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Ich habe keine Panikattacken mehr,zum Glück.Diese Hölle wünscht man nichtmal seinem schlimmsten Feind.
Angstgefühle hab ich schon noch aber es geht.
Wenn die Angst und Panik "Platz macht",kommen eher so Gefühle wie unbestimmte Traurigkeit oder so Gedanken,dass man versagt hat im Leben oder irgendwas mit einem nicht stimmt.
Meistens schwer zu konkretisieren.
Die Gedanken drehen sich gerne mal im Kreis,was man hätte besser machen können in der Vergangenheit oder warum man so ein Versager ist.
Und immer dieses innerliche "getrieben sein",als müsste man dringend irgendetwas tun aber man weiss nicht genau,was.

Vom Verstand her weiss ich,dass es im Kern darum geht,sich selbst nicht zu verurteilen.
Leichter gesagt als getan,wenn die Negativgedankenschleifen so vor sich hin laufen...

Ich werde da auch Hilfe brauchen in Form von Therapie,muss leider noch warten,wie so viele hier.
Denke aber,es ist lohnenswert,diesen Weg zu gehen.

Panikattacken hab ich jedenfalls keine mehr.
Und die Ängste werden weniger,wenn ich es schaffe,mich so zu zeigen wie ich bin,auch bei der Arbeit und meinem Partner gegenüber.
Das fällt mir aber nach wie vor schwer.Man wird so verletzlich.
Habe halt mein halbes Leben lang nur eine Maske getragen,die,die ich glaubte zu brauchen um liebenswert zu sein.
Und irgendwann hat man vergessen,wer man selbst eigentlich noch ist.
Kein Wunder,dass einem dann alles irreal erscheint und man sich ausser über Schmerzen nicht mehr fühlen kann.
Und dass man sich einsam fühlt,obwohl man in einer Partnerschaft ist und/oder unter Menschen.
Wie soll man sich verbunden fühlen,wenn man zu den eigenen Gefühlen und zu sich selbst die Verbindung verloren hat...

Was mich beruhigt ist,dass ich damit nicht alleine stehen und viele sich auf den Weg gemacht haben,sich ihr Leben wieder zu holen und sich selbst zu entdecken in einer positiven Weise.
Ich bin auch auf dem Weg.

20.10.2016 15:49 • #361


Seal79
Puh, alles gelesen und zeitweise gelächelt, gestaunt, an Kopf gepackt, gewundert, hinterfragt und am Ende ist eine bedeutende Frage "Offen" geblieben!
Entweder habe ich es echt in 35 Seiten überlesen oder nicht wahr genommen?!

Kein Mensch hat hier mal erwähnt wieviel IE der Körper im Sommer überhaupt produziert
Glaube wenn das Mal jemand angesprochen hätte wären von 35 Seiten mindestens 2o ausgeblieben über die Einnahme erhöhter Mengen !
Unser Körper produziert an einem Tag im Sommer von bis zu 20.000-30.000 IE Vitamin D. Komischerweise leben wir alle noch, woll? Und kein Mensch der kerngesund ist supplementiert K2. Warum auch es geht einem ja gut ...allerdings könnte eine vermehrte Verkalkung durch Calcium die Folge von Herz-, Kreislauf sein ... sagt aber auch kein Arzt weil ein guter Arzt sorgt dafür das du Patient bleibst und kein Mensch wirst ! So viel mal dazu den Weisskitteln immer alles zu glauben .
Halte auch nichts davon überdimensionale Dosen von D3 einzunehmen ohne vorherige ärztliche Rücksprache. Allerdings :
Im Winter fällt das Depot in den Keller, auch beeinflusst durch körperliche und/oder psychische Beschwerden.
Meine Frage nun: warum wird sich hier aufgeregt sobald jemand mehr als 1.000IE am Tag supplementiert?

Im Sommer in einer Woche wenn man die Sonne nicht gerade scheut bei 7 Tagen werden rund 140.000IE Vitamin D von unserem Körper gebildet .
Schadet das einem ?
Also mir nicht mir gehts im Sommer sehr sehr gut . Nur im Winter wirds komisch und ich mache das Vitamin dafür verantwortlich !

Bin aber ehrlich gesagt auch vorsichtig .
Ich nehme täglich1.000 IE aber um ehrlich zu sein könnte ich das auch sein lassen denn merken tu ich nix !
Ich werde die Dosis auf 2.000 IE erhöhen und auf meine. Körper hören ... denke der sendet durchaus Signale wann man ausreichend versorgt ist ...

18.01.2021 11:43 • #362




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