Hallo snaily,
Zitat:Die Angstgefühle sind unangemessen.
Das Ganze über einen Zeitraum von Pubertät bis jetzt in wechselnder Intensität.
Die Folge, der Handlungsspielraum wurde eng und enger.
So, wie Du das hier beschreibst, geht das fast immer. Und das bedeutet,
jetzt musst Du diese Denk- und Verhaltensweise Schritt für Schritt und Tag für Tag wieder umkehren.
Dadurch wird Dein Handlungsspielraum wieder groß und größer.
Zitat:Therapien helfen nur bedingt.
Was soll ich dazu sagen?
Therapien helfen sehr gut dagegen. Aber nur dann, wenn Du das, was dort erzählt wird versuchst genau umzusetzen.
Zitat:Die Aufgabe gerade, den Blickwinkel zu verändern und somit die Gedanken positiv beeinflussen.
Auch das ist immer wieder etwa das gleiche. Nur wenn Du Deinen Blickwinkel immer einmal veränderst,
schaffst Du es Deine Ängste zu verstehen und dadurch auch leiser zu machen.
Zitat:Und somit die körperlichen Missempfindungen in Schach zu halten.
Es sind keine Missempfindungen. Die Gefühle sind echt.
Das geht wie beim Radio hören. Du musst den Ton bei Deinen Gefühlen
laut oder leise stellen. Immer davon abhängig, ob Dir Deine "Gefühle-Musik"
gefällt oder eher nicht.
Ich sende Dir mal eine Info per PN.
Viele Grüße
Bernhard