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 Betreff des Beitrags: Nachweisbarkeit von Opipramol?
BeitragVerfasst: 29.Sep.2010, 22:22 
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Registriert: 28.Jul.2010, 07:51
Beiträge: 4
Hallo!

Nehme seit etwa 3 Wochen Opipramol 50 ein, zwei Tabletten am Abend. Weiß jemand von euch, ob es im Blut oder Urin nachweisbar ist? Und wenn ja, für wie lange Zeit? Wie schnell und - im Idealfall - unproblematisch ließe sich das Medikament absetzen? Das ist furchtbar wichtig für mich, meine berufliche Zukunft hängt davon ab...

LG an alle, Diana


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 Betreff des Beitrags: Re: Nachweisbarkeit von Opipramol?
BeitragVerfasst: 29.Sep.2010, 23:47 
Offline

Registriert: 20.Mär.2009, 20:43
Beiträge: 799
Wohnort: Bayern
Hallo Diana,

absetzen kann man es recht zügig. Es ist nachweisbar, wie alle Psychopharmaka, je nach Person von wenigen Tagen bis knapp zwei Wochen, hab ich gerade gelesen. Mir ist jetzt der Anlass nicht ganz klar.

Falls Du in einem Beruf arbeitest, wo regelmäßig Drogenscreenings durchgeführt werden, wäre es mir neu, dass dabei auch auf Psychopharmaka getestet wird. Ein Test auf alle möglichen Substanzen ist normalerweise zu teuer.

Der Grenzwert für einen positiven Test war bei anderen Substanzen 50 ng /ml Blut, aber es gibt schon wieder neue Verfahren so viel ich weiß, hab mal von 25 gelesen, glaub ich. Wenn Du es ganz genau ausrechnen willst, müssstest Du halt die Halbwertszeit von Opipramol nehmen (ca. 10 h) und zu rechnen anfangen, jedenfalls wenn die nach der aktiven Substanz suchen. Ansonsten hilft viel Bewegung und viel Trinken... :wink

Viel Glück


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