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Hallo! Also ich leide auch an Emetophobie, bei mir hat es sich mittlerweile 24/7 manifestiert. Bin 37 und habe 2 Kinder. Wenn ich Übelkeit verspüre ist der erste Griff zu meinen Benzos (absolut nicht zu empfehlen, da ich medikamentenabhängig geworden bin). Zudem leide ich unter eine Zwangsstörung (Waschzwang) , Angststörung, Panikstörung, Depressionen und Borderline. Zurück zur Emetophobie: meine Benzos helfen mir, mich zu beruhigen, aber ich bekomme dann extreme Übelkeit (nachts muss ich mich dann oft sogar übergeben), Herzrasen, schwitze enorm und hyperventiliere, sodass mir schwindelig wird. Wenn eines meiner Kinder sagt, er hat Bauchweh, geht es bei mir schon los mit der Angst. Manchmal wünsche ich mir dann echt einfach umzufallen. Ich wünsche diese Krankheit meinen ärgsten Feinden nicht. Ich hasse sie. Ich desinfiziere täglich gefühlt 100 Mal alles damit sich niemand ansteckt an irgendwelchen Viren die eh nicht existieren. ich fühle euch so sehr.
04.02.2026 14:45 •
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