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Hallo zusammen!
ich hoffe (in diesem Fall leider) jemand hat ähnlich symptome und kann mir helfen wie ich damit besser umgehe.

und zwar leide ich seit ca. 2,5 montaten an angststörungen.
mit der reinen panikattake kann ich umgehen - diese geht ja auch vorbei -
aber die ständigen herzbeklemmungen bis hin zum schwerem arm und halz -
gegen diese beschwerden komme ich nicht mehr an - ich weiss nicht mehr weiter - ich meine ich werde wahnsinnigich habe schon zwei mal den notarzt gerufen -
aber mit meinem herz ist alles in ordnung - die herzbeklemmung geht trotzdem nicht weg - meine mutter muss seit zwei tagen bei mit nächtigen, da es nachts natürlich schlimmer wird und ich nicht mehr schlafen kann - ich muss diese schlimme zeit irgendwie überwinden meiner kinder wegen - die beiden brauchen mich - haben ja nur mich...und ich bin nicht mehr in der lage mich richtig um sie zu kümmern - meine kinder sehen mich seit zwei tagen nur weinend oder starr schauend -
gut das heute die ferien wieder vorbei sind und meine kids in schule +
kindergarten sind - ich muss erst nächste woche wieder arbeiten
- leider ist mein termin beim pshychotherapeuten ist erst am 24.11.2009 - was mache ich bis dahin - soll ich medakamente nehmen. bitte gebt mir antwort.!!
DANKE

26.10.2009 11:55 • 03.11.2010 #1


7 Antworten ↓


Silvermoon
Hey Shabanco,

ich kenne dieses Gefühl, keine Kraft mehr zu haben, dagegen anzukommen. (Hatte grade heute Nacht wieder Angst, Panik usw.) Würde mich dann auch am liebsten in eine Ecke setzen und die Decke über den Kopf ziehen. Mir ist dann auch alles zuviel.

Du schaffst das schon. Ehrlich. Ich schaffe es ja auch schon irgendwie seit einigen Jahren.

Versuche es mit Rescue-Tropfen, die helfen mir meistens. Johanniskraut, Baldrian....
Medikamente könnte ich dir sonst keine empfehlen, da ich selber keine nehme. Sonst rede doch mal mit deinem Arzt.

Dir scheint es genau wie mir zu gehen. Das war bei mir auch mit ein Auslöser: ICH muss für meinen Sohn da sein, es gibt ja niemand anderen.

26.10.2009 12:25 • #2



Herzbeklemmung und Schlafstörungen

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Zitat von shabanco:
Hallo zusammen!
ich hoffe (in diesem Fall leider) jemand hat ähnlich symptome und kann mir helfen wie ich damit besser umgehe.

und zwar leide ich seit ca. 2,5 montaten an angststörungen.
mit der reinen panikattake kann ich umgehen - diese geht ja auch vorbei -
aber die ständigen herzbeklemmungen bis hin zum schwerem arm und halz -
gegen diese beschwerden komme ich nicht mehr an - ich weiss nicht mehr weiter - ich meine ich werde wahnsinnigich habe schon zwei mal den notarzt gerufen -
aber mit meinem herz ist alles in ordnung - die herzbeklemmung geht trotzdem nicht weg - meine mutter muss seit zwei tagen bei mit nächtigen, da es nachts natürlich schlimmer wird und ich nicht mehr schlafen kann - ich muss diese schlimme zeit irgendwie überwinden meiner kinder wegen - die beiden brauchen mich - haben ja nur mich...und ich bin nicht mehr in der lage mich richtig um sie zu kümmern - meine kinder sehen mich seit zwei tagen nur weinend oder starr schauend -
gut das heute die ferien wieder vorbei sind und meine kids in schule +
kindergarten sind - ich muss erst nächste woche wieder arbeiten
- leider ist mein termin beim pshychotherapeuten ist erst am 24.11.2009 - was mache ich bis dahin - soll ich medakamente nehmen. bitte gebt mir antwort.!!
DANKE


Hallo ich könnte dir noch PME = Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen,, und Atemübungen Magnesium Vitamin B Weissdorn, Schüsslersalze Aconitum D 30,, Schlaf und Nerven Tee...Bewegung, Treppen laufen... Ablenkung ,,, Melisse Hopfen BaldrianTinktur..


Singen ,,,Musikhören....tue das wonach dir gerade zu mute ist...

alles erdenklich Gute,,


LG herzlichst

Suma

26.10.2009 13:25 • #3


hallo,wenn s dich etwas beruhigt,du bist damit nicht alleine, hier sind soooo viele mit dem selben symtomen.
schlafstörungen hab ich zur zeit auch,schlimm ist das...wenns hoch kommt schlaf ich grad mal drei std und am tage bin ich voll gerädert und habe drei kinder.....

du wirst sehen,hier bist du richtig .....

lg kerstin

26.10.2009 13:31 • #4


hallo ihr lieben!
vielen dank für die unterstützung - mit rescue tropfen komme ich tagsüber schon klar dann kann ich mich auch noch so einigermaßen ablenken - aber nachts wenn diese beklemmung nicht verschwindet und man sich natürlich darauf versteift das diese ja nun schnell wieder verschwinden soll - es ja aber leider nicht klappt - was macht ihr dann - ich habe es mit lesen versucht - klappt aber leider nicht immer -
habt ihr auch den ganzen tag herzbeklemmung oder auch über tage - ehrlich gesagt da habe ich lieber eine panikattake die 5-10 minuten dauert aber dann ja wieder weg ist...na, ja ist auch bescheuert ist beides *schei...e* jetzt muss ich mal wieder schmunzeln - o.k. bis später mal - und es ist wirklich beruhigend das es andere menschen gibt die genauso fühlen, obwohl ich natürlich jeden sehnlichst wünsche das wir diese angst oder herzbeklemmung wieder in den griff bekommen.

26.10.2009 15:00 • #5


Silvermoon
Hey Shabanco,

ja, ich habe diese Herzbeklemmung auch machmal über Tage hinweg. Im Moment sogar schon seit fast 2 Wochen. Es nervt langsam.

Was mir auch schon mal nachts hilft ist CD's zu hören. Mit Hörspielen oder geführten Meditationen. Auf jeden Fall etwas, wo ich "gezwungen" werde etwas anderes zu denken.

27.10.2009 13:27 • #6


Hallo!
Also ich habe mich jetzt lange genug damit rumgeschlagen. Ich wurde fast irre - wegen der somatomaren Folgen- furtbar ich habe mich so richtig gequält - wollte mich schon fast einweisen lassen. - na, ja dies wollte ich vermeiden - so nehme ich jetzt - opipram vorrübergehend - bis citalopram anschlägt. Seit letzten Mittwoch nehme ich die medikamente ein - die nicht abhängig machen - dies war mir wichtig - aber mir gehts seit einigen Tagen wirklich besser - ich werde die medikamente jetzt so lange nehmen - bis ich ohne problem und ohne attacken nachts schlafen kann - tagsüber habe ich schon seltener anfälle und die herzbeklemmung ist rapide zurückgegangen. und meine therapie fängt auch noch am 24.11. an, es wird alles wieder gut-.---ich bin echt überrascht wie viele menschen leiden oder gelitten haben - die sogar im umkreis wohnen, wenn ich von meinen attacken erzähle- höre ich von anderen nichts anderes - aber die meisten die jetzt keine mehr haben, haben zwischenzeitlich medikamente genommen - und alle konnten sie nach eingiger zeit wieder absetzen. - also ich kann auch nur jeden empfehlen sich mal zu informieren, weil nur mit ablenkung bei ganz schlimmen anzeichen der angst, hilft da wirklich wenig. na, ja ich wollte euch nur mitteilen, wie mann/frau es sich leichter machen kann. o.k. viele liebe grüße constanze

04.11.2009 15:23 • #7


Zitat von shabanco:
ständigen herzbeklemmungen bis hin zum schwerem arm und halz


Hallo Shabanco.

Panikatacken habe ich zum Glück keine mehr und auch die anderen Symtome sind weggegangen (Schwindel, Benommenheit, als ob man daneben steht, Atemnot...usw.)

Jedoch habe ich auch diese andauernde Herzbeklemmung ( Mein Herz fühlt sich an wie Stein, es drückt, kribelt und zieht bis ins Schulterblatt. Es fühlt sich wie ein Fremdkör an und als ob der linke Arm schweerer wäre...

Nicht mal Bromazepam(Lexotanil) hilft. Das was mir geholfen hat, war während des Sommers Ablenkung und viel Baden gehen. Das tat mir so gut und war so beruhigend, dass es sich verflüchtigte, jetzt jedoch ist es wieder gekommen.

Hab irrgendwie das Gefühl, als ob dafür irrgend welche inneren Prozesse (Konflikte) dafür verantwortlich sind.

Die Angst kommt bei mir von einer frühkindlichen Prägung (wurde als Kleinkind von meiner Mutter im Stich gelassen und entwickelte Todesangst) wieso sie sich genau am Herzen zeigt weiß ich jedoch nicht genau. Eine These ist, dass es mir so fest im Herz wehtat, dass man mich verlassen hatte...

Ok das zu meiner Story.

Die Medizin erklärt diese Angina Pectoris ähnlichnen Herzschmerzen folgend: Durch die Angst verkrampfen sich die Herzkranzgefäße. Dadurch wird das Herz mit weniger Sauerstoff versorgt, was Alarm im Gehirn auslöst (also die Schmerzen) dies führ dann unterbewusst zu noch mehr Anspannung und sie verkramfen sich noch mehr.

Dies ist nicht lebensbedrohlich - wie man ja sieht, sonst könnte ich nach 8 Monaten dies nicht schreiben:-) das ist die gute Nachricht!

Wie fühlt es sich bei euch an?
Und was bringt bei euch Besserung?

Lg Thomas

03.11.2010 18:44 • #8




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