Hallo liebe Foris,
nachdem ich hier fleißig mitlese und den einen oder anderen Kommentar abgegeben habe- brauche ich nun mal eine Meinung von euch.
Habe seit einer Medikamentenunverträglichkeit mit KH (30 Jahre her:-) tierisch Angst vor Medikamenten. Seit 2007 diagnostiziere Depression (atypisch mit Müdigkeit, Antriebsschwäche und Appetitverstärkung). 2010-2011 Elontril versucht- nicht wirklich geholfen- rauche seitdem nicht mehr
Meine Frau Dr. hat mir alles mögliche aufgeschrieben, da ich aber noch Kinder wollte- nie ein SSRI versucht- dann 2017 Venlafaxin in einer Reha bekommen- da seit mehreren Jahren auch soz. Ängste dazu kamen. hat super gewirkt, dann aber nach 9 Monaten-noch müder, wieder mehr Appetit- keine Antriebssteigerung, nur Gleichgültigkeit / Entspanntheit. Dann wegen Gewichtszunahme Wechsel zu Fluoxetin, bei Dosis 20mg leider Nesselsucht bekommen, Konzentration nicht mehr vorhanden, Sehstörungen, Haarausfall- also ausgeschlichen. 2 Wochen kaum geschlafen- das fand ich persönlich gut:-)
Jetzt hat mir meine Ärztin Moclobemid gegeben, habe wie vorgeschrieben 2 Wochen gar nichts genommen und heute begonnen- nun habe ich nächsten Mittwoch ein VORSTELLUNGSGESPRÄCH, ich will da nicht mit rotem Kopf und nassen Händen sitzen!
Habe noch Alprazolam hier zu liegen- noch nie versucht. Meint ihr, ich soll es mit Moclobemid versuchen, oder lieber ein Viertel der anderen an dem Tag? Ich muss fliegen und Auto fahren.
Tianeurax habe ich auch noch da, das wirkt aber wohl nicht gegen soz. Phobie?
WAs für ein Chaos, diese Ein- und Ausschleicherei nervt.
Hab jetzt eine halbe Moclobemid- wird schön warm

Und Betablocker geht nicht, da ich Asthma hab