Pfeil rechts
2

Kleinehexe_23
Hallo Liebe Community

Letzte Woche hat ich meine Letzte Therapiestunde. Mein Therapeut meint, das ich zwar gute Fortschritte gemacht, aber ich sollte doch noch weiter zur Therapie gehen und ich geb ihm auch recht, ich brauch noch Hilfe um wieder vollständig Gesund zu werden. Jetzt hat er mich Gebet eine Bricht zu schreib, damit er einen Antrag stellen kann, um meine Therapie zu verlängern. Nur bin ich was es das schreib angeht, nicht so super toll. Er hat mir zwar Fragen gegeben die ich beantworten soll, nur weiß ich nicht wie ich anfangen soll. Hat das von euch schon jemand gemacht ? könnte ihr mir Tipps geben wie ich das schreiben soll. Danke schon mal im Voraus.





Liebe Grüße an alle von Der Kleinenhexe_23

12.07.2017 16:37 • 14.07.2017 #1


8 Antworten ↓


Schlaflose
Das ist ungewöhnlich. Es ist eigentlich die Aufgabe des Therapeuten, einen Bericht für die Krankenkasse zu schreiben und die Verlängerung zu begründen.

12.07.2017 16:57 • #2



Bericht zur Verlängerung meiner Therapie

x 3


Kleinehexe_23
Mein Therapeut schreibt der Krankenkassen ein Gutachten und ich so noch zusätzlich einen Bericht schreiben. So damit die Krankenkasse die Meinung von beiden Seiten hat.

12.07.2017 17:10 • #3


FeuerWasser
Einen Bericht für die Krankenkasse zu verfassen ist nicht deine Aufgabe sondern die des Psychotherapeuten. Da müssen spezifische Angaben zur Therapie, Diagnosen, Vorbefunde, fachärztliche Konsiliarbericht(e) gemacht werden was du gar nicht wissen kannst. Du schreibst ja auch nicht deinen Befundbericht selbst wenn du zum Arzt gehst.

Zitat:
Mein Therapeut schreibt der Krankenkassen ein Gutachten

Der Therapeut schreibt kein Gutachten sondern einen Verlängerungsantrag der bei der Krankenkasse dem Gutachter vorgelegt wird.

Frage deine Therapeuten am besten nochmal was er sich konkret vorstellt.

12.07.2017 17:15 • #4


Kleinehexe_23
Er hat mir ein Zettel gegeben mit fragen die ich beantworten soll.

1. Mit welchen Beschwerden bin ich zur Therapie gekommen
2. Ein Beispiel für ein Schlimme Situation oder Ereignisse dass das Problem hervorgebracht hat.
3. Kurzen Lebenslauf
4. Was hat sich durch die Therapie verbessert
5. Was soll sich durch die weitere Therapie verbessern (ca. 2 Seiten lang)

Das soll ich dann zur nächsten Therapie Stunde mitbringen.

12.07.2017 17:49 • #5


FeuerWasser
Okay... dann würde ich das Punkt für Punkt abarbeiten. Wie genau meinst du das wie du schreiben sollst? Bei 1. würde ich die körperlichen und oder psychischen Beschwerden auflisten (zb Depressionen, Schlafstörungen etc., in Stichpunkten), 2. von einem belastenden Ereignis berichten das deine Beschwerden auslöste, 3. chronologischen Lebenslauf, was du bisher für Schulen besucht hast, welche Ausbildung zu gemacht hast, Beruserfahrung, 4. Therapieerfolge, was hat sich in deinem Denken verändert, welche Bewältigungsstrategien hast du dir zurecht gelegt, in welchen Bereichen konnte dir dein Therapeut weiterhelfen (das ist wichtig, dass die Krankenkasse sieht, dass sich etwas bewegt), 5. würde ich schreiben was du für Therapieziele hast und wie du dir zukünftig dein Leben vorstellst.

12.07.2017 18:30 • x 1 #6


Schlaflose
Zitat von Kleinehexe_23:
Er hat mir ein Zettel gegeben mit fragen die ich beantworten soll.

1. Mit welchen Beschwerden bin ich zur Therapie gekommen
2. Ein Beispiel für ein Schlimme Situation oder Ereignisse dass das Problem hervorgebracht hat.
3. Kurzen Lebenslauf
4. Was hat sich durch die Therapie verbessert
5. Was soll sich durch die weitere Therapie verbessern (ca. 2 Seiten lang)

Das soll ich dann zur nächsten Therapie Stunde mitbringen.


Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Sachbearbeiter oder der Gutachter der Krankenkasse sich damit bschäftigen wird.
Wahrscheinlich will dein Therapeut nur für sich eine Rückmeldung von dir.

13.07.2017 18:02 • #7


Kleinehexe_23
Kann gut sein.

14.07.2017 14:37 • #8


hallo Kleinehexe,

Ich habe als ich meine Therapieverlängern wollte diese Fragen auch beantworten müssen, bzw aufschreiben. Damals habe ich in aller Ruhe hingesetzt und diese Fragen für ich beantwortet , Schritt für Schritt. Mir hat es geholfen den wenn ich jetzt zurück blicke und mir meine Gedanken hochhole ,was ich damals hineingschrieben habe , was und welche uNterstützung ich benötigt habe, sehe ich heute , meinen Fortschritt. Heute könnte ich den zettel nicht mehr ausfüllen denn ich habe es Schritt für Schritt geschafft, all die Punkte die ich damals aufgelistet hatte , abzuarbeiten natürlich mit Unterstützung meiner Therapeutin

14.07.2017 16:31 • x 1 #9




Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag


Univ.-Prof. Dr. Jürgen Margraf