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Hallo ,

da meine Geschicht , nirgenswo richtig reinpasst , schreibe ich sie mal hier rein .
Ich bin als Kind sehr schlecht behandelt wurden . Das heist psychiche & körperliche Misshandlungen, die ausnahmslos von der Dame die sich Mutter nennt ausgehen . Mein Vater war ehr ein ruhiger Menschen , er war halt anwesen . Ich habe , dieses lange erdultet , mit 21 Jahren bin ich von heute auf morgen , aus dieser "intakten Familie" geflohen und habe zu allen den Kontakt abgebrochen . JA nach aussen wars es die intakte Famiele , nach innen für mich die Hölle.

Das ging fast 14 Jahren gut , dann starb mein Vater . Man unterrichtet mich , dass der Vater verstroben , sein und ich gefälligst zu Beerdigung zu erscheinen habe , und eine auf heillige Familie zu machen haben .

Ich bin zu Beerdigung nicht erschienen , habe aber auch das Erbe ausgeschlage und auch weiter den Kontakt gemieten .

Leider hat der Tod meines Vater um meine Unbewustsein irgendetwas ausgelöst , ich habe dann innerhalb von 8 Monaten 30 kg abgenommen . Leider mußte ich auch noch am 1 Todestag meines Vater ,meine geliebten Hund ( nach 15 gemeinsamen Jahren ) einschläfern lassen . Kurz danach kamm mein Zusammenbruch , es der körperlich , dann der seelische .

Ich bin eine Mensch der beide Seiten eines Dings sieht und die auf Grund seiner Vorgeschichte sehr Misstrauisch ist . Nicht viele Freund hat , allein lebt .

Soviel zu Vorgeschichte . Nach eine Wartezeit von ca.10 Monaten bekamm , ich einen Termin bei einer Psychologin . Bei der ich jetzt ca. 1 Jahr in behandlung bin .
Immer häufiger kommt bei mir der Verdacht auf ,dass irgendetwas schief läuft.


In der eine Sitzung werde ich als dummes kleines Kind dargestellt , in der nächsten Sitzung wird , der "armen" Mutter , die ja jetzt alleine ist , verständnis gezeigt und ich als Unmensch dargestellt .

Am liebst möchte ich alles hinschmeissen und die Therapie abbrechen .

22.10.2011 00:02 • 24.10.2011 #1


5 Antworten ↓


Zitat von carabienchen:
Ich bin eine Mensch der beide Seiten eines Dings sieht

Man kann im Trauerfall zu einem Therapeuten gehen und in unseren Breitengraden auch kirchliche Trauerangebote wahrnehmen. Manche mache das noch. Aber es scheint, die Therapeuten haben immer längere Wartezeiten.

22.10.2011 21:13 • #2



Therapie abbrechen ja oder nein

x 3


Hallo carabienchen,

fühl dich erstmal Willkommen geheißen, hier in diesem Forum. Ich bin nun seit ca. 2-3 Monaten hier, habe hier einige hilfreiche Tips bekommen.

Hast du mit der Therapeutin über die Sitzungen geredet? Wie du dich dabei fühlst? Hört sich merkwürdig an, daß sie dich so hinstellt.

Lieben Gruß

Denis

23.10.2011 02:18 • #3


Zitat von Valarion:
Hast du mit der Therapeutin über die Sitzungen geredet? Wie du dich dabei fühlst? Hört sich merkwürdig an, daß sie dich so hinstellt.



Nein gerede habe ich mit der Therapeutin über die Sitzungen nicht , meines Erachten macht , dass auch keinen Sinn.
Ich schildere mal eine akute Situation um zu verdeutlichen :
Ich habe nach dem Kontaktabbruch keine Familie mehr , da alle meine Erzeugerin(Mutter) pro eingestellt sind(waren) . Vorschlag der Therapeutin , ich sollte doch mit irgendeinem Verwanden wieder Kontakt beginn. Meine Einwand war , dass ich die Gefahr sehe , dass meine Erzeugerin ( Mutter ) , davon wind bekommt und es ärger gibt .

Dieser Einwand wurde als Kleinkind getue abgetan und bemängelt , dass ich zu Misttrauisch wäre .

23.10.2011 20:13 • #4




@carabienchen

Schöner Nickname. Wie wärs mit Carabiner ?

Carabienchen klingt so verniedlicht.

Ist mir nur so eingefallen.

Ich habe auch viel hinter mir was so ähnlich war wie deine Vergangenheit. Doch irgendwann sollte man schon erwachsen werden und seieneigenen Entscheidungen treffen und dazu stehen. Egal was die Therapeutin sagt. Du mußt wissen was Du willst.!

Stinkt Dir was an der Therapeutin sag ihr das. Willst Du nix mit Deiner Verwandtschaft zu tun haben lass es .

Aber steh zu dem was Du tust. Blöd wirds wenn man was erreichen will sich aber nicht traut etwas dafür zu tun.. Und alles was Deine therapeutin damit aller wahrscheinlichkeit meint ist das Du Dich endlich mal durchsetzen sollst !

Was wenn deine Mutter kommt ? Dann blas ihr den Marsch und Tschüss Tür zu., danach fühlst Du Dich besser. Und sie wubdert sich das aus dem kleinen unterwürfigen Töchterchen eine reife erwachsene frau geworden ist.

Somit wärst Du deinen Kummer endlich dahin los woher Du ihn bekommen hast und Du hättest Respekt vor Dir selber und auch deine Mutter wird Dich nie mehr ernidriegen.

Das wird das Ziel der Therapeutin sein. Und alls was sie macht ist, sie spielt die Mutterolle und wartet bis Du mal aus Dir herauskommst und ihr alles das an den Kopf schreist was Du deiner Mutter schon immer sagen wolltest.

Was machst Du ? Willst abhauen wie früher bei Deiner Mutter . So wird das nix mit ner Therapie egal bei welcher Therapeutin .

Denke jetzt blickst Du vieleicht ein wenig mehr durch ? dann weißte ja jetzt was de tun kannst .

Weglaufen jedenfalls nicht. Die Therapeutin weiss was sie tut.

Ich war 3 mal zu je 6 Monaten am Stück in Langzeitherapie. Soll heißen ich bin nicht dumm was Therapien anbelangt. Jeden Tag 4 Stunden . 18 Monate lang.

Und Du bist ambulant 1mal die Woche und willst schon kneifen ?

Lass den Frust endlich raus. deine Therapeutin legt es doch drauf an . Sie wartet doch nur drauf das Du überkochst und ihr ins Gesicht schreist. damit alles was Du in Dich reingefressen hast endlich mal rauskommt.

Tu es. Denk an meine Worte wenn Du das nächste mal bei ihr bist

Du schaffst das

23.10.2011 20:33 • #5


Zitat von carabienchen:
Meine Einwand war , dass ich die Gefahr sehe , dass meine Erzeugerin ( Mutter ) , davon wind bekommt und es ärger gibt .

Dieser Einwand wurde als Kleinkind getue abgetan und bemängelt , dass ich zu Misttrauisch wäre .

Nunja, mit mitte dreissig ist Ärger mit !Frau Motter! zwar nicht angenehm, aber davon geht die Welt inzwischen nach gesicherter Lebenserfahrung wahrscheinlich auch nicht mehr unter.

Mit 35 kann sie Dir doch nix mehr.

24.10.2011 22:00 • #6




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