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M

Markus01
Mitglied

Beiträge:
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Themen:
12
Mitglied seit:
Ich wollt mal fragen wie das so bei euch ist, macht ihr euch auch selber (zu)viel Druck?

Schon öfters ists mir aufgefallen das andere vieles "lockerer/einfacher" nehmen als ich selbst. Egal ob im Kleinen/Unwichtigen ( wenn wir in ner halben Stunde los müssen schau ich immer wieder auf die Uhr damit wir ja nicht zu spät sind, andere pfft max einmal ) oder bei Wichtigen Sachen. Ist das bei euch auch so oder ähnlich?

23.09.2010 #1


46 Antworten ↓
P

Pilongo
Gast

Was GastB sagt stimmt.
Hallo Markus,

Man muss inzwischen nehmen was man kriegen kann, als fertiger Diplomer ebenso wie als Realschülerin auf Ausbildungssuche.
Mein Onkel arbeitete jahrelang als stellvertretender Geschäftsleiter in einem Betrieb für Fertigungsmaschinen, wollte aber nicht mehr, kam mit dem Chef nicht mehr gut klar. Er hat fast ein Jahr lang gesucht und schlussendlich eine einzige Stelle in Hannover gefunden, und dort macht er jetzt Kundenkontakt, Werbegespräche, und ganz andere Sachen als das was er zuvor gemacht hat. Es ist nicht sein Traumjob, aber besser bezahlt als vorher und das Klima ist angenehmer, also ist er zufrieden.
Mein Freund wollte nach dem fertigen Diplom seinen Doktor machen, in Informatik, irgendwo in Deutschland. Er hat sich nicht einmal auf sein eigenes Bundesland beschränkt bei der Suche. Schlussendlich fand er deutschlandweit ganze fünf Stellen, und nach einem halben Jahr Suche hat er jetzt zum Glück was in Bochum gefunden das für mindestens 3 Jahre finanziert ist. Dafür musste er zwar fast 500km weit wegziehen, aber wenigstens hat er was.
Neulich hab ich ein Gespräch von zwei Azubinen mit angehört:
"Und dann hab ich mich eben als Sekretärin beworben, dann meinte der im Gespräch plötzlich dass die mich nicht nehmen können weil die Stelle schon weg is.. Ich könnte aber als Finanzgehilfin anfangen mit den guten Noten. Ich sag dir, das wollt ich eigentlich nie machen, und Rechnungswesen ist der totale Horror... aber den perfekten Job gibt es halt nicht, wenigstens hab ich irgendwas!"
Und da hat sie auch Recht: Den perfekten Job in dem man jeden Tag glücklich ist den gibt es nicht. Hab ich im Praktikum auch schon gelernt. Es gibt Tage da sind die Kinder in der Schule pfiffig und witzig, es gibt Tage da magst du am Liebsten alle in einen Sack stecken und draufhauen bis sich keiner mehr rührt.
Es gibt Tage da bin ich beschwingt nach Hause gegangen, im Kopf lustige Erinnerungen an den hinter mir liegenden Tag, dann gab es Tage da wollte ich nur noch Heim und war fix und fertig.
DEN einen Job in dem Alles super passt und den man liebt den gibt es nur ganz selten.
Es gibt immer Unangenehmes, Blödes, an jedem Beruf, egal was du machst.

Sei froh über die Chance, denk an's Geld
So mach ich es bei meinen unliebsamen Ferienjobs auch. Macht zwar keinen Spaß die Arbeit, aber wenigstens hab ich die Chance nette Menschen kennen zu lernen (manche Kunden sind echt freundlich und höflich) meine Softskills auszubauen (zum Beispiel wenn Kunden mich anpöbeln ich hätte ihnen Geld an der Kasse unterschlagen oder wenn ein Kunde plötzlich merkt er hat den Geldbeutel im Auto liegen gelassen und dann losrennt um ihn zu holen und die 8 Kunden die noch in der Schlange stehen kriegen die Krise) und am Ende vom Tag geh ich reicher Heim als ich in der Früh hin gegangen bin.
Das reicht mir schon als Motivation.
Wer noch nicht viel kann (ich bin ja selber noch im Studium und hab keine fertige Ausbildung) der darf auch nicht zu hohe Ansprüche stellen.
Und auch wer schon was kann -etwa mein Freund mit seinem 1,1 Diplom- der muss trotzdem schauen wo er bleibt.


Liebe Grüße,
Bianca

22.09.2010 10:45 • #41


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Selber zuviel Druck machen?

x 3


S

steffiii
Mitglied

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227
Danke erhalten:
2
Mitglied seit:
hallo

musste heute in der arbeit wieder mal ne steuerklärung machen...und habe mindestens schon 3 stunden dafür gebraucht..und bin immer noch nicht fertig..und jetzt muss ich sie halt morgen fertig machen..
es sagt ja auch keiner was, dass ich so lang brauche..aber ich mach mir einfach selbst immer den druck, dass ich endlich schneller werden muss (ich bin zwar erst anfang des zweiten lehrjahres, aber da sollte man dann doch schon mal schneller werden)
und dann kann ich mich schon überhaupt nicht konzentrieren , weil ich mir immer wieder einrede , dass ich schneller werden muss und so wenig fehler wie möglich machen sollte.
und dann setz ich mich so unter druck, dass ich dann erst recht lang brauche und auch wieder einige fehler drin hab.

weiß net was ich dagegen machen soll ..gegen diesen druck..der von mir selbst kommt .

und dann war heute noch was in meiner arbeit..
ich habe was falsch gemacht und weiß bis jetzt noch nicht ob man dass auch wieder rückgängig machen kann (weil ich hab am pc was weggeschickt ) und da hab ich was falsch gemacht..und das hätten mir meine kollegen auch vorher gesagt gehabt , wie ich das machen müsste.

und habe jetzt wieder so angst vor der arbeit morgen..dass man das nicht mehr ändern kann... (es geht um die lohnabrechnungen)

aber ich hab jetzt schon öfters mitgekriegt, dass meine kollegen auch mal was falsch machten obwohl sie schon 30 jahre dort arbeiten .
und da ich ja noch azubi bin, darf ich mir nicht so viele gedanken machen , wenn ich auch mal was falsch mache. oder was meint ihr ?

aber bei mir ist es dann immer so , wenn ich merke ,dass ich was falsch gemacht habe, dann traue ich mir es gar nicht meine kollegen zu sagen.. ich stottere dann nur so , dass mich keiner versteht und so . .
und dann kann ich mich gar net auf die nächste arbeit konzentrieren , weil ich die ganze zeit denke "wieso hab ich jetzt dass falsch gemacht " oder "wie kann man nur so blöd sein wie ich "usw. und werde dann ganz nervös...

weiß meint ihr , was kann man dagegen machen , dass man wegen so einer kleinigkeit so aus der fassung kommt?
weil das ist bei mir immer so ..wenn ich fehler mache (was eig. jeder mensch macht) werde ich so nervös und setze mich so unter druck und kann mich dann gar nicht mehr auf die weitere arbeit konzentrieren ..

@ markus : ist doch toll wenn du das gespräch gut gemeistert hast..mach dir nicht soviel gedanken !

liebe grüße

15.09.2010 17:26 • #25


Zum Beitrag im Thema ↓


H
Hallo Markus01,

ja das kenne ich auch ! Ich wünschte ich hätte mal einwenig Gelassenheit !

LG Hummel

#2


L
nein das kenne ich nicht. mittlerweile bin ich das andere extrem. wenn ich da bin dann bin ich da und wenn ich keine lust habe dann gehts auch ohne mich !
hört sich jetzt hart an aber ich sage auch fast immer was ich denke, da hat man auch nicht nur freunde !
ich tue keinem weh oder so und es gibt dinge da sollte man dann doch lieber still sein klar ! nur ich komme mit dieser recht selbstbewussten art auch nicht wirklich weiter. ich habe trotzdem ängste ohne ende
vielleicht ist es ja gespielte selbstsicherheit um zu verbergen das ich doch nen armer kleiner tropf bin ??!! ich glaub das manchmal !
lg lotti

#3


P
Hallo Markus,

Ich würde das Pünktlichseinwollen jetzt nicht als Zeichen dafür hernehmen dass der eine verklemmter, der andere lockerer ist. Das kann man so allgemein denke ich nicht sagen, zumindest nicht von so etwas Kleinem auf den ganzen Charakter schließen.
Und selbst wenn es so wäre: Na dann bist du halt etwas korrekter, und damit bestimmt auch nicht alleine auf dieser Welt
Wenn dich das extrem stört kannst du ja versuchen etwas cooler zu werden, nicht mehr Alles so genau kontrollieren und timen zu wollen. Aber ich kann da nun nichts Negatives daran entdecken. Ab und an muss man einfach auch zu seinen Macken stehen, oder?
Ich hab z.B. den Zwang den Küchentisch immer gerade stehen haben zu wollen, ich richte ihn immer bevor ich mich setze Zentimetergenau nach den Fugen zwischen den Fliesen aus. Eigentlich auch ziemlich gestört. Aber ich störe mich nicht daran, in der Eile vergess ich's manchmal sogar, und ich hab's als Eigenart von mir einfach akzeptiert. Eine Freundin von mir kann im Auto bloß Radiosender mit ungeraden Zahlen hören.
Dem Menschen Wille ist sein Himmelreich sagt meine Oma bei sowas immer.
Ist doch gut wenn der eine etwas pünktlicher ist, der andere weniger. Wär doch langweilig wenn wir Alle in Allem lässig sein könnten.


Liebe Grüße,
Bianca

#4


M
Danke für deinen Beitrag Bianca! Das mit der Uhrzeit meinte ich nur so als Beispiel. Bei mir ists oft/meisstens so das ich mir druck mache, sei es nun Pünktlichkeit, Qualität einer Arbeit, ... usw. usf. Alles soll möglichst gut und schnell und richtig und .. ( je nach Situation ) sein.

Ja, etwas Gelassenheit, wie lotti sie hat, wär schon schön. Naja mal schaun vielleicht mit etwas Übunt?!?

#5


C
Hallo...
man sollte ganz einfach lernen zu unterscheiden...was wichtig und was unwichtig im Leben ist,dann lebt man gleich viel entspannter...

lg.Eva

#6


P
Zitat:
Das mit der Uhrzeit meinte ich nur so als Beispiel

Nun, ich finde es gut, dass Du pünktlich bist.
Für mich hat es auch mit Wertschätzung des Gegenübers zu tun.
Warten lassen find ich schlecht.
So kleine Macken hat aber trotzdem jeder Mensch.
Diesen Perfektionismus abtrainieren ist aber ungemein schwierig.
Mal 5e gerade sein lassen -das kann ich auch nicht gut
Aber wir üben.

#7


C
Ja Pünktlichkeit ist schon ein Zeichen von Höflichkeit...
Sollte irgendwann mal die Pünktlichkeit verloren gehn ,sollte man auch den Anspruch verlieren das andere Pünktlich sind...
Irgendwie hat Pünktlichkeit ja auch was mit Verlässlichkeit zu tun und wer möchte schon gerne Unzuverlässig sein.

#8


S
hallo markus ,

ich bin auch so , dass ich mir selbst am meisten druck mache..
z.B. bei mir in der arbeit ..es sagt keiner etwas ,dass ich schneller werden sollte. ..

aber ich mache mir selbst ständig den druck..dass ich endlich alles richtig machen MUSS und schneller werden muss .. und das ich alles können muss. (ich bin jetzt aber gerade mal am beginn meines 2. ausbildungsjahres, und da kann mann eben nicht alles richtig machen, aber ich will trotzdem alles richtig machen, wenn ich auf fehler hingewiesen werden , bekomme ich sofort panik . und möchte am liebsten die ausbildung hinschmeißen)

damit macht man sich aber verrückt
ich weiß auch nicht wie man das wieder weg bekommen soll.

ich will einfach immer perfekt sein. keine fehler machen ..alles schnell erledigen und einfach alles richtig machen ..

aber das geht ja nicht , denn keiner ist perfekt ...
jeder mensch hat seine fehler.. und schwächen
aber jeder mensch hat auch ganz viele stärken

der eine ist z.b. pünktlich und der andre unpünktlich..dann der andre kann andren menschen gut zuhören und der andre mag nur selbst immer reden und kann schlecht zuhören..
alle sind eben verschieden .


liebe grüße

#9


V
Zitat von steffiii:
alle sind eben verschieden .
Zitat:
ich weiß auch nicht wie man das wieder weg bekommen soll.

So so, verschieden. Und doch bewirken psychologische Ratgeber bei jedem das Gleiche. Weil eben Selbstzweifel von Hans exakt die gleichen sind wie die von Rosi. Ist das nicht praktisch? Stellt euch vor es müssten so viele Ratschläge erfunden werden, wie viele zweifelnde Menschen es gibt.

Einen Unterschied gibt es allerdings - manche Menschen bilden sich weiter und wissen dann etwas, und manche eben nicht.

Kinder, Kinder....

http://www.psychotipps.com/selbstzweifel.html

#10


S
hi vent ,

ich finde die internetseite echt gut

und es stimmt wirklich wenn man sich schon in voraus sagt , dass man sowieso diese ängste nie loswerden wird, dann wird man die ängste auch nicht mehr los

und wenn man denkt, dass man bald wieder angstfrei wird , weil man seine denkweise ändert, dann wird es vielleicht echt wieder besser.

man muss einfach immer alles positiv sehen!! und man muss seine gedanken ändern , dann schafft man das auch

liebe grüße

#11


V
Ja, viel lesen.... ... es gibt viele schöne Links und irgendwann hat man es dann drin.

Gedanken unterliegen einem Gewohnheitsprozess, klar kann man die Strukturen umbauen. Wichtig ist positive Erlebnisse bewußt zu erleben, immer wieder daran denken, dass jeder Moment, in dem man keine Angst spürt, gewonnenes Land ist, und dass dadurch automatisch Angst an Intensität und Dominanz verliert. Man kann das auch Pluspunkte-Sammeln nennen. Wenn Angst da ist, hast du die Möglichkeit dir bewußt zu machen, dass sie nur in deinen Gedanken existiert, nur du allein bist der Erzeuger dieser Gedanken, und somit kannst du auch imstande sein, Angstgedanken durch beliebige andere zu ersetzen. Das funktioniert tatsächlich und wenn das zur Routine wird, ist man über dem Berg.

Nur muss man sich mit den Übungen viel Zeit lassen, sich nie selbst unter Druck setzen und immer daran denken, dass trotz gelegentlicher Rückfälle alles nur besser werden kann. Wo etwas getan wird, macht sich immer eine Veränderung bemerkbar.

#12


S
ja du hast recht


folgendes steht auf der internetseite:

---


es nützt nichts, wenn Sie sich immer und immer wieder einreden, dass alles gut gehen, Sie etwas erreichen werden oder Sie sich einreden , Sie seien ein liebenswerter Mensch, Denn was passiert, wenn Sie das tun? Ihre inneren Stimmen melden sich sofort zu Wort und suggerien Ihnen, dass das doch alles Blödsinn ist und nie und nimmer funktionieren wird. D.H. Ihre inneren Stimmmen ersticken sofort jeden Versuch, Ihren Blick auf das Positive zu lenken und machen das kleine Pflänzchen oder Hoffnung sofort zunichte.

wie ist das möglich? Sehr einfach. Ihr Unterbewusstsein wehrt sich gegen jede Veränderung. Das ist quasi eine Art Selbstschutz. Um dauerhaft die negativen Stimmen durch positive und aufbauende zu ersetzen , reicht es nicht aus , sich das Gegenteil von dem einzureden, was Ihnen die negativen Stimmen suggerieren, Hierzu müssen Sie sich der positiven Gehirnwäsche unterziehen.


---


was meinen die genau mit Gehirnwäsche ?
das versteh ich nicht ganz ..

liebe grüße

#13


C
Also einreden? Ich glaube, es funktioniert auch nicht wirklich, wenn man nicht glaubt. Von den guten Gedanken und Veränderungen muss man schon auch überzeugt sein, sonst bringt es nichts.

#14


V
Ganz ehrlich - sich selbst einzureden, dass man der Beste ist und alles kann?
Dann steht man doch wieder unterm Druck den eigenen Erwartungen gerecht zu werden.

Aber wenn man beide Extreme meidet? Sich überraschen lässt, was kommt, wie man selbst auf bestimmte Dinge reagieren wird... vorurteilslos?

Das Beispiel mit dem Klavier - wenn man sagt ich will nicht Klavier üben weil es sowiso nichts wird, ist doof. Wenn man als Anfänger mit 30 denkt bald Auftritte zu haben und Bach-Fugen aus dem Ärmel zu schütteln - ist ebenfalls doof, nicht. Trotzdem kann man einiges lernen wenn man will, meinetwegen auch mit 6o...

#15


S
hm.
ja wenn ich mir immer einrede, "dass schaffst ich schon" oder dass müsste ich so machen " aber dann setze ich mich ja schon wieder unter druck irgendwie..

ich glaub dass beste ist, mann macht sich in voraus überhaupt keine gedanken..man lässt einfach alles auf sich zukommen..und dann wird es schon irgendwie werden..

und wenn solche gedanken kommen..dann muss man sich einfach irgendwie ablenken..
z.B. musik hören oder fahrrad fahren.. oder so

liebe grüße

#16


M
Ja, das ist immer der Teufelskreis. Nimmst dus zu "leicht" kommst du nicht vorwärts bzw. es besteht die Gefahr das du dich nur verkriechst und Selbst bemitleidest. Andererseits besteht die Gefahr dich stark(zu stark) unter Druck zu setzen.

#17

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V
Na ich glaube Steffii hat das ganz anders gemeint. Zuversichtlich sein, Handeln anstatt zu Überlegen... einfach Tun. Im Sport erlebt man oft solche Momente, die man bis zu einem meditativen Zustand erweitern kann, indem man sich auf seinen Atem konzentriert, auf seine Bewegungen, indem man ist und handelt, ohne den inneren Dialog zu beachten, ohne dass er zum Belastungsfaktor wird. Das kann man z. B. auch beim Joggen gut ausbauen.

Auf die Art wenn man in ein Bewerbungsgespräch reingeht, kann überhaupt nichts schief gehen. Wenn keine Zusage kommt, oder man selbst von der Stelle nicht überzeugt ist, ist es eben nicht das Richtige gewesen. Wrong time, wrong place, und dennoch kein Fehler.

#18


G
Zitat von steffiii:
was meinen die genau mit Gehirnwäsche ?
das versteh ich nicht ganz ..

aus einem schmutzigen gehirn ein sauberes machen.

aus destruktivem denken konstruktives denken machen.

#19


V
Schmutzige Gehirne gibt es nur in der schmutzigen Fantasie - habe ich mal gehört.

#20


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Mira Weyer
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