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M
Hallo ich bin Mandy und habe angst vor Menschenmassen oder situationen in denen ich gefordert werde.es ging alles los nach der geburt meines sohnes...es ging ganz langsam los!Mich plagen schwindelanfälle,Herzrassen und Schweissausbrüche!wem geht es genauso?

11.01.2009 22:39 • 21.01.2009 #1


7 Antworten ↓


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Hallo Mandy
und herzlich Willkommen hier im Forum.
Wie lange hast du schon diese Probleme? Ich würde mit dem Hausarzt sprechen und ggf. überlegen, eine Psychotherapie zu machen. Mir hilft die Verhaltenstherapie sehr.

Liebe Grüße
engelchen106

12.01.2009 08:25 • #2


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Angst vor Menschenmassen

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elster
wenn es erst nach der geburt deines sohnes auftrat, könnte es dann nicht eine postnatale depression sein? war die Geburt ein schlimmes oder ein schönes erlebnis? vielleicht fühlst du dich als junge mutter zunächst überfordert - ging mir auch so, ist normal - und empfindest deshalb alles als `zuviel` um dich herum. Du solltest dir auf jeden Fall professionelle hilfe holen.
LG, elster

14.01.2009 11:17 • #3


M
hallo,ich habe diese probleme jetzt mittlerweile fast 7 jahre und war ja auch schon einige male beim doc.deswegen da der sich mit sowas aber nicht auskennt,meint der immer wieder ich würde mir alles nur einbilden.ich habe etwas angst vor einer stationären behandlung,da niemand ausser meine eltern wissen was mit mir los ist,nicht einmal mein mann.ich kann mittlerweile auch wieder alleine auf die strasse gehen dank knallharter selbsttherapie,quasi konfrotationstherapie.....aber es gibt immernoch etliche situationen wo es wieder kommt,das schwindelgefühl....die angst!wo ich richtig mit mir kämpfen muss und ständig nach fluchtmöglichkeiten aus der jenigen situaion suche.das ärgert mich dann so furchtbar und ich fühle mich als versager,weil man die einfachsten dinge nicht schafft und andere dich noch nicht mal verstehen würden.weil es einfach nicht normal ist.

14.01.2009 21:16 • #4


elster
vielleicht setzt du dich auch viel zu sehr unter druck. ich glaube, einiges würde sich bessern, wenn du zum beispiel deinen mann einweihen würdest, dann würde sich bestimmt eine erleichterung einstellen, denn es ist schon so eine sache, derartige dinge zu verheimlichen vor jemandem, mit dem man tagtäglich zusammen ist. oder denkst du, er würde negativ darauf reagieren. ich denke, du solltest mit ihm sprechen, aber erst einmal ganz vorsichtig das thema anschneiden. Er muß doch selber schon gemerkt haben, daß du dich nicht so recht wohlfühlst.

LG elster

15.01.2009 09:22 • #5


M
hallo,ich habe schon einmal versucht das thema anzusprechen,was ich dann aber vor meinem mann nicht auf mich bezogen habe aber er steht dem wie jeder andere der sich damit nicht auskennt,sehr skeptisch gegenüber und denkt eher sowas kann es nicht geben oder das man sich diese symptome selbst einredet.er is berufssoldat und steht jeden tag mit beiden beinen und hoher verantwortung im leben und kann sich absolut nicht in sowas reinversetzen,dafür fehlt ihm die sensibilität.er ist eher so einer zähne zusammen beißen und durchda habe ich dann natürlich auch angst es ihm zu sagen,weil er denken könnte:was soll ich denn mit so einer noch?und ihn verlieren könnte. das will ich auf keinen fall!

20.01.2009 22:00 • #6


E
Hallo Mandy,
Konfrontations allein durchführen ist die eine Seite und sehr lobenswert. Es gehören aber auch andere Sicht- und Denkweisen dazu. Manchmal interpretieren wir etwas in eine Situtation, was eigentlich ganz anders ist.
Wenn dein Hausarzt dir nicht weiter hilft, dann such dir einen anderen Hausarzt.

Liebe Grüße
engelchen106

21.01.2009 15:32 • #7


M
hallo...ich denke nicht das ich irgendwas in einer situation reininterpretiere was nicht so ist.ich bin sehr realistisch und habe nur mit den symtomen zu kämpfen....mit allem anderen habe ich mich aragiert und sehe das inzwischen locker,ich gehe immer und auf jeder situation zu egal was passieren könnte oder wie schlecht es mir gehen könnte,insofern sie alltäglich ist diese situation.also ich rede jetzt nicht von situationen,die selbst für gesundenmenschen schwierig wäre wie zum bsp.bungie-jumping,bühnenauftritte oder sowas,nein halt ganz normale sachen die für unsoftmals sehr schwierig zu bewerkstelligen sind.wie gesagt ich habe keine angst vor gewisse situationen nur diese unkontrollierbaren symtome,was meist schwindelanfälle und schweißausbrüche sind,nerven absolut und das ärgert mich total.weil es natürlich einige situationen beeinträchtigen oder freude an etwas dämmen kann.ich weiß absolut nicht wie ich diese schwindelanfälle loswerden kann!!?

21.01.2009 22:54 • #8






Dr. Hans Morschitzky