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Deverauxmary
Bin jetzt stationär in einer Klinik.
Hab mich selbst einweisen lassen mit Hilfe der Spdi.
Bekomm com Arzt Citalopram (kp was das ist)da die Nebenwirkungen von Sertralin zu stark waren.
Bin immernoch überfordert mit allem,u der Arzt hat nich geglaubt das meine Kindheit u Eltern echt so mies sind. Nur das ich sie beschuldigen würde.
Dabei hab ich im Gespräch geheult u gezittert.

Aber jetz bin ich erstmaö 14Tage hier,wer weiss wies wird.
Bin die jüngste mit 26 ,alle anderen sind 20J älter.
Nur die alte Frau,mit der ichs Zimmer teile riecht streng durch Zig. u redet laut im Schlaf. Das nervt sehr.
Hoff ich bekomm heut mal Ausgang um Kleidung zu besorgen von zuhause.

13.01.2017 12:09 • 18.02.2017 #1


36 Antworten ↓


Ja dann wünsch ich dir gute Besserung und gute Erholung dort.

Die Dame riecht das wohl selbst gar nicht mehr. Erst als Nichtraucher fällt einem das wieder auf.

13.01.2017 12:19 • x 1 #2



Entschluss stationär aufgenommen zu werden

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petrus57
Hoffentlich bringt es dir was. Als ich nach 5 Wochen entlassen wurde, ging es mir schlechter als vor der Einweisung.Wurde dort auf 150 mg Sertralin eingestellt. War dadurch total erregt und bekam dann auch massive Selbstmordgedanken und Zwangsimpulse.

13.01.2017 14:33 • #3


Zitat von petrus57:
War dadurch total erregt und bekam dann auch massive Selbstmordgedanken und Zwangsimpulse.

Wieso hat man dich denn dann in dem Zustand entlassen?

13.01.2017 14:44 • #4


War in Diana Klinik Bad Bevensen und wurde glücklich entlassen. Erst als der Alltag schwerer wurde kamen die PA.
Warum wurdest du in so einen Zustand entlassen?

13.01.2017 14:55 • #5


petrus57
Zitat von Kern12:
Zitat von petrus57:
War dadurch total erregt und bekam dann auch massive Selbstmordgedanken und Zwangsimpulse.

Wieso hat man dich denn dann in dem Zustand entlassen?


Die waren der Meinung es ginge mir besser. Und ich war auch der Meinung dass mir ein weiterer Aufenthalt nichts bringt und mich nur noch kranker macht. Die wollten das Sertralin sogar noch auf 200 mg erhõhen.

13.01.2017 15:14 • #6


Soll man deiner Meinung nach Psychiatrie meiden? Mir steht eventuell Tagesklinik vor.

13.01.2017 18:11 • #7


petrus57
Nicht prinzipiell. Ich bekomme massiven Stress wenn ich mit anderen Menschen zusammen bin. Das hat aber was mit meinen Angststörungen zu tun. Früher war das nicht so ausgeprägt.

Dann kommt noch meine Angst vor Krankenhäusern dazu.

13.01.2017 18:19 • x 3 #8


@Williams nein, ich finde Klinik wichtig und richtig, v.a. wenn die Suizidgedanken keine Ruhe lassen. Tagesklinik finde ich das bessere Konzept als Stationär, aber es muss bereits ein gewisser besserer Zustand erreicht sein, um das überhaupt wahrnehmen zu können.

13.01.2017 18:22 • #9


Ok, das hört sich positiv an. Hab nur Angst vorm realen Leben abzuschottet. Wielange bleibt man minimal in der Tagesklinik?

13.01.2017 18:27 • #10


petrus57
Zitat von Williams:
Ok, das hört sich positiv an. Hab nur Angst vorm realen Leben abzuschottet. Wielange bleibt man minimal in der Tagesklinik?



In der Regel sind es wohl um die 6 Wochen.

13.01.2017 18:35 • #11


Gute Besserung @Deverauxmary

13.01.2017 18:43 • x 1 #12


Das ist der Vorteil bei der Tagesklinik gegenüber stationär: es ist wie "arbeiten gehen" und dann normal nach Hause und zu Hause übernachten und Aktivitäten nach "Feierabend". In der Regel dauert so ein Aufenthalt zwischen 3 und 6 Monaten. Du kannst aber jederzeit austreten, wenn du das Gefühl hast, es tut dir nicht gut oder es geht dir so gut, dass du das Angebot nicht mehr benötigst.

13.01.2017 18:44 • #13


Zitat von Reenchen:
Gute Besserung @Deverauxmary


Ja, das wünsche ich dir auch

13.01.2017 18:45 • x 1 #14


Schlaflose
Zitat von Williams:
Hab nur Angst vorm realen Leben abzuschottet.


Eine Tagesklinik ist ist ja kein PSYCHIATRIEaufenthalt. Es ist ein Aufenthalt in einer PSYCHOSOMATISCHEN Klinik, nur dass man nicht dort übernachtet. Man ist nicht mit Patienten zusammen, die psychiatrische Erkrankungen haben und man darf selbstverständlich die Klinik verlassen, wann immer man will.

13.01.2017 18:46 • x 1 #15


Danke für diese Erklärung. Seidwann gibt es solche Tageskliniken? Das ist mir total unbekannt.
Hat diese Tagesklinikform positive Ziele erreicht?

13.01.2017 19:10 • #16


Ja, die Resultate sind sehr gut. Seit wann es das gibt, weiss ich nicht.

13.01.2017 19:23 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Welchen Ziel verfolgt diese Tagesklinikform? Geht es nur um Tagesstruktur damit man einfacher im Arbeitsleben rein kommt?

13.01.2017 19:34 • #18


Hallo, ich hoffe der Aufenthalt in der Klinik hilft dir.
Konntest du heute kurz raus?

13.01.2017 19:37 • x 1 #19


Das kommt auf die Klinik an. Es gibt solche mit niederschwelligen Angebote und solche mit intensiveren. Bei den niederschwelligen geht es in erster Linie um den Erhalt der Tagesstruktur. Bei den intensiveren gibt es auch weiterhin Einzeltherapie und weiter Therapiemassnahmen.

13.01.2017 20:04 • #20



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