Worrie
Gast
Ihr Lieben,
die "Angstlehre" behauptet ja so schön, daß Angst uns auf irgendetwas, was in unserem Leben falsch läuft, hinweist. Wir sollen sie daher "annehmen", auf sie hören und uns danach verhalten.
Jetzt frage ich Euch, hat die Angst wirklich etwas in Eurem Leben zum Guten verändert?
Oder hat sie nur Kummer und Leid gebracht, womöglich ein zerstörtes Leben "hinterlassen"?
Was sind Eure Erfahrungen, Eure Meinungen? Ist die Angst tatsächlich zu "etwas nütze" oder wiíl uns die Psychologie da Unsinn "verkaufen", damit wir nicht verzweifeln, daß gerade wir sowas haben?
Ich frage mich in der Tat jeden Tag wieder, wenn ich so viel Elend und Leid hier lese, ob jemand von Euch tatsächlich daran glaubt, daß Angst "etwas Gutes" ist...
Für Eure Meinungen und Erfahrungen wäre ich Euch dankbar.
Schon mal meine Meinung - Ich halte die Angst einfach nur für zerstörerisch, sie zerstört Existenzen, Partnerschaften, sie zerstört einfach Leben. Ich kann daran nichts Gutes finden. Angststörungen sind imho mit die schlimmste Krankheit, die man sich vorstellen kann.
• • 29.06.2013 #1

