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201801.03




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Hallo
Ich weiß manche sind wahrscheinlich schon von meinen vielen Beiträgen genervt, aber ich habe seit Ende 2017 mit keinem so richrig reden können, da ich mich isoliert habe und darum ist dieses Forum eigentlich mein einziger Ort wo ich mal ,,reden'' kann über meine Gefühle.

Naja nun zu meiner Frage.

Und zwar gibt es bei euch Momente in denen ihr auch alles hinterfragt?

Bei mir ist eine sehr große Angst, dass meine Freunde und so nur Illusion sind und ich eigentlich alleine bin.

Und auch, dass andere Leute, die mir viel bedeuten leiden, ohne das ich es merke.

Beides macht mich total fertig, da ich anstelle die Zeit zu genießen mit denen die mir was bedeuten, sie schützen will damit sie nicht leiden.
Und vor allem auch immer hinterfrage ob das was ich erlebe real ist.

Ich jabe sorgar den Zwang diesen Text nicht abzuschicken, da so große Zwangsgedanken aufkommen, was widerrum zeigt, dass diese Gedanken mir ziemlich große Angst machen.


Ich weiß nicht, kennt das wer?

Und wer hat damit Erfahrung?

Ich selber habe die Erfahrung gemacht, dass Ablenkung gut tat, doch momentan ist das ja ziemlich schwer.

Ich hoffe darum das ich in Zukunft wieder halbwegs normal denken kann und ich nicht in Therapie oder ne Klinik muss.

Manchmal frage ich mich ob ich mich selber hasse da ich mir immer alles selber kaputt machte sie letzten Jahre.

Ich hatte eigentlich gehofft das es damit vorbei ist, da ich letztes Jahr eine super Zeit hatte, in der ich quasi symptomslos war und ich dachte ,,jetzt habe ich es endlich geschafft''.

Aber naja bin wohl doch wieder in der Angst ziemlich gefangen.


Danke an jeden der mir (freundlich) antwortet

Liebe GRübe

Achso und noch was:
Ich jabe noch nie Dro. genommen oder geraucht.

Ich sage das dazu, da so ich nenne sie mal ,,psychotische Gedanken'' ja oft auch von Dro. oder so kommen.

Nur ich bin die letzte die davon sowas bekommen haben könnte, da ich eben nicht rauche oder trinke oder Dro. nehme.

Auf das Thema antworten
Danke1xDanke


  01.03.2018 12:06  
Mir scheint, du hast da etwas die Kontrolle über dein Leben verloren und bist gefangen in einem psychischen Gefängnis aus Angst, Zwang und Melancholie. Willst du wirklich so leben? Willst du die schönsten Jahre deines Lebens einfach vergeuden und dich vor dir selbst verstecken, aus Angst vor x, y und z oder gar der Angst selbst? Willst du LEBEN oder lediglich "überleben"?
Momentan überlebst du nur.
Warum scheust du dich davor professionelle Hilfe aufzusuchen oder temporär in einer Klinik untergebracht zu werden? Was wäre denn so schlimm daran, dort würde dir immerhin geholfen werden, deine Seelenpein würde signifikant verringert werden, dir würden mentale Werkzeuge vermittelt werden, mit deren Hilfe du ein schöneres, ein lebenswerteres Leben führen könntest, man würde sich um dich kümmern, man würde zuhören, anstatt einfach nur zu urteilen und wegzusehen.
Die Frage ist, ob du bereit bist diesen Schritt zu gehen, momentan liest es sich so, als wärst du noch nicht gänzlich an dem Punkt angelangt, der essentiell ist für die Heilung des Geistes, Einsicht... Einsicht in die eigene Problematik, die Einsicht, dass man es selbst eben nicht mehr richten kann, sondern Hilfe in Anspruch nehmen sollte, damit man endlich aus dieser Abwärtsspirale, die schon lange kein schönes Leben mehr ist, ausbrechen kann, quasi von der "Abwärtsspirale" (zurück) in die "Aufwärtsspirale".
Ohne Einsicht, keine intrinsiche Motivation zur Veränderung und ohne diese wiederum keinen Weg aus diesem mentalen Gefängnis, keine Heilung.

Schlussendlich ist es dein Leben, mach was du willst oder eben auch nicht. Ich kann und will dich gar nicht zur Einsicht zwingen, das würde nichts bringen, erkennen musst du es selbst.

Alles Gute

Danke2xDanke




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  01.03.2018 13:48  
EndStationLeben hat geschrieben:
Mir scheint, du hast da etwas die Kontrolle über dein Leben verloren und bist gefangen in einem psychischen Gefängnis aus Angst, Zwang und Melancholie. Willst du wirklich so leben? Willst du die schönsten Jahre deines Lebens einfach vergeuden und dich vor dir selbst verstecken, aus Angst vor x, y und z oder gar der Angst selbst? Willst du LEBEN oder lediglich "überleben"?
Momentan überlebst du nur.
Warum scheust du dich davor professionelle Hilfe aufzusuchen oder temporär in einer Klinik untergebracht zu werden? Was wäre denn so schlimm daran, dort würde dir immerhin geholfen werden, deine Seelenpein würde signifikant verringert werden, dir würden mentale Werkzeuge vermittelt werden, mit deren Hilfe du ein schöneres, ein lebenswerteres Leben führen könntest, man würde sich um dich kümmern, man würde zuhören, anstatt einfach nur zu urteilen und wegzusehen.
Die Frage ist, ob du bereit bist diesen Schritt zu gehen, momentan liest es sich so, als wärst du noch nicht gänzlich an dem Punkt angelangt, der essentiell ist für die Heilung des Geistes, Einsicht... Einsicht in die eigene Problematik, die Einsicht, dass man es selbst eben nicht mehr richten kann, sondern Hilfe in Anspruch nehmen sollte, damit man endlich aus dieser Abwärtsspirale, die schon lange kein schönes Leben mehr ist, ausbrechen kann, quasi von der "Abwärtsspirale" (zurück) in die "Aufwärtsspirale".
Ohne Einsicht, keine intrinsiche Motivation zur Veränderung und ohne diese wiederum keinen Weg aus diesem mentalen Gefängnis, keine Heilung.

Schlussendlich ist es dein Leben, mach was du willst oder eben auch nicht. Ich kann und will dich gar nicht zur Einsicht zwingen, das würde nichts bringen, erkennen musst du es selbst.

Alles Gute



Weil ich nicht glauben kann das diese Angst vergeht, wenn uch wieder in Therapie komme und in ne Klinik.

Ich habe total Angst davor, ich weiß wie es früher war und am Ende ging es mir immer schlechter.

Ich komme ohne Genesung raus, bzw einmal habe ich die Angst sogar verloren, aber sie kam nach nur 2 Wochen wieder.

Bisher ging es mir vor 2 Monaten nach langer Zeit endlich wieder gut, ich fühlte mich angekommen, die eone Freundin meinte sie will mich nie verlieren und auch wenn ich mich jetzt besonders auch um sie sorge, hoffe ich noch daran, dass meine Psyche sich wieder ,,einkriegt'' und ich bald die Zeit wieder mit ihr genießen kann ohne mich zu fragen, ob sie nun wirklich existiert bzw ob es ihr gut geht.

Für mich ist es halt so, dass wenn ich in eine Klinik gehe, erst recht verloren habe.

Denn ich habe alles probiert bisher ohne Klinik und Therapie, sei es wegziehen von zuhause.

Denn das berühren meiner Familie war immer ein sehr großes Problem bzw was heißt immer, seit ein paar Jahren.

Und wenn es in meiner Situation so wie ich in ihrer jetzt bin es nicht schaffe heißt es, das einzige was mir wirklich helfen kann ist Therapie oder Medikamente.

Und ich habe wie gesagt schlechte Erfahrungen mit Therapie und weiß einfach wie schrecklich das war.

Vor allem der Punkt ist, bei meiner Angst ist es nicht so, dass ich wenn ich mich entscheide, die Konfrontation zz beenden, dass alles gut wäre.

Sondern wenn die Therapie nicht anschlägt, dann habe ich für immer was verloren.

Denn ich weiß noch, ich hatte eine Freundin in meiner Zeit in der Klinik, die mir sehr viel bedeutet hat.

Der Therapeut meinte ich soll das tun, was mich davon überzeugen lässt, dass meine Freunde nicht mehr existieren und das ihnen was passiert, was ich nicht merke.

Und ich habe mich wie gesagt einmal drauf eingelassen, weil die Therapie halt anfangs half.

Bei den anderen Therapien konnte ich bis zu dem Punkt wo ich mich überwinden musste mitmachen, da ich einfach Angst davor hatte, was danach kommt, wenn die Angst nicht vergeht.


Denn das ist es ja, dass was mir so unglaublich Angst macht.

Momentan habe ich viele Situationen gemieden, die mich um meine Freunde und Bekannten sorgen machen ließe.

Bei der einen Freundin mache ich mir jetzt wegen einer eigentlichen Kleinigkeit sorgen.
Ich habe Angst es nicht zu schaffen, was ich mir vornahm.

Meine Zukunft war in meinem Kopf so, dass ich die meiste zeit mit ihr verbringe.

Doch wenn ich mir immer vorstelle, ihr gejt es nicht gut und sie existiert vielleicht nichtmal, dann kann ich die Zeit nicht genießen.
Das würde mich auf Dauer fertig machen und sie würde es auch merken, da ich nicht wie sonst, so unbeschwert wäre.

Ich habe auch jetzt Angst davor, dass das passiert, doch da ich nicht andauernd meiner Angst ausgesetzt bin, wäre es viel wahrscheinlich das ich es bald doch schaffe, diese Sorgen zu vergessen bzw zu verlieren.


Wenn ich allerdings die Angst wiedermal aufarbeite und mich dann die Therapeuten dazu bringen, mich zu überwinden, was zwangsläufig ja auch passieren muss wenn man die Angst verlieren will, dann weiß ich jetzt schon das ich am Ende ganz sicher den kontskt abbrechen muss.

Denn diese Angst, dass jemand nicht wirklich existiert und das ihnen was passiert, die halte ich nicht auf Dauer aus.

Ich weiß wie es früher war und da habe ich meine beste Freundin verloren, da ich immer Angst um sie hatte und mich um mich vor mir selber zu schützen, von ihr distanzieren musste.


Ich weiß wie schlimm das für mich war und ja die Sorge das es jetzt wieder passiert bei einer Person die wundervoll ist und es nie verdient hätte ist auch da.

Aber wenn ich in Therapie gehe und mich überwinden muss stehe ich am Ende vermutlich ohne irgendwen da, jetzt geht es ,,nur'' um eine Person um die ich mich sorge.

Auch wenn es der wichtigste Mensch für mich ist, aber trotzdem zumindest habe ich dann, auch wenn ich die Angst nicht verlieren kann, andere Menschen die mir helfen damit klar zu kommen.

Doch wieder jeden zu verlieren das kann ich nicht.


Und es schließt sich nicht aus,dass es passiert wenn ich in eine Therapie komme.


Es ist sogar sehr wahrscheinlich dann.

Ich will lieber versuchen mich abzulenken von den sorgen anstelle das aufzuarbeiten.


An Weihnachten weiß ich auch wie es mir ging als ich an meine Angst dachte, ich dachte egal was kommt, ich werde niemanden mehr verlassen.

Ich war so euphorisch, so angstfrei und hoffe einfach das es vielleicht wieder kommt.

Denn der Halt meiner Freunde und vor allem von diesem einen Mädchen hat mir mega gut geholfen.


Den habe ich ja gerade nicht mehr,da ich mich halt selber überfordert habe und mit meiner familie was geklärt habe.

Weil ich eben so guter Dinge war, dachte ich ich dchaffe es doch mit links.

Aber war wohl nicht so.

In Zukunft muss ich aber nie wieder mit meiner Familie regeln, darum hoffe ich einfach das mein Rückfall nie wieder zurück kommt.

Es geht momentan halt ,,nur'' darum ob ich mit dieser einen Person eine glückliche Zukunft haben kann.

Und auch wenn sie mir wirklich alles bedeutet, also ehrlich; auch dann ist mir das lieber als jeden zu verlieren und am Ende ganz aufzugeben.


Ich hoffe du verstehst es ein wenig.

Wenn nicht frag ruhig.

Aber ja ich leide momentan ein wenig; ok ein wenig sehr... :$
Aber Therapie würde mich ganz zerstören.

Das ist nicht negativ denken, sondern einfach leider Tatsache.

Ich bin momentan einfach nicht in der Lage das alles nochmal durch zu machen.

Und wie du ja sagst meine besten Jahre verschwende ich und genau das ist es ja was ich nicht will.

ICh will nicht wieder monatelang von der Außenwelt ausgeschlossen sein und endlich leben.

Und in ne Klinik würde ich bestimmt nicht nur einen Monat müssen...



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  01.03.2018 13:54  
Du solltest wirklich dringend zu einem Arzt. Man merkt beim Lesen wie komplett durcheinander du bist.



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  02.03.2018 10:03  
Dieses >ich muss das alleine schaffen weil....> ist vollkommen falscher Stolz.
Aber so lange du daran glaubst, dass di eine Therapie zerstören würde, wird das wohl auch so sein.
Ziehe aber in Betracht, dass auch dieser Gedanke ein Zwangsgedanke sein könnte.

Ich denke auch du benötigst dringendst Hilfe aber so lange du das nicht einsiehsts, ist dir leider auch nicht zu helfen. Und wir kommen hier an unsere Grenzen da du dich nur in deinem vermeintlich logischen Zwangsgedanken und Schlüssen drehst.

Wir können dir hier nicht helfen da du die Wahrheit leider nicht erkennst.
Du bist nicht angstrfrei. 2 Wochen ohne ANgst sind NICHTS! Wahrschienlich hast du es durch einen Zwang lediglich geschafft, ihn mit genug Kontrolle zu beruhigen.
DU glaubst du hast gerade <nur> das eine Problem aber das ist nicht so.#
Schau dir deine Beiträge an!
Du drehst dich und rotierst und rotierst und glaubst alles wird gut, wenn du dir nur sicher über einen Fakt sein kannst.
Kann aber parallel kaum vor die Tür, musstest von deinenEltern weg weil ...Zwang...
Vermeidung sie zu sehen löst dein Problem nicht.
Schließt dich zu Hause ein weil ... Zwang


Du siehst leider die Wahrheit nicht mehr. Und das tut mir sehr sehr leid!

Danke1xDanke




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  02.03.2018 16:40  
kopfloseshuhn hat geschrieben:
Dieses >ich muss das alleine schaffen weil....> ist vollkommen falscher Stolz.
Aber so lange du daran glaubst, dass di eine Therapie zerstören würde, wird das wohl auch so sein.
Ziehe aber in Betracht, dass auch dieser Gedanke ein Zwangsgedanke sein könnte.

Ich denke auch du benötigst dringendst Hilfe aber so lange du das nicht einsiehsts, ist dir leider auch nicht zu helfen. Und wir kommen hier an unsere Grenzen da du dich nur in deinem vermeintlich logischen Zwangsgedanken und Schlüssen drehst.

Wir können dir hier nicht helfen da du die Wahrheit leider nicht erkennst.
Du bist nicht angstrfrei. 2 Wochen ohne ANgst sind NICHTS! Wahrschienlich hast du es durch einen Zwang lediglich geschafft, ihn mit genug Kontrolle zu beruhigen.
DU glaubst du hast gerade <nur> das eine Problem aber das ist nicht so.#
Schau dir deine Beiträge an!
Du drehst dich und rotierst und rotierst und glaubst alles wird gut, wenn du dir nur sicher über einen Fakt sein kannst.
Kann aber parallel kaum vor die Tür, musstest von deinenEltern weg weil ...Zwang...
Vermeidung sie zu sehen löst dein Problem nicht.
Schließt dich zu Hause ein weil ... Zwang


Du siehst leider die Wahrheit nicht mehr. Und das tut mir sehr sehr leid!



Vielleicht erkenne ich die Wahrheit schon, doch das mit der Therapie ist kein Zwangsgedanke.

Bei meiner letzten Therapie hat die Frau zum beispiel einmal mit meinem Vater telefoniert und vergessen das es für mich ja so ein großes Problem ist.

Dann sagte sie mir das wären einer Therapie Stunde und das Handy lag auf dem Tisch an dem ich saß.

Ich war total am Ende und musste stundenlang duschen nach der Therapie und ich hatte ,,extra Klamotten'' nur für Therapie.

Therapie war Stress anstatt Hilfe und das war nur ein Beispiel von tausenden.

Icj könnte gerade wieder weinen, wenn ich an meine Vergangenheit denke.

Ich weiß noch das einmal mein Vater in der Wohnung meines Cousins auf Toilette ging, bevor ich dort hinziehen durfte.

Ich konnte nicht mehr auf die Toilette gehen und habe die Nacht immer ausgehalten bis ich zum Beispiel in der Schule am nächsten Morgen auf Toilette gehen konnte.

Einmal bin ich nachts zur Bahnhoftoilette gegangen, weil ich es trotzdem nicht aushielt, obwohl ich noch gegen 22 Uhr in einer Kneipe zur Toilette ging.


Es war nicht nur anstrengend für mich, sondern auch einfach nur peinlich, wenn ich jeden 2. Tag in der selben Kneipe war und zur Toilette ging.


Es ist so stark ausgeprägt, dass ich einfach keine Hoffnung sehe, dass eine Therapie helfen soll.

Außerdem rede ich auch seit Wocheb mit einer Frau die Psychologie studiert hat beim SKFM und es war für mich auch immer sehr schlimm, da sie mir Druck machte und alle immer sagen ,,Überwindung Überwindung Überwindung''.


Alle denken ja, wenn man sich überwunden hat, dann fühlt man sich gut und befreit.

Aber nein, bei mir ist das was danach kommt das schlimmste.


Ich habe Angst vor Selbstmord, Angst wieder jeden zu verlieren und Angst davor, dass ich meine Zukunft in einer geschlossenen Klinik verbringen werde.


Dann habe ich lieber Freunde an meiner Seite die mir Halt geben und das Problem unbehandelt.

Als niemanden an meiner Seite zu haben und das Problem behandelt zu haben und trotzdem zu scheitern.



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BaWü
8074
  02.03.2018 16:59  
Dein Problem ist, dass du glaubst mit Vermeidung das Problem lösen zu können. Deine Gedanken sind irreal, allein, dieses vergiftet zu werden, ist unrealistisch. Deshalb dreht sich alles nur darum. Deine ganzes Bemühen, das Gift loszuwerden führt zu Handlungen, die alles aufrecht erhalten lassen.

Hier sind wir machtlos. Ich glaube sogar, dass das mehr als nur Angst ist. Bei reiner Angst erkennt man zumindest, dass sie unrealistisch ist. Hat aber Angst vor dem grässlichen Gefühl.

Allerdings möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, bin kein Profi.

Hier wird dir jeder raten, eine Klinik aufzusuchen. Medikamente halte ich auch für sinnvoll.

Danke2xDanke


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Stuttgart
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  02.03.2018 20:46  
hallo Warumbinichnurso,
was machst du denn gerade also gehst du noch auf die Schule oder ?



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Mittelfranken
2637
  02.03.2018 21:26  
Hast Du eigentlich noch epileptische Anfälle?

Bist Du noch bei einem Arzt in Behandlung?

Und welche Diagnose hattest Du?

Ich kann mir gut vorstellen, dass Du unter den Ängsten sehr leidest.

Eine sehr wichtige Frage ist allerdings:

Weisst Du, dass die Gedanken die Du hast wirklich unsinnig sind? Bist Du Dir dessen bewusst?

Also, Du hast zwar die Gedanken und sie quälen Dich, allerdings bist Du Dir auch bewusst, dass sie im Prinzip Quatsch sind und Du Dich selbst in diese Lage bringst.

Oder glaubst Du, dass das was Du befürchtest wirklich so eintritt.

Ohne Hilfe wirst Du das kaum schaffen können.





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  03.03.2018 20:53  
Icefalki hat geschrieben:
Dein Problem ist, dass du glaubst mit Vermeidung das Problem lösen zu können. Deine Gedanken sind irreal, allein, dieses vergiftet zu werden, ist unrealistisch. Deshalb dreht sich alles nur darum. Deine ganzes Bemühen, das Gift loszuwerden führt zu Handlungen, die alles aufrecht erhalten lassen.

Hier sind wir machtlos. Ich glaube sogar, dass das mehr als nur Angst ist. Bei reiner Angst erkennt man zumindest, dass sie unrealistisch ist. Hat aber Angst vor dem grässlichen Gefühl.

Allerdings möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, bin kein Profi.

Hier wird dir jeder raten, eine Klinik aufzusuchen. Medikamente halte ich auch für sinnvoll.




Nein das Gefühl ist nicht das Problem.
Ich habe auch manchmal Momente in denen ich im Bett liege und denke ,,Wenn ich jetzt nicht aufstehe und drei Mal die Tür berühre, dann sterbe ich heute Nacht.'' (Also nur als Beispiel)

Da kommt das Gefühl auch hoch also das Angstgefühl, aber da kann ich gut gegen ankämpfen.
Denn da mir bewusst ist das dies Zwänge sind WILL ich ja auch dagegen ankämpfen.

Bei meiner jetzigen Angst, dass andere quasi wie Marionetten werden und ich sie verliere, glaube ich dran.

Also auf einer Seite denke ich auch es ist völlig verrückt und kann ja nicht wahr sein.
Doch auf der anderen Seite und diese Seite ist 70 Prozent ca, da glaube ich auch daran.

Ich hab mich auch mal gefragt ob es ein Wahn ist.

Aber ihr wisst ja nicht wieso ich das denke.


Hätte ich diese Aussage vor 5 Jahren getätigt hätte ich mich vermutlich selber ausgelacht (jetzt mal blöd ausgedrückt).

Doch vor 2 Einhalb Jahren ist eben etwas in meinem Leben passiert, was sehr misteriös war.

Und nicht nur ich sah es, sondern auch meine Mutter und eine andere Schwester die es auch beide UNHEIMLICH fanden.


Als dann schlussendlich mit meiner Familie was komisches passiert ist (was ich jetzt hier nicht erwähnen will, da man mich als vermutlich dann noch irrer ansieht und ich auch ungerne darüber rede) da war es für mich dann vorbei.


Dann konnte man die Erlebnisse nicht mehr verdrängen und musste sich eingestehen, irgendwas ist hier abgelaufen, was man mit dem menschlichen Denken nicht erklären kann.



Ich meine diese Gedanken kamen halt auch erst als ich das erlebt habe.

Vorher hatte ich auCh leichte Probleme im Alltag wie die krasse Angst vor HIV.
Doch ich kam da raus und WOLLTE da auch gegen ankämpfen.

Also ich war immer schon ein ängstlicher Mensch.

Und vermutlich gehe ich auch falsch mit dem Erlebniss um, schließlich hat dieses Erlebnis nur mein Leben so arg im Griff obwohl es 3 Leute miterlebt haben.

Doch ich bin ja nicht verrückt, wenn es auch andre gesehen haben...

Ich kann auch verstehen wenn ihr mir sagt du brauchst keine angst haben etwas zu berühren was irgendwelche Menschen berührt haben.

An sich stimmt es ja, denn ich habe auch allgemein mit sowas keine Probleme.

Nur eben bei meiner Familie und das auch erst seitdem als dieses misteriöse Erlebniss geschah.





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  03.03.2018 20:54  
Icefalki hat geschrieben:
Dein Problem ist, dass du glaubst mit Vermeidung das Problem lösen zu können. Deine Gedanken sind irreal, allein, dieses vergiftet zu werden, ist unrealistisch. Deshalb dreht sich alles nur darum. Deine ganzes Bemühen, das Gift loszuwerden führt zu Handlungen, die alles aufrecht erhalten lassen.

Hier sind wir machtlos. Ich glaube sogar, dass das mehr als nur Angst ist. Bei reiner Angst erkennt man zumindest, dass sie unrealistisch ist. Hat aber Angst vor dem grässlichen Gefühl.

Allerdings möchte ich mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, bin kein Profi.

Hier wird dir jeder raten, eine Klinik aufzusuchen. Medikamente halte ich auch für sinnvoll.




Nein das Gefühl ist nicht das Problem.
Ich habe auch manchmal Momente in denen ich im Bett liege und denke ,,Wenn ich jetzt nicht aufstehe und drei Mal die Tür berühre, dann sterbe ich heute Nacht.'' (Also nur als Beispiel)

Da kommt das Gefühl auch hoch also das Angstgefühl, aber da kann ich gut gegen ankämpfen.
Denn da mir bewusst ist das dies Zwänge sind WILL ich ja auch dagegen ankämpfen.

Bei meiner jetzigen Angst, dass andere quasi wie Marionetten werden und ich sie verliere, glaube ich dran.

Also auf einer Seite denke ich auch es ist völlig verrückt und kann ja nicht wahr sein.
Doch auf der anderen Seite und diese Seite ist 70 Prozent ca, da glaube ich auch daran.

Ich hab mich auch mal gefragt ob es ein Wahn ist.

Aber ihr wisst ja nicht wieso ich das denke.


Hätte ich diese Aussage vor 5 Jahren getätigt hätte ich mich vermutlich selber ausgelacht (jetzt mal blöd ausgedrückt).

Doch vor 2 Einhalb Jahren ist eben etwas in meinem Leben passiert, was sehr misteriös war.

Und nicht nur ich sah es, sondern auch meine Mutter und eine andere Schwester die es auch beide UNHEIMLICH fanden.


Als dann schlussendlich mit meiner Familie was komisches passiert ist (was ich jetzt hier nicht erwähnen will, da man mich als vermutlich dann noch irrer ansieht und ich auch ungerne darüber rede) da war es für mich dann vorbei.


Dann konnte man die Erlebnisse nicht mehr verdrängen und musste sich eingestehen, irgendwas ist hier abgelaufen, was man mit dem menschlichen Denken nicht erklären kann.



Ich meine diese Gedanken kamen halt auch erst als ich das erlebt habe.

Vorher hatte ich auCh leichte Probleme im Alltag wie die krasse Angst vor HIV.
Doch ich kam da raus und WOLLTE da auch gegen ankämpfen.

Also ich war immer schon ein ängstlicher Mensch.

Und vermutlich gehe ich auch falsch mit dem Erlebniss um, schließlich hat dieses Erlebnis nur mein Leben so arg im Griff obwohl es 3 Leute miterlebt haben.

Doch ich bin ja nicht verrückt, wenn es auch andre gesehen haben...

Ich kann auch verstehen wenn ihr mir sagt du brauchst keine angst haben etwas zu berühren was irgendwelche Menschen berührt haben.

An sich stimmt es ja, denn ich habe auch allgemein mit sowas keine Probleme.

Nur eben bei meiner Familie und das auch erst seitdem als dieses misteriöse Erlebniss geschah.





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  03.03.2018 20:55  
Jan-Felix hat geschrieben:
hallo Warumbinichnurso,
was machst du denn gerade also gehst du noch auf die Schule oder ?


Hey
Nein ich habe die Schule beendet, wieso?





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  03.03.2018 21:05  
kalina hat geschrieben:
Hast Du eigentlich noch epileptische Anfälle?

Bist Du noch bei einem Arzt in Behandlung?

Und welche Diagnose hattest Du?

Ich kann mir gut vorstellen, dass Du unter den Ängsten sehr leidest.

Eine sehr wichtige Frage ist allerdings:

Weisst Du, dass die Gedanken die Du hast wirklich unsinnig sind? Bist Du Dir dessen bewusst?

Also, Du hast zwar die Gedanken und sie quälen Dich, allerdings bist Du Dir auch bewusst, dass sie im Prinzip Quatsch sind und Du Dich selbst in diese Lage bringst.

Oder glaubst Du, dass das was Du befürchtest wirklich so eintritt.

Ohne Hilfe wirst Du das kaum schaffen können.




Zwar weiß ich nicht das ich mal das Thema Epilepsie ansprach, doch scheinbar habe ich das mal erwähnt.

Also nein es fing mit ca 3 an und mit 12/13 war ich anfallfrei. Seitdem bin ich quasi geheilt.


Und nein ich bin bei keinem Arzt mehr in Behandlung.
Denn dort hinzugehen war für mich immer nur Stress und hat mich noch mehr runter gezogen.

Und ich weiß nicht zz hundert Prozent was ich glauben soll. Aber klar, ich habe natürlich den Gedanken das das was ich denke wahr ist.

Wenn ixh wüsste diese Gedanken kommen socher ,,nur'' von einer Krankheit würde ich natürlich dagegen ankämpfen wollen.

Ich habe, wie ich bei einer anderen Person hier auch schon erwähnt habe, auch Zwangsgedanken bei denen ich weiß sie sind nicht real.

Klar sie stören auch aber ich ignoriere sie oft bewusst. Und da ich weiß das sie irreal sind ist es nichts im Vergleich zu dem was meine Angst mir vorgibt zu denken.

Ich würde auch sagen diese Zwangsgedanken haben vielleicht 5 Prozent Leidensdruck in meinem Leben ausgelöst, wenn überhaupt. Also die Zwänge bei denen ich weiß sie sind irreal.


An meine Angst glaube ich aber irgendwo auch. Ich glaube sogar mehr das die Angst real ist als das sie nicht real ist. Und das ist ja der Hauptgrund warum ich darunter so leide. Weil ich dran glaube bzw ich nichr weiß was ich glauben soll.


Das ist es ja, eine Therapie bzw Konfrontation ist
für mich vergleichbar mit ,,Schmeiß dich doch direkt vor das Auto''.


Und das Wohl meiner engsten Freunde ist mir so sehr wichtig das ich es eben verhindern will das ihnen was passiert.


Ich hatte manchmal Gedanken daran ob ich einen Wahn habe bzw manchmal wünsche ich es mir sogar denn das würde ja heißen meine Gedanken sind irreal.

Aber die Angst ist halt da das meine Angst real ist und ich durch die Konfrontation anderen wichtigen Menschen Schaden zufüge.

Also um es nochmal direkt zu beantworten. Nein ich weiß nicht 100 Prozent das die Angst irreal ist.

Aber wenn du dir mal meinen anderen Kommentar von einer Antwort hier durch liest, kann icj nur sagen, ja an sich kann ich verstehen, wenn miCh jeder für irre erklärt, wenn ich denke eine Berührung oder so kann andere gefährden.

Das denke ich ja nicht im Allgemeinen, sondern wegen etwas was in meinem Leben passiert ist, was ich erlebt habe was sehr unheimlich war.

Und das bezieht sich eben auf meine Familie.

Wäre das was meiner familie passierte wem anderes passiert, dann würde ich vermutlich bei diesen Leuten so denken wie ich eben bei Meiner familie denke.


Was ich damit sagen will?

Das eben ein einschneidendes Erlebnisse zu alledem führte und ich es einfach vergessen will.

Denn niemand kann mir sicher sagen das das was ich glaube irreal ist.

Denn das was ich sah und AUCH EIN TEIL MEINER FAMILIE (sprich ich habe es mir nicht eingebildet!), dass haben eben wenige Leute gesehen bis hin zu keinem.


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