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UnfinishedStory

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Hallo Leute,

ich habe nun wohl auch mit einer Angststörung und Panikattacken zu tun.... habe erst nächste Woche einen Termin beim Psychologen....

Aber was bei mir der Fall ist das der ganze Spuk genau mit der Einnahme von Antibiotika gegen eine Bronchitis anfing. Ich musste zweimal täglich 500mg Clarithromycin einnehmen. Und wenn man mal so die Erfahrungen bei den Nebenwirkungen googlet bekommt man sofort Herzrasen, Angstzustände , Vewirrtheit, Panikattacken etc. ausgespuckt.Diese 7 Tage waren der Horror , nur leider setze ich das Medikament nicht ab, aus Angst vor Resistenzen. Hätte ich es mal getan. Denn die Symptome verschwinden nicht! (6 Wochen nach Absetzen)

Es fühlt sich an als wäre ich eine völlig andere Persönlichkeit und ich bin überzeugt das die AB Einnahme ein ganz entscheidender Faktor ist. Ich erkenne mich selbst nicht wieder. Bis dato wusste ich nicht einmal was eine Angsterkrankung ist.

In einigen Angstratgebern steht geschrieben das Medikamente, u.a. auch Antibiotika , Angststörungen auslösen können. In vielen Berichten liest man auch, dass es bei Betroffenen mit einer Bronchitis,Sinusitis, Grippe o.ä. anfing. Habt ihr zu der Zeit zufällig auch Antibiotika bekommen? Bei anderen liest man das es im Krankenhaus auftrat. Kann ja auch mit Medikamenten zusammenhängen.
Oftmals liest man auch , dass es nach der Einnahme von Antibiotika wieder schlimmer wurde mit den ängsten und Panikattacken.

Habt ihr vor Ausbruch der Krankheit Antibiotika wie Avalox, Clarithromycin o.ä. genommen?
Habt ihr euch kurz vorher impfen lassen?
Habt ihr andere Medikamente eingenommen? (z. B mit Pille angefangen )
Habt ihr Dro. genommen/Mariuhana geraucht?

Hier ein interessanter Link zu Antibiotika und Angst:

http://ehealthforum.com/health/topic127407.html

Bitte schreibt mir euere Erfahrungen!

16.05.2024 x 1 #1


171 Antworten ↓
HeikoEN

HeikoEN
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Zitat von Gerd52:
Dass Antibiotika zum Teil, wenn nicht zum Großteil falsch eingesetzt werden ist unumstritten. Da geb ich dir recht.


Ich weiss nicht ob die Betroffenen in diesem Thread hier, von "falsch" sprechen würden?

Ich meine, wenn man kurz vorm Selbstmord steht, dann würde ich eher von Komplettversagen der Schulmedizin sprechen...und die Leichthaftigkeit, mit der heute AB eingesetzt werden, ist doch wohl kaum zu übertrumpfen...Patienten krepieren bei kleinsten OPs oder Infekten, weil sie in einer Klinik liegen und an MRSA & Co. kaputt gehen. Wir füttern mittlerweilen Tiere mit dem Zeugs und wundern uns dann, dass nix mehr hilft, wenn man auf der Intensivstation liegt und mit dem Leben ringt...trotzdem fressen die Leute weiter kräftig Hühnchenfleisch & Co., welches besonders stark mit dem Zeug verseucht ist, vom ethischen und moralischen der Geflügelhaltung mal völlig abgesehen, was gar nicht geht.

Zitat von Gerd52:
Die Tendenz zu alternativen Heilmethoden und anderen Sichtweisen ist mMn auch vollkommen richtig, aber gehören ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt.

Das finde ich so gar nicht.

Ich kenne einige Beispiele, wo Schulmedizin völlig kontraprodukt ist! Die gesamte Palette an Autoimmunerkrankungen, da hat die Schulmedizin nicht viel zu bieten außer Lebensperspektive Kortision zu essen und Immunsupressiva. Alternative Methoden aber sehr wohl!

Ebenso unser Feld hier. Praktisch jeder der Angst, Depri, Borderline & Co. an irgendeiner Ecke diagnostiziert bekommen hat, bekommt zum x-ten Mal eine kognitive Verhaltenstherapie. Die Erfolge davon sieht man hier. Nach Ursachen wird da nicht einmal ansatzweise gefragt und die Betroffenen finden sich mit Tablettenessen ab als Lebensperspektive. Das kann es doch wohl nicht sein. Das ist nur für einen fördernd, der Pharmaindustrie, die natürlich kein Interesse an gesunden Patienten haben kann! Rein logisch schon gar nicht, weil Unternehmen, Gewinne und Aktienzufriedenheit im Mittelpunkt der Großkonzerne stehen...

Zitat von Gerd52:
Noch etwas zur Antibiotikatherapie,
das Problem ist halt, setzt ein Arzt keine AB ein und es entwickelt sich eine Sepsis oder Superinfektion möchte ich nicht in der Haut des Arztes stecken. Da gehören viel mehrere Schnelltests entwickelt.

Natürlich und das steht doch wohl gar nicht zu Diskussion hier. Aber in wieviel Prozent der Fälle trifft Dein Beispiel zu? Ich glaube eben NICHT für den Großteil, sondern bei der kleinsten Infektion wird bereits im Kindesalter kräftig das Zeug gegeben und damit bleibender Schaden (z:B. im Darm) angerichtet!

Da wird nicht einmal geschaut, ob bakteriell oder virale Infektion, eine Packung und fertig...

Ach ist nicht besser nach 1 Woche? Ok, dann das nächste Präparat....

Mich sorgt einfach diese Willkür in der Therapie und das wenige Bewusstsein in den Köpfen der Menschen, dass insb. der Schulmedizin nicht blind zu vertrauen ist. Das ist keine Kritik an den Ärzten selber, die lernen halt nichts anderes, aber Kritik am System und z.T. auch am Betroffenen, denn das ist keine Selbstfürsorge. Da wird die Verantwortung an die Ärzte abgegeben...so nach dem Motto: "Jetzt bin ich schon zum 2. Mal in der Psychoklinik, aber die kriegen mich hier nicht wieder gerade". So eine Einstellung und die ist nach meiner Erfahrung Standard, sorgt mich einfach.
Dazu noch den z.T. mangelhaften Weiterbildungs- und Ausbildungsstandard in der deutschen Schulmedizin und die Katastrophe bei einer etwas diffizileren Symptomatik ist perfekt. Menschen stehen, wie hier geschildert, kurz vorm Selbstmord, weil sie irgendein Magenbakterium haben.

Da fehlt Aufklärung, sowohl beim Arzt, aber auch vom Arzt und in der Gesellschaft, finde ich und endlich die Verabschiedung davon, dass Ärzte Halbgötter in weiss sind.

11.10.2017 13:14 • x 3 #94


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A


Antibiotika/Medikamente als Auslöser von Angst

x 3


Mindhead

Mindhead
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hey,
ich habe letztes Jahr drei Antibiotikatherapien hintereinander gehabt und schon bei der ersten fingen bei mir auch sehr heftige Panikattacken an.
Ich habe erst vor kurzem etwas recherchiert und einige Antibiotika gefunden, bei denen wohl auch bekannt ist, dass sie solche psychischen Zustände (auch andere) auslösen können. Das Wort auslösen ist wichtig, nicht dass die der Grund sind.
Ich habe schon vor den Antibiotika Panikattacken bzw. größere Angst gehabt, aber nur welche in Situationen mit anderen Menschen, also zb. vor der Klasse, in großen Menschenmengen etc. und auch nicht solche heftige.
Doch als ich Antibiotika bekam wurde es sehr heftig, sodass ich zum Teil immer kurz davor war den Notarzt anzurufen und ich oft nicht mal wusste, wieso ich gerade Angst habe bzw. da wurde meine Angst vor Krankheiten auch sehr viel schlimmer.
Jetzt würde ich die Panikattacken die ich vorher hatte gar nicht mehr als Panikattacken bezeichnen, wo ich jetzt weiß wie schlimm sowas sein kann. Jetzt weiß ich, was richtige Panikattacken sind. Schrecklich...einfach schrecklich.

Antibiotika kann sowas auslösen. Bei manchen steht es sogar auf den Beilagezettel drauf. Zudem gibt es etliche Studien dazu, soweit ich weiß.
Natürlich ist hier auch zu beachten wie der psychische Zustand vorher war. Es gibt nie nur einen einzigen Grund als Auslöser.
Aber ich bin dazu auch keine professionelle Person die das weiß.
Du könntest mal zum Arzt gehen und auch mal nachfragen, wobei ich nicht weiß, wie viel Hausärzte darüber bescheid wissen.

Zu mir: ich habe vorher keine Dro. oder Ähnliches genommen, auch nicht die Pille oder andere Medikamente. Gut, Schmerztabletten hatte ich auch noch, aber nur bei Migräne.
Ich habe als Antibiotika (übrigens war es das erste Mal in meinem Leben, dass ich welche bekommen habe) Nitrofurantoin und Trimethoprim. Eins von beiden hatte ich 2 Mal, weiß aber nicht welches.

Ich habe auch einen interessanten Link: (fand ich zumindest interessant)
http://psychopharmaka-absetzen.de/austa ... f=6&t=1880
Das ist jetzt ein Link speziell zu depressiver Stimmung mit Auslöser von Medikamenten, aber es geht ja auch um andere psychischen Erkrankungen.

08.10.2017 23:20 • x 3 #78


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UnfinishedStory
Hat niemand irgendwleche Erfahrungen?
Oder ist jemandem aufgefallen das sich euere Angst während einer Antibiotikaeinnahme verschlimmert?

#2


M
Hallo Unfinished Story,

ich habe nun 4 Tage Claritromycin (Antibiotika) wegen einer Nasennebenhöhlenentzündung und Bronchitis hinter mir und ich setze es heute ab ! Fürchterlich die Panikattacken und das Herzrasen, welches ich gestern Abend im Bett hatte !

Und das obwohl ich längere Zeit relativ Ruhe hatte vor den Attacken bzw. mich meist relativ schnell selber wieder beruhigen konnte.
Ich habe zwar auch Angst vor Resistenzbildung, aber das Zeug werde ich sowieso nicht mehr so schnell nehmen (höchstens bei akuter Lebensgefahr und auch nur noch im Krankenhaus).

Ich habe das Zeug (in noch höherer Dosierung) mal vor 3 Jahren bei einer Lungenentzündung genommen bzw. über den Tropf verabreicht bekommen, aber da ging es mir so schlecht mit meiner ständigen Husterei, daß mir die Nebenwirkungen vielleicht gar nicht so aufgefallen sind.
Jetzt fällt mir allerdings auf, daß es nach der ausgestandenen Lungenentzündung damals mit meinen Panikattacken schlimmer wurde.

Aktuell habe ich auch noch folgende Nebenwirkungen: seit 3 Tagen Muskel-/Gelenkschmerzen ab der Hüfte, in den Beinen, Füßen. Magendrücken (obwohl ich eine Magenschutztablette nehme), leichte Kopfschmerzen, allgemein Abgeschlagenheit und Müdigkeit.

Ich werde ab heute nur noch ein pflanzliches "Antibiotikum" (Angocin) nehmen und hoffen, daß damit die Restsypmtome meiner hartnäckigen Erkältung wegbekomme. Ich huste sowieso kaum noch und die Nase ist auch wieder so gut wie frei.

Hoffe, es geht Dir nun etwas besser nach all den Wochen.

Grüße Marisa

#3


HeikoEN
Ist "relativ" bekannt, da die Psyche im "Darm" sitzt und AB diesen belastet, z.T. stark.

Auch bei kurzer Einnahme von AB wg. akuten Infekten (5 Tg. o.ä.) usw., merkt man das...

#4


P
Wenn du magst, kannst du mich gerne anschreiben. Ich habe leider auch Erfahrungen damit.

#5


L
Durch Google bin ich auf das Forum aufmerksam geworden. Nach einer 7 Tage Kur mit dem Antibiotikum Ciprofloaxcin habe ich Panikattacken und nun eine generalisierte Angststörung bekommen. Vorher hatte ich nie psychische Probleme. Das Ganze ist jetzt über 1 Jahr her. Ist der Schaden reversibel? Was kann man tun?

#6


HeikoEN
"Schaden" ist gut Smile

Ich behaupte einfach mal, auch ohne die o.g. Medikamente wäre Angst ein Thema für Dich geworden.

Das war jetzt nur ggf. der konkrete Auslöser.

Und ja, natürlich kannst Du etwas dagegen tun, so dass es wieder so gut geht, wie vorher.

Schau Dich einmal im Forum um. Viele Tipps, Hinweise und Berichte.

#7


L
Hallo Heiko,

ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass ich die AS ohne das Medikament bekommen hätte. Ich habe das Gefühl das mich dieses Zeug irgendwie vergiftet hat. Irgendwas in meinem Gehirn verändert hat. Ich mache auch schon Therapie, habe aber nicht das Gefühl das es mir irgendwie hilft. Ich habe ständig diese Benommenheit und Angst. Halt das langsam nicht mehr aus. Ich dachte, es würde irgendwann verschwinden, da ich auch von einigen ähnlichen Fällen gehört habe. Doch langsam frage ich mich, ob das noch eintreten wird. Ich glaube die Angst hat sich mittlerweile verinnerlicht.

#8


HeikoEN
Das kann schon passieren, wenn man nicht relativ schnell und konsequent gegen eine Angsterkrankung vorgeht. Mitunter stellen sich darüber hinaus sowas wie Depressionen ein, weil man ggf. den Mut verliert und den Glauben daran, dass es irgendwann besser werden könnte.

Solltest Du das Gefühl haben, die Therapie hilft nicht, stellt sich die Frage, was machst Du dann dort noch?
Wo liegen Deine Kritikpunkte? Therapieform? Ziel? Therapeut? Wo ist das Problem?

Sind abseits Deiner Vermutung mit den Medikamenten, andere mögliche Gründe für die Angst in Deinem Leben von Dir bzw. vom Therapeuten herausgefunden worden?

Angst kommt nicht einfach so. Sie hat einen Grund und meistens findet man auch relativ schnell etwas im Lebenslauf. Angst kann auch schützen, so komisch das erstmal klingt, vor etwas, was ggf. noch schlimmer wäre (was auch immer das sein mag).

Wie ist denn Dein Leben so? Viel Stress?

Und hat sich irgendetwas verändert in der Therapie? Ich meine, in einer Therapie "lernt" man auch einiges über sich und vielleicht auch Dinge, wie man für sich selber gut sorgen kann (z.B. Freizeit ist wichtig, Freunde, Konflikte erkennen und lösen usw.). Ist das passiert?

#9


B
Zitat von LichtamHorizont:
Durch Google bin ich auf das Forum aufmerksam geworden. Nach einer 7 Tage Kur mit dem Antibiotikum Ciprofloaxcin habe ich Panikattacken und nun eine generalisierte Angststörung bekommen. Vorher hatte ich nie psychische Probleme. Das Ganze ist jetzt über 1 Jahr her. Ist der Schaden reversibel? Was kann man tun?


Schon mal eine Darmsanierung und Ernährungsumstellung versucht?

Hier ein Link über den Einfluss der Darmflora auf die Psyche: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber ... 16577.html

x 1 #10


petrus57
Zitat von LichtamHorizont:
Durch Google bin ich auf das Forum aufmerksam geworden. Nach einer 7 Tage Kur mit dem Antibiotikum Ciprofloaxcin habe ich Panikattacken und nun eine generalisierte Angststörung bekommen. Vorher hatte ich nie psychische Probleme. Das Ganze ist jetzt über 1 Jahr her. Ist der Schaden reversibel? Was kann man tun?


Und wie geht es dir jetzt? Ich habe das gleiche Problem mit dem Ciprofloaxcin. Bei mir ist es jetzt auch schon ein Jahr her und es hat sich noch nichts gebessert.

#11


L
Hallo Petrus,

ich hatte dieses Forum schon vergessen. Habe eine Nachricht per Mail erhalten.
Mir geht es heute wieder gut. Die Angststörung hat ungefähr 2 Jahre gedauert. Ich bin sicher, dass es von dem Medikament kam. Kann heute wieder alles machen, alles essen usw. Was hast du für Symptome?

x 1 #12


petrus57
Hallo LichtamHorizont

Danke, dass du geantwortet hast. Dann habe ich ja vielleicht Glück, dass sich die Symptome bei mir auch zurückbilden.

Bei mir hat es ungefähr nach 3 Tagen der Einnahme des Antibiotikums angefangen. Ich bin mit Angststörungen und Selbstmordgedanken eines Tages wach geworden. Hatte mich dann auch nicht mehr getraut das Haus zu verlassen. Das alles ist jetzt etwa ein Jahr her. Seit der Zeit habe ich wohl episodische Depressionen. Mir ist alles zu viel. Schon das Aufstehen kostet eine Menge Überwindung. Bin immer zufrieden wenn ich abends meine Mirtazapin nehme und endlich wieder schlafen kann. Wenn es ganz schlimm wird greife ich zu Tavor. Damit komme ich dann eigentlich sehr gut über den Tag.

Achillessehnenprobleme habe ich auch bekommen. Ich hoffe ja, dass der Spuk eines Tages ein Ende findet.

#13


helmut1
Mich hat eine bekannte Ärztin darauf aufmerksam gemacht Bei mir handelte es sich um das Antibiotikum Clindamycin das ebenso wie Clarithromycin - laut wiki- ein sogenanntes " halbsynthetisches Antibiotikum ist. Seit 2004 besuchte ich keinen arzt mehr und der eine Konsultation hat mir bewiesen , dass unsere staatlich gesteuerte Medizin wieder zu Methoden des dritten Reichs zurückgekehrt ist. Ich bekam es verschrieben ohne genaue Untersuchung weil ich eine darminfektion hatte ( also eher ein Virus) . 1. Gegen Viren helfen AB aber gar nicht nur gegen Bakterien. die ärtzin hatte die Praxis voll hustender ARS Patienten Vermutlich hielt die Ärtzin das für diese hier in München seit Jahren grassierende Art ARS. Das bekommt man ja auch bei jeden besuch in einem supermarkt ( Klimaanlage) ,begonmnen at es allerdings in den öffentlichen Verkehrmitteln .Man bekommt genau ca 2 Tage nach Ansteckung ( die nicht zu vermeiden ist da sie über die Luft erfolgt) zuerst eine laufende nase, dann atemnot . Da dauert aber dann ( anders als eine Noroinfektion) nur ca 3 Tage bis es weg geht und frisches Obst hilft bei mir immer am besten .Gegen keine der beiden Keime (Noro. ARS)- so auch eine Fachärtzin für Darmkrankheiten entwickelt man eine Immunität und eigentlich sind sie sogar meldepflichtig.... von einer Pandemie spricht aber offiziell niemand...

Bei der nach meinung der anderen beiden Ärtzinnen also um eine nicht indizierte Verschreibung m M offenbar nach um einen art Geheimversuch der KK und des GMI gegen immer mehr um sich greifende superresistente keime . also um eines der typischen Methoden, wie seit 2004 mit Patienten umgegangen wird. .. Ich nehm vorher noch nie AB und dafür war das Mittel und die Dosierung viel zu stark , so die Ärztin im Schwabinger Krankenhaus, die ich nach einer woche wegen schlimmster Nebenwirkungen konsultierte und die mir auch iriet, das Mittel abzusetzen . Meine Darmflora war wohl weitgehend zerstört der Virus aber war noch am Leben 8(was man unter Ultraschall auch an den starken Darmkrämpfen sah) ....

Antibiotika zuerst Penicillin werden ja eigentlich aus (schimmel=Pilzgift) hergestellt gegen die der Mensch anders als Bakterien immun ist . Schimmelpilze sind es die in der Natur alles zersetzen. Nun sind ja bekanntlich viele keime inzwischen AB resistent und was macht man? Dasselbe wie jahrzehntelang bei der Entwicklung der giftigsten wie auch dioxinhaltigen Pflanzenschutzmitteln: man macht das aus natürlichen Pilzen extrahierte Gift chemisch mit Hilfe von Halogenen ( Chlor Flour oder Brom) noch giftiger . Doch wer sagt dass der Mensch dagegen dann auch resistent ist, zumal ABs wirklich bis in jede Zelle des Körpers vordringen ( Vegetatives Nervensystem?) ?

Beim mir verschriebenen halbsynthetischen AB ist das Pilzgift mit Chlor "chloriert worden) bei dem hier genannten dürfte es sich um die flourierte Variante handelt über die auch kürzlich in den Medien berichtet wurde (ZDF). In den USA nach 2000 entwickelt - so der Bericht wurden dort genau diese Schlimmen Wirkungen längst erkannt und ist dort erstmal der Beweis erbracht, wird vor dem Mitteln gewarnt und man hat die Möglichkeit hohen Schadensersatz zu fordern . Das alles geht hierzulande bekanntlich nicht, bzw nur fff. Man ist wieder Versuchskaninchen wie im 3 Reich
Verbieten kann man es zwar , VERHINDERN aber nicht, denn das Mittel - in den USA wohl inzwischen ein ladenhüter oder gar verboten wird seither in Deutschland vertrieben und ahnungslosen Patienten untergejubelt . . und das mit Wissen des Bundesgesundheitsministers ( ich hielt ihn ja zuerst für einen Gorilla einen Leibwächter) , der auf Anfrage mitteilte " er halte diese Mittel vor ungefährlich". Ein Skandal erster Güte. der Mann sollte zurücktreten.
ich glaube irgendwas hat da eine Wirkung auf das vegetative Nervensystem ( das im Körper normalerweise am meisten geschützt ist) daher die angstzustände vor Funktionsausfällen . Wie es aber genau zu den beschriebenen Symptomen führt , scheint bisher wohl niemand zu wissen . es gibt die Theorie eines art bakteriellen Supergaus im Darm: die normale Darmflora wird abgetötet wodurch sich dann gefährliche Erreger wie auch schimmel Pilze aus der Nahrung . Im schlimmsten falle aber Tetanus oder Botulismus bakterien ansiedeln . so diese fachärztin die es allerdings nicht einfach hat hier in bayern....

ich bin kein arzt und kann keine Empfehlungen geben . was mir sehr hilft (/ vor allem bei Darmerkrankungen( und sogar sofort ein echtes Wohlgefühl erzeugt, ist Kombucha- ein aus Asien stammendes und dort traditionelles Getränk aus einer Hefepilzkultur das man mittels Zucker und grünem Tee herstellt . man bekommt es in Flaschen z B im Biomarkt fertig zu kaufen. ist aber nicht billig Bei OKiravit kann man sich von der LMU MÜnchen überwachte Kombucha Kulturen online kaufen und das getränk selbst herstellen . Funktioniert bei mir bestens

#14


helmut1
[quote="helmut1"Mich hat eine bekannte Ärztin darauf aufmerksam gemacht Bei mir handelte es sich um das Antibiotikum Clindamycin das ebenso wie Clarithromycin - laut wiki- ein sogenanntes " halbsynthetisches Antibiotikum ist. Seit 2004 besuchte ich keinen arzt mehr und diese einzige Konsultation ( wegen eines immer wieder auftretenden Darminfektes) hat mir bewiesen , dass unsere staatlich gesteuerte Medizin wieder zu Methoden des dritten Reichs zurückgekehrt ist und jetzt bekommt mich wieder niemand mehr zu einem Arzt. Ich bekam es verschrieben ohne genaue Untersuchung weil ich eine Darminfektion hatte ( also eher ein Virus) . 1. Gegen Viren helfen AB aber gar nicht- nur gegen Bakterien. die ärztin hatte die Praxis voll hustender SARS Patienten (Severe Acute Respiratory Syndrome (SARS)

Vermutlich hielt die Ärztin was ich hatte ( ich sagte ihr auch dass ich nach jedem einkauf im Supermarkt auch diesen Husten bekomme)obwohl ich da gerade keinen Husten mehr hatte auch für diese hier in München seit Jahren grassierende Art SARS. Das bekommt man ja auch bei jeden besuch in einem Supermarkt ( Klimaanlage) ,begonnen at es allerdings ca 1914 mit immer mehr hörbar hustenden menschen überall in den öffentlichen Verkehrsmitteln .Man bekommt es genau ca 2 Tage nach Ansteckung ( die nicht zu vermeiden ist da sie über die Luft bzw durch Kimaanlagen weitergegebene zerstäubte Erreger erfolgt) zuerst eine laufende Nase, dann Atemnot . Da dauert aber dann ( anders als eine Noroinfektion) nur ca 3 Tage bis es weg geht und frisches Obst hilft bei mir immer am besten .Gegen keine der beiden Keime (Noro. ARS)- so auch eine Fachärtzin für Darmkrankheiten entwickelt man eine Immunität und eigentlich sind sie sogar meldepflichtig.... von einer Pandemie spricht aber offiziell niemand...

Bei der nach Meinung der anderen beiden Ärztinnen handelte es sich also um eine nicht indizierte Verschreibung m M offenbar nach um einen art Geheimversuch der KK und des GMI gegen immer mehr um sich greifenden superresistente Keime (ich kenne Privat mehrer Ärzte mit Privatpraxen die haben eine höllische angst davor.)..also um eines der typischen Methoden, wie seit 2004 mit Patienten umgegangen wird. .. Ich nahm vorher noch nie AB und dafür war das Mittel und die Dosierung viel zu stark , so die Ärztin im Schwabinger Krankenhaus, die ich nach einer Woche wegen schlimmster Nebenwirkungen konsultierte und die mir auch riet, das Mittel abzusetzen . Meine Darmflora war wohl weitgehend zerstört der Virus aber war noch am Leben (was man unter Ultraschall auch an den starken Darmkrämpfen sah) ....

Antibiotika zuerst Penicillin werden ja eigentlich aus (schimmel-) Pilzgift) hergestellt gegen die der Mensch anders als die Natur bzw Bakterien immun ist . Schimmelpilze sind es, die in der Natur alles zersetzen. Nun sind ja bekanntlich viele keime inzwischen AB resistent und was macht man? Dasselbe wie jahrzehntelang bei der Entwicklung der giftigsten wie auch dioxinhaltigen Pflanzenschutzmitteln: man setzt Chlorgas ein! Bzw man macht das aus natürlichen Pilzen extrahierte Gift chemisch mit Hilfe von Halogenen ( Chlor Flour oder Brom) einfach noch giftiger . Doch wer sagt dass der Mensch dagegen dann auch resistent ist, zumal ABs wirklich bis in jede Zelle des Körpers vordringen ( Vegetatives Nervensystem?) ?

Beim mir verschriebenen halbsynthetischen AB ist das Pilzgift mit Chlor "chloriert worden) bei dem hier genannten dürfte/ könnte es sich wohl um die flourierte Variante handelt über die auch kürzlich in den Medien berichtet wurde (ZDF). In den USA nach 2000 entwickelt - so der Bericht wurden dort genau diese Schlimmen Wirkungen längst erkannt und ist dort erstmal der Beweis erbracht, wird vor dem Mitteln gewarnt und man hat die Möglichkeit hohen Schadensersatz zu fordern . Das alles geht hierzulande bekanntlich nicht, bzw nur fff. Man ist ja immer noch Versuchskaninchen wie im 3 Reich
Verbieten kann man es zwar , VERHINDERN aber nicht, denn das Mittel - in den USA wohl inzwischen ein Ladenhüter oder gar verboten- wird seither in Deutschland vertrieben und ahnungslosen Patienten untergejubelt . . und das mit Wissen des Bundesgesundheitsministers ( ich hielt ihn ja zuerst für einen Gorilla einen Leibwächter) , der auf Anfrage mitteilte " er halte diese Mittel vor ungefährlich". Ein Skandal erster Güte. der Mann sollte zurücktreten.
ich glaube irgendwas hat da eine Wirkung auf das vegetative Nervensystem ( das im Körper normalerweise am meisten geschützt ist) daher die Angstzustände vor Funktionsausfällen . Wie es aber genau zu den beschriebenen Symptomen führt , scheint bisher wohl niemand zu wissen . es gibt die Theorie eines art bakteriellen Supergaus im Darm: die normale Darmflora wird abgetötet wodurch sich dann gefährliche Erreger wie auch schimmel Pilze aus der Nahrung . Im schlimmsten falle aber Tetanus oder Botulismusbakterien ansiedeln, soo diese Fachärztin, die es allerdings nicht einfach hat hier in bayern....

ich bin kein Arzt und kann keine Empfehlungen geben . was mir sehr hilft (/ vor allem bei Darmerkrankungen( und sogar sofort ein echtes Wohlgefühl erzeugt, ist Kombucha- ein aus Asien stammendes und dort traditionelles Getränk aus einer Hefepilzkultur das man mittels Zucker und grünem Tee herstellt . Man bekommt es in Flaschen z B im Biomarkt fertig zu kaufen. ist aber nicht billig Bei OKiravit kann man sich von der LMU MÜnchen überwachte Kombucha Kulturen online kaufen und das Getränk selbst herstellen . Funktioniert bei mir bestens- Gute Besserung!/quote]
hier die nochmals korrigierte Fassung- konnte die erste Version leider nicht mehr ändern

#15


Minkalinchen
Hallo,

dieser Beitrag ist zwar schon etwas älter, greife ihn aber trotzdem auf.

Ich hatte vor ca. 2 Monaten eine Paradontitis Behandlung und bekam gegen die Bakterien gleich 2 Antibiotika verschrieben, Amoxil und Metrodinazol, je 3 Stück täglich, richtige Hammerdinger Rolling Eyes. Hatte auch mit Durchfall zu tun, nahm sie aber weiter.
Da sie nicht nur die schlechten, sondern auch leider die guten Darmbakterien abtöten, habe ich Probleme bekommen.
Ziemlich kurz nach Beendigung der Einnahme, gings mir irgendwie nicht gut, kann es gar nicht beschreiben. Es fing an mit komischen Empfindungen, Kribbeln, Zittern, Unruhe, bis hin zu Panikattacken Evil or Very Mad, die ich eigentlich schon nicht mehr hatte, es fiel richtig auf.
Zur Zeit sind meine Ängste sehr schlimm geworden, weiß gar nicht, wovor... Rolling Eyes.
Ich habe gelesen, das solche Nebenwirkungen sogar ein halbes bis zu einem Jahr dauern kann....son Mist, wie krieg ich das los?....
Habe durch den Missstand der Bakterienkultur auch mit Scheiden/Blasenproblemen zu tun, muß wohl noch den Darm sanieren...

Also, ich sehe da einen Zusammenhang...

LG

x 1 #16


Ratmad
Hallo,
habe eine Magenschleimhautentzündung. Habe eine Kur aus 2 Antibiotika angefangen, Clarithromycin und Amoxicillin. Nach 3 Tagen musste ich die Einnahme abbrechen, wegen schwerer Panikattacken. Habe sie jetzt seit Tagen. Toll - habe zuhause 3 kleine Kinder, um sie ich mich nicht mehr richtig kümmern kann. Jetzt muss ich noch abstillen Sad(((
Hoffentlich wird es bei mir keine 2 Jahre dauern, wie hier einige berichten.
Vielleicht weiß jemand, wie man eine Gastritis ohne Antibiotika heilen kann?
Und was nimmt ihr gegen die Panik?
Bin gerade sehr verzweifeln. Wenn ich in die Klinik muss, kann mein 4-Monate altes Baby nicht mit Sad
Viele liebe Grüße

#17

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L
Zitat von Ratmad:
Hallo,
habe eine Magenschleimhautentzündung. Habe eine Kur aus 2 Antibiotika angefangen, Clarithromycin und Amoxicillin. Nach 3 Tagen musste ich die Einnahme abbrechen, wegen schwerer Panikattacken. Habe sie jetzt seit Tagen. Toll - habe zuhause 3 kleine Kinder, um sie ich mich nicht mehr richtig kümmern kann. Jetzt muss ich noch abstillen Sad(((
Hoffentlich wird es bei mir keine 2 Jahre dauern, wie hier einige berichten.
Vielleicht weiß jemand, wie man eine Gastritis ohne Antibiotika heilen kann?
Und was nimmt ihr gegen die Panik?
Bin gerade sehr verzweifeln. Wenn ich in die Klinik muss, kann mein 4-Monate altes Baby nicht mit Sad
Viele liebe Grüße


Ich kann dir zwar keine Lösung liefern, aber unter Amoxicillin hatte ich auch Panikattacken bekommen. Ca. 1 Woche nach Abbruch der Einnahme waren die aber nicht mehr da!

x 2 #18


Minkalinchen
Zitat von Ratmad:
...Und was nimmt ihr gegen die Panik?...

Hallo Ratmad,

ich habe Doxepin verschrieben bekommen. Nehme 2 Tabletten abends und 1 morgens.
Meine 'Zustände' wurden nach 4-5 Wochen viel besser.
Man muß das Antidepressivum schon einige Wochen nehmen, bis es wirkt.
Am Anfang macht es müde.

LG

x 1 #19


Ratmad
Zitat von Minkalinchen:
Hallo Ratmad,

ich habe Doxepin verschrieben bekommen. Nehme 2 Tabletten abends und 1 morgens.
Meine 'Zustände' wurden nach 4-5 Wochen viel besser.
Man muß das Antidepressivum schon einige Wochen nehmen, bis es wirkt.
Am Anfang macht es müde.

LG

Hallo, Minkalinchen! Das macht mir Hoffnung! Nimmst du die Tabletten immer noch? Ich nehme Opipramol, 2x 50mg. Die Dosis ist, glaube ich, zu niedrig. Was mich beunruhigt, dass man eine bakterielle Gastritis nur mit Antibiotika heilen kann! Sad

#20


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Dr. Reinhard Pichler
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