausatmen. Führt dazu dass das herz langsamer schlägt und man sich beruhigt.


Aus der angst raus kommen bzw sie reduzieren auf ein Level in dem man "arbeiten" kann
- ingwerbonbons
- scharfe Gerüche/geschmäcker
-5-4-3 (dinge in bestimmter farbe, die man sieht, hört, fühlt)
-Eiswürfel in den Mund
-gummiband am arm schnalzen lassen
-warm-kalt Dusche bzw "fusbad"

Dinge gegen die Angst:
-musik (bei mir ein bestimmtes lied in ner bestimmten version)
-laufen/radeln
-häkeln / stricken
-bewusst tee kochen und trinken (klingt blöd aber lenkt auch ab)
-Wärmflasche
-massageball
-Tresorübung (mentale Übung)
-ruhiger ort (mentale Übung)
-Badewanne
-Kreuzworträtsel
-Nackenmassage
-düfte (lavendel, sandelholz, was einem gefällt)
-Bücher zählen Very Happy (ich hab n paar und jedes ma wenn ich den faden verliere fange ich neu an)
-Gesprächen folgen (egal ob real oder tv)
-der angst bewusst raum geben ('es ist okay das du da bist, du bekommst 30sek'... Dann runter zählen)
-angst abklopfen (gibt klopftechniken mit ner art mantra dazu)
-angst visualisieren und sie lesen schicken (hat bei mir im tresor ne toll eingerichtete leseecke)
-stoppschild (mentale Übung)
-Zulassen... Nich eingreifen und sie wüten lassen. Mental los lassen und der angst ihren Raum geben bis sie aufhört zu wüten
- mit dem baby durch die wohnung tanzen

Alles bereits getestet und wie gesagt, bestimmt nicht alles was ich im Laufe der Jahre getan habe. All das hat mindestens einmal funktioniert, ganz egal wie blöd man sich dabei manchmal gefühlt hat.
Sinn ist immer sich abzulenken. Was funktioniert hängt vom angstlevel ab.

Für den Moment wars das was mir so einfällt...

28.12.2020 21:15 • x 1 #121


Zum Beitrag im Thema ↓


petrus57
Ich habe das selbe Problem mit dem Blutdruck. Bei mir geht er oft aus dem Nichts auf 180-215 hoch.

Mit den Paroxetin habe ich auch die gleichen Erfahrungen gemacht. Bekam unter Paroxetin die Panikattacke meines Lebens. Hatte damls wirklich gedacht ich gebe den Löffel ab. Der Blutdruck muss gefühlt wohl um die 250 gewesen sein.

x 1 #2


S
Ist der diastolische Wert bei dir auch so hoch?
Was machst du dann? Nimmst du medis?

#3


S
Hat noch jemand Tipps? Wäre sehr dankbar dafür.

#4


petrus57
Zitat von Summer18:
Ist der diastolische Wert bei dir auch so hoch?Was machst du dann? Nimmst du medis?


Der diastolische Wert liegt dann meist bei 110-120.

Nehme zwar Betablocker, die scheinen aber auf den Blutdruck keinen Einfluss zu haben.

#5


flow87
Zitat von Summer18:
Hat noch jemand Tipps? Wäre sehr dankbar dafür.


Also wie hoch ist dein diastolischer Wert?

Bei sogenanntem psychogenen Bluthochdruck ausgelöst durch eine Panikstörung ist es nicht einfach damit getan einen Blutdrucksenker zu nehmen. Da dein Problem auf der psychischen ebene ist, wird sich der Blutdruck nicht so einfach einstellen lassen und wenn, dann mit einer hohen Dosierung.
Ich würde mich versuchen täglich mehr zu bewegen. Genug zu trinken und dir bei deinen psychischen Problemen helfen lassen.
Vielleicht probierst du mal ein pflanzliches Präparat aus gegen nervös / angst bedingte Beschwerden.

#6


S
Diastolisch gemessene Werte I.d.R. Waren zwischen 90-110.
Ich laufe täglich mindestens 10.000+ Schritte nehme an und Magnesium und ernähre mich ausgewogen Kaliumreich. Im Sommer war mein Blutdruck eher Normal bis niedrig.

Ich spüre wieder wie es in der Brust hochschiesst, Schmerz. Ich Messe seit 10 Tagen nicht mehr. In der Ambulanz war er bei Aufnahme bei 150/90.
Er ging dann im Laufe der Zeit auf 125/90 runter.
Meistens bei Panik beim Arzt gemessen ist er bei 150/100 oder 105.
Daher denke ich mir er geht auch wieder runter und bleibt nicht ewig oben. Ich hab dabei Todesangst und denke ich sterbe an dem Blutdruck.

Ich weiß nicht welche Strategien ich entwickeln soll um damit umzugehen.

#7


S
Zitat von petrus57:
Der diastolische Wert liegt dann meist bei 110-120. Nehme zwar Betablocker, die scheinen aber auf den Blutdruck keinen Einfluss zu haben.


Wie gehst du damit um?
Betablocker wirken sich eigentlich auf Puls und Blutdruck.

#8


flow87
Zitat von Summer18:
Diastolisch gemessene Werte I.d.R. Waren zwischen 90-110. Ich laufe täglich mindestens 10.000+ Schritte nehme an und Magnesium und ernähre mich ausgewogen Kaliumreich. Im Sommer war mein Blutdruck eher Normal bis niedrig.Ich spüre wieder wie es in der Brust hochschiesst, Schmerz. Ich Messe seit 10 Tagen nicht mehr. In der Ambulanz war er bei Aufnahme bei 150/90.Er ging dann im Laufe der Zeit auf 125/90 runter. Meistens bei Panik beim Arzt gemessen ist er bei 150/100 oder 105. Daher denke ich mir er geht auch wieder runter und bleibt nicht ewig oben. Ich hab dabei Todesangst und denke ich sterbe an dem Blutdruck. Ich weiß nicht welche Strategien ich entwickeln soll um damit umzugehen.


Sorry aber das ist kein so hoher Blutdruck. Das hält sich ja noch ganz in der Norm. Ich würde mir erst Sorgen machen, wenn er immer über 160 zu 100 ist. Bei Menschen mit einer Angst oder Panikstörung ist der Blutdruck meistens leicht erhöht. Solange er wieder runtergeht und du nicht 24 Stunden am Tag solche Blutdruckspitzen hast, macht das gar nix.
Du kannst ganz einfach eine 24 Stunden Blutdruckmessung machen, dann siehst du wie hoch er im Schnitt ist. Ich bin überzeugt er ist in der Norm.

x 1 #9


Sonja77
Zitat von Summer18:
Diastolisch gemessene Werte I.d.R. Waren zwischen 90-110. Ich laufe täglich mindestens 10.000+ Schritte nehme an und Magnesium und ernähre mich ausgewogen Kaliumreich. Im Sommer war mein Blutdruck eher Normal bis niedrig.Ich spüre wieder wie es in der Brust hochschiesst, Schmerz. Ich Messe seit 10 Tagen nicht mehr. In der Ambulanz war er bei Aufnahme bei 150/90.Er ging dann im Laufe der Zeit auf 125/90 runter. Meistens bei Panik beim Arzt gemessen ist er bei 150/100 oder 105. Daher denke ich mir er geht auch wieder runter und bleibt nicht ewig oben. Ich hab dabei Todesangst und denke ich sterbe an dem Blutdruck. Ich weiß nicht welche Strategien ich entwickeln soll um damit umzugehen.

Naja,die Werte sind ja nicht die Katastrophe...ich dachte viel schlimmer
Da ist mein BD um einiges höher durch die Angst und sorgen hab ich mir deswegen nie gemacht....
Er geht ja auch immer wieder schön runter nach einer Weile...

Und beim Arzt ist mein BD immer wieder gerne auch 180 zu 120....das ist nicht dramatisch

x 1 #10


petrus57
Ich wäre froh Werte wenn ich Werte um die 150 unter Stress, Panik, etc. hätte.

x 2 #11


miriam0707
Hey,
ich habe auch Paroxetin wegen meiner Angstzustände und Panikattacken genommen und ich muss sagen es hat mir sehr, sehr gut geholfen. Ich war komplett Angst und Panikattackenfrei.
Allerdings muss ich dazu sagen das das Einschleichen die Hölle war, ich hatte auch Panikattacken meines Lebens...
Nach zwei Wochen fing es an ganz langsam besser zu werden, insgesamt hat es aber schon sechs bis acht Wochen gedauert bis es mir wirklich viel besser ging und dann war es wirklich Spitze.
Allerdings muss man trotzdem immer weiter an sich arbeiten.
Liebe Grüße Miriam

x 2 #12


S
In der Klinik hatte ich auch Werte 180/126 da hat man mir den Blutdruck gesenkt.
Dann Werte 170/110. 160/100. Dann hieß es ich soll mich hinlegen wurde nochmal gemessen war der Blutdruck wieder einigermaßen ok. Ging aber oft auch nicht runter weil ich mich immer mehr reinsteigerte. Bei schlimmen Panikattacken Messe ich garnicht mehr. Und seit 10 Tagen überhaupt nicht mehr.
Ich weiß wie ich mich verhalten soll wenn ich das in Brustkorb schon spüre dass er hoch ist. Sad

x 1 #13


S
Zitat von miriam0707:
Hey,ich habe auch Paroxetin wegen meiner Angstzustände und Panikattacken genommen und ich muss sagen es hat mir sehr, sehr gut geholfen. Ich war komplett Angst und Panikattackenfrei.Allerdings muss ich dazu sagen das das Einschleichen die Hölle war, ich hatte auch Panikattacken meines Lebens...Nach zwei Wochen fing es an ganz langsam besser zu werden, insgesamt hat es aber schon sechs bis acht Wochen gedauert bis es mir wirklich viel besser ging und dann war es wirklich Spitze.Allerdings muss man trotzdem immer weiter an sich arbeiten. Liebe Grüße Miriam



Hallo Miriam und danke für deinen Kommentar.
Ich werde es erneut probieren niedriger dosiert mit Tropfen einzuschleichen.
Ich glaube ich habe eine zu hohe Erwartung an das Medikament. Ich denke meine Panik und Angst wird verschwinden.

Ich wollte noch fragen was bedeutet chronisch ist das gleich unheilbar?
Ich bin traurig, weil ich denke das ist bei mir gar nicht mehr 'heilbar' Sad

#14


F
Eine Angststörung ist eine Krankheit wie jede andere.
Niemand will sowas haben aber es lässt sich gut behandeln.

Psychopharmaka wirken bei jedem Menschen unterschiedlich.
Was dem einen hilft,kann beim nächsten nach hinten losgehen.

Man muss das probieren,anders geht es nicht und man muss eine Weile durchhalten.
Es sei denn,die Nebenwirkungen sind extrem belastend,dann wechselt man das Medikament.

Ein blutdrucksenkendes Mittel alleine wird es nicht bringen aber eine Kombination aus einem Blutdrucksenker plus einem Antidepressivum kann denke ich einiges bringen.
Um erstmal aus dem Gröbsten rauszukommen.

Dann natürlich möglichst zeitnah Verhaltenstherapie.

Also:
Dein Zustand wird sich wieder bessern aber Du musst was dafür tun.

Fang langsam an mit dem Paroxetin wie Dein Arzt Dir das vorgegeben hat.
Und Bewegung ist tatsächlich ganz wichtig.

Raus gehen,spazieren gehen,einkaufen gehen,Wohnung putzen,was kochen....
Dazu muss man sich zwingen aber es hilft.

x 1 #15


N
Medikamente betäuben nur den Kopf , die Angst aber bleibt , nur spürt man sie weniger

x 1 #16


N
Es ist ein Weg , auf einem langen Weg , das auf den Weg bringt, ob man den Weg dann findet , kommt auf einen selber an

x 1 #17

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miriam0707
Zitat von Summer18:
Hallo Miriam und danke für deinen Kommentar. Ich werde es erneut probieren niedriger dosiert mit Tropfen einzuschleichen.Ich glaube ich habe eine zu hohe Erwartung an das Medikament. Ich denke meine Panik und Angst wird verschwinden.Ich wollte noch fragen was bedeutet chronisch ist das gleich unheilbar?Ich bin traurig, weil ich denke das ist bei mir gar nicht mehr 'heilbar' Sad


Das ging mir auch immer so, man geht immer davon aus man nimmt das Medikament und zack alles ist wieder gut. Ganz so leicht ist das leider nicht... erstmal muss man dem Medikament Zeit geben und ganz wichtig man muss auch selber daran arbeiten. Ich an deiner Stelle würde das mit den Tropfen versuchen und dann siehst du ja ob es besser wird, wie gesagt bei mir war das Einschleichen auch sehr schwer, aber wenn es das richtige Medi für dich ist wirst du eine Besserung feststellen.
Mein Psychologe hat mir auch gesagt das es nie komplett weggehen wird, man lernt nur damit umzugehen und es zu akzeptieren. Aber wenn man wirklich an sich arbeitet und bewusst lebt, dann glaube ich kann man damit umgehen. In Stresssituationen wird es bei mir leider auch ein wenig schwieriger....

x 1 #18


petrus57
Zitat von miriam0707:
Mein Psychologe hat mir auch gesagt das es nie komplett weggehen wird,


Bei mir war es zwischenzeitlich immer für Jahre verschwunden. Hatte das früher auch meist nur für ein halbes Jahr, dann ging es meist wieder.

Jetzt scheint es bei mir chronisch zu sein. Jetzt habe ich den Mist schon gut 7 Jahre.

x 1 #19


S
Zitat von petrus57:
Bei mir war es zwischenzeitlich immer für Jahre verschwunden. Hatte das früher auch meist nur für ein halbes Jahr, dann ging es meist wieder. Jetzt scheint es bei mir chronisch zu sein. Jetzt habe ich den Mist schon gut 7 Jahre.


Das tut mir echt leid. Sad
Bist du arbeitsfähig? Hilft dir eine Psychotherapie oder Medikamente nicht?

Lieben Gruß

#20


A


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Dr. Christina Wiesemann
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