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martin76
hallo ihr lieben leute!

ich merke das die angst irgendwie immer weniger wird oder
schon fast gar nicht mehr vorhanden ist. die symptome allerding-
schwindel, gangunsicherheit, sehstörungen und so weiter wollen
einfach nicht weichen.
ich frage mich immer ob ich es langsam schaffe durch die dauerhafte
konfrontation diese angststörung los zu werden oder ob man sie einfach
nur nicht mehr wahrnimmt weil die symptome überhand nehmen das man da
keinen unterschied mehr spürt.
ich hab die angst eh immer irgendwie nur diffus erlebt, ohne irgendwelche
merkmale bzw.an situationen gebunden.

wie ist das bei euch,kennt das jemand so oder so ähnlich und hat lust von
seinen erfahrungen zu berichten?

viele grüsse und nen schönen tag!

01.12.2014 12:08 • 05.12.2014 #1


9 Antworten ↓


Motte47
Hi Martin,
das hört sich super an. Die Symptome werden sich auch bald verabschieden!
Ich habe nach einer blöden Krankheit eine posttraumatische Belastungsstörungen gehabt.. Bis vor einer Woche ungefähr auch immer noch die Symptome. Die wurden immer weniger, bei ganz großem Stress mal wiederkehrend.
Ich mache eine EMDR Therapie. Das schlägt unglaublich schnell an ,laut Therapeut und Studien. Und ich kann es nur bejahen.
Anfangs hatte ich 4-5 Panik Attacken täglich. Immer mit großer Todesangst. Heute ist eine mal eine Art Welle , die versucht aufzusteigen, die ich aber abwehren kann. Und das so einmal in der Woche!
Auch die körperliche Konstitution steigt. Und : ich brauchte keine Medikamente. Die hätten mir auch nur noch mehr Angst gemacht…

Ich finde, dass mein Körper sich auch an die Symptome gewöhnt hatte. Und das ich aber auch schon immer darauf gewartet habe.. Angst vor der Angst..

Was mich immer genervt hat: Nun geh doch mal raus, spazieren. Ja, habe ich immer gedacht, torkelnd, mit Tunnelblick..super Idee!

Ich drücke Dir die Daumen, dass sich Deine Symptome bald zurück ziehen.
LG Motte

01.12.2014 13:22 • #2



Angst geht-Symptome bleiben

x 3


martin76
Zitat von Motte47:
Hi Martin,
das hört sich super an. Die Symptome werden sich auch bald verabschieden!
Ich habe nach einer blöden Krankheit eine posttraumatische Belastungsstörungen gehabt.. Bis vor einer Woche ungefähr auch immer noch die Symptome. Die wurden immer weniger, bei ganz großem Stress mal wiederkehrend.
Ich mache eine EMDR Therapie. Das schlägt unglaublich schnell an ,laut Therapeut und Studien. Und ich kann es nur bejahen.
Anfangs hatte ich 4-5 Panik Attacken täglich. Immer mit großer Todesangst. Heute ist eine mal eine Art Welle , die versucht aufzusteigen, die ich aber abwehren kann. Und das so einmal in der Woche!
Auch die körperliche Konstitution steigt. Und : ich brauchte keine Medikamente. Die hätten mir auch nur noch mehr Angst gemacht…

Ich finde, dass mein Körper sich auch an die Symptome gewöhnt hatte. Und das ich aber auch schon immer darauf gewartet habe.. Angst vor der Angst..

Was mich immer genervt hat: Nun geh doch mal raus, spazieren. Ja, habe ich immer gedacht, torkelnd, mit Tunnelblick..super Idee!

Ich drücke Dir die Daumen, dass sich Deine Symptome bald zurück ziehen.
LG Motte


hey

du meinst die symptome verschwinden einfach so?
weiss gar nicht warum sie überhaupt noch da sind wenn alles andere weitesgehend weg ist ein mist :/
ich bin schon froh das ich seit längerem keine panikattacken mehr habe oder das die sich leicht unterdrücken lassen.aber der rest is so nervig...
ja geh ma spazieren....hm das is das heilmittel nummer 1 ich spaziere jeden tag 20 min auf arbeit hin und zurück,aber ne wirklich hilfe war mir das bisher auch nicht,diese geier was man denkt wie man läuft,grausam!
ich frag schon manchmal wenn jemand dabei ist ob ich irgendwie komisch laufe oder so....wird immer verneint

01.12.2014 13:54 • #3


Motte47
Habe manchmal das Gefühl gehabt , den Boden unter den Füßen nicht zu spüren..
Aber das Gefühl und auch die anderen Symptome verblassen immer mehr.. Das ist so cool, Du wirst sehen!
Um ins Gleichgewicht zu kommen und sich durch Taumeln und Rumeiern nicht so "aus der Bahn werfen" zu lassen, sind Balance Übungen ganz gut. Auf einem Bein stehen, am Besten noch ein Balanceboard( Schaumstoffmatte, die nachgibt) Ach, da gibt es ganz viel, einfach mal googeln.
Ich mache auch eine Atemtherapie bei einer Physiotherapeutin, das hat auch super geholfen. Dabei entspannen sich so viel Hilfsmuskeln, die z.B. auch am Hals sitzen und einem " die Kehle zuschnüren". Dadurch kommt natürlich das Schwindelgefühl.
Du siehst, ich habe viel ausprobiert und heute gehe ich noch zur Hypnose, ich will das elende Gefühl einfach nicht mehr und es soll auch nicht zurück kommen. Das hat mich 5 Monate meines Lebens gekostet. Das ist genug.
LG Motte

01.12.2014 14:35 • x 1 #4


Jaspi
Hallo,

ja das kenne ich auch. Ich hatte schon so eine Phase. Mal ist es so das ich erst Angst habe, dann kommen die Symptome, mal ist beides zusammen da. Und auch sehr oft spüre ich nur Symptome und die Angst kommt später.
Ich hatte auch schon Phasen, da hatte ich das Gefühl der Angst angenommen und somit war sie einige Zeit nicht mehr in meinem Leben, die Symptome blieben aber, genauso wie Du schreibst. Ich denke damit könnte sich aber zeigen das die Angst dennoch vorhanden ist, nur eben verkleidet in Symptomen.

Seit ein paar Tagen krieche ich auch mal wieder so durch den Alltag...möchte mal wissen wann das alles aufhört

LG

01.12.2014 15:31 • #5


Zitat von martin76:
hey

du meinst die symptome verschwinden einfach so?
weiss gar nicht warum sie überhaupt noch da sind wenn alles andere weitesgehend weg ist ein mist :/
ich bin schon froh das ich seit längerem keine panikattacken mehr habe oder das die sich leicht unterdrücken lassen.aber der rest is so nervig...
ja geh ma spazieren....hm das is das heilmittel nummer 1 ich spaziere jeden tag 20 min auf arbeit hin und zurück,aber ne wirklich hilfe war mir das bisher auch nicht,diese geier was man denkt wie man läuft,grausam!
ich frag schon manchmal wenn jemand dabei ist ob ich irgendwie komisch laufe oder so....wird immer verneint


Hallo Martin,

erstmal Glueckwunsch dazu, dass du schon so weit bist, deine Angst zu kontrollieren! Das mit den Symptomen kommt vielleicht aus dem Unterbewusstsein. Meine Therapeutin meint auch immer, dass sehr viele Sachen auch unbewusst ver- und abgearbeitet werden. Ich denke mal, dass du schon so weit bist diesen Hochpunkt der Angst-/Panikattacke aufzuhalten, aber halt noch immer im Unterbewusstsein alte Gedankenmuster existieren, die noch abgebaut bzw. umgeschrieben werden muessen (das kann wohl noch etwas Zeit in Anspruch nehmen). Sonst haettest du wahrscheinlich auch diese leicht unterdrueckbaren Attacken nicht mehr. Da du aber schon Kontrolle erlangt hast, bist du eindeutig auf dem richtigen Weg und das andere, vor allem diese diffusen Sachen, gehen dann auch noch weg.

Mich wuerde glatt mal interessieren, wie du es schaffst die Attacken zu unterdruecken?

Das mit dem Gefuehl des komisch Laufen kenne ich auch. Ich denke schon, dass man eine gewisse Verkrampfung im Gang sehen kann, wohl aber nur wenn man richtig drauf achtet. Ansonsten eher in Paniksituationen oder so komischen Schwankern wie ich sie manchmal habe, wo es mich (sichtbar) etwas auf eine Seite zieht.

03.12.2014 16:49 • #6


martin76
Zitat:
Mich wuerde glatt mal interessieren, wie du es schaffst die Attacken zu unterdruecken?


also es ist ansich nicht schwierig die attacken zu unterdrücken wenn du schon die schlimmsten (und das sind die ersten) überstanden hast.ich hatte richtig viele schlimme gehabt,auch manchmal oder meistens täglich.meistens dachte ich ,ich bekomme einen herzinfarkt.ich hatte dann einige herzuntersuchungen in der notfallambulanz gehabt und die haben mir mir immer haargenau erklärt wie das aussieht und das da gar nichts sein kann.ich hab mir dann bei jedem erneuten anflug gesagt das nix sein kann,egal wie es sticht und dann immer versucht mich auf anderes zu konzentrieren,alle gedanken weg vom körper.das ist echt schwer aber lässt sich gut trainieren wenn man zum beispiel mit leuten zusammen ist und es passiert da...man zwingt sich dazu dann irgendein gespräch anzufangen,einfach über irgendwas,nur nichts von dem momentanen gefühlszustand.ich habe gemerkt wie es dann binnen sekunden abebbt.wenn man alleine ist dann hilft es wirklich einfach die sache hinzunehmen und zu sagen "ach leck mich"und dann eben die umgebung zu beobachten und in der tat oft beschriebenes zu tun,nämlich das gesehen sich nochmals innerlich zu beschreiben.dann haste was anderes zutun als auf deine symptome zu hören.jedenfalls klappt das bei mir in 90 prozent der fälle.kaugummi kauen hilft bei mir,entspannt das gesicht n bisse besser wo man sich eh verkrampft.wasser trinken...kleine flasche einpacken und wenn was ankommt bisse dran nippen paar mal.man "erschreckt"sich immer irgendwie wenn man einen schluck nimmt...irgendwie lenkt das eben auch ab. und nichts vermeiden....wenn man es nicht sofort schafft aufzustehen dann nicht sagen ich kann es nicht sonderen einfach halbe stunde später aufraffen,das klappt definitiv!
man muss sich wirklich immer wieder sagen das nix sein kann denn man is untersucht worden...wieder und wieder...und wenn man immer wieder die arzt berichte lesen muss wo es steht,immer wieder nach dem befund googlen muss,es ist nichts und es kann nicht sein.und wirklich immer und immer wieder aufstehen und losgehen und immer wenn es dir bei 2,3,4,mal immer nich miess geht,du weisst du hast es gestern auch geschafft und es ist nichts passiert also was soll heute schon passieren. das is der weg von den ich wirklich überzeugt bin auch wenn es mir manchma immer noch mords dreckig geht.aber so habe ich es jedenfalls aus den schlimmen panikattacken geschafft und ich hoffe ich bleibe weit weg davon.
letzter tip: wenn man untersucht wurde und es is nichts festgestellt worden,dann keinen neuen arzt aufsuchen oder zu ärzten gehen mit anderen zimperlein die man eigentlich gar nicht hat nur um ma wieder untersucht zu werden und sich der peinlichkeit dumm dazustehen hingeben zu müssen

das schafft jeder und versuch macht klug!

03.12.2014 17:16 • #7


Zitat von martin76:
Zitat:
Mich wuerde glatt mal interessieren, wie du es schaffst die Attacken zu unterdruecken?


also es ist ansich nicht schwierig die attacken zu unterdrücken wenn du schon die schlimmsten (und das sind die ersten) überstanden hast.ich hatte richtig viele schlimme gehabt,auch manchmal oder meistens täglich.meistens dachte ich ,ich bekomme einen herzinfarkt.ich hatte dann einige herzuntersuchungen in der notfallambulanz gehabt und die haben mir mir immer haargenau erklärt wie das aussieht und das da gar nichts sein kann.ich hab mir dann bei jedem erneuten anflug gesagt das nix sein kann,egal wie es sticht und dann immer versucht mich auf anderes zu konzentrieren,alle gedanken weg vom körper.das ist echt schwer aber lässt sich gut trainieren wenn man zum beispiel mit leuten zusammen ist und es passiert da...man zwingt sich dazu dann irgendein gespräch anzufangen,einfach über irgendwas,nur nichts von dem momentanen gefühlszustand.ich habe gemerkt wie es dann binnen sekunden abebbt.wenn man alleine ist dann hilft es wirklich einfach die sache hinzunehmen und zu sagen "ach leck mich"und dann eben die umgebung zu beobachten und in der tat oft beschriebenes zu tun,nämlich das gesehen sich nochmals innerlich zu beschreiben.dann haste was anderes zutun als auf deine symptome zu hören.jedenfalls klappt das bei mir in 90 prozent der fälle.kaugummi kauen hilft bei mir,entspannt das gesicht n bisse besser wo man sich eh verkrampft.wasser trinken...kleine flasche einpacken und wenn was ankommt bisse dran nippen paar mal.man "erschreckt"sich immer irgendwie wenn man einen schluck nimmt...irgendwie lenkt das eben auch ab. und nichts vermeiden....wenn man es nicht sofort schafft aufzustehen dann nicht sagen ich kann es nicht sonderen einfach halbe stunde später aufraffen,das klappt definitiv!
man muss sich wirklich immer wieder sagen das nix sein kann denn man is untersucht worden...wieder und wieder...und wenn man immer wieder die arzt berichte lesen muss wo es steht,immer wieder nach dem befund googlen muss,es ist nichts und es kann nicht sein.und wirklich immer und immer wieder aufstehen und losgehen und immer wenn es dir bei 2,3,4,mal immer nich miess geht,du weisst du hast es gestern auch geschafft und es ist nichts passiert also was soll heute schon passieren. das is der weg von den ich wirklich überzeugt bin auch wenn es mir manchma immer noch mords dreckig geht.aber so habe ich es jedenfalls aus den schlimmen panikattacken geschafft und ich hoffe ich bleibe weit weg davon.
letzter tip: wenn man untersucht wurde und es is nichts festgestellt worden,dann keinen neuen arzt aufsuchen oder zu ärzten gehen mit anderen zimperlein die man eigentlich gar nicht hat nur um ma wieder untersucht zu werden und sich der peinlichkeit dumm dazustehen hingeben zu müssen

das schafft jeder und versuch macht klug!


Hallo Martin,

danke fuer deine schnelles und ausfuehrliches Antworten.

Ich habe weniger das Gefuehl einen Herzinfarkt zu bekommen (trotz Herzkreislaufproblematik) sondern meist die Befuerchtung umzukippen. Sprich total unsicher auf den Beinen was mit zunehmender Anspannung nicht besser wird. Ich steigere mich zu sehr rein in die Sachen, auch wenn ich sie durchstehe, scheine aber zumeist den schlimmen Teil in meinem Kopf zu speichern und nicht den "yay ich habs geschafft"-Teil.

Das mit dem Ablenken und andere beobachten habe ich auch schon probiert, kann aber nicht behaupten, dass es mich ruhiger gemacht haette. Versuche es momentan mit Zaehlen/Rechnen. Im Grunde weiss ich ja, dass das alles eine Art Hirngespinnste sind und dass mir nichts passiert, nur sieht man das in der eigentlichen Stresssituation dann etwas anders. Bin dann teilweise wie blockiert; vor einer Mauer stehend. Das Ignorieren klappt bei mir auch nicht so recht, das liegt wohl an dieser tollen Erwartungsangst.

Ist zwar noch nicht alles schick, aber schon besser als noch vor der Therapie und das finde ich toll.

03.12.2014 21:13 • x 1 #8


es bringt einen wohl weiter die angst zuzulassen und nicht dagegen anzukämpfen. von selbst verschwinden die symptome bestimmt nicht. ich hab inzwischen auch schon eine langjährige angstkarriere (ohne konkrete ängste) hinter mir. geblieben sind symptome, die sich hauptsächlich in stressigen zeiten äußern. dann allerdings (paradoxerweise?) meistens in den ruhephasen oder in klassischen situationen wie der überfüllten innenstadt etc.

seit einigen tagen habe ich das gefühl, als ob ich den ganzen tag zugesoffen durch die gegend torkel. und? man merkt es mir wohl nicht an, zumindest habe ich nicht den eindruck. trotzdem stehe ich total neben mir und das nervt.

was ich mich momentan frage -eingehend auf deinen eingangsbeitrag bezüglich der konfrontation- womit soll man sich denn noch konfrontieren, wenn man alles macht? besser ist es geworden, toll. gut ist es trotzdem nicht. sobald ich mit sreß konfrontiert werde, geht es wieder los. im moment bin ich extrem genervt von allem und kann das nicht so richtig einschätzen.

03.12.2014 23:22 • #9


Motte47
Hallo,
na, da habe ich ja meine Klappe weit aufgerissen..von wegen, dass ich jetzt meine Ruhe habe vor der Angst.
Seit Dienstag alles hübsch wieder da. Und zwar so wie ganz am Anfang..Und mir fallen meine " Hilfen" dann nicht mehr ein…
Ich habe am Montag eine Hypnose-Sitzung gehabt , um meine Ängste ganz zu löschen. Habe natürlich meinen Therapeuten nicht gefragt, sondern wollte die Heilung übers Knie brechen. So schlimme Attacken habe ich nur so vor 5 Monaten gehabt, alles alles losging.
Ich bin sauer, wütend , verzweifelt…es war alles schon so super und jetzt habe ich Angst wieder bei Null anzufangen..
Also, was sagt mir das? In der Ruhe liegt die Kraft.
Es spielt wohl aber auch alles zusammen. Ich sollte am Montags nach 5 monatiger Abwesenheit endlich wieder anfangen zu arbeiten. Die Nacht davor war unruhig und ich hatte Angst. Vor meinem Chef, vor Aufgaben, die ich nicht bewältigen kann, weil ich vielleicht schon vergessen habe , wie alles funktioniert.
Ich war eine 3/4 Stunde da, musste zum Chef ins Büro und wurde nach Hause geschickt. Urlaub abbummeln. Dabei habe ich erfahren, dass meine Arbeitszeiten ich ab sofort ändern und ich nicht mehr an dem Platz sitze , wie 12 Jahre zuvor.
Keine Frage: wie geht's ihnen? Ich fühlte mich so gedemütigt.. Also , vielleicht war es nicht die Hypnose, sondern der Stress, den ich mir in dieser Situation gemacht habe… Mein Therapeut meinte nur, ich solle dem Chef nicht so eine Macht geben, indem ich so mit Panikattacken reagiere. Leichter gesagt, als getan..
Ich kann es echt nicht ertragen, so zu sein.

05.12.2014 13:53 • #10



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