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Marco32

30.06.2016 18:15 • 02.05.2021 #1


36 Antworten ↓


Vergissmeinicht
Hi Marco,

andere würden sich über so eine Chance freuen und es ist auch noch ein Beruf der Zukunft hat. Wenn Du so in den Termin reingehst, wird das nichts.

Was ist mit medikamentöser Unterstützung, da sich Deine Zeilen ziemlich hoffnungslos lesen?

30.06.2016 19:15 • #2



Angst & Panik vor Vorstellungsgespräch

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Marco32
Hallo....das weiss ich ja,aber es Ändert nichts an der Tatsache ich kanns mir halt einfach nicht weg oder Schön-reden.
ich nehme Momentan nurnoch Mirtazapin,damit ich Schlafen kann....aber es gibt mir leider auch Keinen antrieb,oder nimmt mir die Ängste.mein selbstbewusstsein ist sowas von im Keller

30.06.2016 19:32 • #3


Vergissmeinicht
Hi Marco,

das glaube ich Dir. Du wirst wohl dennoch den Termin wahrnehmen müssen. Werde Morgen an Dich denken

Was ist, wenn Du mal ein wenig mit Sport anfängst o.ä.?

30.06.2016 19:34 • #4


Marco32
Danke dir,ich hoffe es Hilft....hingehen werde ich erstmal,mehr kann ich Augenblicklich noch nicht sagen.ich bin froh wenn ich da Raus komme,ohne Umzukippen...das war bei mir schonmal fast soweit! für Sport hab ich zz keine Kraft....ich rauche und trinke zuviel,das kommt noch dazu

30.06.2016 19:48 • #5


Hallo Marco32,

ich kann es nachempfinden, mir geht es vor und während Bewerbungsgesprächen auch nicht gut. Jetzt kannst du eh nichts anderes mehr machen als hinzugehen und es zu probieren. Meistens sind solche Gespräche viel angenehmer, als man vorher dachte. Es will einem ja keiner was Böses und man kann ruhig selbstbewusst hingehen, schließlich hat man ja etwas anzubieten, das die wollen/brauchen. Falls du den Job bekommst, versuchst du es. Wenn du es nicht probierst, erfährst du nie, ob du die Tätigkeit noch schaffst oder nicht. Und kündigen kannst du immer noch.
Übrigens, vor medikamentöser Unterstützung in Form von Beruhigungsmitteln würde ich vor solchen Terminen abraten, alle diese Mittel gehen auf die Kognition und können einen teilnahmslos wirken lassen.
Alles Gute für morgen!

30.06.2016 19:52 • #6


Vergissmeinicht
Hi Marco,

Du lebst nicht; stirbst aber auch nicht und umkippen wirst Du nicht! Warum isst und trinkst Du zuviel/soviel; was ist es, Frust, Langeweile...?

30.06.2016 20:03 • #7


Marco32
Danke Juwi....das is ja das....ich selber hatte noch NIE Schlechte erfahrung bei sowas,und dennoch ist es jedesmal aufs neue ein Neuer Kampf
das Problem ist einfach die Krankheit,die mich nicht Funktionieren lässt....anderseits ist es sich dieser zu Stellen,wohl auch der einzige Ausweg...nur WIE....ich eiss Bald nichmehr weiter...ich habe dadurch soviel gut bezahlte Jobs verloren,und ich weiss das ich Früher oder Später wieder Fallen werde. für Teilnahmslosigkeit brauch ich zum Glück keine Medikamente,das bin ich auch so....man könnte sagen,man sieht es mir an...ih bin am ende.ich kann den leuten nich in die augen sehn,bin unsicher,blass,hab Sprachstörungen usw....wie soll ich so in einem Beruf funktionuieren ,wo Freude,Menschenumgang,Konzentration,Kommunikation zur Selbstverständlichkeit gehören?!

@ Vergissmeinnicht...durch die Depressionen haT SICH BEI MIR irgendwie der Alk. gesteigert...ich nichts Hartes,aber halt Regelmäßig B.,um mir die Anspannung zu nehmen...es ist das einzige was den schmerz lindert,dem ich täglich 24std ausgesetzt bin ...ich weiss das is nich gut

30.06.2016 20:16 • #8


Vergissmeinicht
Hi Marco,

ich weiß, das Alk. den Schmerz nimmt. Ich trank selber um über den Verlust meiner Tochter wegzukommen. Sie kam dadurch nie wieder und ich lernte ohne sie zu leben.

Was lief/läuft in Deinem Leben nicht rund?

30.06.2016 20:37 • #9


Marco32
Zitat von Vergissmeinicht:
Hi Marco,

ich weiß, das Alk. den Schmerz nimmt. Ich trank selber um über den Verlust meiner Tochter wegzukommen. Sie kam dadurch nie wieder und ich lernte ohne sie zu leben.

Was lief/läuft in Deinem Leben nicht rund?

wenn ich das wüsste....irgendas tief in mir hat mich wohl sicher da reingeritten,aber seitdem leitet mich ein autonomes system das ich nicht verstehe.ich weiss ja nichtmal mehr selber wer ich bin....ich hab kein problem mit dem alk aufzuhören denk ich,zumindest noch...wenn ich irgendwo mal nen Ansatz hätte,der mein Leben wieder Sinn gibt.ich hab mich durch die Krankheit selber aus dem Leben geboxt,mich immermehr zurückgezogen,bei niemand mehr gemeldet...ich ertrag keine Gesellschaft zur Zeit. es ist ein Teufelskreis ohne Licht....ich kann dadurch keine Freundin ham,mir fehlt einfach zu ALLEm der Funke Kraft und der Optimismus. ich bin weiss Gott kein Feigling,aber irgendwann zerbricht jeder daran....es brauch nichmehr viel,und ich steh vor der schweren Entscheidung...Leben oder Sterben...bald hab ich keine Wahl mehr.
weisst du woran ich das merke?weil ich vor dem Alltag wesentlich mehr Angst hab,als wie vor dem Tod

30.06.2016 21:06 • #10


Perle
Hallo Marco,

im März hatte ich Dir die Kontaktdaten vom Sozialpsychiatrischen Dienst Jena gegeben. Du hattest scheinbar auch Kontakt dorthin. Hat sich Deine finanzielle Situation denn inzwischen etwas beruhigt?

Wie konnte Dir dort noch geholfen werden? Habt Ihr z.B. mal über die Option stationäre Behandlung gesprochen?

Hast Du Dich inzwischen um eine ambulante Therapie bemüht?

LG, Martina

30.06.2016 21:22 • #11


Marco32
Zitat von Perle:
Hallo Marco,

im März hatte ich Dir die Kontaktdaten vom Sozialpsychiatrischen Dienst Jena gegeben. Du hattest scheinbar auch Kontakt dorthin. Hat sich Deine finanzielle Situation denn inzwischen etwas beruhigt?

Wie konnte Dir dort noch geholfen werden? Habt Ihr z.B. mal über die Option stationäre Behandlung gesprochen?

Hast Du Dich inzwischen um eine ambulante Therapie bemüht?

LG, Martina

Hallo Perle,

ich hatte es in den andern Thread schonmal geschrieben....man konnte mir helfen,zumindest teilweise...Finanzielle sorgen sind mittlerweile erstmal beseitigt,und ich hab im November auch ne günstigere Wohnung in Aussicht....mir gehts trotzdem Psychisch noch jenseits von Gut & Böse,und ich konnte mich zu einer Therapie noch nich durchringen.das hat aber halt auch wieder mit der Angst zu tun 1:Diese Therapie überhaupt anzugehn, und 2: ich Angst hab mir die Zukunft zu versauen...enn ich in meinem job lange raus bin,komm ich da nie ieder rein...auch wenn du wohl recht hast! bin aber dabei jetz Zumindest meinen Psychiater zu echseln,viell. kann mir ein anderer andere Sichtmöglichkeiten aufzeigen.aber auch da glaub ich zum jetzigen Zeitpunkt nich wirklich dran

30.06.2016 21:31 • #12


Perle
Ja, Du hattest dort geantwortet aber irgendwie habe ich das nicht verstanden. Aber nun ist es mir auch klar. Schade, dass Du Dich über zwei so tolle Erfolge nicht freuen kannst. Ich hatte mal große finanzielle Sorgen, die haben mich fast um den Verstand gebracht und es war mir eine große Beruhigung, als ich da wieder raus war.

Ich verstehe nicht ganz, was die Therapie mit einem "Versauen der Zukunft" zu tun hat. Es ist doch hoffentlich eher das Gegenteil angesagt! Wenn Du nicht stationär gehst, dann hast Du auch keine Ausfallzeit. Mache das ambulant vor oder nach der Arbeit (wenn Du sie denn hast). Du wirst eh nicht gleich einen Platz bekommen, das kann einige Monate dauern.

Warum hast Du Angst vor einer Therapie? Ganz ehrlich: Schlimmer kann es doch eigentlich nicht mehr werden, oder? Es sei denn, Du packst Dich jetzt mal selbst am Schopf. Das wirst Du eh lernen müssen, denn auch eine Therapie ist kein Wundermittel und ohne Dein Zutun wird da nichts bei rumkommen.

Und noch was zum Thema Job + Frust: Ich habe auch einige Jahre mit meinem Job gehadert und auch während meiner Krankheitsphase dauernd überlegt, ob ich dahin zurückgehen soll oder nicht. Ich habe dann von einer Psychologin zu dem Thema etwas gelesen: Hören Sie doch auf immer zu glauben, Ihr Job müsste Ihnen die ultimative Erfüllung Ihres Lebens bringen. Das ist Blödsinn, verabschieden Sie sich von diesem Gedanken. Ihr Job ist dazu da, um Geld zu verdienen, damit Sie abgesichert sind und sich hier + da mal ein Extra gönnen können, wenn möglich. Wenn Sie ein nettes Wort von einem Kollegen oder einem Kunden bekommen, dann freuen Sie sich und geben das Gleiche zurück. Das war´s und Ende

In dem Sinne, versuche mal cooler an das Thema ranzugehen. Und dann berichte mal wie das Gespräch verlaufen ist.

LG, Martina

30.06.2016 21:55 • #13


Vergissmeinicht
Hi Marco,

das liest sich garnicht gut und es geht nun nicht um aufraffen. Du gehörst unmittelbar in einen stationären Aufenthalt. Wie soll es so weitergehen; ich denke Du brauchst unmittelbar Hilfe, da es abulant zulange dauert.

Unser Körper und einmal mehr unsere Seele haben ihre eigenen Gesetze und da steht momentan der Job hinten. Tu was Marco und nimm Dein Leben in die Hand!

30.06.2016 21:57 • #14


Marco32
Zitat von Perle:
Ja, Du hattest dort geantwortet aber irgendwie habe ich das nicht verstanden. Aber nun ist es mir auch klar. Schade, dass Du Dich über zwei so tolle Erfolge nicht freuen kannst. Ich hatte mal große finanzielle Sorgen, die haben mich fast um den Verstand gebracht und es war mir eine große Beruhigung, als ich da wieder raus war.

Ich verstehe nicht ganz, was die Therapie mit einem "Versauen der Zukunft" zu tun hat. Es ist doch hoffentlich eher das Gegenteil angesagt! Wenn Du nicht stationär gehst, dann hast Du auch keine Ausfallzeit. Mache das ambulant vor oder nach der Arbeit (wenn Du sie denn hast). Du wirst eh nicht gleich einen Platz bekommen, das kann einige Monate dauern.

Warum hast Du Angst vor einer Therapie? Ganz ehrlich: Schlimmer kann es doch eigentlich nicht mehr werden, oder? Es sei denn, Du packst Dich jetzt mal selbst am Schopf. Das wirst Du eh lernen müssen, denn auch eine Therapie ist kein Wundermittel und ohne Dein Zutun wird da nichts bei rumkommen.

Und noch was zum Thema Job + Frust: Ich habe auch einige Jahre mit meinem Job gehadert und auch während meiner Krankheitsphase dauernd überlegt, ob ich dahin zurückgehen soll oder nicht. Ich habe dann von einer Psychologin zu dem Thema etwas gelesen: Hören Sie doch auf immer zu glauben, Ihr Job müsste Ihnen die ultimative Erfüllung Ihres Lebens bringen. Das ist Blödsinn, verabschieden Sie sich von diesem Gedanken. Ihr Job ist dazu da, um Geld zu verdienen, damit Sie abgesichert sind und sich hier + da mal ein Extra gönnen können, wenn möglich. Wenn Sie ein nettes Wort von einem Kollegen oder einem Kunden bekommen, dann freuen Sie sich und geben das Gleiche zurück. Das war´s und Ende

In dem Sinne, versuche mal cooler an das Thema ranzugehen. Und dann berichte mal wie das Gespräch verlaufen ist.

LG, Martina

du hast ja Recht man lügt sich halt selber in die Taschen,um irgendwie eitere Probleme zu Umgehen...as ebenfalls nich klappt! ich schäm mich halt irgendwo...weil ich tunlichst darauf bedacht bin as andere von mir denken :/ ich weiss das es falsch ist....ich art erstmal morgen ab wis läuft,dann seh ich weiter...ich denke schon das ich mich überwinden kann,es brauch nur Paar anläufe.ich berichte Euch morgen mal wies lief ok? und danke an euch ALLE....Gute n8

30.06.2016 22:14 • #15

Sponsor-Mitgliedschaft

Marco32
Hallo Gemeinde,

ich war nun zu dem Vorstellungsgespräch,und auch wenn man kaum glaubt,aber Kurz vorher war irgendwie alle Anspannung weg bzw es schon fast ne manische euphorie.ich habs selbst nicht glauben können. keine Ahnung woran es lag...ich vermute mal der Frische Sonnenschein hat mir da enorm geholfen.dementsprechend locker verlief das gespäch....ich hab am 27.7 jetz nen Probearbeitstag,und enns mir gefällt hab ich den Job (Hat se mir so gesagt).ich finds ganz gut das ein wenig "Luft" dazwischen noch is,da kann ich mich ein wenig drauf einstimmen,und ggfs nochmal mir nen Arzttermin vorher holen....mit trinken hör ich auch auf. die Angst es nich zu Packen ist trotzdem allgegenwärtig...meint ihr es ist ratsam sich nochmal men Medikament verschreiben zu lassen,fürn antrieb?

02.07.2016 22:07 • #16


Perle
Hallo Marco,

super gemacht, Glückwunsch! Und trotz durchklingendem kleinem Zweifel wirkst Du optimistisch auf mich. Ich freue mich aufrichtig für Dich! Und Du hast doch auch einen guten Eindruck hinterlassen, sonst hätte sie Dir ja den Job nicht in Aussicht gestellt.

Also, der Antrieb scheint ja dann doch von ganz alleine gekommen zu sein. Ok, ein bischen Sonnenschein schadet nie aber letztlich hast Du an Dich geglaubt und das ist beim Gegenüber angekommen. Zum Medikament werde ich mich daher nicht äußern.

LG, Martina

02.07.2016 22:21 • x 1 #17


Marco32
Zitat von Perle:
Hallo Marco,

super gemacht, Glückwunsch! Und trotz durchklingendem kleinem Zweifel wirkst Du optimistisch auf mich. Ich freue mich aufrichtig für Dich! Und Du hast doch auch einen guten Eindruck hinterlassen, sonst hätte sie Dir ja den Job nicht in Aussicht gestellt.

Also, der Antrieb scheint ja dann doch von ganz alleine gekommen zu sein. Ok, ein bischen Sonnenschein schadet nie aber letztlich hast Du an Dich geglaubt und das ist beim Gegenüber angekommen. Zum Medikament werde ich mich daher nicht äußern.

LG, Martina

Danke dir vielmals! optimistisch würd ich das nicht nennen,aber zumindest ist mir vorerst ein wenig die Last genommen.ich muss halt irgendwie sehn wie ich das angehe,da bin ich noch sehr ratlos.... ich werd mir zumindest erstma bei nem andern Psychiater nen termin holen,viell. Klappts ja sogar mit ner ambulanten Reha NEBENBEI.....denke auch Frauem bzw Weiblichen Psychiatern kann ich mich mehr öffnen,statt meinem Jetzigen (Mann)....viell. kann man ja doch irgendwie Tiefenpsychologisch bei mir was bewirken und ich komm ohne Medi aus ?! so jemanden wie DICH bräucht ich mal hier an meiner Seite zum reden .lg zurück

02.07.2016 22:37 • #18


Perle
Hey, Du hast einen positiven Eindruck hinterlassen! Glaube an Dich und sei stolz auf Dich, Du hast das ohne Zutun von irgendwelchen Medis geschafft.

Ambulante Reha bedeutet doch, dass Du tagsüber in der Rehaklinik bist und abends nach Hause zum Schlafen gehst. Die kannst Du also neben Deinem Job nicht machen. Oder hast Du Dich verschrieben und meintest ambulante Therapie? Denn dazu rate ich Dir dringend, allerdings würde ich auf Verhaltenstherapie bei Dir gehen. Ein Psychiater wird die Therapie aber nicht mit Dir durchführen, der ist für die Vergabe der Medis zuständig. Aber er kann Dir sicher eine Liste mit Therapeuten(innen) geben, bei denen Du anfragen bzw. Dich auf die Liste setzen lassen kannst.

Alles Gute wünsche ich Dir! Gute Nacht für heute!

LG, Martina

02.07.2016 22:47 • x 1 #19


Marco32
Zitat von Perle:
Hey, Du hast einen positiven Eindruck hinterlassen! Glaube an Dich und sei stolz auf Dich, Du hast das ohne Zutun von irgendwelchen Medis geschafft.

Ambulante Reha bedeutet doch, dass Du tagsüber in der Rehaklinik bist und abends nach Hause zum Schlafen gehst. Die kannst Du also neben Deinem Job nicht machen. Oder hast Du Dich verschrieben und meintest ambulante Therapie? Denn dazu rate ich Dir dringend, allerdings würde ich auf Verhaltenstherapie bei Dir gehen. Ein Psychiater wird die Therapie aber nicht mit Dir durchführen, der ist für die Vergabe der Medis zuständig. Aber er kann Dir sicher eine Liste mit Therapeuten(innen) geben, bei denen Du anfragen bzw. Dich auf die Liste setzen lassen kannst.

Alles Gute wünsche ich Dir! Gute Nacht für heute!

LG, Martina

ja das meinte ich,hab mich verschrieben! mit den ganzen Therapien is für mich Neuland...kann mir denn der Psychiater da Tipps geben,bzw machen die das überhaupt? WÄR DAS dann in ner klinik,oder sowas wie Psychotherapeuten?also das alles muss einzeln stattfinden iwie,mit so größeren Gruppensitzungen komm ich nich Klar ...ich glaub so schon schwer daran,aber wenn dann einzelgespräche . ich danke dir schlaf gut Martina

02.07.2016 22:58 • #20



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