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Oktewia
Hallo ihr Lieben, sorry das ich momentan soviele Beiträge verfasse, aber mir geht es seit dem Dienstag ganz ganz schlecht.
Kurz vorweg : vor ca. 6 Jahren lied ich an schweren angst und panikattacken , konnte zum Schluss das Haus nicht mehr verlassen, ich hatte damals eine therapie angefangen und es wurde immer schlimmer das ich damals vor 6 Jahren Die therapie abgebrochen habe, hab mir sozusagen damals dann wieder alleine rausgeholfen und war dann nach einem ca. Halben Jahr angstfrei !
So nun zu heute : vor ca. 3 Monaten habe ich erneut eine Therapie angefangen, nein nicht wegen angst und panik , sondern wegen meinem Ex Freund , der mich jahre lange betrogen hat und ich mich nicht von ihm lösen kann seit 5 Jahren. Ich war damit beschäftigt sein Leben zu leben, jedenfalls merke ich das es mir nach jedem Mal therapie schlechter geht, ich hab jetzt wieder so starke akute Angst und panik Störungen das ich seit zwei Tagen nicht mal mehr arbeiten gehen kann, ich habe Angst vor meinen eigenen gedanken, angst durchzudrehen, oder als verrückt gehalten zu werden, ich habe sogar Angst mich bei einer psychatrischen Ambulanz zu melden, weil ich denke : das es jetzt schon so weit kommen muss.
Wenn ich in diesen angst gedanken drin bin, dauert es Stunden bis ich davon runter komme, ich hab das Gefühl ich schaffe den Tag nicht mehr, Angst vor der Angst , ich hab das Gefühl dass nicht mehr durch stehen zu können, ich hab das schon mal hinter mir vor Jahren und es war die schlimmste Zeit meines Lebens , wirklich, und jetzt bin ich da schon wieder drin . Ich bin viel am heulen, fühle mich auch ich unreal, hab manchmal keine Kraft zum kämpfen gegen die Angst. Ich weis nicht wie ich da wieder raus komme, und ich habe Angst in Therapie zu gehen das es noch schlimmer wird, wie es jetzt schon ist , das Ertrag ich nicht, mir fällt aufeinmal das gesamte leben schwer. Alles was ich denke hat mit angst zutun. Jetzt bin ich wirklich am überlegen die therapie abzubrechen, ich mein ich bin wegen einem anderem Problem dort hin und hab jetzt ein viel schlimmers nämlich angst und Panik ! Sie hat zwar gesagt das es am Anfang sich verschlimmern kann aber das ich so am Ende bin das ich fast soweit bin mich einzuweisen ( ja sogar der Gedanke macht mir Riesen angst ). Hätte ich nicht erwartet. Damals wars genau das gleiche ,vll tut mir eine therapie nicht Gut? was sagt ihr dazu ? Ab wann unterscheidet man das es sich einfach nur erstmal verschlimmert oder ob eine Therapie nicht gut tut, und ein Abbruch sinnvoller wäre, oder denkt ihr das ich da jetzt durch muss und es nur so besser werden kann ? Ich frag mich nur wie ich das anstellen soll ....ich trau mir gar nichts mehr zu , fühle mich so hilflos und alleine mit dem Problem . Die Angst is mein ständiger Begleiter ich spüre sie richtig im Bauch und wenn meine Gedanken ausbrechen , kann ich einfach nicht runterkommen, ich Versuch es auch manchmal mit absicht das Gefühl zu ertragen aber naja ob's was bringt , ich zwing mich einfach so Mim auto rumzufahren und in Einkaufsgeschäfte zu gehen ,nur um mir zu beweisen das ich es kann.

Bitte, was soll ich tun wegen der therapie und habe ihr noch andere tipps für mich, ich bin wirklich am limit und jetzt schon am Ende , ich will das es endlich aufhört

15.01.2016 15:02 • 02.02.2016 #1


16 Antworten ↓


busting_shiva
Es wäre wahrscheinlich sinnvoll wenn du das, was du hier schreibst, auch in der Therapie so ansprichst.
Vll. druckst du das geschriebene einfach aus und legst es in der Therapie genau so auf den Tisch ?

Vielleicht wärs auch sinnvoll das Therapieziel zu ändern, da dich die Angst ja scheinbar gerade
um einiges mehr belastet als der Ex-Partner ?

Entschuldige, wenn mir dazu nicht recht viel mehr einfällt.

15.01.2016 16:03 • #2



Therapie abbrechen ?

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Oktewia
Danke überhaupt für deinen Beitrag
Ja das weis meine Psychologin schon, habe sie angerufen und ihr geschildert das es mir schlechter geht und mich sehr sehr belastet, sie hat mich versucht zu beruhigen und mir tipps zugeben wie ich in akuten Momenten damit umgehen kann.
Naja man sieht ja das es mir schwer fällt damit umzugehen.
Ich hab einfach angst mich selbst einweisen zu müssen, weil ich es nicht mehr durch halte, warum ich das so schlimm finde weis ich nicht genau, vll die Angst durchzudrehen und nicht mehr normal zu sein, anderen Menschen erklären zu müssen was mit mir los ist.

15.01.2016 16:07 • #3


busting_shiva
Hast du deiner Psychologin auch gesagt dass du mit dem Gedanken spielst abzubrechen ?
Vll. wärs gut das nächste mal genau darüber zu sprechen und eben auch darüber
was du in deiner Situation gerade überhaupt machen könntest ?

15.01.2016 16:36 • #4


stuttgarter10
Manchen wäre gut geraten eine Therapie abzubrechen, andere sollten dringend eine beginnen!

15.01.2016 16:48 • #5


busting_shiva
@stuttgarter10
Sieh an sieh an...
Ich wunderte mich, dass du in anderen Forenbereichen was zu schreiben hast und hab deswegen mal kurz das Ignore entfernt.
Du bist nun wieder auf ignore und was und wo du auch immer weiterhin was schreibst - Ich lese es sicher nicht.


Entschuldige Oktewia, das gehört hier nicht her - Ich hatte mich in einem anderen Forenbereich mit Leuten angelegt und wie du siehst ist es dem "Stuttgarter" nich mal zu doof jetzt deinen Thread dazu zu missbrauchen um mich anzufeinden

15.01.2016 17:01 • x 1 #6


Icefalki
Oktewia, diese Angst, die du gerade schilderst, hab ich zu Beginn meiner Karriere auch so erlebt. Todesangst. Angst durchzudrehen, das ganze Paket.

Damals hatte ich keine Therapie, ich versuchte es alleine. Das hat dazu geführt, dass ich lange Jahre quasi nur mit einer "Rüstung"durchs Leben gehen konnte. D.h. Die Angst war immer dabei, alles, was aus der Routine rausfiel, war mit Angst verbunden. Immer.

Ich konnte arbeiten, zur Arbeit fahren, einkaufen, Kinder versorgen, Sport machen, alles so weit ertragbar. Aber immer schön ohne Veränderungen.

Es dürfte keine Veränderung stattfinden, wenn ja, ging es wieder los. Ich hab mich bis zum geht nicht mehr gezwungen.

Irgendwann war es aus mit der Routine (Stellenabbau und ich war sogar auserkoren, den Vollzeitjob zu bekommen, aber mit der Erkrankung unmöglich, wusste nur niemand, daher Ablehnung des Angebotes und wurde dann "gemobbt, vom Feinsten"), und das brachte das Fass zum Überlaufen. Schwere Depri.

Dann Medis, und Therapie und heute geht es mir gut.

Was du tun sollst, kannst, ich weiß es nicht. Ich wollte dir nur mal schreiben, dass ich mich wirklich 17 Jahre alleine gequält habe, und am Ende nur mit Medis und Therapie rausgekommen bin.

Das was du jetzt durchmachst, kenn ich bis zum Erbrechen. Und, was ich dir sagen will, du hast deine Angst auch nur in einer Rüstung geparkt, und wie damals bei mir, ein anderer Auslöser, und die Kacke ist jetzt am dampfen.

Das Problem ist dein Stark sein wollen, das es nicht ertragen kann, schwach sein zu müssen.

15.01.2016 17:22 • x 1 #7


Hallo Oktewia,
die Entscheidung kann dir niemand abnehmen. Was aber hast du gewonnen, wenn du die Therapie abbrichst? Therapie ist Arbeit und so ist das auch wirklich. Ich habe 2,5 Jahre Therapie gemacht und kann dir sagen, daß ich ebenfalls einige Tiefs hatte. Besonders im ersten Jahr erschloß sich mir der Sinn dessen nicht ganz. Es gab viele Termine, an denen mir schwer gefallen ist, überhaupt daran teilzunehmen. Es gab bestimmt auch Termine, an denen meiner Therapeutin richtig schwer gefallen ist, überhaupt mit mir Zeit zu verbringen.
Was erwartest du von einer Therapie? Es ist keine Einrichtung, die dir die Angst weg nimmt. Wenn du jetzt zwischen den Sitzungen so mit deiner Angst kämpfst, kann es auch zeigen, daß du dich gegen eine Lösung sperrst. Ich will versuchen, dir das zu erklären:
Angst ist etwas, daß du getrennt von deinem eigenen Wesen betrachtest. Es hindert dich am Leben, engt dich ein, du distanzierst dich zur Angst und sagst 'das bin ich nicht', 'geh weg Angst' oder ähnliches. Du betrachtest sie als Wesensfremd und als Feind. Dabei kannst nur du selbst diese Angst erkennen. Sie existiert in dir. Niemand kann sie von dir weg nehmen... nur du selbst. Und darin besteht ein Lösungsweg in der Therapie: die eigene Sicht auf diese Schwäche zu verändern und Wege finden, damit besser zu leben.
Es kann sein, daß du die Angst nie ganz los wirst, aber du kannst lernen, besser damit zu leben. Ich habe über 25 J., fast schon 30 Jahre lang Agoraphobie und Panik und habe dazwischen auch Phasen gehabt, an denen sie scheinbar weg war, kam aber immer wieder und wurde schlimmer. Ich habe trotzdem versucht, ein normales Leben zu leben und bin vor einigen Jahren dann endgültig durch ein lebenseinschneidendes Erlebnis und weiteren Problemen richtig fett mit der Angst eingebrochen.

Ich habe immer noch die Angst, aber ich nehme sie anders wahr. Sie gehört zu mir, sie ist ja meine Angst. Es gibt Tage, an denen geht es gut und es gibt Tage, an denen geht es mir sehr schlecht damit und dann habe ich in der Therapie gelernt, mich selbst mit der Angst zu akzeptieren. Sie hindert mich an vielen Dingen und für viele Unternehmungen des täglichen Lebens brauche ich Gedankenkrücken und kleine Sicherheiten, sowie ständig wiederkehrende "Rituale", um angstverstärkende Einflüsse von mir fern zu halten.

Du hast vielleicht auch viel Wut auf dich selbst. Warum? Du kannst dich mit dem Makel der Angst nicht akzeptieren. Warum? Du erkennst dich in der Angst nicht wieder und hast vielleicht auch gar keine Idee, wie dieser Mechanismus bei dir funktioniert. Du hältst es nicht aus, dich selbst 'zu beobachten', wie die Attaken jedes mal gleich ablaufen.

Gib die Therapie diesmal nicht auf. Verändere deine Sicht auf dich.

Grüße

15.01.2016 17:38 • x 2 #8


Maldur
was spricht dagegen, dich einweisen zu lassen? also klar, ist nen schwerer schritt, aber zumindest ich kann von mir behaupten, es war ende 2012 die beste entscheidung, die ich getätigt hatte, mich einweisen zu lassen. auch ich dachte, mir gehts besser, dennoch machte ich eine verhaltenstherapie. die therapie als solches verschlechterte nicht meinen zustand, aber damals gabs genug andere faktoren die dies schafften, so dass ich irgendwann am ende war, nicht mehr konnte und mich dann entschloss in eine psychiatrische klinik zu gehen. das war echt die beste entscheidung. zumal das ja eine klinik vor ort war, so dass ich dort auch viele nette menschen kennen lernte, die auch heute noch sehr gute freunde von mir sind

15.01.2016 17:47 • #9


Hallo Oktewia,
ist dir die Therapeutin sympathisch, kannst du ihr vertrauen und macht sie einen sehr fähigen Eindruck auf dich? Wenn du das alles mit ja markieren kannst, würde ich nicht vorschnell abbrechen. Ja, es kommt ganz häufig vor dass sich Symptome unter der Therapie verschlechtern, ich hatte das auch in den ersten 3 Monaten sehr extrem und mich des öfteren gefragt ob das so gut ist, was ich mir da zumute. Heute bin ich heilfroh dass ich nicht das Handtuch geschmissen habe, weil ich begriffen habe, dass der Schmerz und die Ängste sowieso da sind und nicht weggehen, dadurch dass ich sie ignoriere. Denn sonst fängt es nächstes Jahr oder in drei Jahren wieder an, das sich eine Krankheit manifestiert. Bei dir ist es ja auch wieder gekommen. Es gibt aber auch die Chance, das man da wirklich "dran" kommt. Was meinst du wie es sich anfühlen würde, auf Entdeckungsreise zu gehen und zu lernen dich wieder zu fühlen und zu verstehen. Manchmal muss man an die fiesen Erinnerungen und Erfahrungen heran um der Angst oder auch dem selbstschädigenden Muster in Beziehungen, so wie du es vielleicht erlernt hast, auf den Grund zu gehen. Bei dir klingt es ein bißchen so, als würdest du am liebsten gar nicht so genau hinschauen wollen. In dich und auf dich... Abhängigkeit in Beziehung hat natürlich auch sehr viel mit Angst zu tun, deshalb wundert es mich nicht dass das jetzt so stark raus kommt, wenn man sich den ursprünglichen Grund für deine Therapie anschaut..
Versuch dem ganzen ein bißchen mehr Zeit zu geben, dich auch nicht zu verurteilen, wenn du doch in die Klinik möchtest oder nicht mehr kannst. Gibt es dir nahestehende Personen, die dich unterstützen können? Es wäre ganz gut, das Ganze auf mehrere Pfeiler zu bauen; Therapie, Freunde, Familie, Arbeit, Hobbys - soweit es eben vorhanden ist... Aber wie gesagt, wichtig ist vor allen Dingen dass du prinzipiell ein richtig guten Gefühl zu dem Therapeuten/in hast. Wenn das nicht so ist, würde ich wechseln... Viele Grüße und Kopf hoch!

15.01.2016 21:45 • #10


Hotin
Hallo Oktewia,

Zitat:
sorry das ich momentan so viele Beiträge verfasse, aber


das ist doch in Ordnung. Allerdings hilft Dir das wenig. Es kommt nämlich nicht so sehr darauf an, wie viel man sagt. Wichtig dagegen ist, was man mit dem geschriebenen aussagt.
Kann es sein, das wenn ein Mensch viel sagt und viel schreibt, er zeigt, dass er viel Angst hat?

Zitat:
und es wurde immer schlimmer das ich damals vor 6 Jahren Die therapie abgebrochen habe, hab mir
sozusagen damals dann wieder alleine rausgeholfen und war dann nach einem ca. Halben Jahr angstfrei !


Zitat:
Wunderbar, das Du erkannt hast, das du aus einer Angststörung nur heraus kommst, wenn Du Dir selbst hilfst.


Eine Therapie deswegen abzubrechen ist meiner Meinung nach jedoch ziemlich dumm. Das ist so ungefähr als
wenn Du sagst. Ich habe nach vier Jahren die Schule abgebrochen, weil ich gemerkt habe, ich kann Rechnen
besser allein lernen.

Zitat:
Wegen Deinem Irrtum hängst Du jetzt doch schon wieder in der Angst drin. Oder habe ich Unrecht?


Zitat:
So nun zu heute : vor ca. 3 Monaten habe ich erneut eine Therapie angefangen, nein nicht wegen
angst und panik , sondern wegen meinem Ex Freund , der mich jahre lange betrogen hat und ich mich
nicht von ihm lösen kann seit 5 Jahren.


Wenn Du Dir schon in einem Satz so heftig widersprichst, wie soll das erst bei
Deinen täglichen Dingen sein.

Doch, Du hast die erneute Therapie wieder wegen Deinen Ängsten begonnen.
Dein Freund ist unschuldig. Er hat damit nichts zu tun. Du kannst Dich nicht lösen, weil Du Deine
Angststörung noch nicht im Griff hast.
Wenn man sich selbst etwas vormacht holt einen die Wirklichkeit über die Angst immer wieder ein.
Ist gemein, was?

Zitat:
Ich weis nicht wie ich da wieder raus komme, und ich habe Angst in Therapie zu gehen das es noch schlimmer wird


Klar weißt Du das. Hast Du doch schon mal geschafft. Tut das so weh, zu zu geben,
dass du einiges im Leben falsch gemacht hast.
Lernen macht doch keine Angst - Lernen verringert doch Angst!

Zitat:
Alles was ich denke hat mit Angst zu tun.


Was bitte wundert Dich daran?
Angst ist eins unserer wichtigsten Gefühle die wir zum Leben brauchen!

Zitat:
Ab wann unterscheidet man das es sich einfach nur erstmal verschlimmert oder ob eine
Therapie nicht gut tut


Eine Therapie kann nie eine Angststörung verschlimmern. Sie kann höchstens nicht helfen.
Du findest es nur so schlimm Dir Deine Denkfehler anzuschauen. Kannst Du kein Blut sehen?
Sind doch nur Deine eigenen Denk- und -Verhaltensfehler.

Zitat:
ich will das es endlich aufhört


Ja prima, dann bleib in Deiner Therapie, schau Dir Deine Fehler an und versuche daraus zu lernen und
es morgen anders, vermutlich besser zu machen.
Leben ist lernen und ausprobieren!

Viele Grüße

Hotin

16.01.2016 06:49 • #11


Oktewia
Kleines Feedback zum Thema Abbruch der Therapie:
Ich habe jetzt eine Pause eingelegt von einem Monat, meine Therapeutin meinte das ich mich dann entscheiden solle, ob ich ne längere Pause möchte,oder ob ich nicht mehr wieder kommen will, oder eben wieder zu kommen, mir geht es Ohne Therapie, besser , viel besser ! ich muss zwar jetzt allein mir helfen aber ich fühle mich einfach besser wie davor, und ich habe Angst davor wenn ich wieder hingehe das nochmal so extrem mitzumachen das würde ich nicht durchstehen.

26.01.2016 13:41 • #12


Hi Oktewia,
dann breche die Therapie jetzt dann doch endgültig ab.
Wenn es dir so besser geht. Aber das musst du natürlich selbst für dich entscheiden.
Vielleicht ist es auch einfach die falsche Therapieform für dich?

Ich spiele gerade auch mit dem Gedanken, meine Gruppentherapie abzubrechen. Mir bringt es einfach nichts, es ist für mich falsche Therapieform.
Bin schon auf der Suche nach einem Platz in einer Verhaltenstherapie.
Jetzt weiss ich nur nicht, wie ich da vorgehen muss/sollte. Erst mit der Krankenkasse sprechen? Die haben mir den Termin dort auch besorgt...
Oder direkt mit dem Psychologen sprechen? Hat da wer einen Tipp für mich?
Bin auch schon länger dort, hatte erst 2 Einzelgespräche und danach ging es direkt in die Gruppe. War jetzt so ca. 8 mal da.

LG
Becky

29.01.2016 20:31 • #13


Oktewia
Zitat von Becky0982:
Jetzt weiss ich nur nicht, wie ich da vorgehen muss/sollte. Erst mit der Krankenkasse sprechen? Die haben mir den Termin dort auch besorgt...
Oder direkt mit dem Psychologen sprechen? Hat da wer einen Tipp für mich?



Hallo, ja auch ich spiele mit dem gedanken, die Therapieform zu wechseln, ich war zuvor in einer Tiefenpsychologie und möchte auch in eine Verhaltenstherapie wechseln.
Da die sich doch besser mit Ängsten und Depressionen auskennen.
Ich habe bei meiner Krankenkasse angerufen, du musst dir vorerst einen neuen Theraputin suchen, wenn du einen gefunden hast, gibst du das deiner Krankenkasse weiter und die wickeln das dann um das du wechselst, in den meisten fällen übernehmen sie das auch. Natürlich solltest du das mit deiner alten psychologin vorher absprechen.
Liebe Grüße

02.02.2016 08:49 • #14


@Oktewia Hi, habe auch mit meiner KK gesprochen und ich kann die Therapie einfach abbrechen und muss nicht warten, bis sie einen neuen Platz für mich gefunden haben. LG

02.02.2016 12:02 • #15

Sponsor-Mitgliedschaft

Oktewia
Zitat von Becky0982:
@Oktewia Hi, habe auch mit meiner KK gesprochen und ich kann die Therapie einfach abbrechen und muss nicht warten, bis sie einen neuen Platz für mich gefunden haben. LG


okay super dann wünsche ich dir mit der neuen Therapieform viel Erfolg.

02.02.2016 12:25 • #16


Danke, dir auch!

02.02.2016 13:40 • #17



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Univ.-Prof. Dr. Jürgen Margraf