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Hallo zusammen,

ich bin neu hier um Forum, und stehe gerade am Freitag vor dem Wochenende mal wieder vor viel Stress...

Kurze Vor- bzw Krakheitsgeschichte: Nach einer akademischen Ausbilung mit Abschluss habe ich nach längerer Arbeitslosigkeit eine Ausbildung im pflegerischen Bereich angefangen. Bereits in meiner vorherigen Arbeitsstelle machten sich erste Probleme bemerkbar, die jetzt innerhalb der Ausbildung zwei Mal zum Ausbruch kamen, wobei ersterer Ausbruch von mir quasi dem Arbeitgeber verschwiegen wurde (ich eine Therapie damals nicht wahrnehmen wollte) und ein halbes Jahr später nach einer Grippe so stark zunahm, dass ich in tiefe Depression verfallen bin und wohl laut Psychiater unter einer Soziophopie leide (sprich: Ich schäme mich durch mein Versagen im Berufsleben und dort, vor meiner Familie und Kind, wobei ich mich nicht mehr traue, zur Arbeit zu gehen)

Ich wollte aber eigentlich nur eine Sache fragen: Ich wurde zwei Mal von meinem Psychiater krank geschrieben, jeweils für ca. 4 Wochen. Am Montag endet die AU und ich habe noch damals nach dem Termin mit dem Psychiater am Tresen gehört, wie er der Arzthelferin sagte, ich bräuchte Montag den 12.6 eine neue AU. Soweit so gut. Nun habe ich heute, also Freitag( weil ich einfach wieder nervös wurde) mal angerufen und gefragt, ob ich diese dann auch am Montag wirklich einfach abholen könne.
Da wurde erstmal nach Namen gefragt und gesagt, Da müssen Sie mit dem Psychiater reden und schauen, ob diese überhaupt noch notwendig sei. Das Ob hat mich total verstört und mir über die nächsten Stunden Panik erzeugt. Ich rief also nochmal an und sagte wie es mir durch das erste Gespräch ging, aber ich hatte das Gefühl, die Dame wusste nicht was ich wollte.
Ich meinte, ich hatte die Sache mit dem Arzt so besprochen gehabt, dass er mich über die Wartezeit zur Tagesklinik hin krankschreibt und ich daher ausging, die AU einfach abzuholen, weil die Wartezeit bei der Tagesklinik wohl oder übel noch einen guten Monat dauern soll. Dann hielt sie kurz inne und meinte, Ja, Sie haben ja Krankheitsbedarf und sie werden dann wohl krank geschrieben, allerdings ist die Frage ob eine oder 2 Wochen, sie wissen ja auch nicht, wie lange die Wartezeit noch dauern wird... Naja die Antwort verwirrte mich, dass ich mich für das gespräch bedankte und nach dem weiteren Termin beim Psychiater mich noch kerundigt habe - ich habe einen Termin am Ende des Monats am Vormmitag...

Nun meine Überlegung: Wusste einfach die Dame nicht, dass der Arzt dass evl einer Kollegin gesagt hatte, dass die AU am Montag verlängert werden sollte? Oder hatte Sie zwar im PC nachgeschaut, wie lange meine AU ging, aber nicht in die Akte wo evtl ein Vermerk war, dass die AU weiterlaufen soll? Die Antworten kamen sehr rasch, sodasss ich davon ausgehe, dass die Dame maximal im Pc geguckt hat.
Meinen Sie oder Ihr hier im Forum, dass ich mir da einfach zu viele Gedanken mache und die Dame einfach keine Ahnung hatte am Telefon? Oder gibt es da etwas im Busch wovon ich nichts weiss und plötzlich gesund geschrieben werde? Ohne Therapie? (habe nur Medikamente bisher)
Im ersten Gespräch hieß es noch, ich leide unter schweren Depressinen und ich solle am besten in eine Klinik weg von allem erstmal. Wegen meiner Familie wollte ich zwar Hilfe, aber nicht längere Zeit weg von Frau und Kind. Daher schlug mir der Psychiater die Tagesklinik vor (Überweisungsschein habe ich auch bereits bekommen und mich dort angemeldet wie gesagt).
Wird man einfach so innerhalb der verabredeten Wartezeit mit AU , doch plötzlich gesund geschrieben? Habe ich irgendwie was verbrochen?

Tut mir leid, ich weiss einfach nicht, wo oder mit wem ich diese Sache, vor allem am Wochenende besprechen soll...

MFG

Anonym aka Michael84

09.06.2017 20:14 • 12.06.2017 #1


13 Antworten ↓


la2la2
Wenn Montag die AU endet und du nicht zur Arbeit willst, bleibt dir nichts anderes übrig, als Montag morgen beim Psychiater auf der Matte zu stehen. Im schlimmsten Fall schickt man dich wieder nach Hause. Im besten Falle kommst du nach etwas Wartezeit einfach dran.
Ansonsten darf natürlich auch der Hausarzt oder jeder andere Arzt AUs ausstellen.

09.06.2017 20:24 • #2



Wartezeit Tagesklinik Frage zur AU -große Panik gerade

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Oh, evtl habe ich da etwas durcheinander gebracht... Es hieß noch beim oder nach letztem Termin vom Arzt am Tresen, Herr XY braucht Montag den 12.6 neue AU und neuen Termin am 26.6). Es war halt so besprochen gehabt, dass ich dann einfach Moontag morgens reinkomme, aber warum jetzt dann so eine Verwirrugn am Telefon, einfach wegen Unwissen der Arzthelferin? Sie meinte dann zwar auch ja, kommen Sie Montag Vormittag vorbei. Aber ich solle halt beim Arzt nochmal vorsprechen, obwohl ich ja einen Termin Ende des Monats habe.
Evtl mache ich mal wieder viel Wind um nichts, aber ich kenne mich so, dass ich jetzt bis Montag zittern werde und am liebsten die Zeit bis dahin durchschlafen würde... was nunmal leider nicht geht

09.06.2017 20:29 • #3


la2la2
Einfach hingehen - dich wird niemand beißen. Im allerschlimmsten Fall schickt man dich wieder weg.
Kann x-Gründe haben. Die Arzthelferin kennt dich nicht und vielleicht klang der Anruf für sie nach einem Patienten, der mal wieder einen gelben Urlaubsschein haben wollte.

09.06.2017 20:32 • x 1 #4


Danke dir, nur was soll ich dann machen? Mal eben in meiner Ausbildung gesund melden? Einfach so? Ich habe denen bereits den Plan des Psychiaters ebenfalls mitgeteilt, sprich: die Arbeit weiss, was ich habe... Nun einfach wieder gesund melden, am nächsten Tag arbeiten gehen , ja klingt natürlich danach, als ob ich nur die AU will, aber weil ich eben so eine große Panik vor dessen habe...

09.06.2017 20:34 • #5


Oh , kann den obigen Beitrag nicht mehr editieren. Aber ich habe deine Antwort in meiner Unruhe mehrmals lesen müssen um diesen zu verstehen. Ich hoffe natürlich, dass die mich nun einfach nicht kannte oder meinte, ich möchte nur die AU, was irgendwo vielleicht stimmt, aber nicht weil ich Urlaub haben möchte , sondern weil ich einfach am Zittern bin und nicht schlafen kann, da einfach so ohne Therapie wieder hinzumüssen. Ja ich weiss, es ist zum schämen! Es ist mir nun mal sehr peinlich Aber ist es so schlimm bei seiner Praxis direkt nach der AU zu fragen?

09.06.2017 20:49 • #6


la2la2
Zitat:
weil ich einfach am Zittern bin und nicht schlafen kann

Du gehst da morgen einfach hin und sagst, dass du da bist für die AU Bescheinigung. Dann gibt es 4 Möglichkeiten:
a) Sie guckt in den Papieren nach und findet eine vorgefertigte vom Arzt da und gibt sie dir. Fertig.
b) Sie lässt dich warten und spricht kurz mit dem Arzt.
c) Sie schickt dich ins Wartezimmer und sagt, dass kann 1-2h dauern.
d) Sie ist für ihren Beruf nicht geeignet und wird pampig. Dann sagst du ihr, dass es dir sehr schlecht geht (massive Schlafprobleme, Zittern, .......) und du mit dem Arzt besprochen hast, dass du heute ne neue AU bekommst. Ohne Rücksprache mit dem Arzt kann/darf sie dich nicht eigenmächtig wieder wegschicken.

09.06.2017 21:11 • x 2 #7


Icefalki
Es ist die Regel, dass Pat., wenn sie krank sind, eine AU bekommen. Es ist normal, dass du in bestimmten Abständen mit deinem Arzt spricht. Psychische Erkrankungen dauern ihre Zeit, Ergo, wenn kein Wunder geschieht, und das wäre ja supi, wirst du solange krank geschrieben, wie du das eben brauchst.

Du bestimmst, ob du arbeiten kannst, oder nicht. Und das hat nichts mit Drückebergerei zu tun. Wie schön wäre die Welt, wenn man den ganzen Mist nicht durchmachen müsste..

Und nein, du kannst jederzeit fragen, ob du rein musst, oder du die AU so bekommst. In der Regel spricht man kurz mit dem Doc, und die Verlängerung wird ausgestellt. Ist ja auch ok so.

Und zu dein Einstellung bzgl..psychischer Erkrankung wirst du auch noch arbeiten müssen. Denn, du hast sie eben. Je schneller du das akzepierst, desto besser. Wird ja einen Grund haben, dass Therapieplätze so lange Wartezeiten haben. Bestimmt nicht, weil es zuwenig Patienten gibt..

Und übrigens, ich arbeite in der HNO. Allein dort haben wir ca. 30 Prozent psychische Auffälligkeiten, die im HNO Bereich aufschlagen, und körperlich alle ohne Befund sind..
Wir leben in einer Zeit, die uns überfordert. Stress von aussen, oder von innen fordert seinen Tribut.. Kein Wunder, dass uns das Grauen packt.

Jetzt nach dir wenigstens keinen Stress wegen einer Krankmeldung, die leider nötig ist.

09.06.2017 21:20 • x 1 #8


Danke für eure Antworten. Ich gehe immer wieder auf diese Seite zurück um , naja , etwas Mut und Zuversicht zu tanken, da ich immer wieder durch meine Grübeleien eben durch solche Geschichten mich von der Außenwelt abschotte und meine Zeit dafür halt verschwende.
Ohne Witz, meine Frau wollte mit mir und unserem Kind heute einen Ausflug machen, der, wieder mal aber wegen mir, wohl ins Wasser fällt... Ich kann mich einfach dazu nicht motivieren, auch nur überhaupt glücklich zu spielen über diese Zeit, weil dieses Telefonat vom Freitag mich zusätzlich belastet hat...

Ich hätte am besten da garnicht anrufen sollen aus lauter Unsicherheit. Wäre ich nur Montag einfach dort hingegangen, hätte ich den Arzt letztes Mal beim Wort genommen und die AU einfach, wenn auch nach einem Gespräch, schlicht und einfach erwartet...

Das mit der Akzeptanz stimmt übrigens. Ich habe ein sehr großes Problem damit, ich traue mich z.B. am Tag nicht wirklich auf die Strasse, auch aus dem Grund nicht, dass ich von der Ausbildung her jüngere Schüler oder gar Lehrer (Klassenlehrerin und Direktorin wissen allerdings, wie gesagt, bescheid) treffen könnte, die dann mal fragen, was denn genau los sei... Ich kann dann einfach nicht lügen, würde mich sofort rechtfertigen wollen.
Und gerade jüngeren Menschen zu sagen, man ist psychisch krank... Ich kann es noch nicht mal in Gedanken fassen, was es für eine Riesenschmach bzw. Peinlichkeit für mich wäre - gerade wenn man ein Kind hat und diesem ein Vorbild sein muss.
Ich bin trotz aller Offensichtlichkeit tatsächlich nicht bereit, die Fassade des gesunden auf beiden Beinen stehenden Mannes aufzugeben. Ich möchte nicht zugeben, so ein, in meinen Augen, entschudligt bitte den Ausdruck, Weichei zu sein, der eben zb darum bangt, eine bereits versprochene AU zu erhalten.

Mein Psychiachter sagte im Übrigen dazu, ich solle dann einfach mal verreisen oder eben zu Zeiten rausgehen, wie am Vormittag, wo die Chance erst einmal geringer ist, diese Menschen zu treffen. (Ich wohne in einem Stadtteil, wo zu meinem Nachteil gleich mehrere dieser Personen wohnen.) Wahrscheinlich möchte er erstmal den Beginn der Therapie abwarten, bevor er was anderes sagt.

Ich erzähle aber mal wieder zuviel. Alles in allem wollte ich mich eigentlich nur bei euch bedanken. Schön, dass es dieses Forum gibt.

MfG

Michael84

10.06.2017 12:56 • #9


Icefalki
Ach Michael, sag Burnout dazu, und schon bist du gesellschaftsfähig. Kenn ich alles auch. Diese vermeintliche Schande, diese Maske, die getragen wird..

Deshalb ist das auch gekommen. Wegen ständiger Überforderung, die unserem Wesen nicht entspricht. Dabei, ok, im Nachhinein, ist das so einfach. Nur muss man dahinter kommen.,

So, wenn dich jemand anspricht, dann eben klassischer Burnout. Bedankt dich, dass man nachfragt. Je nach Mensch, erzähle, dass es dich kalt erwischt hat, du niemals gedacht hättest, eine solchen Situation durchmachen zu müssen, und jeder froh sein Kann, wenn's ihn nicht erwischt. Wirst sehen, was für tolle Gespräche dabei entstehen, wenn du mit netten Menschen redest. Und die doofen, die erkennst du schnell.

Ausserdem, das Weichei kannst du dir schenken. Wer mit Ängsten lebt muss verdammt stark sein. Wirst das alles noch erkennen, dass in dieser Erkrankung unheimlich viel Potenzial steckt, nur wir Dussels waren bisher Ignoranten, was unsere Gefühle anbelangt. Wenn du da durchgegangen bist, wirst du mir beipflichten, jetzt, sprech ich noch total rätselhaft und für dich ist das blanker Unsinn.

Doch in jede Krise steckt die Möglichkeit zur Veränderung, die uns weiterbringt. Man muss sie nur nutzen.

Schaffst du auch. Nutz diese Chance für ein weitaus besseres Verständnis für dich selbst.

11.06.2017 16:51 • x 2 #10


Hallo Icefalki,

vielen Dank für deine Worte! Ich habe die AU im Übrigen erhalten, ohne den Psychiater gesehen zu haben... Allerdings nur für die Hälfte der üblichen Zeit (vorher 4 Wochen)., quasi bis zum nächsten Termin.

Ich und meine Frau vermuten, dass es wohl daran liegt, dass die Tagesklinik sich ja jetzt irgendwann mal melden müsste.
Die Sache ist, ich bin zwar schon seit 20.04 krank geschrieben, allerdings habe ich den Schein für die Tagesklinik erst am 05.05 vom Psychiater erhalten.

Eine Anmeldung zwecks Wartezeit war ohne wohl vorher (laut Auskunft) nicht möglich gewesen. Das habe ich auch bei dem letzten Termin dem (23.05) Psychiater gesagt, dass ich vorher dort bei der unverbindlichen Führung (also Ende April) teilgenommen habe, aber eine Anmeldung nun mal erst nach dem Erhalt, also nach 05.05 erfolgen konnte bzw. erfolgte. Seiner Meinnug nach wäre das wohl aber länger her mit dem Schein bzw. der Anmeldung...oO

Nunja, bei der Tagesklinik konnte man mir auch nach zwei weiteren Telefonaten angeblich keine genaue Wartezeit nennen, pauschal hieß es immer wieder 2-3 Monate, je nach Patientenlage. D.h., ab 05. Mai wäre das ja zwischen Anfang Juli und Anfang August. Nun habe ich die AU bis zu meinem Termin am Ende dieses Monats, sprich: Juni. Ich werde dem Psychiater wohl oder übel dann nochmal die Sachlage erklären müssen. Notfalls bitte ich Ihn da mal anzurufen, vielleicht erfährt er mehr als Psychiater. Wer weiss, vielleicht meint er ja auch, dass ich mich da garnicht habe angemeldet!? Keine Ahnung, bin wohl wieder in meiner Fantasiewelt...

Würde ein Psychiater aber einem Menschen zwei Diagnosen (Depression und Angsstörung) ausstellen, nachdem 3 verschiede Allgemeinärzte ähnliches diagnoszitiert hatten, nur um am Ende doch zu meinen, man wäre ein Simulant ohne jetzt den Arzt aber zwischendurch gesprochen zu haben? Vermutlich ist das wieder einer meiner idotischen Grübelattacken...

12.06.2017 09:43 • #11


Schlaflose
Es ist üblich, dass Krankschreibungen nur für zwei Wochen ausgestellt werden und dann jedesmal verlängert werden müssen, völlig unabhängig davon, ob man für die Tagesklinik angemeldet ist oder nicht.

12.06.2017 15:09 • #12


Icefalki
Zitat von Michael84:
Würde ein Psychiater aber einem Menschen zwei Diagnosen (Depression und Angsstörung) ausstellen, nachdem 3 verschiede Allgemeinärzte ähnliches diagnoszitiert hatten, nur um am Ende doch zu meinen, man wäre ein Simulant ohne jetzt den Arzt aber zwischendurch gesprochen zu haben? Vermutlich ist das wieder einer meiner idotischen Grübelattacken...


Stell dir nur eine einzige Frage. Lieber arbeiten oder Angsterkrankung? Und ja, sind deine Grübelgedanken. Gelle, mindestens Kopf unterm Arm, dass Kranksein auch wirklich sichtbar ist. Hihi.

Hör jetzt auf dir diesbezgl. Einen Kopf zu machen. Das dauert, solange es eben dauert. Und Fachärzte wissen das auch, denn bissel Hirn haben die auch.
Sodele, du wartest jetzt deinen Termin ab und dann sieht man weiter.

12.06.2017 16:29 • #13


Perle
Hallo Michael,

Du musst mit Sicherheit dem Psychiater nicht nochmal die ganze Sachlage erklären, weil Du nicht der erste Patient bist, der auf der Warteliste einer Tagesklinik steht. Der kennt das System und den Ablauf sehr genau. Er wird Dich einfach immer weiter krank schreiben, bis Du in der Tagesklinik bist.

Übrigens können Tageskliniken tatsächlich keinen konkreten Beginn nennen, weil die Patienten, die dort derzeit sind, evtl. eine Verlängerung des Aufenthalts bekommen. Und daneben gibt's die Patienten, die manchmal auch auf eigenen Wunsch die Tagesklinik früher verlassen. Insofern wird es auch nichts bringen, wenn Dein Psychiater dort anruft. Man hat Dir richtigerweise den Zeitraum in etwa eingrenzen können aber der tatsächliche Beginn erfolgt dann meist recht plötzlich.

Also, alles Gute und versuche, Deine Gedanken zu beruhigen.

LG, Perle

12.06.2017 20:52 • #14



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