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Mich hats voll erwischt Husten, Schnupfen, Fieber.. Usw nur macht das leider die Panik garnicht besser ,=( eine panikattacke nach der anderen... Ab und zu spür ich mein Herz so stark schlagen das ich es durch und durch spüre ab und zu fühl ich meinen Puls kaum =( das macht mich echt fertig

was soll ich blos tun?


Dann hab ich da noch eine frage!
Und zwar es heisst ja immer bei einer PA soll man positiv denken und sich entspannen.. Aber wie macht ihr das? Ich hab immer das Gefühl wenn ich mich entspanne und positiv denke das ich erst recht sterbe und das mich erst die Angst am leben erhällt!

was tun?


lg sarah

05.02.2010 05:46 • 09.02.2010 #1


4 Antworten ↓


ja das würde mich auch interessieren wie ihr das macht . Letzte Nacht war ja höllisch für mich. Ganz schlimme Attacke. Egal wie positiv ich gedacht habe hat nix gebracht. Hatte ehr das Gefühl das es beim nächsten Schub schlimmer wurde

05.02.2010 07:44 • #2



Krank =((

x 3


Huhu,

während einer Attacke ist das auch sehr schwer sich wieder rauszunehmen, das dauert ne Weile.

Bei mir hat damals geholfen, dass ich Kreuzworträtsel gemacht habe, da kommt man völlig in andere Gedanken und dann wurde zittrig eingetragen
Man kann auch überlegen, was man einkaufen muss, Matheaufgaben rechnen etc.
Das sind aber alles nur Ablenker - nicht als Therapie zu sehen.

Wichtig ist sich immer wieder sagen, ich habe nix - den Anfall kenn ich schon, mir ist noch nie was passiert etc.
Das ist schwer -weiss ich ja weil eine stimme immer sagt es könnte ja doch was sein....
Aber man muss sich bewusst werden, das nix ist.

Aufschreiben und dann wenns gut geht nochmal drüber nachdenken, wie hat es angefangen was kann ich nächstes Mal machen, damit es nicht so ausufert.....

Der Sinn einer Therapie, die ich euch dringend anrate ist es sich mit der Angst zu beschäftigen und durch Tagebuch etc. zu lernen diese Anfälle GAR NICHT erst entstehen zu lassen sondern im Keim zu ersticken.

Wenn ich jetzt mal nachts Herzrasen habe, dann dreh ich mich rum und sage mir das ist normal, hab schlecht geträumt oder mich gedreht und dann geht eben der Kreislauf kurz hoch.
Witzigerweise habe ich kein Herzrasen mehr

Generell gehts mir zur Zeit supigut - hat aber viel Arbeit und Zeit gekostet.

LG
Gabi

05.02.2010 09:56 • #3


Christina
Liebe Leute,

positives Denken könnt ihr echt vergessen! Es geht darum, die Angst hinzunehmen, ohne sich dagegen zu wehren. PAs fühlen sich schei. an, da gibt es nichts dran zu rütteln oder positiv zu betrachten. Da kann man nur wahrnehmen und neutral beobachten, was da abgeht, und evtl. unterstützt durch entspannende Maßnahmen (Bauchatmung oder PME) abwarten, bis die Angst abflaut. Gedanklich sollte man sich daran erinnern, dass man ja weiß, dass PAs ungefährlich sind - ganz egal, wie sie sich anfühlen. Jedes "Nachgucken", ob es jetzt besser ist oder wird, verstärkt die Angst wieder.

Liebe Grüße
Christina

05.02.2010 13:24 • #4


Bei mir hilft frische Luft und viel gehen. Und dann schaue ich mir die Gegend an und fange an mir zu sagen: Ein gelbes Auto, ein großer grüner Baum, etc.

Am Anfang kommt man sich echt komisch vor, aber es hilft.

lg

09.02.2010 12:56 • #5




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