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Hallöchen Leute!

Ich habe keine Ahnung, ob ich hier richtig bin, ich kenn mich noch nicht so gut aus hier, aber ich hab mal eine Frage an euch. Ich bin mir sicher, dass diese Frage hier schon öfter gestellt wurde, aber ich würde euch trotzdem gerne auf meine persönlichen Dinge eingestellt fragen.

Ich habe seit vielleicht 3 Monaten ab und zu richtige Panikattacken, weil ich ganz plötzlich an den Tod und ans Sterben denken muss. Mein Hirn zwingt mich förmlich, daran zu denken und genau in der gleichen Sekunde bekomme ich Herzrasen, Zitteranfälle (die wirklich heftig sind), Schwindelgefühl, Atemnot und fühle mich mir selbst etwas fremd.

Diese Gedanken machen mir große Angst und ich habe jetzt auch schon daran gedacht, eine Psychotherapie zu machen und mir eben einen geeigneten Psychologen zu suchen. Ich denke mir immer, ob ich vielleicht eine Krankheit habe, die mich dazu veranlässt, an den Tod zu denken, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass ich - außer den Krankheiten, die ich sowieso habe - eine tödliche Krankheit habe.

Zusätzlich leide ich unter einer wahnsinnigen Angst vor Bienen und Wespen, die sich im Sommer natürlich stärker zeigt als im Winter, da es da keine dieser Tiere gibt. Diese Angst habe ich schon länger, jedoch sehr stark erst seit 3 Wochen - seitdem mich nämlich eine Wespe das erste Mal gestochen hat.

Ich würde mich wirklich wahnsinnig freuen, wenn ihr mir helfen könnt und meine Angst ein wenig nehmen könntet, es würde mir wahnsinnig weiterhelfen.

Vielen Dank schon im Voraus =)

Liebe Grüße[/i]

P.S.: Ich bin knapp 21 Jahre, studiere medizinische Informatik und wohne noch zu Hause. Zusätzlich lebe ich seit knapp 5 Monaten in einer sehr glücklichen Beziehung. Ich bin Pessimist und ein sehr emotionaler Mensch.

01.09.2009 01:12 • 07.10.2009 #1


14 Antworten ↓


Hi,

auch noch wach? Mein (psychosomatischer) Tinnitus bringt mich mal wieder um den Schlaf. Das, was Du beschreibst, ist kein Resultat einer körperlichen Krankheit. Lass Dich mal durchchecken und vertrau dem Ergebnis – dann hast du dahingehend Ruhe.
Was die Angst vor dem Tod angeht… die kann Dir keiner nehmen. Ich habe die Angst auch und erkenne oft, dass es eine Angst vor dem Leben ist. Klingt pathetisch – ist aber so. Und bei mir kamen diese Ängste auch, als ich das erste Mal die eigene Existenz bewusst reflektieren konnte.

Das Leben ist halt ein „Endlicher Automat“ – um mal in der Sprache unseres gemeinsamen Studiengangs zu bleiben

01.09.2009 01:26 • #2



Panikattacken weil ich Angst vorm Sterben hab!

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Hallo!

danke für die nette antwort. studierst du das gleiche, da du über endliche automaten bescheid weißt?

also eigentlich weiß ich, dass mir wahrscheinlich keiner die angst komplett nehmen kann, aber kann mir ein psychologe nicht zumindestens helfen, mit der angst umzugehen? ist das möglich? hm, ein endlicher automat, den man natürlich am liebsten manchmal in nen unendlichen wandeln würd, wenn es so einfach mit paar formeln gehn würd. lg juli

01.09.2009 02:37 • #3


Hallo Juli-Zwerg,

willkommen im Forum !

Ich habe die gleiche Angst und auch noch nicht den ultimativen Weg da raus gefunden. Bei mir sind die Gedanken an Tod und Sterben auch zwanghaft und kommen vermutlich wie Fury schreibt, von einer Angst vorm Leben.

Bei mir sind die Panikattacken weniger stark, wenn ich akzeptiere, dass mich der Tod ereilen könnte. Jedem wird es früher oder später passieren.
Allerdings hab ich es wohl noch nicht absolut akzeptiert, da ich immer noch körperliche Auswirkungen der Ängste habe.

Was bei mir nicht funktioniert hat, ist gegen die Gedanken ankämpfen. Das macht es nur noch schlimmer. Stattdessen lasse ich die Gedanken kommen und versuche mich und die Angst zu beobachten. Bis jetzt bin ich noch nicht umgefallen.

Vllt. hilft Dir das ja auch ein wenig.

Liebe Grüße, wölfin

01.09.2009 15:17 • #4


hallo zwerg.

ich kann das gut nachvollziehen , mir ging es auchso und einmal am tag denke ich sterbe.
kann das schlecht erklären, ich habe eine andere einstellung zum sterbensprozess ansich.
anders mein vater war 14 wochen im krankenhaus intensiv rauf und wieder runter wieder rauf und wieder runter. mein vater hatte alles ausser krebs demenz lunge kaputt durch rauchen leberzirose , schwer krankes herz. er kam mit einer lungenentzündung ins kh musste auch intubiert werden usw. so dann kam er nach 14 wochen nach hause als kompetter pflegefall wohl bei bewusstsein.
so und der abend den 12 august hat er sich irgendwie sich von uns verabscheidet. den 13 august musste er mit atemnot wieder ins krankenhaus und er ist dann um 14 uhr 26 gestorben.

am abend sind mein 12 jähriger sohn und ich ins krankenhaus und haben sich bei ihm verabschiedet, was ich da in seinem gesicht sah war wunderbar er war so entspannt in sich zufrieden dies nimmt mir absolut die angst

01.09.2009 15:55 • #5


Zitat von Juli_Zwerg:
danke für die nette antwort. studierst du das gleiche, da du über endliche automaten bescheid weißt?


Ich bin B.Sc. Informatik und gerde dabei, meinen M.Sc. hinterherzuschieben

Zitat von Juli_Zwerg:
also eigentlich weiß ich, dass mir wahrscheinlich keiner die angst komplett nehmen kann, aber kann mir ein psychologe nicht zumindestens helfen, mit der angst umzugehen?


Naja, er kann Dir sicherlich dabei helfen, dass Du selbst die Ursache der Angst erkennt. Ich tippe sehr darauf, dass Du Angst hast, das zu verlieren, war Du jetzt bewusst wahrnimmst. Wenn Du aber bewusst lebst und das Leben als Geschenk annimmst, dann hoffe ich (auch für mich), dass ich irgendwann im Alter lebenssatt bin. Dass man sich mit dem Schicksal anfreundet.

Und von wegen „Unendlicher Automat“ – Du weisst doch, dass eine Endlosschleife/Deadlock das schlimmste ist, was einem passieren kann

01.09.2009 16:39 • #6


Zitat von rockshaver1975:
was ich da in seinem gesicht sah war wunderbar er war so entspannt in sich zufrieden dies nimmt mir absolut die angst


Das sagen sehr viele Menschen, die einen lieben Angehörigen verloren haben. Meinem Vater hilft es sehr, mit dem Tod umzugehen und er hat auch keine Angst davor, seitdem er seinen Vater damals nochmal berührt hat, als er schon tot war. Er sagte: „Er sah ganz ruhig und zufrieden aus. Und der Körper klang ganz hohl und leer, als ich ihm auf die Schulter geklopft habe“.

Was ich auch bemerkenswert finde… bei uns im Viertel leben recht viele Menschen 50+, einige davon auch augenscheinlich schon jenseits der 80. Und die Scherzen über den Tod. Letztens hab ich Obst beim Einkaufen abgewogen und zwei Omas haben gescherzt:

A: „Hast Du von Herbert gehört?“
B: „Nee, nix. Schon Wochen nicht mehr gesehen.“
A: „Den hat es erwischt.“
B: „Ja, hehe. Die Einschläge kommen immer näher.“

Oder bei einer Unterhaltung meinte ein vermutlich körperlich sehr fit älterer Mann: „Ich werd Sonntag 80, kommst Du auch?“. Daraufhin der andere „80? Dafür bist Du aber noch ganz schön fit Antwort: „Ja, natürlich. Meine Frau scheucht mich täglich durch den Garten. Immer ist irgendwas zu tun. Da kann man ja gar nicht in Ruhe sterben.“

Naja… das meinte ich halt mit lebenssatt. Denn… unendliche lange zu leben würde alles insofern relativieren, als dass wir wie Steine unendlich träge und nichtstuend umhängen könnten. Und mal ganz unter uns… ich hätte auch Angst davor, was ich alles vergessen würde nach 10 Millionen Jahren oder so. Und erst die Falten… da wäre Packpapier vermutlich Seide gegen.

Danach haben die beiden sich amüsiert.

01.09.2009 16:48 • #7


Hey Ihr alle!
Ich bin 19 und seit ca.8 Jahren essgestört, hatte daher extrem viel mit Krankenhäusern, Klapsen und Wiederbelebungen und so zu tun...

ZU allem Übel hatt ich im März nen Autounfall und hab seitdem wieder (das erstemal 2007, war stationär in Beh.) extreme Panikattacken, vor allem beim Auto fahren, geht im Moment gar nicht. Mache wegen den PAs auch mein Abi erst nächstes Jahr.
Im Mom is es wieder so schlimm, dass cih sohgar in der Schule Pas habe und z.T. e´her gehen muss und so

Bekomm ganz plötzlich Herzrasen, Atemnot, Erstickungsangst und denk: schei., jetzt kippst du um und bist tot. DAs ist so grausam schlimm... und behindert trotal den ganzen Alltag.

Naja, wollt einfach mal so erzählen.
Ganz liebe Grüße von der kleinen bekloppten Nudel

02.09.2009 12:37 • #8


Hallo Nudeli, hallo alle,

ich denke, man muss an den Punkt kommen, an dem man seinen Gedanken (jetzt fall ich gleich um, und bin tot) nicht mehr so ernst nimmt und sie eben als Gedanken einordnet. Das ist verdammt schwer wie ich finde. Bin da auch noch nicht angekommen.

Gruß wölfin

02.09.2009 17:15 • #9


Hi Juli Zwerg.
Mir geht es genau so seit ein paar Tagen das ich Angst vor dem Tod habe.
Ich bin Herzpatient seit der Geburt habe einen sogenannten AV Block,das hei´t Herzrhytmusstörungen.

Nun war ich vor ca einer Woche beim Kardiologen und habe ein 24 Stunden EKG machen lassen und ein Belastungs EKG.Danach sagte er mir ist alles völlig gut den Umständen entsprechend.Habe das Belastungs EKG bis 150 Watt durchgehalten,was ihn auch ziemlich verwundert hat.Bis dahin hab ich mich gut gefühlt bis auf meine Panikattacken die ich auch habe.Halt total unruhig gewesen beim Arzt,wieder Fluchtgedanken usw.

Haben uns also weiterunterhalten und dann kam das Wort Herzschrittmacher.
Das hat mich dann doch sehr verwundert,erst sagt er alles OK und dann soll ich auf einmal doch nen Herzschrittmacher bekommen.Da hab ich dann schon wieder leicht Panik bekommen.Das war so als ob er mir nicht die ganze Wahrheit gesagt hätte.

Nun warte ich auf einen Termin zum Herzschrittmacher einpflanzen und mir gehts fast jeden Tag schlecht.Angst vor dem Tod.Fühle mir andauernd in die Brust ob das Herz auch noch genug schlägt.Es ist einfach zum verrückt werden.Ich will dieses kleinen dingen endlich drinn haben,denn dann kann ich mir sicher sein das mein Herz nicht aufhört zu schlagen oder ich einen Herzinfarkt bekomme(geht nicht mit einem Herzschrittmacher).Bin echt total froh das ich das dingen bald drinn hab dann kann ich diese Angst schonmal von mir wegschubsen und sagen auf nimmer wiedersehen Todesangst.

Wegen den Panikattacken hab ich auch einen Psychologen in meiner Nähe aufgesucht,nur bei dem darf ich noch 3 Wochen warten.
Hab einfach keine Lust mehr zu warten.

02.09.2009 21:41 • #10


Hey Leute!

Mich freut das wirklich, dass ihr so fleißig antwortet und versucht, mir zu helfen. Ich habe mittlerweile beschlossen, doch keinen Psychologen aufzusuchen, da ich diesem nur Geld in den Rachen schieben würde, für etwas, was ich ebenso allein schaffen kann beziehungsweise mit eurer Hilfe.

Meine Mutter hat gelernt, homöopathische Tropfen zusammenzustellen, die mir schon oft geholfen haben und da ich bis jetzt erst mit meinem Freund über meine Probleme gesprochen habe, jedoch nicht mit meiner Mutter, habe ich diese Hilfe auch nicht in Anspruch nehmen können. Mittlerweile habe ich beschlossen, mit ihr zu sprechen und jetzt stellt sie mir Tropfen zusammen.

Ich habe halt auch oft Angst, weil ich Astmathikerin bin und immer Angst habe, dass etwas passiert, da ich im Sommer oft auch Anfälle bekomme. Vielleicht ist das zusätzlich ein Grund, dass ich Angst bekomme.

Mittlerweile habe ich beschlossen, meinem liebsten Hobby nachzugehen und einen neuen Versuch (hab schon mehrere unternommen) zu starten, ein Buch zu schreiben. Mir ist ein neues Thema eingefallen und ich versuche, jetzt dieses Projekt neu zu starten.

Ich würde mich auch freuen, wenn wir in Kontakt bleiben könnten, alle, die geantwortet haben, da ich eigentlich ein Mensch bin, der sehr gerne Kontakt (auch übers Internet - gerade da, weil es interessant ist) mit Menschen aufbaut und hällt.

03.09.2009 01:23 • #11


Hallo Juli_Zwerg,

einen Psychologen aufzusuchen oder nicht ist natürlich deine Entscheidung. Ich wollte nur kurz anmerken, dass die gesetzlichen Krankenkassen eine Therapie (Kurztherapie) bei der Indikation Panikattacken meist problemlos übernehmen und auch eine psychiatrische Behandlung wird übernommen. Also solltest du dir zumindest wegen des Geldes keine Sorgen machen.

Aber, wie gesagt, du entscheidest, was für dich richtig ist.

03.09.2009 07:29 • #12


Hallo Juli_Zwerg,

wow, da hast Du aber schon eine ganze Ecke Vertrauen in die Tropfen. Bei mir hat sowas nicht gewirkt.
Ich finde nicht, dass man den Psychologen das Geld in den Rachen wirft. Sie helfen dir ja auch, einen Weg aus diesem Schlamassel zu finden. Aber es bleibt natürlich jedem seine entscheidung.
Wenn Du ein Heilmittel gefunden hast, kannst Du es ja mal schreiben. Bin nämlich auch noch am Suchen

Gruß, wölfin

03.09.2009 17:51 • #13


Nachdem ich jetzt doch längere Zeit nicht geschrieben habe, möchte ich euch von meinen kleinen Fortschritten berichten..

Kurz nachdem ich hier das Thema ins Internet gestellt habe, hab ich beschlossen, mit meiner Mutter und meinem Freund über meine Angst zu sprechen und ihne dass ich es gedacht hätte, es hat geholfen.

Sie haben mir beide gesagt, dass sie auch öfter daran gedacht haben und Angst davor zu haben ist ganz normal. Vor allem, als mein Freund es mir gesagt hat, fühlte ich mich besser, er selbst ist nur ein Jahr älter als ich.

Seitdem ich mit ihnen gesprochen habe, es mir also von der Seele geredet habe, dass ich Angst habe, fühle ich mich besser. Natürlich hab ich immer noch Angst vorm Tod oder vorm Sterben und denk auch öfter noch dran, ich bekomme aber kaum noch Panikattacken.

Wenn sich doch eine anschleichen will, denk ich einfach daran, dass ich es sowieso nicht ändern kann, nehme einen Zettel, schreibe meine Angst darauf, zünde ihn danach an und blase die Asche irgendwohin in die Luft... es ist dann, als würde ich meine Angst eindach von mir weg blasen und es hilft teilweise auch =)

Zusätzlich sollte man einfach versuchen, etwas zu tun zu haben, dann kommt man gar nicht auf die Idee, eine PA zu bekommen bezeihungsweise oft mal jemanden um sich run zu haben. Ich denke an den Tod oft nur dann, wenn mein Freund nicht bei mir - ich also alleine bin.

Ein letzter kleiner Tip wäre noch dieser: man sollte versuche im Alltag gewisse Erfolgserlebnisse zu haben, denn diese stärken das Selbstbewusstsein und somit die Psyche.

Bei mir hat es geholfen, ohne Psychologen und ich würde mich freuen, wenn ihr mir erzählt, ob es bei euch hilft bezeihungsweise ob ihr noch mehr Tips habt =)

Alles Liebe und bis dann =)

06.10.2009 23:29 • #14


Nachdem ich jetzt doch längere Zeit nicht geschrieben habe, möchte ich euch von meinen kleinen Fortschritten berichten..

Kurz nachdem ich hier das Thema ins Internet gestellt habe, hab ich beschlossen, mit meiner Mutter und meinem Freund über meine Angst zu sprechen und ihne dass ich es gedacht hätte, es hat geholfen.

Sie haben mir beide gesagt, dass sie auch öfter daran gedacht haben und Angst davor zu haben ist ganz normal. Vor allem, als mein Freund es mir gesagt hat, fühlte ich mich besser, er selbst ist nur ein Jahr älter als ich.

Seitdem ich mit ihnen gesprochen habe, es mir also von der Seele geredet habe, dass ich Angst habe, fühle ich mich besser. Natürlich hab ich immer noch Angst vorm Tod oder vorm Sterben und denk auch öfter noch dran, ich bekomme aber kaum noch Panikattacken.

Wenn sich doch eine anschleichen will, denk ich einfach daran, dass ich es sowieso nicht ändern kann, nehme einen Zettel, schreibe meine Angst darauf, zünde ihn danach an und blase die Asche irgendwohin in die Luft... es ist dann, als würde ich meine Angst eindach von mir weg blasen und es hilft teilweise auch =)

Zusätzlich sollte man einfach versuchen, etwas zu tun zu haben, dann kommt man gar nicht auf die Idee, eine PA zu bekommen bezeihungsweise oft mal jemanden um sich run zu haben. Ich denke an den Tod oft nur dann, wenn mein Freund nicht bei mir - ich also alleine bin.

Ein letzter kleiner Tip wäre noch dieser: man sollte versuche im Alltag gewisse Erfolgserlebnisse zu haben, denn diese stärken das Selbstbewusstsein und somit die Psyche.

Bei mir hat es geholfen, ohne Psychologen und ich würde mich freuen, wenn ihr mir erzählt, ob es bei euch hilft bezeihungsweise ob ihr noch mehr Tips habt =)Aä

Alles Liebe und bis dann =)

06.10.2009 23:31 • #15



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