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Hallo zusammen,
Nein das ist keine Grundsatzdiskussion .sondern meine Meinung die kann man teilen muss man aber nicht.
Ich kenne User Sertralin nicht ahne bei dem Nick aber schon in welche Richtung seine Ansichten gehen.
Der Hinweis auf diesen User klingt ja fast schon wie eine Drohung looooool
Bevor ihr mich verurteilt und in eine Ecke stellt in die ich nicht gehöre lest bitte alle meine Posting
nochmal aufmerksam durch. Ich habe in meinen letzten Posting ausdrücklich erwähnt das ich nicht grundsätzlich
gegen die Einnahme von Medikamenten bin und in einem anderen Posting hier in diesem Faden habe ich geschrieben
das jeder selbst entscheiden muss wie er mit der Angst umgeht.
Ich habe meine Meinung aus gutem Grund denn ich habe schon zahlreiche negative Erfahrungen mit Psycho
Pharmaka und Psychiatern gemacht.
Hier nur eine kleine Auswahl:
Paroxetin- 20 Kilo Gewichtszunahme und Kompletter Libidoverlust
Citalopram- Lähmung des rechten Beines
Saroten- Trotz regelmäßiger Einnahme Selbstmordgedanken
Ein Psychiater hat mir mal Benzos verschrieben und als ich ihn darauf ansprach das die doch abhängig machen
sagte er ZITAT Das macht nichts wenn sie davon abhängig werden da holen wir sie dann wieder runter ZITATENDE
Ein anderer Psychiater hat mir mal 300mg Opipramol verschrieben mit dem Hinweis das Mediikament könne ich
jahrelang nehmen im Beipackzettel steht aber das man Opipramol längstens 2 Monate nehmen soll.
So ein Verhalten ist dem Patienten gegenüber absolut verantwortungslos und mit keinem Argument zu rechtfertigen.
Das war auch der Moment wo ich für mich entschieden habe das ich wieder Verantwortung für mein Leben
übernehmen will und die Lösung meines Problems weitestgehend in meine eigene Hände nehme.
@Brandy
Bevor du in dieser Art mit dem Finger auf mich zeigst solltest du wirklich mal meine Postings richtig lesen.
Ich nehme 100mg opipramol weil ich in meiner letzten Therapie retraumatisiert wurde und kurz davor stand mich
selbst umzubringen bin aber aktuell in Absprache mit meiner Ärztin dabei das opi wieder komplett abzusetzen.
Die Medikation ist also Lebenserhaltend.
Die Blocker nehme ich hauptsächlich wegen meiner vegetativen Dystonie. Was die BB angeht hatte ich auch
die Wahl zwischen Pest und Cholera alternativ hätte ich mir auch am ganzen Körper Botoxspritzen geben lassen
können was sehr schmerzhaft ist und sehr selten funktioniert oder ich hätte mir einen Hirnschrittmacher einsetzen lassen können.Diese Op findet bei vollem Bewusstsein statt und birgt enorme Risiken Hirnschäden,Koma und der Tod sind
nur 3 davon.
Ich habe mich dann intensiv damit auseindergesetzt und entschieden die Betablocker zu nehmen weil die
einfach den größten Nutzen beim, im Verhältnis zu den Alternativen, geringsten Risiko haben
Trotz dieser persönlichen Entscheidung sind Betablocker kein Pillepalle Medikamente .
Die greifen ins Herz- Kreislaufsystem ein und wie man an meinem Kreislaufzusammenbruch sieht sind die gefährlich.
Als Patienten die Medikamente nehmen sind wir letzten Endes auch Verbraucher und sollten zumindest über
Die Medikamente die wir da täglich reinpfeifen Bescheid wissen.
Das ist meine persönliche Meinung die kann man teilen muss man aber nicht...zwinker
Liebe Grüße La