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Liebe Genossen,
ich halte es als echt verdammt kritisch momentan mit anzusehen wie ich im Lot des Leidens stehe.
Sorry für das ich immer nur um meine Angelegenheiten schreibe, habe es momentan echt satt immer nur hinter Ärzten herzulaufen, die einem Psychopharmaka aufschreiben, die einen ganz durch den Wind drehen. Nur Chemiekalien im Schädel ist glaubich nicht das Ziel, oder?
Ich habe wirklich schon zu viel in Sachen Genesung (u.a. Heilung) ausprobiert. Alle Psychopharmaka haben mir bisher nicht weitergeholfen. (Habe wirklich schon das meiste durch) Diese ganzen (ca. 25-30) Klinikaufenthalte in diversen Kliniken und Institutionen (Fachkliniken aller Art) haben nichts gebracht. Jetzt frage ich mich eins, da es auch einige Psychiater (Psychologen), Heilpraktiker sehen, das meine PA evtl. mit meiner schweren Erkrankung (Lungenunrefe, VD auf polyzystische Nieren) nach meiner (Früh-) Geburt (2 Wochen Intensivstation. 1986 er Jahrgang) zusammenhängen könnten? Bei mir wurden auch anhand eines Rebatestgerätes (Naturheilmedizin) sämtliche Konflikte entdeckt. Nur die Frage ist, wo man ansetzen sollte. Psychopharmaka helfen mir nicht, Verhaltenstherapie ist noch gleicher Schrott (Humbug) in meinen Falle. Gibt es da Naturheilmittel die die Panikattacken komplett lösen oder andere mir noch unbekannte Therapiemaßnahmen, da ich noch nicht aufgeben möchte? Bin 27, habe doch noch soo viel vor (New York 2015, Fern- Abitur 2016 und evtl. Familie gründen). Habe auch noch weitere Begleit- Erkrankungen:
- Zuckerallergie
- Leichte Schilddrüsenunterfunktion
- Letztens einige Tage (Raum Februar) Hypotonie (Blutdruck: 100/50)
Ich habs echt satt dauernd im Haus gefesselt zu sein, und dann auch noch: Zu dieser schönsten Jahreszeit. Ich merke aber wenn ich unter Druck stehe, "allmählich das Gefühl habe" es könnte gleich passieren, die Panik, dann kommt sie. Ich habe da keinerlei Chance gegen. Ist es ein Geburtstrauma?
Kann man mich überhaupt noch verstehen? Gibt es noch eine Chance für mich?



Liebe Grüße und danke schonmal fürs mitlesen
Euer alife26

19.04.2014 16:40 • 20.04.2014 #1


2 Antworten ↓


hey du! zum Thema schilddrüsenunterfunktion.. diese muss unbedingt behandelt werden, denn sie kann genau diese Beschwerden auslösen, auch wenn sie nur leicht ist..

Google mal am besten hashimoto Forum und ließ dich da mal bissel rum

lg

19.04.2014 20:58 • #2


Vielen Dank kadisha, habe echt viel interessantes gelesen über Hashimoto und dessen Symptome und Krankheitsanzeichen. Ob jetzt die T3 und T4 Werte bereits bei mir kontrolliert worden sind glaube ich weniger - immer wird man nur in die Psychoecke geschoben. Mein TSH schwankt aber auch etwas. Trotz der Einnahme bekam ich nämlich auch Panikattacken usw. Aber einmal war der TSH Wert auch niedrig, da habe ich einmal die 3-fache Ladung bekommen. Ich habe auch mal eine Nebennierenschwäche diagnostiziert bekommen. Also von einem Arzt, der hat mich sozusagen ausgetestet.
Meinst du das ich noch nicht richtig behandelt werde?
Ich finde mich bei allen Symptomen kann man sagen wieder. Ich hoffe das ich bald gesund werde wie alle anderen hier auch .. Wünschenswert ist es aufjedenfall! Alles Liebe und frohe Ostern !

20.04.2014 16:47 • #3




Dr. Reinhard Pichler