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xxcheryy
So hallo erstmal

ich habe folgendes Problem ich bin 19 Jahre alt leide unter Stimmungsschwankungen und Panikattacken/Angstzuständen.
Ich nehme seit wieder einem Jahr fast, Seroquel die nicht ratard sondern normalen.
Eigentlich helfen die mir nur beim einschlafen und generell beim Finger weglassen von Dro. bzw Alk. wegen der Nebenwirkungen.
Ich schätze mal ich bin alleine dafür nicht zu willensstark, obwohl ich mein leben ohne Dro. viel besser in den Griff bekomme.
Seitdem ich die Tabletten nehme, leide ich unter starken Kreislaufproblemen, sodass ich auch öfter mal umkippe. Sonne kommt bei mir gar nicht infrage. Ich muss mein leben seit ich die Tabletten nehme, sehr stark einschränken. Gegen ein Antidepressiva bin ich auch, da ich damit schon schlechte Erfahrungen gemacht habe.
Ich weiss einfach nicht was ich tun soll.
durch die kreislaufprobleme, führe ich auch wegen der angststörung, jedes mal alles aufs herz zurück... ich habe einfach das Gefühl, dass es von meinem herzen kommt.
kann mir jemand hier einen ratschlag geben ?

mit freundlichen Grüßen

11.09.2018 17:44 • 11.09.2018 #1


3 Antworten ↓


la2la2
Hey,

Zitat von xxcheryy:
Ich nehme seit wieder einem Jahr fast, Seroquel die nicht ratard sondern normalen.

Welche Dosis denn?

Zitat von xxcheryy:
enerell beim Finger weglassen von Dro. bzw Alk. wegen der Nebenwirkungen.

Was ist denn so belastend/problematisch in deinem Alltag, dass du einen Drang hast Alk. oder andere Dro. zu nehmen?

Zitat von xxcheryy:
Ich muss mein leben seit ich die Tabletten nehme, sehr stark einschränken.

Haben die denn irgendeinen positiven Effekt, außer dass du bei Alk. und Dro. Konsum extreme Wechselwirkungen bekommst und dadurch nichts konsumierst?
Für das Schlafproblem wäre Melatonin eine viel harmlosere Option............

Wie wäre es mit einer reinen Gesprächstherapie beim Psychologen? Wäre eine gesündere Option um den Drang Dro. und Alk. zu konsumieren unter Kontrolle zu bringen.

11.09.2018 18:00 • #2



Absetzen von Tabletten trotz angstzustände und Panik

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Zitat von xxcheryy:
. Gegen ein Antidepressiva bin ich auch, da ich damit schon schlechte Erfahrungen gemacht habe.


Diese Einstellung solltest Du nochmal überdenken.
Ich habe ebenfalls schlechte Erfahrungen gemacht mit Antidepressiva,das liegt in der Natur der Sache,weil die Wenigsten das Glück haben,direkt ein Medikament zu probieren,dass ohne Nebenwirkungen hilft.
Ich selbst musste 10 Medikamente probieren bis ich eins fand das mir half.
Aber das hat es dann auch echt gebracht und mir mein Leben zurückgebracht.

In meinem Fall war es Lyrica aber Du könntest es z.B. mal mit Amitriptylin probieren,ist zwar auch ein trizyklisches AD (wie das Doxepin) aber mir hat es wesentlich besser geholfen,hatte nur leider davon zugenommen...

Jedenfalls wäre es schade,wenn Du Dich Medikamenten gegenüber verschliesst,nur weil die ersten nicht die Wirkung hatten,die Du brauchst.

Das richtige Medikament zu finden kann dauern.
Aber es lohnt sich zu kämpfen.
Denn der "Gewinn" ist ein lebenswertes Leben!

Ja,und unbedingt Gesprächstherapie wie lala schon schrieb.

11.09.2018 18:03 • #3


xxcheryy
weiss ich auch nicht habe manchmal so einen innerlichen druck irgendwie nichts mehr zu spüren und Alk. dist da halt meistens so ne schlechte lösung für joa wenn ich in menschenmengen gehe dann hilft Alk. mir nicht gleich wieder abzuhauen etc. naja aber ich würde es auch ohne aushalten dann muss ich das problem halt anders lösen das problem ist halt so dass ich mir selbst irgendwie nicht vertraue da ich auch ziemlich impulsiv bin.

nehme nur 50 mg...

11.09.2018 18:08 • #4




Mira Weyer