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Hallo !

schreibe dass weil ihr vll. es ja schaffen könnt mich ein bisschen zu beruhigen.

Habe zur Zeit irgendwie richtige Angst vorm neuen Jahr.. also vor das was dieses Jahr mit sich bringen wird. Ich seh das neue Jahr dementsprechend nur vor dem Hintergrund der möglichen negativen Ereignisse die ich erleben könnte. Wie zum Beispiel die schon vorprogrammierten Mega Panikattacken Kreislaufprobleme im Sommer - vor allem weil ich diese bedingt durch meine Ausbildung nun nicht mehr umgehen kann. Und dazu auch noch Anzug tragen muss.. Wie soll ich das nur schaffen? Wenn es so heiß ist.. da werd ich bestimmt umkippen.. ich hab solche Angst

Auch bin ich eigentlich fest entshclossen eine VT zu beginnen. Doch egal wo ich anrufe ich werde immer wieder vertörstet. - Es gäbe jetzt gerade keine Plätze. Also wie verdammt kriege ich einen Platz? Habt ihr vll. Tips ?

Allgemein habe ich einfach Angst, dass es wieder so ein hartes Jahr wird wie dieses. Eigentlich hatte ich nie solche Leiden wie dieses Jahr. Nach meinem Abitur begann ich eine Ausbildung bei einer großen Versicherung und dadurch bedingt durchlebte ich die schlimmsten Panikattacken jemals. Und das uach immer wieder. Immer wieder habe ich Angst nun es nicht schaffen zu können ( 40h arbeiten ). Doch bis jetzt habe ich 5 Monate überstandne.. Aber dennoch habe ich immer noch diese Angst.

Ich habe einfach Angst vorm neuen Jahr... Könnt ihr mir vllt. Tips geben ?

Auch habe ich in letzter Zeit des öfteren einfach aus heiterem Himmel Depersonalisations Erscheinungne ohne Verbindung zu einer Panikattacke.. Muss ich mir da sorgen machen? Ich nehme dabei meine Umwelt irgendwie fremd war. Ich sehe meine Freundin sie redet ich höre aber ich denke dann irgendwie genau darüber nach und dadurch kommt mir das unwirklich vor.
Ich habe jetzt allerdings bemerkt, dass ich wenn ich solche Symptome habe, meine Aufmerksamkeit immer komplett auf mich gerichtet habe. Dadurch erscheint mir alles von Außen her als unwirklich - weil einfach mein Aufmerksamkeit nur auf mich gelenkt ist nach dem Motto ist alles okay mit mir ?. Das kann auch Stunden andauern.. Tips ob das schlimm ist oder wie damit umzugehen ist?

Danke euch

30.12.2010 14:18 • 05.09.2011 #1


8 Antworten ↓


juhu

seh es mal positiv
du weisst noch gar nicht wie der sommer wird und machst dich schon deshalb verrückt
es gibt kreislauftropfen und jede menge traubenzucker auf der welt
he seh es positiv du kannst gegen deine probleme im neuen jahr ganz frisch angehen und das jahr 2011 vlt auch ohne ängste genießen

LG
Alexandra

30.12.2010 19:30 • #2



Angst vorm neuen Jahr

x 3


juhu ich hab vergessen

geh dir bitte hilfe suchen in richtung eines therapeuten du hörst dich ein wenig überfordert an

30.12.2010 19:33 • #3


Ich weiß nicht.. ich bin so extrem negativ gestimmt. Ich weiß nicht was mich an 2011 erfreuen soll.. habe einfach die Lust verloren, obwohl es so viel gibt auf was ich mich freune könnte. Dennoch befinde ich mich zur Zeit in einer richtig negativen Grundstimmung.. könnt ihr mir da raushelfen ? Tips?

02.01.2011 20:49 • #4


ablenkung und positives denken lernen

02.01.2011 20:55 • #5


und wie lernt man das ?

02.01.2011 20:57 • #6


du musst dich einfach mit anderen dingenbeschäftigen aufräumen oder pc spielen oder lesen usw

02.01.2011 22:09 • #7


Nein, Ablenkung kommt meistens einer Vermeidung gleich!
Positives denken ist eigentlich garnicht so schwer, das wichtigste dafür ist eine Gesunde schei. und eine gesunde Portion Rücksichtslosigkeit.
Man sollte lernen sich nicht um jeden Krümmel im Leben Gedanken zu machen sondern einfach abschalten und Dinge auf sich zukommen lassen um danach dann ausschliesslich die positive Bilanz zu ziehen.

Das, das Menschen mit einer generalisierten Angststörung nicht von Heute auf morgen können ist naheliegend und somit kommt für viele diese Möglichkeit garnicht erst in Betracht. Man erwartet die Supersofortlösung, die Wunderpille oder die gute Fee die einem ein paar Wünsche erfüllt (oder ein paar mehr) und hofft, das all das am besten duch ein Klingeln an der Haustür vorstellt und man nurnoch danach greifen brauch.

Wie sagte mal jemand zu mir Wem es gut geht, der will sich nicht verändern.
Haltet euch mal vor Augen was sich in der letzten Zeit bei euch geändert hat. An eurer Persönlichkeit, eurer Situation oder am Umgang mit anderen und dann werdet ihr sehen wie sehr man an alten Verhaltensmustern klammert und somit garkein Ausweg aus dem Teufelskreislauf finden kann.

02.01.2011 23:36 • #8


Mois

man man was ich da geschrieben hatte anfang des jahres - in der kalten winterzeit, unfassbar

also um mal vlt. was positives in diesem forum zu schreiben: mir gehts super - so gut wie noch nie. ich hatte anfang des jahres angst vorm sommer -umzukippen? Der Sommer war viel zu kurz, probleme hatte ich fast keine. Ich fing anfang des Jahres eine VT an und ich muss sagen : jungs, macht so was! Es ist mehr Hilfe zur Selbsthilfe, aber man lernt so viel kennen - man versteht plötzlich alles.
ich dachte anfangs es gäbe einen schalter mit dem ich von heute auf morgen meine vor allem angst mit kollegen essen zu gehen verlieren könnte..Ihr erwartet jetzt bestimmt dass ich sage, den hätte ich nicht gefunden.. aber ich muss euch sagen da draußen: Ihn gibt es! Von ein auf den anderen Tag war es weg - es ist so unglaublich.
Ich hatte mich eines nachts hingesetztund mind. eine stunde lang meine verhalten/gedanken/gefühls protokolle analysiert und sie penibel durchgearbeitet und bin hinter so viel sachen gestoßen. Und daran habe ich direkt angesetzt und auf einmal habe ich so eine Erleichterung diese Nacht gespürt ich wusste : das unbegründete hat sich aufgedeckt.
Es war sofort weg die Angst.
Das klingt jetzt irgendwie misteriös oder fast religiös aber nein so war es nicht!
Mir geht es so super jetzt. Ich gehöre zur Topgruppe meines Jahrgangs, ich wurde in ein exklusives Karriereprogramm aufgenommen in dem ich nächstes Jahr starten werde.
Ich stehe mitten im Leben - die Erfahrungen letztes Jahr waren schlimm - doch ich dachte immer, dass das wie eine Krankheit wäre die auf mir läge.. völliger Schwachsinn. Alles ist man selbst, jedes Symptom ist man selbst - man hat alles im Griff. Nur die meisten Menschen versuchen immer an den Symptomen anzugreifen.. Ich auch damals. Ich hatte Angst vor Würgereiz.. Dann kam er. Dann versuchte ich die Angst alleinvor dem Würgereiz zu bekämpfen - das ging schief ! ! Denn dahinter eine Ebene dadrunter lag noch eine völlig andere Angst, die es zu erkennen galt. Das offensichtliche ist nie dass was es zu hinterfragen gilt. Es hat alles eine noch viel tiefer sitzende Ursache. Wenn man darin vorgedrungen ist - erst dann fällt alles was darauf aufgebaut war in sich zusammen.

Genießt euer Leben liebe Freunden - es ist so wunderbar =)

05.09.2011 19:00 • #9





Mira Weyer