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T

Tommy10
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Hallo Teilnehmer!

Hat jemand, diese Angst auch schon erlebt?

Seit 8 Wochen leide ich unter Panickattacken. Angefangen hat es damit, dass ich kurz vor dem Einschlafen plötzlich meinen Atem bewusst verfolgt habe. Plötzlich wurde mir heiß, das Herz fing an wie wild zu schlagen und ich ich bekamt plötzlich Angst vor dem Zwang atmen zu "müssen".

In meinem Kopf ging es drunter und drüber! Ich atmete immer schneller und ich dachte mir, wieso muß ich überhaupt atmen, kann ich denn nicht auch ohne atmen leben? Ganz komisch. Nach 5 Min. war alles wieder normal. Diese Gedanken traten jetzt insgeamt drei mal auf. Muß jetzt Tabletten nehmen und eine Gesprächstherapie beginnen.

Könnt Ihr mir Tips oder Anregungen geben? Ich freu mich

Gruß
Tommy 10

21.03.2019 #1


54 Antworten ↓
missidiablo

missidiablo
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Hallo

Ich wollte mich mal wieder melden Wink
Ich bin nun die 7. Woche in der Psychatrie und bin nun für 1 Tag mal zu hause.
Dort hab ich kein Internet.
Seit 5 Wochen bekomme ich Cypralex 20mg 1xpro Tag.
Meine Stimmung hat sich zwar verbessert aber meine Zwangsgedanken bin ich noch nicht losgeworden.
Man hat hier nen geregelten Ablauf was für mich erst Neuland war.
Man bekommt zu 8:00 Uhr , 12:00Uhr und 18:00Uhr Essen und hat zu bestimmten Zeiten Therapien.
Ich mach Walking, Sport, Kommunikative Bewegungstherapie, PMR, Ergotherapie,
Genussgruppe, Kochtherapie und Körpertherapie.
Es ist schon komisch wenn man nicht mehr den ganzen Tag PC spielt weiss man oft nix mit sich anzufangen.
Bin nu auch etwas kontaktfreudiger ich bin ja ziemlich schüchtern^^ .
in den ersten 2 Wochen war ich fast nur auf mein Zimmer und hab gespielt.
Vorallem die 1. Woche war sehr schlimm ich hab mich so schlecht gefühlt wie noch nie.
Aber manchmal kommen noch so Gedanken auf wo man sich fragt warum eigendlich das Ganze noch.
Nun wurde mir angeboten in eine Spezialklinik zu wechseln wo man mir vieleicht besser helfen kann
Doch will ich lieber erstma noch hier bleiben und schauen was man hier noch für mich tun kann.
Denn dort is ja wieder alles anders und man is weit weg von zu hause.
Hier hat man sich an den Mitpatienten gewöhnt und man kennt die Ärzte und Schwestern.
Außer der Visite am Dienstag und der Chefarztvisite am Freitag hat man hier aber nicht sehr viele Gespräche.

mfg chris

10.08.2013 09:42 • x 1 #35


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Angst, Atmen zu müssen - ohne Atmen leben

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W

waltch25
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Hallo, ich bin neu hier und wollte euch mal meine Geschichte/meine derzeitige Situation schildern und vielleicht hat jemand paar gute Tipps für mich!
Also, alles begann vor ungefähr einem Monat. Ich war in der Disko und alles war gut und plötzlich hab ich gemerkt, dass mein Piercing am Ohr weg ist, hab auch erst Panik bekommen aber dann hab ich mir gedacht "egal, schei. drauf und feier weiter". Doch 10 Minuten später bin ich auf's Klo gegangen und mir wurde auf einmal total Schwindelig und ich bin ohnmächtig geworden. So viel dazu, aber ich dachte mir dann einfach, so etwas kann ja mal passieren. Eine Woche später hatte ich tagelang Kopfschmerzen und mir war ständig Schwindelig, daraufhin bin ich zum Arzt gegangen und der hatte gemeint ich könnte vielleicht an Eisenmangel leiden. Ein Tag später lag ich im Bett (wegen diesem Schwindelgefühl) und plötzlich hatte ich das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen und hatte Todesangst und wirklich Panik bekommen. Ich bin zu meiner Mutter gegangen und die meinte ich bekomm gut Luft, ich soll mich beruhigen. Doch ich konnte mich nicht beruhigen und wusste einfach nicht was los war und hatte wirklich das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen, nach ungefähr einer Stunde konnte ich mich etwas beruhigen doch dafür musste ich ständig mit meinen Pomuskeln zucken oder generell mit meinen Muskeln zucken. Ich war wirklich ratlos, weil mir so etwas noch nie passiert ist. Ich habe mich dann schlafen gelegt, jedoch musste ich trotzdem ständig mit meinen Muskeln zucken, damit ich überhaupt einschlafen konnte. Nun hat die schlimmste Zeit meines Lebens begonnen. Ich hatte die Hoffnung, dass wenn ich am nächsten Tag aufstehe alles wieder gut wird, doch schön wär's! Seitdem achte ich JEDEN TAG, JEDE SEKUNDE darauf wie ich atmen und es gibt gar kein anderes Thema mehr! Es ist schrecklich, ich kann keine Sekunde mehr einfach nur still da sitzen ohne darauf zu achten wie ich atme. Ich habe ständig diese Gedanken im Kopf, wann muss ich einatmen und wann wieder ausatmen. Atme ich gerade richtig und dadurch atme ich nicht natürlich sondern "gezwungen" und kontrolliert. Und so lebe ich schon seit 3 Wochen und immer wenn ich versuche einzuschlafen oder einfach nur sitze wie zb in der Schule oder wenn ich daheim am Schreibtisch sitze um zu lernen muss ich mit meinen Muskeln zucken, damit ich nicht mehr an das Atmen denke. Manchmal klappt es auch ganz gut aber ich kann nicht immer so weiter machen. Mein ganzes Leben hat sich verändert und ich bin total beeinträchtigt. Doch ist wurde in letzter Zeit noch schlimmer. Und zwar hab ich jetzt auch sehr oft richtige Panikattacken. Ich war in der Stadt zum shoppen und auf einmal ging einfach gar nichts mehr und ich wollte sofort wieder nach Hause. Mein ganzer Körper hat gezittert und mir war eiskalt und ich hatte einfach Panik. In der Schule kann ich auch nicht mehr sitzen, da ich zu oft die Gedanken hab, ich falle gleich um. Kurz gesagt, die Angst beherrscht mich und hat meinen Körper unter Kontrolle und zwar jede Sekunde! Ich kann überhaupt nichts mehr machen ohne, dass mein Körper angespannt ist und mein ganzer Körper zittert. Es fällt mir auch schwer jetzt hier diesen Text zu verfassen. Ich war auch beim Arzt und habe ihm alles erzählt, der sieht meine Situation jedoch nicht so ernst, wie sie wirklich ist und meinte ich soll es einfach mal mit einer Therapeutin versuchen. Ich habe bei einer Therapeutin angerufen, jedoch hat sie im Moment keinen freien Platz mehr! Ich bin gestern 18 Jahre alt geworden und es sollte eigentlich die Beste Zeit meines Lebens werden, doch im Gegenteil. Ich kann einfach nicht mehr und weiß nicht wie ich das jetzt noch mit der Schule regeln soll, denn alle meine Freunde können das, was ich jetzt durchlebe nicht nachvollziehen und meine Eltern sehen auch nur wie ich leide und versuchen mich so gut es geht abzulenken, doch niemand der nicht auch mal in dieser Situation war kann sich hineinversetzen. WAS SOLL ICH TUN? :/

26.03.2014 13:49 • #39


Zum Beitrag im Thema ↓


P
Hallo,
Das hatte ich in meinen ersten Angstschub auch schon einmal gehabt,meine damalige Thera hat gemeint ich soll dann in eine Tüte atmen das ist hyperventilieren dann normalisiert sich das schneller.Das ist "nur"eine Nebenerscheinung der Angst und ungefährlich.Mir hats aber auch ganz schön Angst gemacht damals.Mittlerweile hab ich das nicht mehr.
Grüßle

#2


V
Hallo Tommy,

meine erste Panikattacke war ähnlich. Bei mir war es aber eine Art Engegefühl ihm Hals das mcih total verrückt gemacht hat. Nach kurzer Zeit hatte ich dann das Gefühl Luft zu bekommen völlig ausgesetzt. Starker Schwindel, Taubheitsgefühle und Ohnmacht waren die Folge. Seit dem fällt mir das bewusste Atmen auch schwer. Ich finde einfach den normalen Rhytmus nicht mehr. Besonders beim autogenen Training fällt mir das auf. "Jetzt konzentrieren wir uns auf unsere Atmung. Wir Atmen ganz ruhig ein.. und aus." Boar der Satz löst in mir das totale Gegenteil aus.
Was mir immer geholfen hat ist Musik. Schnell die Ohrenstöpsel rein und den Text mitgetrellert. Da wird einem der Atemrhytmus mehr oder weniger vorgegeben. Wenn du gerade keine Musik am Mann trägst einfach im Kopf einen dir bekannten Text trällern.

- Vivalavida

#3


M
Zitat von Tommy10:
Hallo Teilnehmer!

Hat jemand, diese Angst auch schon erlebt?

Seit 8 Wochen leide ich unter Panickattacken. Angefangen hat es damit, dass ich kurz vor dem Einschlafen plötzlich meinen Atem bewusst verfolgt habe. Plötzlich wurde mir heiß, das Herz fing an wie wild zu schlagen und ich ich bekamt plötzlich Angst vor dem Zwang atmen zu "müssen".

In meinem Kopf ging es drunter und drüber! Ich atmete immer schneller und ich dachte mir, wieso muß ich überhaupt atmen, kann ich denn nicht auch ohne atmen leben? Ganz komisch. Nach 5 Min. war alles wieder normal. Diese Gedanken traten jetzt insgeamt drei mal auf. Muß jetzt Tabletten nehmen und eine Gesprächstherapie beginnen.

Könnt Ihr mir Tips oder Anregungen geben? Ich freu mich

Gruß
Tommy 10


Hallo Tommy

Wenn mich so eine Attacke überkommt, versuche ich langsam durch die Nase ein und durch den Mund auszuatmen. Und ganz wichtig nicht ans Atmen denken. Lenk dich ab, mach irgendwas. Ich bin auch schon aufgestanden und habe Kreuzworträtsel gelöst, wenn es ganz schlimm war.

Liebe Grüsse
Michl

#4


L
pfeifen. im ernst. was du hast ist eine typische sache, nämlich dass der atem künstlich erlebt wird, und man "durcheinander" kommt. mir hat es sehr geholfen, dann zu pfeifen, also melodien vor mich hinzupfiffeln. dadurch verlängerst du automatisch deinen ausatmen, sprich du reduzierst die hyperventilation und begibst dich in ruhigere atemgewässer.
alles gute,
luchs

#5


K
Guter Tipp! Das probiere ich auch mal.

#6


L
@kermamikschnecke: freut mich dass du es ausprobieren magst das tolle ist man kann es auch ganz unauffällig machen, nämlich "fast" still pfeifen. das geht immer, und fällt nicht auf.

@tommy: hast du inzwischen eine möglichkeit gefunden mit deinem problem umzugehen. fände es schön wenn du mal wieder ein feedback gibst,

grüße
luchs

#7


Q
Oh Gott, genau das gleiche hatte ich auch schon oft! Das GEfühl kenne ich sehr sehr gut!

Pfeifen ist gut? Ich habe das grad mal gemacht, dabei ist mir aufgefallen das ich bei Pfeifen nach innen "puste" nicht nach außen?! ISt das richitg?

#8


L
So hat sich bei mir die Angst sich das erste mal bemerkbar gemacht. Leider hevorgerufen durch's *beep*. Im berauschten Zustand, habe ich gedacht, wenn ich meine Atmung nicht kontrolliere, ersticke ich.

Als ich dann einmal im Bett lag und zu lange darüber nachdachte, kam wieder diese Angst hoch, daß ich meine Atmung kontrollieren muß, sonst würde ich ersticken.
Es hilft auch nicht zu wissen, daß die Atmung automatisch funktioniert. Ich dachte, ich wäre der einzige, der das hat.

#9


L
Ich wollte noch ergänzen, daß ich inzwischen denke, daß das insgesamt mit der Ansgt zu tun hat, einfach loszulassen. Man denkt, man müßte alles unter Kontrolle haben.

#10


M
Guten Morgen,

ich hoffe, es ist noch jemand da ich bin jetzt seit Freitag in Verhaltenstherapie, kenne den Therapeuten schon. Er ist der Meinung, eine Kurzzeittherapie ohne Medikamente reicht. Denn da ich ja unter Kontrollzwang leide und von nichts abhängig sein will, rät er mir von jeglichen Medikamenten ab.
Das Interessante ist: Er sagt, meine Angst liegt woanders. ich hätte keine Angst vor der Luft, sondern Angst, keine zu bekommen. Er sagt, wenn ich mir sage "Ich kann nicht weglaufen" , bekomme ich die Panik nicht wegen diesem Gedanken. Das Unterbewusstsein hebt die Ngeation auf und macht daraus "ich KANN weglaufen" - und deswegen "laufe ich weg", gerate außer Atem und habe das Gefühl keine Luft zu bekommen... das fand ich sehr interessant.
Ist das nachvollziehbar?
Eva

#11


missidiablo
Hallo
Ich bin neu hier und habe auch so ein Problem.
Ich muss fast den ganzen Tag ans Atmen denken und ihn Kontrollieren
Es fing vor ca. 2 Jahren an glaub es kam durch Dro. leider
Hatte ein sehr trockenen Hals und bekam dann für kurze Zeit Atemnot und steigerte mich dann rein hatte Panik
ich ließ es mir aber nicht anmerken ich ging nach hause im laufe der Tage hatte ich ständig
das Gefühl einen Kloß im Hals zu haben
es wurde dann aber wieder besser
meist war es nur beim Versuch einzuschlafen dass ich ans Atmen denken musste dann wurde es Bestandteil des Tages ich muss den ganzen Tag daran denken
habe mich stark isoliert und verbringe den ganzen Tag in meiner Wohnung und versuche mich mit Computerspiele abzulenken/aufzuheitern
Einmal hatte ich solche Panik das ich den Krankenwagen gerufen habe wurde untersucht es wurde aber nix festgestellt
hab mir immer eingeredet das die Ärzte was übersehen hatten
ich war für ca. 1 Woche in einer Psychiatrie habe mich dann selbst entlassen wollte da einfach nur raus .
Bin derzeit ziemlich depressiv und sehe keine Hoffnung mehr versuche mit der 'Krankheit'
einfach zu leben aber es ist echt schwer .
an Selbstmord hab ich aber noch nicht gedacht und hab es auch nicht vor.

Eine Therapie hilft vllt aber glaub nach 2 Jahren ist es schon so fest in Kopf das es sich nicht mehr löst und ich es mein leben lang habe.

habe keine Arbeit mehr weil ich sehr oft verschlafen habe da ich immer Probleme habe beim Einschlafen .

Ich wünschte ich würde diesen Zwang die Atmung ständig bewusst steuern zu müssen einfach vergessen und ich kann endlich leben

mfg Christoph

#12


missidiablo
grad ist es echt schlimm habe leichte Panik und das Gefühl schlecht Luft zu bekommen
ein Völlegefühl und schmerzen wenn ich auf den Bauch drücke.

Vielleicht sollte ich mit jemanden aus meiner Familie darüber reden aber trau mich nicht
vielleicht nehmen sie mich nicht ernst

Bin echt traurig undwill nicht mehr

#13


M
Oh je, du Arme!

Ich denke auch ständig daran, und dann macht es mir Angst, dass ich da einfach was einatme, ohne dass ich es kontrollieren kann... wenn ich abgelenkt bin, geht es... bekomme dann Panik und dann wiederum habe ich Angst, KEINE Luft mehr zu bekommen.
Könnte echt was mit Loslassen zu tun haben... man muss manche Sachen einfach annehmen, wie sie sind und begreifen, dass sie gut für einen sind. Ich sperr mich grad gegen alles, wovon ich abhängig bin.
Kennst du das?

#14


I
Hab das mit dem Ersticken ja auch und was mir meistens hilft ist ein Fishermen extra stark lutschen... Du kriegst prima Luft und vergisst dabei das Atmen...

Also immer ne Packung dabei haben!

#15


M
Aber hast du Angst vorm Atmen??

#16


M
Und an Tommy 10: Helfen deine Tabletten gegen diese Gedanken??

#17

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missidiablo
Hallo
Ich habe hier vor einigen Monaten mal gepostet
Leider hat sich mein Problem kein bisschen gebessert
es ist 5:40UHr nein bin kein frühaufsteher konnte bis jetzt einfach noch nicht einschlafen Sad

@Eva wie geht es dir? kannst du mit deinem Problem nun besser umgehen oder bist du sogar ganz davon befreit?

#18


F
Hallo Missidiablo,

hab da mal ne Frage : Wie viele Stunden am Tag, oder wie lange am Stück sitzt Du vor Computerspielen und welche Art von Spielen sind das ? Sind es schnelle Autorennspiele oder sonstiges ? Ich frage nur deshalb, weil gerade bei Leuten wie uns und unseren Problematiken visuelle Reize auch mal schnell in einer Panikattacke enden können oder auch in falscher Atmung da wir schneller mit solchen Reizen überlastet sind und der Körper dann auch mal ne Art Error aussendet.
Du mußt noch mehr als andere auf die Pausen achten. Ich mein das echt lieb, denn ich habe diese Probleme auch häufig gehabt. Ich denke auch ihr kennt fast alle diese innere Unruhe - wird durch Visuelle Reize zum Teil auch mal verstärkt !
Bin ne zeitlang oft in Spielotheken gegangen bis ich merkte das es mir nach geraumer Zeit vor diesen Automaten schlecht ging - unter anderem auch dieses Atemproblem !
Ein Psychologe sagte mir dann irgendwann malob es sein könnte das ich gegen meine Psychischen Beschwerden Medis nehme und mich der Neurologe denn nicht aufgeklärt hätte das es Medis gibt die sich mit derlei Reizen nicht gut vertragen und dann auch mal Auslöser bestimmetr Symptome sind.

Bei mir verdrehten sich damals in solch einer Situation mal die Augen und ich bekam Gleichgewichtsstörungen - man hatte ich Angst vor nem Schlaganfall. Habe alles durchchecken lassen und weiß heute das dies eine Überlastung des Nervensystems war ausgelöst durch zu viel Geflimmer am Automat und das über Stunden.

Passt vielleicht nicht ganz hierher, wollte ich aber einfach mal anmerken, weil ich auch überzeugt bin das diese Atemsituationen speziell unter Anspannung jeglicher Form entstehen. Sind sehr unangenehm aber total ungefählich !!


LG Fenn

#19


M
Hallo ihr Lieben,

ja, mir geht es deutlich besser. Hauptlerneffekt ist eben: wehre dich nicht gegen die Angst, sondern lass sie zu! Dann hab ich eben mal Angst vor der Atmung... auch ok. Und wenn ich das akzeptiere, dann wird sie von ganz alleine weniger.

#20


A


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Dr. Hans Morschitzky
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