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püppi2207
Ich weis das es schon oft Thema war.
Ich komme damit nicht klar irgendwann zu sterben.
Alkes kommt mir so sinnlos auf einmal vor.
Warum mache ich das alles wenn ich eh sterbe.
Der Gedanke,in 150 Jahren ist keiner mehr von uns hier macht mir Angst.
Nix mehr mitzubekommen.
Einfach ausgelöscht.
Ich kann auch das Wort "leben " nicht mehr hören.
Da bekomme ich innerlich Panik.
Mir wurde jetzt mehrfach gesagt das es nur eine Phase ist.
Aber Diw geht jetzt schon 4 Wochen so.
Meine Neurologin denkt das der Grund ist,weil meine Mutter damals mein Vater mit uns Kinder verlassen hat für ein anderen Mann ..ich war die äletese und nun hat mein Sohn genau das Alter wie ich damals.sie denkt,das ich Angst habe das mir was passiert und meine Kinder ohne mich sind.
Ich weis nicht ob das der Grund ist.
Aber ich have es auch immer in Beziehungen,die halt nicht harmonisch liefen.

20.05.2018 10:27 • 23.05.2018 #1


10 Antworten ↓


petrus57
Zitat von püppi2207:
Meine Neurologin denkt das der Grund ist,weil meine Mutter damals mein Vater mit uns Kinder verlassen hat für ein anderen Mann ..ich war die äletese und nun hat mein Sohn genau das Alter wie ich damals.sie denkt,das ich Angst habe das mir was passiert und meine Kinder ohne mich sind.


Ich habe auch solche Gedanken. Ich glaube nicht, dass das irgendwas mit der Vergangenheit zu tun hat. Ich habe auch angst, einfach nicht mehr zu sein.

20.05.2018 10:33 • x 2 #2



Angst irgendwann nicht mehr da zu sein

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püppi2207
Früher als Kind hat mich das schon regelmäßig abends im Bett in Panik versetzt.
Jetzt denke ich fast nur noch daran.
Es geht nicht raus aus meinem Kopf so sehr ich es versuche raus zubekommen.

20.05.2018 10:43 • #3


Coru
Ich betrachte das ganze so, dass nach dem Leben etwas Neues beginnt. Aber ich sehe das Leben auch nicht als Ende. Deswegen finde ich das eher aufregend.

20.05.2018 10:52 • x 1 #4


Pogo
Es geht mir genau so. Der Gedanke, dass man von einem Moment zum nächsten nicht mehr existent sein könnte, fand ich auch als Kind, genau so wie jetzt absolut erschreckend. Wahrscheinlich neige ich deshalb auch zu Ängsten. Ich beneide manchmal Leute, die an "etwas danach" glauben, aber ich glaube nicht im Geringsten an etwas danach. Man kann es auch nicht erzwingen.

Es gibt auf Youtube ein Video, was 'Berlin 1900 in Color' heißt, und, wie der Titel schon sagte, Berlin um 1900 neu coloriert, zeigt.. Durch die Farben wirken die Menschen so reell, und man merkt, dass 118 Jahre gar nicht so lange her ist, wie das bei alten schwarz/weiß Dokus wirkt. Einerseits ist das Video faszinieren, anderseits erschreckend, wenn man denkt, dass ALLE in dem Video bereits tot sind.

22.05.2018 20:40 • #5


Veritas
Ich mache mir auch manchmal Gedanken über den Tod, den eigenen und den von anderen Menschen, aber lasse es nicht ausarten. Extreme Angst ist ungesund. püppi2207, dein Benutzerbild ist auch nicht gerade förderlich, kann das sein? Im Thema selbst hatten wir ja schon gesehen, das dich Aviciis Tod sehr mitnimmt, wohl mehr als "normal".

23.05.2018 00:01 • #6


Ich glaube jeder fürchtet sich in gewissen Maßen irgendwo vor dem "nicht mehr da sein". Das ist auch schon richtig so - der ganze Selbsterhaltungstrieb, den die Natur uns da mitgegeben hat, würde nicht so recht funktionieren, wenn sie nicht eine Portion Angst vor'm Tod mit da reingepackt hätte. Aber ich kenne das auch, dass es so Zeiten gibt, wo man wirklich zu viel über alles nachdenkt.

23.05.2018 00:11 • #7


püppi2207
Zitat von Veritas:
Ich mache mir auch manchmal Gedanken über den Tod, den eigenen und den von anderen Menschen, aber lasse es nicht ausarten. Extreme Angst ist ungesund. püppi2207, dein Benutzerbild ist auch nicht gerade förderlich, kann das sein? Im Thema selbst hatten wir ja schon gesehen, das dich Aviciis Tod sehr mitnimmt, wohl mehr als "normal".

nein,die Angst war vorher schon da.
EIgentlich schon immer mal für paar Minuten.
Seid dem Tod meines Onkels vor 5 Wochen,ist es so extrem

23.05.2018 07:00 • #8


Am meisten habe ich Angst vor dem Sterben. Das "Wie". Wobei ich mir ziemlich sicher bin Das ich aufgrund meiner Erkrankungen in die Schweiz fahren werde... Ich möchte definitiv nicht im Pflegeheim landen und möchte als autonomer Mensch gehen.

Der Tod selbst macht mir nur wenig Angst. Ich bin nach wie vor gläubig und mir 100 % sicher, daß danach was kommt... Und die Hölle ein Hirngespinst den Menschen ist. Historisch gesehen etwas, mit dem Menschen früher gefügig gemacht wurden.

Das 2. was mir sehr große Angst macht ist, Tiere zurück zu lassen. Das möchte ich auf jeden Fall vermeiden/verhindern.

23.05.2018 09:19 • x 1 #9


Coru
Angst hab ich jetzt keine aber ich denke auch in letzter Zeit viel über das Leben und den Tod und die Bedeutung von allem nach. Ist das normal oder sollte man sich da Sorgen machen, wenn man noch keine 30 Jahre alt ist?

Hoffe ist ok, wenn ich die Frage auch hier stelle.

23.05.2018 19:09 • #10


Veritas
Das ist normal und richtig, nur sollte es gut "dosiert" sein, sprich so, das es dich nciht verrückt macht, Du ZU stark darüber grübelst. Mit dem Alter hat das nichts zu tun, Ich kenne (nicht privat) z.B. ad hoc 5, 6 Musiker, die bereits mit Mitte 30 gestorben sind (Unfälle und Suizid ausgeklammert, sondern durch Herzinfarkt, Krebs, Hirninfakt), es ist eben KEINE Selbstverständlichkeit 80+ zu werden.

23.05.2018 22:22 • x 1 #11



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