Pfeil rechts

Hi,

die Diskussion richtet sich wohl eher an die weiblichen Mitglieder im Forum

Habt ihr schon mal die Pille mit euren Panikattacken in Verbindung gebracht?

Kurz zusammengefasst:
Nachdem meine PA losgingen, habe ich im Internet Einiges zu diesem Thema gefunden. Manche Frauen berichteten von PA bei Beginn oder nach Absetzen der Pille. Andere wiederum klagten über ihre Agoraphobie/PA während der Einnahme und fühlten sich nach Absetzen besser, teilweise verschwanden die Symptome ganz.

Was habe ich also getan?
Natürlich, die Pille abgesetzt
(brauche sie momentan eh nicht).

Das war Ende Januar diesen Jahres.

Was hat es bewirkt?

Selbstverständlich - auch durch meine Therapie - habe ich viel an mir und an meinen Gedanken gearbeitet. Ich denke das trug/trägt zu einem großen Teil meiner Genesung bei.

Aber:

1) Bevor ich die Pille absetzte war ich dauerangespannt. Ich war ununterbrochen nervös. Kennt ihr bestimmt. Das war fast schlagartig weg nach dem Absetzen.

2) Klar dauert es eine gewisse Zeit, bis sich die Hormone alle eingependelt haben. Nun, nach ca. 5 Monaten habe ich so gut wie keine PA mehr, wenn, dann bisher nur ganz leichte. Ich traue mich wieder mehr und verspüre die PA nicht mehr so stark.

3) Lediglich einen Tag vor meiner Periode (ohne zu wissen dass sie bevorsteht!) erleide ich PA und kann nicht einschlafen, weil mein Herz so sehr rast. Daher habe ich einen Hormonspiegel in Auftrag gegeben.


Also:
Meine PA sind fast weg und es geht jeden Tag besser. Ich fühle mich wieder mehr wie ich selbst.

Habt ihr auch Erfahrungen mit der Pille und Panik? Wie gesagt, ich denke nicht, dass meine Besserung nur daher kommt. Ich bin aber überzeugt, dass das Absetzen dazu beiträgt.

Achja: Ich nahm die Pille Microgynon - es wird als Nebenwirkung Depression beschrieben. Ich war ziemlich teilnahmslos die letzten Monate.

Diesen Thread eröffne ich um eure Erfahrungen mit dem Thema zu hören, aber auch, um euch meine Geschichte damit zu berichten und euch zu warnen. Meiner Meinung nach ist die Pille nicht ohne.
Meine Therapeutin sagt auch, es wäre denkbar - schließlich liegt vieles an den Hormonen.

Bin gespannt auf eure Antworten.

Liebe Grüße
Kira

12.06.2013 11:46 • 17.06.2013 #1


33 Antworten ↓


Hallo Kira

Ich habe auch schon einiges über das Thema Pille und Panik/Depressionen gelesen.
Mir ist aufgefallen, dass diese Zustände ein paar Wochen nachdem ich eine neue, höher dosierte Pille bekam stärker wurden.
Sie waren zwar schon vorher Teil meines Lebens aber standen nicht im Mittelpunkt. Vielleicht ist das ein Grund, vielleicht auch nicht. Das werd ich dann sehen.
Ich werde die Pille in ein paar Tagen absetzten, da ich sie wie du zurzeit einfach nicht brauche. Daher kann ich dazu noch nicht viel sagen. Ich nehme sie schon relativ lange und vielleicht tritt bei mir eine Besserung ein, wenn ich sie absetzte.
Hast du irgendwelche andere Nebenwirkungen mit dem Absetzten der Pille bekommen?

12.06.2013 11:58 • #2



Die Pille und Panik!

x 3


Deswegen nehme ich keine. Hatte aber schon lange vor Pilleneinnahme PA´s. Ich habe Antibiotika im Verdacht. 2003 hatte ich eine Borreliose, die mit AB behandelt wurde. Kurze Zeit später wurde ich schwer psychisch krank. War zu nichts mehr in der Lage, lag nur noch im Bett, verlor meinen Job. Vorher war ich total fit und gesund. Seitdem habe ich das alles.
Pille habe ich dann in meiner angstfreien Zeit problemlos ca. 1,5 Jahre genommen, dann abgesetzt. Habe 2001 nochmal einen Versuch gemacht. Gleichzeitig wegen einer Erkrankung wieder AB und seitdem geht es wieder los mit den PA.
Ich vermeide Medikamente seitdem, wo es nur geht. Ich kann nicht verstehen, wie man sich mit Hormonen voll stopfen kann. Damals drängte ein Ex-Freund mich zur der Einnahme. Würde ich nie wieder tun! Warum sollte man sich als Frau die Gesundheit ruinieren und die Männer müssen nix nehmen. Nö! Sehe ich nicht ein. Von Pillen kann man auch Thrombosen bekommen. In Frankreich (?) sind letztens sogar einige Frauen nach einer bestimmten Pille gestorben. Die wurde glaube ich da vom Markt genommen.

12.06.2013 12:04 • #3


Peppermint
Also ich habe die Pille vielleicht insgesamt 3 Monate genommen in meinem ganzen leben....

Man sollte sich, bevor man zu Hormonen greift erstmal über Alternative verhütungsmethoden schlau machen...

Die Pille etc.sollte letzte Wahl sein...das ganze hormonzeug bringt doch den ganzen Körper in Aufruhr

12.06.2013 12:10 • #4


Ahh pumuckl mach mir nicht noch mehr Angst. Hatte mich vor kurzem ausführlich mit dem Thema beschäftigt weil ich die Pille gewechselt habe und dann das Risiko ja erstmal wieder besonders hoch ist. War sogar im KH weil ich dachte ich hätte eine. War aber alles ok. Der Arzr meinte Zhrombosen sind sehr selten.

Ich bin jetzt auf eine Pille ohne östrogene umgestiegen und hatte das Gefühl, dass meine Angst da kurzfristig schlimmer war. Vielleicht wegen der Hormonumstellung? Ansonsten kann ich mir nicht vorstellen, dass es bei mir an der Pille liegt. Hab die schon lange vor der Angsterkrankung genommen.

12.06.2013 12:12 • #5


Ich würde auch gerne anders verhüten, hab aber bisher noch keine gute, zu mir passende Alternative gefunden.

12.06.2013 12:14 • #6


Hallo Kira90,

es kommt darauf auch an, was für eine Pille du genommen hast. War es eine Minipille, die nur Destrogel enthält, oder eine, die auch Östrogene enthält.

12.06.2013 12:19 • #7


- Ethinylestradiol 0,030 mg
- Levonorgestrel 0,150 mg.

=)

12.06.2013 12:32 • #8


Zitat von Kira90:
- Ethinylestradiol 0,030 mg
- Levonorgestrel 0,150 mg.

=)


Ethinylestradiol ist ein künstliche Östrogen
Levonorgestrel ist für den Progesteronersatz

Folglich hast du eine Pille genommen, die Östrogene enthält.

Ich bin davon überzeugt, dass es einen Zusammenhang zwischen Hormonen und Panikattaken gibt.

12.06.2013 13:05 • #9


Eine Freundin von mir wog früher 55 kg. War kerngesund. Dann liess sie sich so ein Hormonstäbchen in den Arm einbauen. Seitdem ist sie furchtbar krank. Obwohl es schon vor vielen Jahren raus geholt wurde. Sie war total verpickelt, Wasser in den Beinen und Füßen, dass sie keinen Schuh mehr tragen kann, sie hat eine Fettstoffwechselerkrankung bekommen. Inzwischen wiegt sie mindestens das Doppelte, ohne, dass sie anders isst. Sie macht sogar Sport. Später hatte sie dann noch die Pille und eine Hormonspirale. Schilddrüsenkrank wurde sie auch.
Dabei war sie in Kinder- und Jugendtagen fit wie ein Turnschuh und niemals krank...

12.06.2013 13:16 • #10


Ja das kann es durchaus geben. Man darf! die Pille auch nicht nehmen, wenn Fälle von Depressionen in der Familie bekannt sind. Das wurde vor 10 Jahren sogar noch von guten Ärzten wenigstens hinterfragt, heute interessiert das keinen mehr. Hauptsache verschreiben.
Die Pille ist ein hammermäßiges Medikament, dass weit mehr im Körper macht als nur eine Ss und Pickel zu verhindern, aber in der heutigen Zeit der Teene-Ss interessiert es ja sowieso nicht weiter. Mittlerweile finde ich es auch total daneben wie schnell man die Pille heute verschreibt.
Das die Pille sogar die Körperform ändern kann, unfruchtbar machen kann, irreversible Hormonstörungen hervorrufen kann, etc. wird brav unter den Tisch gekehrt. Das erfährt man nur, wenn man mal an die richtigen Ärzte gerät oder an Pharmazeuten die mit dem Bereich zu tun haben. Die vielzählig Betroffenen werden dann als Einzelfälle mit besonderen Konstitutionen abgetan... Ahja.
Wer sich aber mal Wirkungsmechanismus und Körperfunktionen klar macht, ist im nachhinein allerdings weniger verwundert. Die Wirkungen und Auswirkungen betreffen den ganzen Körper. Von der Zehenspitze bis ins Gehirn, aber dass wollen die wenigsten wahr haben.
Nachher suchen viele Ursachen sonst wo und merken oft erst nachdem Absetzten der Pille, was diese (mit)verursacht hat.

Ich möchte die Pille nicht als Teufelswerk hinstellen. Finde es ist eine gute Idee, ein großer Fortschritt nur mich stört der leichtfertige Umgang damit und das so viel nicht den Patienten gesagt wird. Man sollte doch irgendwie das Recht haben, sich vorher zu überlegen, welchen Risiken man sich bewusst aussetzt und nicht die Hälfte erst im nachhinein oder während dessen an den Nebenwirkungen erfahren.

12.06.2013 13:25 • #11


Nataraja
Ich hatte deshalb auch die Pille abgesetzt..hatte den Eindruck die hat alles verschlimmert.

Meine FA meinte, dass diese Hormone nicht auf die Psyche gehen würden.

Deshalb hab ich jetzt noch mal eine mit den gleichen Inhaltsstoffen, aber weniger Hormonen bekommen.

Ich bekomm jetzt aber noch mal ne andre, weil die Pille bei Aura-Migräne nicht geeignet ist. Werde euch davon berichten.

Es dauert aber auch immer ne Weile, bis die Wirkung sich absetzt bzw. sie einen dann wieder beeinflusst.

Bei mir hab ich festgestellt, dass meine Periode in einem Zeitraum bis zu einem Jahr, immer stärker wurde.. so lange hat also vermutlich die Pille einen bemerkbaren Einfluss auf den Hormonhaushalt.

In dem Zusammenhang ist mir aufgefallen, dass ich glaube, während meiner Pillenpause, keine Auramigräne gehabt zu haben und bekommen habe ich sie auch zum ersten Mal, als ich anfing die Pille zu nehmen, mit 18.

Bei so einem Anfall, verengen sich die Gefäße und das tun sie ja auch durch die Pille.. deshalb ist da ja so ne Thrombose-Gefahr da.

Eventuell wird ja durch sowas zumindest psychosomatisches auch beeinflusst.. ohnehin bestehen durch Stress immer innere Anspannungen, die denke ich auch Gefäße abklemmen können.

12.06.2013 16:30 • #12


Hallo ihr Lieben,

danke für eure Antworten! Ich arbeite eure Kommentare mal systematisch ab

Spucki,
Nebenwirkungen nach dem Absetzen ja, aber keine Schlimmen. Man könnte es so sagen: Alles, was ich vorher hatte, hat sich nicht merklich verändert - die Angst ist weniger geworden. Außerdem spannt meine Oberweite vor der Periode. Finde ich aber nicht schlimm wenn das meistens passiert, man ist dann wenigstens gewarnt.

Fazit: Nichts ist schlechter geworden, nur einiges besser.

Pumuckl,
recht hast du. Es regt mich auch furchtbar auf, dass wir Frauen unseren Körper derart belasten müssen während die Männer nichts weiter tun müssen. Aber das wird wohl immer so bleiben, leider. Ich finde auch dass viele vor allem junge Frauen die Wirkung/Nebenwirkungen der Pille maßlos unterschätzen.

Peppermint,
schwierig, die Suche nach Alternativen. Also wenn ich noch einmal einen Freund haben sollte, dann kann er sehen, wie er's macht, wenn ihr versteht was ich meine. Ich bin aus dem gröbsten Alter raus und würde ein Kind jetzt nicht mehr ablehnen. Der Zeitpunkt wäre zwar nicht so passend, aber lieber so ein Risiko, als wie das ich meinen Körper kaputt mache.

Angsthäschen,
vor allem gibt es ja auch Menschen, die ein angeborenes erhöhtes Thromboserisiko haben. Mein Exfreund z.B., gut er ist ein Mann, aber Frauen können das ja auch haben. Man sollte die Nebenwirkungen zwar nicht dramatisieren, aber unterschätzen nun auch wieder nicht.

Gina,
also meine Therapeutin argumentiert, dass schließlich alles mit den Hormonen zusammenhängt, was die Angst betrifft. Deshalb erleiden ja auch viele Schilddrüsenkranke solche Symptome. Klingt für mich als Laien ziemlich logisch.
Viele FA streiten einen Zusammenhang ab, ich glaube aber auch, dass die Meisten viel zu kleinspurig diagnostizieren. Es kommt mir manchmal so vor, als würden die so eine Art Standardspruch herunterleiern.

Light,
unzureichende Aufklärung - was für ein Stichwort. Darüber könnte ich mich auch aufregen. Damals, als ich zum FA ging und die Pille wollte (im Alter von 15 J.) sagte er nur so nebenbei: Jaaa mmmh Thromboserisiko, mmmh ... Toll, wirklich toll! Über all die anderen NW hat er nichts gesagt und auch das T.Risiko wurde in meinen Augen runtergespielt.
Klar, wer lesen kann ist klar im Vorteil. Steht ja alles im Beipackzettel. Aber ernsthaft? Wer nimmt sich das schon zu Herzen in dem Alter?
Und dann teilweise mit 11, 12 Jahren schon.
Wenn man vernünftig aufgeklärt ist und klar über die Wirkung Bescheid weiß, ist's ja noch was Anderes.

Nataraja,
wow, keine Migräne während der Pillenpause?
Mir ging es ähnlich beim Thema Blasenentzündung!
Hast du mal überlegt, die Pille ganz wegzulassen und zu schauen wie es deiner Migräne geht?



Liebe Grüße
(Ich hoffe ich habe nichts durcheinander geworfen!)

14.06.2013 09:56 • #13


Also ich persönlich würde die Pille niemals nehmen. Ich habe sie mal mit 16 ein halbes Jahr genommen und hatte schwere depressive Verstimmungen.
Aber selbst wenn ich wollte, ich darf sie nicht nehmen, weil in unserer Familie Thrombosefälle bei meinen Brüdern mit Mitte 20 aufgetreten sind und meine Mutter durch die Einnahme der Pille als junge Frau schwerhörig wurde. Ich habe zudem noch Migräne und bin aus den genannten Gründen eine hochgradige Risikoperson.

Dennoch gibt es Gynäkologen, die meinen, ich könne ja mal versuchen, die Pille zu nehmen, obwohl ich es gar nicht will.
Ich habe auch zwei Freundinnen, die durch die Pille anfangs Depressionen bekamen.

14.06.2013 10:02 • #14


Die Pille scheint unter den FA eine Art Allheilmittel zu sein.

Wie schwer die negativen Auswirkungen wiegen..Das mit deiner Mutter tut mir wirklich Leid.

Irgendwann wirst du trotz allem froh darüber sein, die Pille nicht genommen zu haben!

14.06.2013 10:38 • #15


@Kira: Der Witzt überhaupt ist ja, das eben nicht alle Nebenwirkungen in der Packungsbeilage aufgeführt werden. Oder zumindest als ich sie noch genommen hab, wurde das nicht. Von irreversiblen Hormonstörungen oder Unfruchtbarkeit steht zb nämlich nix drin. Kann aber passieren. Von Veränderungen der Körperform stand früher auch nie was drin. Und ich bin sicher, es gibt noch eine vielzahl weiterer Nebenwirkungen die nicht aufgeführt sind oder eben früher zumindest nicht aufgeführt waren.

Schön fand ich den Hautarzt! der mir erklären wollte, wie unverantwortlich es von mir sei alternativ zur Pille zu verhüten. Oo Ahja. Ganz ganz toller Arzt! Zudem noch eine falsche Diagnose! Der hätte mir am liebsten auch gleich wieder die Pille aufgeschwazt. Ein Hautarzt! Das ist ungefähr so daneben, wenn ein Hausarzt oder Gyn nachher Psychopharmaka wie Bonbons verteilt.... Was manchen Ärzten so durch den Kopf geht... ehrlich, da frag ich mich doch, wie die es geschafft haben zu studieren (und ich so dran scheiter dank Psyche) -.-

14.06.2013 19:42 • #16


Ich habe die Erfahrung gemacht, dass man fast überall DAS bekommt, was man haben will. Egal, um welche Medikamente es sich handelt. Das ist den meisten Ärzten doch schnurzpiepegal. Ich bin erst einmal an einen Arzt geraten (Gott sei Dank kann ich nur sagen), der mir keine Tabletten gegeben hat oder mich abgewimmelt hat.

14.06.2013 19:57 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Schlaflose
Normalerweise ist es so, dass wenn die Leute zum Arzt gehen, sie das mit der Absicht tun, ein Medikament zu bekommen. So ist es bei mir auch. Ich lasse mich nicht mit irgendwelchen Alternativen oder unwirksamen pflanzlichen Mittelchen abspeisen, bzw. immer wenn ich es getan habe, habe ich mich hinterher darüber geärgert, weil es nichts half und ich unnötig länger gelitten habe. Ich lese vorher die Packungsbeilage, damit ich weiß, was mich erwartet, falls Nebenwirkungen auftreten, und warte erst mal ab, was tatsächlich passiert. Und wenn ich nach einer Weile merke, dass es mir nicht gut tut oder nicht so wirkt wie erwartet, dann höre ich eben auf. Damit bin ich immer gut gefahren.
So z.B. zuletzt mit den Hormonen wegen Wechseljahresbeschwerden. Die Frauenärztin wollte mir erst irgendwas Pflanzliches verschreiben, und ich habe ihr klipp klar gesagt, dass ich etwas Richtiges will. Nach vielen Untersuchungen und langem Hin und Her und Aufklärung über Risiken habe ich dann schließlich das Rezept bekommen, wobei sie mir gestand, dass sie selbst dieses Medikament genommen hat und damit sehr zufrieden war.
Also fing ich an, es zu nehmen, und nach wenigen Tagen hörten meine Schweißausbrüche tatsächlich auf, aber vom ersten Tag an konnte ich noch schlechter schlafen als sonst. Daher habe ich nach 10 Tagen wieder damit aufgehört. Aber ich habe es versucht und mir nicht die Chance genommen, dass es hätte helfen können.

15.06.2013 06:44 • #18


novemberrain
Zitat von pumuckl:
EDann liess sie sich so ein Hormonstäbchen in den Arm einbauen.


einbauen


Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen Pille und Panik. Das wäre ja einfach gewesen....

15.06.2013 06:49 • #19


Zitat von novemberrain:


Ich sehe keinen Zusammenhang zwischen Pille und Panik. Das wäre ja einfach gewesen....


Wobei ja manchmal ein einfacher Grund die Ursache sein kann. Und dass die Pille auf die Psyche Einfluss nehmen kann, steht ja schließlich in der Packungsbeilage. So unwahrscheinlich finde ich es nicht. Zumindest würde ich Frauen, die die Pille nehmen und plötzlich Panikattacken bekommen, raten, sie mal abzusetzen und sehen, ob es sich bessert.

15.06.2013 10:10 • #20



x 4


Pfeil rechts


Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Dr. Reinhard Pichler