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Engelselfe
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Hallo...
am Freitag habe ich ein Treffen mit einer ehemaligen Klassenkameradin von mir. Eigentlich freue ich mich auf das Treffen, doch ich habe Angst vor der Angst und dass sie es mir verdorben.

Früher haben wir uns nicht gemacht (in der Jugendzeit). Ich war immer sehr unsicher und das war für viele in der Schule oft sehr anstrengend, denke ich. Logisch, dass ich auch nicht wirklich Freunde hatte.
Nun haben wir uns per Zufall in einer Community getroffen und gemerkt, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben, doch ich habe Angst, dass altes von früher hochkommt, mir schwindelig wird und ich nicht mehr Herr der Lage bin, sie es merkt und ich dadurch den Kontakt zu ihr wieder verliere.
Am meisten habe ich Angst vor der Angstattacke an sich, weil mir dann ein Knoten im Hals steckt und ich keinen Ton mehr heraus bekomme. Zusätzlich bekomme ich schiss, dass man mir das ansieht und mich abwertet.

Ich hoffe, dass ich ihr ein paar gute Ratschläge zu bekommen!
Viele Grüße- Ulrike

14.10.2018 #1


236 Antworten ↓
Icefalki

Icefalki
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Nochmals zu Medis und Therapie. Manche Menschen brauchen Medikamente, um überhaupt therapiefähig zu werden, manche brauchen einfach immer die Medis, um ein vernünftiges Leben führen zu können.

Wenige Menschen kommen auf die Idee, Ihren Blutdruck durch Sport, abnehmen, gesunde Lebensweise, Achtsamkeit, dauerhaft versuchen zu senken, nein, sie brauchen ihre Blutdrucktabletten.

Und nehmen die auch. Ohne sich einen Kopf zu machen, und der Blutdruck ist eingestellt.

Und jetzt kommen die Angsterkrankten, die mit aller Gewalt weg von ihrem bisher sehr gut gewirkten Medikament wegkommen wollen. Und schon "schießt", bleiben wir beim Beispiel, der Blutdruck wieder hoch.

Sie haben nicht abgenommen, keinen Sport gemacht, keine vernünftige Ernährung und, unter Umständen leiden sie an einer Prädisposition, die sie für diese Hypertonie insgesamt anfällig macht, die mit besagten Umstellungen nicht zu ändern sind.

Was ich damit sagen will, warum denkst du so? Ist es die Tatsache, dass Psychopharmaka was negatives sind? Wären ja dann alle anderen Medis auch so zu sehen, denn was hält die Menschen davon ab, es selbst in Griff zu bekommen?

Und ist seelisches Gleichgewicht/Gesundheit nicht gleichzusetzen mir körperlicher Gesundheit? Wo ist da der Unterschied.

Und, Psychopharmaka wirken ja auf der körperliche Schiene, auf Botenstoffe, die dein Gehirn entweder zu schnell verbraucht oder die dir nicht zur Verfügung stehen.

Viel, viel schlimmer ist es für diejenige, die kein Medikament für ihre psychische Erkrankung finden, du gehört da ja Gottseidank nicht dazu.

Wenn nur eigene Willenskraft reichen würde, hät ich das nie bekommen, oder hätte nicht jahrelang gelitten.

Leider hat sie eben nicht gereicht, denn mein Willen war zwar extremst vorhanden, nur mein Weg daraus konnte ich nicht erkennen.

Zum Erkennen der Ängste braucht es meistens einen Therapeuten, der dir den Weg aufzeigen kann, wer du bist und warum du den Ängsten so ausgeliefert bist. Die Medis, so bei mir, halfen dabei, diesen Weg gelassener zugehen.

Wer ständig in Angst und Schrecken lebt, kann einfach nicht klar denken, da die Symptome dermaßen im Vordergrund stehen und alle Kraft rauben.

Wieviel Veränderung mit Einnahme der Medis, oder wieviel Erkenntnis über dich hast du bisher erarbeitet? Was konntest du über dich selbst lernen und wie hast du das bisher umgesetzt?

Das ist das Thema. Und manchmal ist die Erkrankung eben ohne Medis dermaßen schwer, dass die Entscheidung zu treffen ist, weiter leiden oder mit Medis ein vernünftiges Leben führen können.

Viele Wege führen nach Rom, jeder geht seinen eigenen Weg. Wichtig ist nur, egal wie es funktioniert, dass man mit sich selbst klar kommt.

12.08.2016 13:05 • x 3 #203


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A


Angst vor der Angst - Selbsthilfe im Forum

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Paige03

Paige03
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Zitat von PaManikstoerung:
Hallo, Ich befinde mich seit Juni im Ausnahmezustand. Heftiger Zusammenbruch mit heftigsten Panikattacken anhaltend über mehrere Tage. Habe dadurch meine Arbeit verloren und alles scheint sinnlos. Mein Therapeut bei dem ich seit 3 Jahren bin nimmt es nicht so ernst, er sagt wir haben alles bearbeitet und es ist alles gelöst. Ich bilde mir zuviel ein und flüchte in meine Ängste. Ich muss durch die Situationen durch nur so wird es besser. Ich weiß das theoretisch alles, aber es geht einfach nicht. Ich habe heute wieder ein Treffen mit Schwiegereltern abgesagt, das 2. Mal jetzt schon und seitdem gehts ...


In dieser Situation war ich auch ca vor einem Jahr. Habe Tavor abgelehnt, es bekämpft nicht die Ursache. Ich hatte immer Ausreden wenn jemand mit mir was unternehmen wollte, null soziale Kontakte, bin nicht mehr aus dem Haus. Es wurde dadurch aber viel schlimmer mit den Attacken und Körpersymptomen. weil man dann allein viel mehr Zeit zum Grübeln hat und das machts nur schlimmer. Für mich war stationär der beste Schritt den ich machen konnte. Dort sind Therapien, Einzelgespräche, Gruppengespräche , Sport usw. In den 6 Wochen hab ich dort viel gelernt und es nicht bereut im Gegenteil. Allein hätte ich es nie geschafft.

21.09.2018 20:19 • x 2 #231


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S
Hallo Elfe,
ich kenn das sooo gut! Weißt, das ist alles verdammt schwer... Aber Du hast mir z.B. etwas voraus! Du kannst vor die Tür.. Ich hab seit Mai den Ort in dem ich wohne nicht mehr verlassen . Mach Dich nicht verrückt und denk immer dran: alles was Du während der Angst fühlst ist nicht wirklich. Alle Gefühle und körperliche Anzeichen machst Du selbst. Warum wir das machen weiß der Geier. Ich habe für diese Notfälle Globulis. Aconitum heissen die. Wenns arg ist 3Stück auf der Zunge zergehen lassen und das schlimmste geht rasch vorbei. Red Dir gut zu, sag Dir: ICH BIN MUTIG UND STARK! Lad Deine Angst ein, sag das sie ruhig mit Dir kommen kann aber sie soll sich benehmen. Hört sich so einfach an ich weiß, ich schwächel ja auch aber es hilft Dir vielleicht etwas...
Liebe Grüße
Sonja

#2


S
Hi

Oh das kenne ich auch
Hab auch angst vor der angst und hab 2 alte Bekannte getroffen die sich mit mir treffen wollen.
Nur fahre ich alleine keine Straßenbahn mehr
Würd sie schon gern treffen aber ich hab zuviel angst vor der angst

Lg

#3


Makani
Oh ja,das kenn ich auch nur zu gut.
Geh auch nur noch zum Einkaufen raus,wenn es sein mus.
Alles andere löst sofort Angst und Panik aus,
zur Zeit weiß ich gar nicht mehr,
was das ist einmal am Tag keine Angst,
oder Panik zu haben.
Angst vor dem was wird,Angst nicht alles zu schaffen,
hinzu kommt auch die Angst vor dm nächsten Migräneanfall mit Aur.a
Ich hab das Gefühl ,alles dreht sich nur im Kreis,
aber es wird dann noch von einen verlangt,man soll sich doch nicht so anstellen,
so schlimm kann das doch alles ncith sein.
Es kann auch kein Ausenstehender nachvollziehen,
was man durchmacht.
Denn es ist einen nicht anzusehen,wie es im innren aussieht,
was man durchmacht.
Ich bin soweit,sagen tu ich das,außer hier keinen mehr,
denn man wird doch sofort als bekloppt abgetan,
hab ich schon so oft erlebt,
und mir fehlt die Kraft dazu,dann die Kämpfe durchzustehen,die dann folgen.

#4


E
ja ich denke aber auch, dass andere dafür andere sorgen und nöte haben und sich nicht noch mit anderem belasten wollen. natürlich können sie es nicht nachvollziehen - jeder ist ein mensch für sich und da sollte ihnen in meinen augen auch niemand einen vorwurf machen.
ich habe in meinem leben schon genug menschen kennen gelernt, die unter anderen dingen litten.
jeder ist für sich selbst verantwortlich!

meine mutter hat mir die angst mit auf den weg gegeben, also ist es jetzt meine aufgabe sie wieder "los zu werden". so sehe ich es!
es kommt immer darauf an, wie man die dinge sieht...

sicher ist es kein schönes gefühl, was wir angsthasen durchmachen , doch es liegt jetzt an uns, was wir daraus machen. es ist unsere verantwortung!
ich möchte das treffen mit ihr nur einfach genießen können und mich ganz normal mit ihr unterhalten können

ich danke euch für die schnellen antworten!!
viele grüße, ulrike

#5


Makani
Das ist klar ,in der heutigen Zeit hat jeder seine Sorgen und Nöte.
selbst hab ich auch schon Menschen kennen gelernt,die schlimmer dran sind,mit unheilbaren Krankheiten.
Bei meinen einen Sohn bestand eine Zeitlang der Verdacht auf Leukemie,
aber er hat die ganze Zeit den Mut nicht verloren.

Aber es gibt es auch viel,das das Umfeld,auch sogar die eigene Familie,nicht ganz unbeteiligt an der Angst sind,das ist keine Entschuldigung,nur die bittere Tatsache...leider
Denn für Angst und Panik gibt es fst immer eine Ursache ,oder Auslöser,so seh ich das.Das ist meine eigene Erfahrung,die immer gemacht habe und auch noch mache

Falls ich dann doch mal so eine Situation habe,wo ich doch durch muss,mit Treffen oder so,dann sag ich mir das immer ,was mir mein Therapeut immer sagt,

Die Angst kann Dir nichts,du fällst jetzt nicht um oder ähnliches.

Das hat mir schon oft geholfen



LG Makani

#6


L
Liebe Engelselfe,

wie alle hier kann ich Dich supergut verstehen.
Und einen anderen Tipp als unsere Leidensgenossinen habe ich auch nicht.

Nur eines, wenn Du Angst hast, dass Du diesen Kontakt verlierst, nur weil Du eine Panikattacke bekommen hast, dann ist dieser Kontakt auch gar nichts wert. Du hast den Kontakt zu einem Menschen, der Dich überhaupt nicht versteht, gar nicht nötig.

Ich weiß, so einfach ist das auch nicht immer. Vor allem, wenn man nicht will, dass andere Bescheid wissen.

Ich kenne die Umstände um Euer Treffen nicht und ob der Treffpunkt, also der Ort, schon alleine eine Herausforderung für Dich ist. Würdest Du Dich vielleicht wohler fühlen, wenn sie Dich besucht?

Ich wünsche Dir ganz viel Mut und Kraft.

Berichte uns!

Liebe Grüße
Lilly

#7


E
@Makani:
meine ängste habe ich aus der Familie mitbekommen...logisch, denn die Erziehung der Eltern prägt und ist allentscheidend. Meine Mutter litt fast an allen Dingen - Ängste, Depression, Borderline, doch sie wollte es nicht einsehen und hat schon abgeblockt, wenn jemand das Wort "Psychologie" nur erwähnt hat, was kein Wunder ist, da vor knapp 30 Jahren psychische Erkrankungen noch weniger akzeptiert wurden, als es heute der Fall ist. Ich glaube, dass es sogar verboten war, in der Öffentlichkeit über solche Themen zu sprechen. Darum fällt es mir auch nicht schwer, sie zu verstehen und noch weniger würde ich ihr Vorwürfe machen. Ich würde mich doch auch nur selbst damit belasten und ihr evtl. noch das letzte Stück ihrer Würde als Mutter rauben.

@Lilly42:
Nein, der Ort ist ganz egal. Wenn Menschen auf Distanz sind (an irgendeinem Ort) dann habe ich keine Angst mehr. Es geht nur noch darum, wenn mir jemand näher tritt und bei ihr ist es halt so, dass ich sie von früher kenne und ich befürchte dass sie bestimmte Erwartungen an mich stellt was aus mir geworden ist und eine Freundschaft mit mir will, die ich durch meine Angst (was auch früher der grund ihrer ablehnung war) versauen könnte

#8


J
hallo an euch alle!

ich kann sehr gut nachvollziehen was ihr durchmacht, da ich seit mittlerweile 6 jahren auch an permanenten angstzuständen leide.

aber ihr dürft eines nicht vergessen:

wenn ihr permanent vor den situationen davon lauft die es auslösen wird es nicht besser. ich beiße seit jahren in den sauren apfel und versuche diese situationen durch zu stehen. wichtig für euer enges umfeld ist reden reden reden. mein engster kreis ist mittlerweile spezialist für fälle wie mich
ich habe ihnen internetadressen gegeben um sich zu informieren und mich zu verstehen. sie helfen mir sehr weil sie mir das gefühl geben mich zu verstehen und nicht zu verurteilen für das was ich in dem moment empfinde.

und genau diese menschen helfen mir die situationen vor denen ich angst habe durch zu stehen.

bitte versteckt euch nicht vor dem leben denn das leben ist es was euch kraft und kampfgeist gibt.

#9


G
Hallo Ulrike, du Engelselfe,

da muß ich Jenny Recht geben. Die Angst zu verbergen macht keinen Sinn, denn dann beginnt so richtig der Angstkreislauf. Ich habe (hatte) seit über 15 Jahren mit Angst- und Panikattacken zu tun. Aus meiner Erfahrung kann ich sagen: Benenne deine Angst! Wenn du einer Freundin/Freund sagen kannst: Weißt du, ich habe eine Angstkrankheit, die Situation hier macht mir die... und ... die Angst. Wenn du es aussprichst hast du die Angst akzeptiert, und das ist wichtig. Gehe bewußt in Angstsituationen, natürlich nicht in die allerschlimste, beginne mit kleinen Übungen und wiederhole und trainiere oft. Rede mit deiner Angst, sag ihr, daß du sie kennst. Jeder KLEINSTE Schritt ist ein großer Erfolg! .. nicht zu viel auf einmal. Was du noch tun kannst: Bewegung, Bewegung u. nochmals: Bewegung. Ferner versuchs doch mal mit einer Entpannungstechnik (Progressive Muskelentspannung nach Jakobson). Da ich seit Nov.07 Kursleiter für diese Entsp.methode bin, und sie auch selbst seit vielen Jahren anwende, kann ich es dir nur empfehlen. Schau mal im Internet unter "http://www.progressive-muskelentspannung.de".
Wenn du möchtest, kann ich dir auch gerne was darüber schreiben.

Ein angstfreies Weihnachtsfest
und herzliche Grüße
Michael/Saarland

#10


J
hi,
kann dir nur ein tip aus einem buch geben, den werde ich morgen wieder anwenden wenn ich ins geschäeft gehe( es wirde richtig was los sein!) und zwar dein körper aufrecht halten, kopf hoch, selbstbewußter auftritt, ein lächel im gesicht...das kannst du vor einem spiegel üben.
vorher kannst du natürlich entspannung übungen machen oder ein bad nehmen (bitte gute stunde vorher, nicht das du krank wirst).
ich nehem gerade johanniskrautdreages und baldrien hopfen. es geht mir wieder gut....
alles gute, freue dich auf das treffen, du schafst das, jes_s

#11


L

Angst vor der Angst

Hallo ich bin die Lisa, bin 34 Jahre alt. Ich leide seit einiger Zeit unter diversen Ängsten, am schlimmsten ist die Angst vor der Angst.
Ich bin noch in einem anderen Forum unterwegs, weil ich den Psychiater da gut finde. Auf panikstoerung.info . Leider ist das Forum aber sehr geprägt von Hypochondern, deshalb freue ich mich auf den Autausch hier!

#12


V
Hallo Lisa und herzlich Willkommen! Ich bin auch so wie du neue hier. Ich leider unter, hmm agoraphobie glaube ich (selbst gestellt war ich noch nie bei psychyater ) und eine somatosierungsstörung (durch geargerte arzte gestellt ) also ich war 3 mals in eine woche spät abend im notfall klinik )
also ich bilde mir sachen an, und habe angst im flugzeuge, zugs, und überall wo es gespärt sein könnte, und das alles seid noch nicht mal ein Jahr.
Ich bin froh dass ich die Leute in diesem Forum gefunden habe, die mir so viel helfen, wirst du mal selbst sehen.
Und was hast du genau? ,Wann hat es bei dir angefangen?
gruss

#13


G
Hallo!

Hattest du schon eine Therapie, oder bemühst du dich darum?
Bei mir geht das jetzt einige Monate. Ich suche nach einem Therapieplatz und stehe auf der Warteliste. Sollte ich nicht durchhalten werde ich in eine Klinik gehn. Mit diesem Gedanken halte ich mich über Wasser.

#14


Melanie29
Hallo Lisa
Ich bin auch neu hier,weil ich die Diagnose noch nicht lange habe und auch ehrlich gesagt nicht damit klar komme.Ich bin durch zufall auf diese Seite gekommen und bin froh druim.Zb.habe ich heute schon seit der Einnahme meiner Medis verstärkt Pa´s zumindest glaube ich das.Aber ich bin mir aber nie sicher da ich denke das es doch nicht sein kann das unsere Nerven so mit uns durch gehen.Ich meine ich fühle schmerzen und wie kann das falsch sein?Ich drehe im moment noch durch,ich wünschte ich könnte damit besser umgehen,denn es beeinträchtigt mein Leben ganz schön.Hier kann ich mich austauschen und erlesen was andere für Erfahrungen gemacht haben und ich fühle mich verstanden.Ich denke das andere die das selbe durchmachen einen besser verstehen wie die die nicht betroffen sind.
Lg Melanie

#15


G
Hallo
ich bin Anja und habe Angst davor das mein Herz zu schnell schlägt
und ich irgendwo umfalle.Darum atme ich meistens falsch und dann
verkrampft sich mein ganzer Oberkörper und dadurch klopft mein
Herz erstrecht.Ich weiß ,ich sollte ruhig bleiben und mich entspannen
aber wenn man viel alleine ist und Zeit zum nachdenken hat
ist das leichter gesagt als getan.Überigens ich bin 35.Vielleicht schreibt
mir ja mal jemand.

Viele Grüße Anja

#16


M
Ich leide seit ca. 4-5 jahren unter einer Angst- und Panikstörung und mache bereits meine 2. Therapie.
Anfangs habe ich eine zeitlang Insidon genommen - irgendwann war die Panik aber wieder da und ich habe sie wieder abgesetzt.
Seit dem nehme ich hin und wieder Bachblüten - ansonsten helfen mit Yoga und Progressive Muskelentspannung ganz gut.

Heute ist nach Wochen wieder so ein Tag wo ich auf die Angst lauer.
Ich war die letzten Tag viel unterwegs, heute Abend muss ich auf einen Geburtstag in einer anderen Stadt, das Geschenk habe ich nicht mehr rechtzeitig bekommen, ein Kostüm muss ich mir gleich noch besorgen und überhaupt.... wenns mir zu viel wird entsteht in mir einen so starke Unruhe die sich dann in einer Panikattacke entlädt.

:-/

#17

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P
Hallo Lisa,

ja, das mit der Angst vor der Angst kenne ich auch gut. Das ist echt teuflisch, weil es noch eine riesige Hürde vor der eigentlichen Hürde ist.

Liebe Grüße,
Petra

#18


S
hallo Lisa!


Ich leide seit ein paar jaher unter diese angst zuständen.hatte psychologische hilfe und nehme auch tabletten mir geht es aber schon viel besser.Lg Sandymaus26

#19


M
Liebe Lisa,

wie Petra es auch schreibt: Die Angst vor der Angst ist die eigentliche Hürde, die es zu durchbrechen gilt ... aber bitte nicht mit der Brechstange.
Wie sieht deine Angstproblematik aus? Versuche doch einfach, dich gedanklich mit der Situation zu befassen ... einen Schritt nach dem anderen. Gegen die Angst vor der Angst hilft leider nur eines: In die Situation gehen, natürlich nicht gleich in die Extreme.

Versuche mal, eine einfache Situation auszuhalten. Die Angst wird vielleicht etwas steigen aber nach ca. 15 Minuten wird die Angst auch wieder abnehmen, ... und das ist ein SIEG.

Herzlich
Michael

#20


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Dr. Hans Morschitzky
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