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Hallo ich leide vermutlich seit einiger Zeit an einer Angststörung. Zumindest kam das von Erstgesprächen bei Therapeuten oder meiner Neurologin immer raus. Aber ich bin mir selbst immer noch nicht sicher was mit mir los ist und das lässt leider reichlich Platz für allerlei Ängste (zB Schizophrenie oder bipolare Störung). Ich finde meine Symptome passen einfach nicht in diese typische Panikattacke. ich beschreibe einfach Mal was heute los war um das ganz zu verdeutlichen.

Ich bin aufgewacht und habe mich schon einfach komisch Gefühl. Hatte ein ganz seltsames Körpergefühl und war nicht wirklich klar im Kopf. Das habe ich öfter aber heute habe ich mich seit langem Mal wieder leider richtig rein-gesteigert. Ich konnte diesen Zustand des nicht selbst seins nicht akzeptieren. Dadurch kam es irgendwann so weit dass ich gedacht habe ich habe keine Kontrolle mehr über meine Gefühle und Gedanken. Es hat sich angefühlt wie als hätte eine unsichtbare hand auf meiner Gefühls- und Gedankenebene herumgerührt und etwas durcheinander gebracht. Es hat sich angefühlt wie als würde auf einmal etwas nicht stimmen, aber ich konnte nicht einmal sagen was...ich habe eine eigenartige Fremdheit und ein losgelöst sein gefühlt. Wie als wäre etwas dazu gekommen oder genommen worden. Es ist sehr schwer das ganze zu beschreiben....
Dann hat mich die kalte Angst gepackt. Ich habe gedacht es ist jetzt so weit und ich werde verrückt oder verliere mein Ich, meine Identität, meinen Charakter. Das ging vielleicht so 10 Minuten. Danach war ich extrem erschöpft, sodass mir sogar das reden und laufen schwer gefallen ist. Dieses eigenartige fremde Gefühl ist noch etwas geblieben. Mittlerweile ist es wieder so gut wie weg.

Kann das wirklich an einer Angststörung liegen? Ist das Derpersonalisationserleben? Ich hatte eigentlich nicht diese typischen Symptome wie Herzrasen und so. Mein Mund ist nur sehr trocken geworden und ich musste weinen. Insgesamt war ich eher schläfrig und benebelt, wie weggetreten...

Ich habe solche angst, weil ich nicht weiß was das war und was mit mir los ist..

Falls mir jemand weiter helfen kann würde ich mich total über eine Antwort freuen

31.01.2019 22:38 • 07.02.2019 #1


31 Antworten ↓


Cassiopeia
HALLO ES LIEST SICH WIE EINE PANIKATTAKE. Es müssen bei einer Panik nicht immer alle Symptome vorhanden sein. Du hattest: trockener Mund, Derealisation, Depersonalisation, Angst, Angst verrückt zu werden...und anschließend die Erschöpfung. Ich hatte auch schon solche Attaken, in diesen Minuten dachte ich mein Verstand verabschiedet sich gerade, ich höre auf...deshalb haben manche auch das Gefühl einen Schlaganfall zu erleiden. die Angst zeigt sich immer unterschiedlich und sehr kreativ. Das adrenalin wird im Kopf durchgerührt und es kommen seltsame Kombis raus. Ich hatte eben das Gefühl beim Kochen ich kippe gleich um, habe die Stimmen im Anderen Zimmer so gehört, als wenn ich schon halb ohnmächtig wäre, so wie aus anderen Welt, das hat mich dann verängstigt....heute ist wieder schlimm bei mir.

01.02.2019 12:28 • #2



Durchgehende Angst

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Zitat von Cassiopeia:
HALLO ES LIEST SICH WIE EINE PANIKATTAKE. Es müssen bei einer Panik nicht immer alle Symptome vorhanden sein. Du hattest: trockener Mund, Derealisation, Depersonalisation, Angst, Angst verrückt zu werden...und anschließend die Erschöpfung. Ich hatte auch schon solche Attaken, in diesen Minuten dachte ich mein Verstand verabschiedet sich gerade, ich höre auf...deshalb haben manche auch das Gefühl einen Schlaganfall zu erleiden. die Angst zeigt sich immer unterschiedlich und sehr kreativ. Das adrenalin wird im Kopf durchgerührt und es kommen seltsame Kombis raus. Ich hatte eben das Gefühl beim Kochen ich kippe gleich um, habe die Stimmen im Anderen Zimmer so gehört, als wenn ich schon halb ohnmächtig wäre, so wie aus anderen Welt, das hat mich dann verängstigt....heute ist wieder schlimm bei mir.


Habe das Gefühl bei mir sind die Symptome bei jeder Attacke anders. Das macht es leider jedes Mal sehr schwierig das ganze wieder zu durchschauen und jedes Mal denke ich wieder es ist irgendwas schlimmeres als eine Panik Attacke
Aber das gefühl, wenn alles so unwirklich erscheint und man das Gefühl hat verrückt zu werden ist so ekelhaft... dauert auch echt immer lange bis ich mich davon erhole.
Aber es hilft mir immer zu hören wenn ich nicht alleine damit bin. Tut mir leid, dass du anscheinend so etwas ähnliches durchmachst, es geht mir immer nahe so etwas von anderen zu hören. Danke für deine Antwort

01.02.2019 13:00 • #3


Hey Leute kennt das jemand von euch wenn man statt Panikattacken einfach durchgehend Angst hat? Das fühlt sich wie ein innerliches Brennen, eine solche starke Anspannung dass ich manchmal denke es zerreißt mich..kennt diese Symptome jemand von euch?
Fühle mich dann immer ganz fremd mir selbst gegenüber und habe irgendwie Angst die Kontrolle über mich selbst zu verlieren oder das mir irgendwas schlimmes droht. Kann nichtmal sagen wovor ich dann Angst habe, aber die Angst ist einfach so da ...

02.02.2019 19:10 • #4


Angor
Hallo LouM

Ja das kenne ich, grade das fand ich bei meiner Angststörung unerträglich. Eine PA ist schlimm, aber sie geht vorbei, aber dieses Gefühl das Du beschreibst fand ich grausam.
Ich bin froh dass mir Escitalopram so gut hilft, ich konnte diesen Zustand einfach nicht mehr aushalten und bin zum Arzt gegangen, der mir das Medi verschrieben hat. Seitdem hatte ich auch keine PA mehr.

LG Angor

02.02.2019 19:42 • x 1 #5


Pepperoni
Hallo LouM,
ja, dieses Gefühl kenne ich auch sehr gut. Mir hilft jetzt, und ich hatte monatelang schon allein Schiss davor es überhaupt zu nehmen, Neurexan. Das ist pflanzlich, frei verkäuflich und hat keinerlei Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen.
Ich bin seit guten 3 Monaten wieder mittenddrin statt nur dabei in meiner Angst, aber kann es im Augenblick recht gut steuern, da ich mich mit der Angst und Panik von Angesicht zu Angesicht auseinander setze. Ich versuche sie, die Angst zu verstehen und nehme sie sowohl wörtlich als auch Wegweiser. Meine Literatur hat sich geändert, ich beschäftige mich mit MIR.
Und ich bin ins Krisenprogramm meiner Krankenkasse gekommen, ich habe innerhalb der nächsten 4 Wochen garantiert eine Termin bei einem Psychologen, der mir zur Seite steht in regelmäßigen Terminen, bis ich einen Therapeuten in meiner Umgebung gefunden habe. Das gibt mir Hoffnung. Erst recht an solch trüben Tagen wie heute.

Alles Liebe R.

02.02.2019 20:08 • x 1 #6


Safira
Zitat von Pepperoni:
Mir hilft jetzt, und ich hatte monatelang schon allein Schiss davor es überhaupt zu nehmen, Neurexan


mir hat das gar nix gebracht, dafür aber Schlaf- und Nerventee aus der Dr. ogerie trinke tgl ca zwei Tassen auch ohne Zustand. Bei Bedarf auch mehr

02.02.2019 20:11 • #7


Pepperoni
Ah, auch eine gute Idee. Ich bin nur eher so der Kaffeejunkie, deshalb war mir jetzt Tee nicht im Sinn. Ich finde es toll, wenn viele Tipps zusammen kommen.

02.02.2019 20:15 • #8


Safira
Ich bin auch Kaffeejunkie, aber nur morgens. Teetrinker war ich nieee. Aber man probiert ja manches aus ich jedenfalls hätte nie gedacht das mir das helfen könnte.

02.02.2019 20:25 • #9


Schlaflose
Zitat von Pepperoni:
Neurexan. Das ist pflanzlich, frei verkäuflich und hat keinerlei Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen.

Es ist nicht pflanzlich sondern homöopathisch. Bei mir hatte das null Wirkung.

03.02.2019 08:20 • #10


petrus57
Zitat von Schlaflose:
Es ist nicht pflanzlich sondern homöopathisch. Bei mir hatte das null Wirkung.


Bei Menschen die wissen, dass es ja eigentlich nicht helfen kann, hilft es dann auch nicht. Bei mir hat es auch nicht gewirkt. Wenn das Medikament eine Wirkung hätte, müsste es ja bei allen wirken.

03.02.2019 08:38 • #11


Hotin
Hallo LouM,
Zitat:
Kann nichtmal sagen wovor ich dann Angst habe, aber die Angst ist einfach so da ...


Es kommt immer mal vor, dass die Angst stark anwächst, weil Du inneren Stress hast.
Angst ist nie einfach so da.
Natürlich kann es sein, dass Du nicht mehr weißt, warum das eigentlich angefangen hat.

Bei starken Ängsten, wie Du sie beschreibst solltest Du mit Deinem Hausarzt reden.
Bestimmt kann er Dir etwas verschreiben, was Dich innerlich ruhiger macht.

Vor allem kann Dir auch eine psychologische Beratung bestimmt weiterhelfen. Hast Du so etwas schon mal versucht?

Zitat:
Fühle mich dann immer ganz fremd mir selbst gegenüber und habe irgendwie Angst die Kontrolle über
mich selbst zu verlieren oder das mir irgendwas schlimmes droht.


So fühlt sich das an, wenn die Angst sehr stark wird. Dir wird aber gar nichts wirklich Schlimmes passieren.

Du brauchst keine Bedenken haben. Die Kontrolle verlierst Du nicht über Dich.
Versuche mal, Dich mehr zu bewegen. Vor allem, wenn Deine Angst plötzlich stärker wird,
kann Bewegung eventuell helfen.

Gute Besserung

Bernhard

03.02.2019 11:54 • x 2 #12


Zitat von Pepperoni:
Hallo LouM,
ja, dieses Gefühl kenne ich auch sehr gut. Mir hilft jetzt, und ich hatte monatelang schon allein Schiss davor es überhaupt zu nehmen, Neurexan. Das ist pflanzlich, frei verkäuflich und hat keinerlei Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen.
Ich bin seit guten 3 Monaten wieder mittenddrin statt nur dabei in meiner Angst, aber kann es im Augenblick recht gut steuern, da ich mich mit der Angst und Panik von Angesicht zu Angesicht auseinander setze. Ich versuche sie, die Angst zu verstehen und nehme sie sowohl wörtlich als auch Wegweiser. Meine Literatur hat sich geändert, ich beschäftige mich mit MIR.
Und ich bin ins Krisenprogramm meiner Krankenkasse gekommen, ich habe innerhalb der nächsten 4 Wochen garantiert eine Termin bei einem Psychologen, der mir zur Seite steht in regelmäßigen Terminen, bis ich einen Therapeuten in meiner Umgebung gefunden habe. Das gibt mir Hoffnung. Erst recht an solch trüben Tagen wie heute.

Alles Liebe R.


Vielen Dank für den Tipp, werde mich Mal über neurexan schlau machen

04.02.2019 15:19 • #13


Zitat von Hotin:
Hallo LouM,


Es kommt immer mal vor, dass die Angst stark anwächst, weil Du inneren Stress hast.
Angst ist nie einfach so da.
Natürlich kann es sein, dass Du nicht mehr weißt, warum das eigentlich angefangen hat.

Bei starken Ängsten, wie Du sie beschreibst solltest Du mit Deinem Hausarzt reden.
Bestimmt kann er Dir etwas verschreiben, was Dich innerlich ruhiger macht.

Vor allem kann Dir auch eine psychologische Beratung bestimmt weiterhelfen. Hast Du so etwas schon mal versucht?



So fühlt sich das an, wenn die Angst sehr stark wird. Dir wird aber gar nichts wirklich Schlimmes passieren.

Du brauchst keine Bedenken haben. Die Kontrolle verlierst Du nicht über Dich.
Versuche mal, Dich mehr zu bewegen. Vor allem, wenn Deine Angst plötzlich stärker wird,
kann Bewegung eventuell helfen.

Gute Besserung

Bernhard


Ich suche schon seit Monaten einen Therapieplatz, aber es hat nie geklappt aber nächste Woche habe ich mehrere Erstgespräche vielleicht klappt das dann Mal endlich

Bewegung hilft mir tatsächlich. Ich bin nämlich eher der Typ Mensch der bei Angst total still und statt wird. Ich kann dann manchmal kaum sprechen und mich nur sehr langsam bewegen und zeige nur wenig und verzögerte Reaktion...ich habe ich selten diese typischen Panik Symptome wie Herzrasen oder so. Deswegen habe ich jetzt manchmal noch Zweifel ob ich wirklich eine Angststörung oder doch etwas anderes ist

04.02.2019 15:24 • x 1 #14


Angor
Zitat von LouM:

Ich suche schon seit Monaten einen Therapieplatz, aber es hat nie geklappt aber nächste Woche habe ich mehrere Erstgespräche vielleicht klappt das dann Mal endlich

Bewegung hilft mir tatsächlich. Ich bin nämlich eher der Typ Mensch der bei Angst total still und statt wird. Ich kann dann manchmal kaum sprechen und mich nur sehr langsam bewegen und zeige nur wenig und verzögerte Reaktion...ich habe ich selten diese typischen Panik Symptome wie Herzrasen oder so. Deswegen habe ich jetzt manchmal noch Zweifel ob ich wirklich eine Angststörung oder doch etwas anderes ist

Doch, es ist eine Angststörung, und Bewegung ist wirklich gut. Damit baust Du das Adrenalin ab, was in Rahmen einer PA oder Angstepisode (dauerhafte Angst) vermehrt ausgeschüttet wird.

Das ist noch ein Urinstinkt des Menschen, Adrenalin, Cortisol und Dopamin wird ausgeschüttet, damit der Mensch bei Gefahr schnell reagieren und flüchten konnte, umgekehrt gibt es auch diese Angst, die einen lähmt, einen wie eine Salzsäule erstarren lässt, das war dieses tot stellen, um Gefahren von sich abzuwenden.

Alles was damals lebensnotwendig war, ist im Rahmen der Evolution eher lästig geworden, ist aber nichts Schlimmes.

Nicht die Angst selber ist schlimm und böse, sondern was wir als Bedrohung empfinden, leider auch oft unbewußt, sind diese Dinge, die diese Angst in uns überhaupt auslösen.

Daher ist eine Therapie auch wichtig um aufzuarbeiten, woher kommt diese Angst? Was löst sie aus? Kann ich diesen Auslöser vermeiden, und letzendlich die Frage: Was ist mit mir los? Warum habe ich diese Angsstörung, und wie kann mir geholfen werden?

Ständige Angst kann belastend sein, aber die Angst ist nicht Dein Feind, sie zeigt nur, dass irgendwas nicht stimmt.
Das mag ein Trauma sein was sie ausgelöst hat, ein schlimmes Erlebnis, oder einfach übermäßiger Stress etc.

Dein Körper reagiert nur, aber letztendlich beherschst Du Deinen Körper, nicht Dein Körper Deinen Geist.
Dabei hilft Dir der Therapeut, oder/auch ein Medikament, um diese schädliche Angst loszuwerden, um sich auf die tatsächliche Ursache zu konzentrieren und diese aufzuarbeiten oder abzuwenden.

LG Angor

04.02.2019 15:44 • x 2 #15


Zitat von Angor:
Doch, es ist eine Angststörung, und Bewegung ist wirklich gut. Damit baust Du das Adrenalin ab, was in Rahmen einer PA oder Angstepisode (dauerhafte Angst) vermehrt ausgeschüttet wird.

Das ist noch ein Urinstinkt des Menschen, Adrenalin, Cortisol und Dopamin wird ausgeschüttet, damit der Mensch bei Gefahr schnell reagieren und flüchten konnte, umgekehrt gibt es auch diese Angst, die einen lähmt, einen wie eine Salzsäule erstarren lässt, das war dieses tot stellen, um Gefahren von sich abzuwenden.

Alles was damals lebensnotwendig war, ist im Rahmen der Evolution eher lästig geworden, ist aber nichts Schlimmes.

Nicht die Angst selber ist schlimm und böse, sondern was wir als Bedrohung empfinden, leider auch oft unbewußt, sind diese Dinge, die diese Angst in uns überhaupt auslösen.

Daher ist eine Therapie auch wichtig um aufzuarbeiten, woher kommt diese Angst? Was löst sie aus? Kann ich diesen Auslöser vermeiden, und letzendlich die Frage: Was ist mit mir los? Warum habe ich diese Angsstörung, und wie kann mir geholfen werden?

Ständige Angst kann belastend sein, aber die Angst ist nicht Dein Feind, sie zeigt nur, dass irgendwas nicht stimmt.
Das mag ein Trauma sein was sie ausgelöst hat, ein schlimmes Erlebnis, oder einfachg übermäßiger Stress.

Dein Körper reagiert nur, aber letztendlich beherschst Du Deinen Körper, nicht Dein Körper Deinen Geist.
Dabei hilft Dir der Therapeut, oder/auch ein Medikament, um diese schädliche Angst loszuwerden, um sich auf die tatsächliche Ursache zu konzentrieren und diese aufzuarbeiten oder abzuwenden.

LG Angor


Vielen vielen Dank für diese ausführliche Antwort
Mir wird auch eine riesen Last abgenommen wenn ich endlich einen Therapieplatz finde und endlich, wie du auch gemeint hast, herausfinden kann woher diese Angst kommt und wie ich auf gesunde Art damit umgehen kann

04.02.2019 15:47 • x 1 #16


06.02.2019 19:23 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Safira
Genau, du hast den Termin ausgemacht weil du wissen willst was mit dir los ist. Also mach es auch. Wie soll dir denn sonst geholfen werden wenn deine psychischen Befindlichkeiten zu ungenau sind. Und genau diese Fragebögen sind ja relevant dafür um Diagnosen zu festzustellen und dann kann dir auch geholfen werden.

Wenn du dir unsicher meine Frage bist dann lass die einfach aus.. Ich z.b. mache auch gerade bei meinem Therapeuten soll ich Diagnose Fragebögen. Der macht das mit mir aber zusammen. Und ich bin erstaunt wie oft ich nachfragen muss wie das jetzt genau gemeint ist. Ich möchte ja auch nicht unbedingt irgendeine Diagnose bekommen die ich nicht habe. Weil man kann das schon echt falsch verstehen. Beantworte einfach die Fragen die du weißt und Kreuze die an wo du die unsicher bist und dann bespreche es einfach persönlich.

Das da auch mal Diagnose rauskommen die einen nicht gefallen tut, damit muss man rechnen. Persönlichkeitsstörung sind eigentlich gar nicht mal so selten. Nur richtig diagnostiziert sollten Sie schon sein. Und eine Störung wird auch erst dann zu einer Störung wenn du sie als solche empfindest.
Und diese Test sind auf alle möglichen Störungen und Krankheitsbilder ausgerichtet. Das ist normal. Nur weil sie dir den Borderliner Bogen gegeben haben, wenn man den überhaupt erkennen kann, heißt das noch lange nicht dass Sie den Verdacht haben. Da mach dir mal nichts draus. Ich für den Test an deiner Stelle zu Ende machen. Du möchtest doch dass es dir bald wieder besser geht oder? Und wenn du nicht weißt wo du ansetzen musst wird es schwer

06.02.2019 23:20 • x 1 #18


kritisches_Auge
Ritzt du dich? Gibst du auf der einen Seite sehr viel Nähe und Wärme um diese Menschen dann fallen zu lassen? Hast du instabile Beziehungen?

06.02.2019 23:45 • #19


Zitat von kritisches_Auge:
Ritzt du dich? Gibst du auf der einen Seite sehr viel Nähe und Wärme um diese Menschen dann fallen zu lassen? Hast du instabile Beziehungen?


Nein, eigentlich nicht. Früher mit 16 habe ich mich Mal selbst verletzt aber das mache ich jetzt schon seit 7 Jahren nicht mehr.

07.02.2019 01:01 • #20



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Mira Weyer