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Tanja84

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Hallo ihr Lieben, vielleicht kann mir jemand helfen. Ich komme gerade aus dem Urlaub zurück und muss morgen wieder arbeiten. Ich habe jetzt schon Angst vor Morgen, was mich da erwartet und wie ich damit umgehe. Leider ist ein Fehler aufgefallen der leider nicht klein war während ich weg war und das hat mich aus der Bahn geworfen. Ich hatte eine schlimme Panikattacke als Reaktion darauf... Ich hatte sogar den Gedanken es wäre besser wenn ich nicht mehr da wäre, dann wäre alles vorbei.
Ich habe allgemein extrem große Angst Fehler zu machen bzw Fehler gemacht zu haben mit denen ich jemandem schaden könnte. Das überträgt sich natürlich auch auf die Arbeit, vielleicht weil da meine Schwachstelle ist und meine Störung da den perfekten Nährboden findet. Inzwischen bin ich der Meinung man sollte besser alles kontrollieren was ich jemals gemacht habe. Ich überlege nun fieberhaft wo ich noch alles Fehler gemacht haben könnte die schlimm sind oder auch nicht, aber allein schon dass sie überhaupt passiert sind macht mich fertig. Ich hasse mich selbst dafür, warum überlege ich das jetzt? Hätte ich ja auch früher drauf kommen können oder einfach mal besser aufpassen. Mein Problem ist ich will immer alles perfekt machen, alles auf einmal und bin da durch unkonzentriert. Mein Chef sagt wenn man sich zu sehr anstrengt klappt nichts mehr.
Ich würde am liebsten alles kontrollieren um einen Abschluss zu finden.
Ich habe nur noch Panik und denke heute dass es niemals aufhören wird... Es wird für immer so weitergehen. Ich kann nie wieder glücklich werden weil immer gefahren lauern werden
Über antworten würde ich mich sehr freuen

08.10.2017 12:18 • 08.09.2019 #1


15 Antworten ↓


Angsthase92

Angsthase92


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Fehler machen ist menschlich. Ich kenne keinen Menschen der seine Arbeit zu 100% fehlerfrei macht. Das kann immer passieren. Was ich so raushöre bist du ein Perfektionist. Es ist immer gut wenn man seine Arbeit gewissenhaft erledigt aber man kann nicht alles perfekt machen. Denk nicht zu viel darüber nach und lass morgen alles auf dich zukommen. Frage nach was genau der Fehler war, nimm die Kritik an und fürs nächste Mal weißt du dann, dass es anders gemacht wird. Kein Vorgesetzter kündigt einen nur weil man ab und an mal einen Fehler macht. Er selbst hat sicher auch bereits ein paar gemacht.

Wichtig ist, dass du deine Arbeiten step by step erledigst. Mir hat es immer geholfen eine To do Liste mit all den Aufgaben zu erstelln was gemacht werden muss. Ist was dazu gekommen habe ich sie dahingehend aktualisiert. Ich bin dann meine Aufgaben nach und nach durchgegangen und habe mit diesen begonnen die eine hohe Priorität hatten. Auch habe ich immer zuerst diese Aufgaben erledigt, die meine volle Konzentration benötigt haben, da am Laufe des Tages meine Konzentration immer mehr nachgelassen hat.
Mit diesem System bin ich ansich in meinen letzten 2 Jobs echt gut gefahren und nun im Studium auch. Hetz dich nicht, mach alles gewissenhaft auch wenn du dafür 1-2 Minuten länger brauchst.

wichtig ist, dass du deinen letzten freien Tag nicht mit solchen Ängsten verschwendest. Lenk dich ab und unternimm etwas.

Ich hoffe ich konnte dir ein bisschen damit helfen und dir vielleicht auch ein bisschen die Angst vor morgen nehmen.

08.10.2017 12:39 • #2


Niinii

Niinii


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Hey.. wie schlimm war dieser Fehler denn?
Versuch das mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten. In welcher Branche arbeitest du denn?

Ich muss dir sagen, man kann nicht alles kontrollieren. Niemand kann das. Und jeder Mensch macht Fehler! Das erst macht uns zu Menschen. In den aller aller wenigsten Fällen sind dies Fehler, die einem anderen Schaden zufügen.
Was bedeutet denn für dich jemandem Schaden?

Meistens strebt man durch das Verhalten alles perfekt machen zu wollen nach Anerkennung die man früher nicht bekommen hat.. es ist bestimmt schwer für dich, aber versuche dir mal vorzunehmen alles nur "gut" machen zu wollen.

Deine "fehler" aus der Vergangenheit solltest du auch in der Vergangenheit lassen. Du kannst sie eh nicht mehr ändern. Versuche im "heute" zu leben. Was ist denn durch diese Fehler passiert? Nichts was nicht auch anderen passiert ist. Du lebst, du warst im Urlaub, du hast einen Job!

08.10.2017 12:41 • #3


Tanja84


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Ich muss dir sagen, man kann nicht alles kontrollieren. Niemand kann das. Und jeder Mensch macht Fehler! Das erst macht uns zu Menschen. In den aller aller wenigsten Fällen sind dies Fehler, die einem anderen Schaden zufügen.
Was bedeutet denn für dich jemandem Schaden?

Es wurde eine Rechnung nicht eingebucht, dadurch hat der Steuerberater diese nicht gesehen und der Umsatz hat sich verringert... Ich habe Panik! was mir noch alles passiert sein könnte... warum bin ich so dumm und passe nicht vorher auf und konzentriere mich mal? Mir passieren ständig solche flüchtigkeitsfehler
Ich will so nicht mehr

08.10.2017 12:51 • #4


Niinii

Niinii


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Okay verstehe, aber das ist nicht schlimm! Die Rechnung kann man doch nachreichen. Und ein verringerter Umsatz in dem Monat treibt deinen Chef bestimmt nicht in den finanziellen Ruin!
Versuch es positiv zu sehen. Dass es jemandem aufgefallen ist und nun wieder berichtigt werden kann.
Dein Chef wird dir vielleicht morgen noch mal sagen dass du es VERSEHENTLICH vergessen hast. Aber mehr wird nicht passieren. Du musst da aus deinem gedankenkreis raus!
Wir Menschen sind keine Computer, soetwas ist schon vielen passiert.

Die Idee mit der to do Liste finde ich auch ganz gut. Vielleicht hilft es dir dich mehr zu konzentrieren.

08.10.2017 13:32 • x 1 #5


Tanja84


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Der Fehler liegt bei mir immer im Detail, durch unkonzentriert sein und das was ich oben schon beschrieben hab sind solche Sachen passiert.
Was mich so fertig macht ist dass ich jetzt über jeden Bereich nachdenken muss und sich bestimmt noch was finden lässt. Das fühlt sich für mich so an als ob ich gewusst hätte "oh da hast du das und das nicht richtig gemacht" und es einfach gelassen das zu korrigieren. Dabei stimmt das nicht! Klar könnte man sagen ja gut wir haben jetzt den Bereich auch kontrolliert (auf meinen Wunsch hin), und dann findet man was, und dann sagen "du hast das doch bestimmt gewusst warum hast du nicht früher was gesagt/getan" aber ich habe es eben nicjz gewusst. Jeder Fehler den man findet (mein klarer Kopf sagt mir dass jed3r Fehler macht) wirft mich jetzt voll aus der Bahn. Ich habe es anscheinend ja wirklich nicht gemerkt in den dem Moment unf war mal wieder zu schnell oder nachlässig

08.10.2017 14:26 • #6


Tanja84


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Ich denke immer weiter bzw habe ich ein katastrophendenken entwickelt wie mein Therapeut sagt. Wenn ich einen Fehler mache und nicht aufpassen schade ich jemandem vielleicht auch persönlich, dem geht es dann schlecht und ich trage die Verantwortung. Und alle werden mich verlassen und nie wieder mit mir reden, Ich werde alle verlieren.
Ich muss dazu sagen mein Schwiegervater ist mein Chef. Natürlich ist er auch sauer dann zu Recht! Aber eigentlich reagieren immer alle so verständnisvoll und geduldig weil sie wissen dass ich krank bin und ein Problem. Und ich kann das nicht verstehen und zulassen da ich denke ich habe das nicht verdient. Man sollte mich verachten.

08.10.2017 14:59 • #7


Grummelin

Grummelin


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Angst, Fehler bei der Arbeit zu machen

Hallo zusammen.
Ein paar Worte zu mir. Männlich, 52 J., Single, keine Kinder, Vollzeit berufstätig in einem Metallverarbeitenden Betrieb in der Produktion.

Wie soll ich am besten beginnen? Vor ca. 2 Jahren fing es an, das mir sporadisch im Job Zweifel kamen, ob ich nicht etwas falsch gemacht habe. Also die Sache nochmal kontrolliert, alles ok, abgehakt. Mit und mit passierte das immer öfter, das grübeln wurde intensiver, ich kontrollierte meine Arbeit mehrfach. Hinzu kam, das ich nach Feierabend und am Wochenende nicht mehr abschalten konnte, die Gedanken blieben in der Firma. Mehrmals war ich so verunsichert, das ich nach der Frühschicht von zu Hause nochmal in die Firma gefahren bin, um meine Arbeit zu kontrollieren. Das konnte ich mir immerhin schon wieder abgewöhnen.

Zur Abwechslung kommen jetzt zu den Gedanken, etwas falsch gemacht zu haben, Gedanken über die möglichen Folgen. Die Gedanken schrauben sich dann dermaßen hoch, das ich mich am nächsten Tag fristlos gekündigt sehe. Passiert ist bisher natürlich noch nichts, kleinere Fehler, die schnell und unkompliziert behoben waren, kommen halt mal vor. Das ist normal.

Im April 2018 war es dann so schlimm, das ich von meinem Hausarzt 2 Wochen krank geschrieben wurde. Seitdem bin ich auf der Suche nach einem Therapieplatz. Trotz viel Suche im Internet und vielen Telefonaten reichte es bisher nur zu je einer Sprechstunde bei 3 Therapeuten mit Diagnosen von Zwangsstöung, generalisierter Angststörung und Depression. Auch habe ich es auf 4 wartelisten ohne nähere angabe einer Wartezeit gebracht. Die Möglichkeit eines stationären Aufenthaltes in einer Klinik inkl. medikamentöser Einstellung wurde auch angesprochen und ich wäre dem nicht abgeneigt.

Mittlerweile bin ich an einem Punkt angelangt, wo ich an so gut wie jeder Tätigkeit im Beruf und einigen im privaten Bereich Zweifel habe, ob ich nicht etwas übersehen, vergessen, falsch gemacht habe. Mein Verstand malt die möglichen Folgen eines Fehlers in den tollsten Farben. Hinzu kommen Konzentrationsmangel in Verbindung mit Hektik, ständiges angespannt sein, seltsame Träume und Vergesslichkeit. Die Lebensqualität leidet verständlicherweise darunter. Manchmal möchte ich am liebsten gar nichts mehr machen, dann kann auch nichts passieren. Ist auch keine Lösung, also weiter.

Falls ihr Fragen oder selbst die gleichen Erfahrungen habt, gern her damit.

11.03.2019 09:55 • #8


ichliebekuchen

ichliebekuchen


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Hey Grummelin,

ja, kenn ich auch .
Diese Selbstzweifel und den Wunsch nach Kontrolle.

Hab in der Verhaltens Therapie gelernt, besser damit umzugehen.

Wir sind nicht schlechter als unsere Kollegen.
Wir machen auch nicht mehr Fehler als die anderen.
Wir haben nur kein gutes Selbstwertgefühl.

Seit dieser Erkenntnis geht es mir deutlich besser

Ich drück dir die Daumen , das du bald einen Therapie Platz bekommst und mit Hilfe des Therapeuten erkennst, wie wertvoll du bist!

Sei lieb gegrüßt

11.03.2019 10:26 • x 1 #9


Schlaflose

Schlaflose


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Zitat von Grummelin:
Falls ihr Fragen oder selbst die gleichen Erfahrungen habt, gern her damit.


Fragen habe ich keine, nur die gleiche Angst. Ich habe eine diagnostizierte soziale Phobie und eine ängstliche (vermeidende) Persönlichkeitsstörung. Da ist es ein Hauptmerkmal, dass man Angst hat, Fehler zu machen und sich zu blamieren. Bei mir geht es also nicht darum, Fehler zu machen, die eine schlimme Konsequenz haben könnten, sondern um die Peinlichkeit. Auch bei völlig banalen Sachen. Das geht bei mir schon seit meinem ersten Arbeitstag vor 30 Jahren so. D.h. es war schon in der Schulzeit so. Ich habe mich bei Klassenarbeiten für die Fehler, die ich gemacht habe, immer zu Tode geschämt. Aber was solls. Jetzt habe ich nur noch 6 Jahre, bis ich in Rente gehe, das halte ich auch noch aus.

11.03.2019 16:23 • x 3 #10


Grummelin

Grummelin


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Danke euch beiden für die freundlichen Antworten.

@ichliebekuchen
Genau das ist es. Am liebsten hätte man eine dreifache Absicherung für alles was man tut. Das negative Gefühl sagt mir immer, das, wenn mir ein Fehler passieren sollte, er doppelt so schwer wiegt, wie bei anderen.

Das schlimme sind diese auf`s und ab`s. Es gibt Zeiten, da geht mir alles flott und sicher von der Hand. Oder die letzte Zeit, wo sich die Angst schön langsam aufbaut und ich gestern mit zittern und ein wenig feuchten Augen da saß.

War dann heute beim Arzt und bin jetzt eine Woche krank geschrieben. Meine erste Krankmeldung seit einem Jahr. Jetzt sitze ich hier und fühle mich hin- und hergerissen zwischen den Gefühlen das richtige oder das falsche getan zu haben. Zum einen hilft es mir natürlich, wieder runter zu kommen. Das Gefühl, etwas negatives für meine berufliche Zukunft getan zu haben, ist allerdings auch da (was natürlich nicht so ist. Das Gefühl ist trotzdem da). In diesem Jahr waren schon mehrere meiner Kolleg(inn)en krank geschrieben und ich bin mir sicher, das da nicht eine(r) ein schlechtes Gewissen hatte.

Zeit haben. Versuchen wieder runter zu kommen und die Zeit nutzen um eine Reihe Therapeuten anzurufen.

21.03.2019 17:15 • #11


ichliebekuchen

ichliebekuchen


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@Grummelin

Ich kann dich so gut verstehen, Krankmeldungen machen mich auch ganz verrückt.
( ich bin so gaga; letztes Jahr mit Schienbein Bruch trotzdem noch 3 Nachtdienste geschoben, weil ich die Kollegen nicht im Stich lassen wollte)

Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind , Leute!
Was für ein Irrsinn!
Manche Menschen lassen sich krankschreiben , weil sie ein Fußballspiel live sehen wollen .

Und andere wiederum sind depressiv bis zum Anschlag und geben trotzdem noch mehr als 100% - dabei sind Depressionen eine der häufigsten Todesursachen in dland...

Versuch zur Ruhe zu kommen, Grummelin.

Ich drück dir die Daumen das du einen richtig guten Therapeuten findest

21.03.2019 18:38 • x 1 #12


Grummelin

Grummelin


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@ichliebekuchen

Mit einem gebrochenen Knochen arbeiten gehen ist wirklich übertrieben. Man weiss es, doch irgendetwas treibt einen an. Schlechtes Gewissen? Schuldgefühle? Angst vor Kritik? Man gibt dem Gefühl oder den Gedanken nach. Nicht jedesmal.

Gerade nochmal meinen Einstiegsbeitrag auf Seite 1 durchgelesen. Pfuuh, da hatte ich wirklich einen schlechten Tag. Die Schwankungen der Intensität sind das, was ich am wenigsten verstehe. Eine Grundanspannung ist ja immer vorhanden, doch wenn es mal so richtig losgeht, steigert es sich zu echtem Katastrophendenken (Die Realität ist bei weitem nicht so extrem, wie man es vor seinem geistigen Auge sieht). Ist der Höhepunkt überschritten, klingt es mal in Stunden, manchmal auch erst nach 2 Tagen wieder ab.

Mal was anderes. Ich arbeite mich jetzt zum 2.-ten mal durch das Buch "Wer dem Glück hinterher rennt, läuft daran vorbei". Wurde mir von einer Therapeutin empfohlen. Wie ist eure Meinung dazu, oder habt ihr weitere Empfehlungen?

Wünsche euch noch einen entspannten Abend.

24.03.2019 20:11 • x 1 #13


ichliebekuchen

ichliebekuchen


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@Grummelin

Klar ist es bescheuert, mit kaputten Knochen im Nachtdienst in einem psychiatrischen Wohnhaus zu arbeiten.

Aber ich hab in vielen Situationen die Stimme meiner Mutter im Kopf " nimm dich selbst nicht so wichtig! Stell dich nicht so an! Du bist nicht der Mittelpunkt der Welt! Andere Menschen haben ECHTE Probleme! Hör auf zu jammern! Dich sollte man mal 6 Wochen in den Krieg schicken, dann wüsstest du, was Leid ist! "

Es ist einfach verdammt harte Arbeit, diese Glaubenssätze abzulegen oder ihnen zumindest keine Bedeutung mehr zu geben.

Hab nicht umsonst eine heftig ausgeprägte Persönlichkeitsstörung und kämpfe mit Depressionen

24.03.2019 21:07 • #14


Grummelin

Grummelin


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Hallo zusammen. So schnell vergeht ein halbes Jahr. Unglaublich.

Ich habe einen Therapieplatz in einer Gruppentherapie bekommen und schon 5 Sitzungen hinter mir. Eine sehr nette Herrenrunde.
Auf Arbeit läuft es sehr gut, kaum Zweifel oder Kontrollzwang. Macht Spaß.

Privat einen kleinen Autounfall gehabt (nicht Schuld) und die nächsten Tage völlig die Kontrolle verloren. Unnötig einen gebrauchten Wagen gekauft (bestimmt eine Gurke) und gleichzeitig will ich meinen reparieren lassen.

Jedenfalls erkenne ich starke Vermeidungsstrategien und Zwänge in meinem Verhalten. Den leichtesten Weg gehen, auch wenn es nachteilig für mich ist. Natürlich kamen letzte Woche die normalen Begleiter wie zittern, unwirkliches Gefühl (ich habe nachts da gelegen und mich gefragt "was hast du da heute gemacht?" und Schlaflosigkeit dazu.

Mir scheint, ich versuche dann mit aller Gewalt, den unbeschwerten Status wieder herzustellen, wo "alles in Ordnung" ist. Auch wenn die Handlungen unsinnig und überhastet sind.

Gestern 20:10 • #15


Grummelin

Grummelin


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Uuuhh. Auf einmal merke ich wie die unruhe steigt. Bauchgefühl, Energieschub, Atmung. Gaaaanz ruhig. Es ist Sonntag Abend. Da erreichst du gar nichts, nirgendwo.
Ich merke dann sehr genau, wie die Unruhe und Hektik in mir steigen. Ich werde unkonzentriert und treffe unüberlegte Entscheidungen. Nicht gut. Gaaanz ruhig.

Gestern 20:48 • #16



Dr. Christina Wiesemann


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