App im Playstore
Pfeil rechts
×

Lieber Forenbesucher,

dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

3

Nayla
Hier! *meld*
Noch so jemand, der Angst vor Ebrochenem, Erbechenden und vor dem Erbechen hat. Selbst das Wort ist schon grausam... aaaaah!
Nun ja. Ich habe mich als Kind fast nie übergeben. Ich hatte ansonsten auch als Erwachsene nur zweimal ein MD Grippe und dann kam das Jahr 2007, Silvester. Am frühen Morgen erbricht sich meine damals einjährige Tochter ins Bett. Ich habe da noch keine Panik gehabt und mir gedacht "machen wirs halt weg", doch dann gings rund, sie sitzt im Wohnzimmer und es war richtig heftig, ich habe gedacht, "woher diese Massen?"
Beim Arzt gewesen, Noro Virus. Na danke. Dann kam der späte Nachmittag und ich spürte wie es bei mir rummelte und dann kamen Krämpfe und ich habe die schlimmste MD meines Lebens gehabt. Ich habe nach dem 20. Mal aufgehört zu zählen und habe geglaubt meine Organe hochzuwürgen. Es war die Hölle. Und dann war sie da, die Angst vorm Erbrechen. Nie wieder, nein, nein.

Das wirkt sich auf mein Leben aus, ich habe Angst wenn meine Tochter hustet, das sie spucken muss, ich habe Angst das sie nachts plötzlich alles vollreiert, was vor zwei Monaten auch passiert ist, nun ja. Und ich habe damals mal eine Sonderreinigung im Fahrstuhl machen sollen, weil da ja angeblich rumgeschmiert wurde. Das Ende vom Lied, alles vollgek.... es stank sooo furchtbar.
Wenn ich Kopfschmerzen habe, dann habe ich auch Angst spucken zu müssen.

Was habt ihr denn in euren Therapien gelernt?
Was genau hat es denn mit der Emetophobie auf sich?

#61


D
Also damals war das eher nur so ne gesprächstherapie weil es eher darum ging sich sozusagen "auszukotzen"! Jetzt brauch ich natürlich auch wieder so ne therapie aber ich brauche halt auch jemanden der mir sagen kann wie ich mit der emo umgehen kann oder tipps geben!

Wenn man schon pech hat mit irgendwelchen problemen kann einem noch nicht mal geholfen werden. Des ist auch so ne sache mit der sich die Angie mal befassen könnte!

#62


A


Emetophobie Austausch - Erfahrungen von Betroffenen

x 3


P
Hallo!
Ich bin neu hier und erhoffe mir von euch einige Tipps zu bekommen, wie ihr mit der Emetophobie umgeht bzw mich mit gleichgesinnten austauschen zu können.
Also kurz zu mir...
Ich bin 20 Jahre alt und leide vor der Angst vorm Erbrechen schon eine längere Zeit, wobei ich nicht genau definieren kann wie lange diese schon andauert.
Dieses Gefühl der Angst kommt bei mir immer ganz plötzlich...die Angst äußert sich dann, wenn ich nur ein kleines Grummeln im Magen verspüre, selbst wenn es nur Luft im Bauch ist und ich aufstoßen muss macht sich sofort der Gedanke breit : " Oh Gott - bitte nicht....bitte bitte nicht erbrechen..." Ich spinn mir in diesen Situationen die schlimmsten Filme zusammen...Bespiel:
Ich habe jemanden kennengelernt wo es ernster mit werden könnte...er macht der Vorschlag ich könne bei ihm übernachten....im Prinzip hab ich da nichts gegen nur dann kommt der Gedanke "was ist wenn mir übel wird?" die nervenden fragen an mich selbst was wäre wenn....
geht es euch auch so?

Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen und mir tipps geben um mein leben wieder zu genießen....

Danke euch schonmal im vorraus...

Liebste Grüße
Perle

#63


S
Zitat:
Ich habe jemanden kennengelernt wo es ernster mit werden könnte...er macht der Vorschlag ich könne bei ihm übernachten....im Prinzip hab ich da nichts gegen nur dann kommt der Gedanke "was ist wenn mir übel wird?" die nervenden fragen an mich selbst was wäre wenn....
Ja was wäre denn wenn? Meine bessere Hälfte wusste ja zu diesem Zeitpunkt "erste Übernachtung" von der Angst - also was wäre wenn? Wenn dus ihm erzählst wovor du Angst hast? Dann brauchst du keine Angst vor der Angst haben wenn er versteht wies für dich ist - und wenn er das nicht tun.. naja

#64


P
er weiß davon und respektiert es auch...
nur ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll...beim kleinsten magengrummeln bekomm ich panik und fang an nevös zu werden und zu zittern...im schlimmsten fall kommen mir vor angst die tränen...es ist einfach so unerträglich....
und mir ist es in gegenwart andere mehr als unangenehm und peinlich....ich hab angst, dass andere mich für verrückt halten können...bzw kein verständnis haben könnten....noch besser gesagt ich hab dadurch fürchterliche angst nicht akzeptiert zu werden

#65


S
Kannst du dich denn nicht mit irgendwelchen "Tricks" wenigstens ein bisschen beruhigen? z. B. Akkupressur oder sowas? (was nicht medikamentöses!)

Zitat:
und mir ist es in gegenwart andere mehr als unangenehm und peinlich
aber doch nicht vor deinem Freund?

#66


D

Emetophobie, brauche dringende Hilfe

Hallo an alle Leidensgenossen.

Will mich kurz vorstellen. Ich bin 22 Jahre alt uns leide seit 11 Jahren an Emetophobie.
Momentan geht es mir extrem schlecht deshalb wollte ich mich mal mitteilen.

Also ich war bis vor 6 Tagen in einer psychosomatischen Klinik (Sonnenbergklinik Stuttgart).
Dort war ich 12 Wochen lang. Ich wurde in "gutem Zustand" entlassen. Naja...
Die Klinik hat in soweit was geholfen das ich viel Selbsterkenntnis gewonnen habe in sachen ich weiß jetzt besser warum viele dinge so sind wie sie sind. Dort habe ich auch meine Venlafaxin abgesetzt die ich 4,5 Jahre genommen habe. Seitdem bin ich extrem unsicher und habe sofort übelkeit bei der kleinsten Emotion schon. Leider habe ich bis jetzt noch keinen Ambulanten Therapeuten gefunden zu dem ich gehen könnte.
Seit meiner Entlassung ist mir jeden Tag Speiübel. Ich schlafe nur mit einem Eimer neben dem Bett und komme mit der Situation gar nicht klar. Fühle mich extrem unsicher.
Schaue im Internet die ganze zeit nach was man bei übelkeit machen kann aber irgendwie hilft nix. Ich habe auf bedarf atosil tropfen aber die will ich auch nicht unbedingt jeden tag nehmen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Glaube inzwischen sogar das ich ne Gatsritis habe weil ich durchfall und bauchschmerzen habe. Aber die wäre ja auch nur stressbedungt.
Obwohl ich bis jetzt seit 11 Jahren nicht mehr kotzen musste habe ich trotzdem mega Panik. Das schlimmste ist die Angst vor der Angst weil mir davon schlecht wird und dann noch die Emo dazu kommt. Glaubt Ihr ich könnte aus seelischen Gründen noch kotzen obwohl ich bis jetzt nicht spucken musste?
Was meint ihr was ich tun soll...Hab selber keine Ahnung...
Oder hat jemand auch erfahrung mit einer stationären behandlung und wie es die ersten wochen danach alleine war? Ich muss oftmals weinen weil mich die permanente Übelkeit echt zum verzweiflen bringt und ich nicht mehr weiter weiß.

Haben andere auch schon erfahrungen mit anhaltender übelkeit gemacht? Oder hat jemand ne Idee was ich machen kann?

Ich freu mich schon auf schnelle Antworten, Tipps, anregungen oder ein paar nette worte dich mich ein bisl beruhigen könnten.

P.S.: Sorry für den langen Text.

#67


D
Hallo? Kann mir den niemand antworten oder so? Bitte lest den Text auch wenn er lang ist...ich hoffe extrem auf unterstützung!

#68


P
Hab Dir ne PM geschickt

#69


D

Emetophobie

Hallo ihr Lieben,

ich habe jetzt länger nichts mehr im Forum beigetragen. Deshalb will ich mich mal wieder melden weil es mir wieder schlechter geht.
Habe in letzter Zeit viel schei. durchmachen müssen.
Hund gestorben, Freund verlassen, Job verloren, Mutter vllt ernsthaft Krank, Oma gestorben, druck weil ich bald wieder auf schule gehen werde. Da ist es ja kein Wunder das mir echt zum kotzen ist. Aber seit ein paar Tagen ist es echt schlimm...habe Bauchweh kann kaum Essen und habe bisl Durchfall dazu bekommen. Arzt sagt vllt ein Magen Darm Virus.
Das macht mich Irre! Magen darm Virus bedeutet für mich das es immer mit kotzen verbunden ist. Aber wenn ich so nachdenke müsste der Virus meinen Magen schon passiert haben wenn ich jetzt durchfall habe oder? Ach ich habe kein Plan was ich tun soll.
Habe zwar eine Therapeutin aber irgendwie sind wir nicht sehr weit gekommen. Ich wünschte es gäbe Therapeuten die auf Emetophobie spezialisiert sind. Ich weis es gibt eine Klinik für sowas aber ich brauche ambulant was, weil ich doch zur Schule gehen möchte.
Glaubt ihr wegen dem Virus könnte ich noch kotzen? Habe es jetzt seit 5 Tagen...Und wegen dem ganzen Stress was ich habe? Alle sagen immer ja entspann dich aber das ist leichter gesagt als getan. Ich will einfach Symptomfrei sein wenn ich zur Schule muss. Oh mann bin echt verzweifelt. Ich hoffe es hat jemand ein paar Tipps für dich. Und ich habe das Gefühl als würde meine Emetophobie immer stärker werden...und dann kommt noch dazu das ich überl schiss habe vor Krankheiten, dem Tod und dem Tod von angehörigen...das habe ich aber noch nicht lange...also ich habe echt genug Probleme zurzeit.
Vllt hat ja jemand ähnliches durchgemacht oder so...
Würde mich sehr freuen über ein paar Mutmachende Kommis.

Lg Dorina

#70


D
Bitte...kann mir denn niemand was dazu sagen oder so?
Bin so verzweifelt

#71


A
Angst vor dem Tod hab ich auch. Die Unendlichkeit macht mich wirre.
Das ist doch toll wenn du trotzdem zur schule gehen willst.
emetophobie ist ja auch ecklig. Aber versuch mal dir Bilder anzusehen darüber. Ich hab Angst vor kranke Menschen im halsbereich. Und hab mir Bilder angesehen, jetzt ist es nicht mehr so schlimm. Ich konnte schon gar nicht unter Menschen gehen.
Versuchs mal. Aber Versuchs mit Vorsicht.

#72


J
Hey Dorina
Ich bin mir sicher, du wirst nicht kotzen, es ist normal, dass wenn es einem nicht gut geht, einem schlecht wird. Und da du noch Angst davor hast, fällt dir noch mehr auf wie schlecht dir ist.

Versuch immer, wenn du glaubst du musst kotzen, dir bewusst zu machen, warum das jetzt sehr unwahrscheinlich ist.
Dann geht's dir bestimmt schon viel besser was das angeht.
Mein absolutes Beileid zu den ganzen Sachen die dir passiert sind *tröstet*
Versuch dich nicht unter Druck zu setzen, dass schaffst du
Ich finde du bist sehr tapfer, da wird dir sowas wie Schule nichts ausmachen.

Alles Gute

#73


K
Hallo dorina!

Ich habe auch angst, mich zu übergeben... seit nun über 10jahren, mal mehr, mal weniger. ich glaube, kann heute seeeehr viel besser (auch dank der therapie) damit umgehen, die angst verloren haben ich dennoch nicht komplett. aber ich kann es schon besser als alarmsignal deuten.

bei der emetphobie schreit der körper quasi um hilfe. und da wir gerne sämtliches überhören wollen, was uns nich gut tut, ist dem körper richtig schlecht. es ist soviel druck entstanden, dass wir am liebsten alles herauskotzen wollen.
du schreibst ja selber, dass du das, was in letzter zeit passiert ist "zum Kotzen" gewesen ist. und genau das ist es. hast du getrauert um deinen hund? oder hast du dir es mal richtig zugestanden, dass dich das fertig macht? wenn nicht, hast du geschluckt und geschluckt... nun ist dir schlecht, aber auch das willst du nich wahrhaben, weil ja bald die schule losgeht. das macht einfach druck! der körper funktioniert nich, es gibt nich nur die schönen seiten und niemandem geht es immer nur gut...
schreib auf was dich nervt, auch wenns nur der nachbar ist, aber lass es raus. schnapp dir ne freundin, kotz dich aus, gesteh dir ein, dass in letzter zeit viel schei. passiert ist.

und kotz dich auch bei deiner therapeutin aus, dafür sind die auch da. machst du eine verhaltenstherapie? wenn du mit ihr nicht weiterkommst, du dich nicht ernst genommen fühlst, wechsle am besten.

viel mut und erfolg! ich weiß, wie schwierig es ist, sich irgendwo mal auszukotzen, aber man kanns lernen und hinterher wird man genauso von seinen freunden gemocht. wenn nicht, sinds die falschen...

#74


M
[quote="dorina88"]
Hallo, ich bin neu hier und Mutter deren Tochter genau das selbe hat. Ich möchte ihr so gerne helfen und weiß nicht wie. Heute ist ein ganz besonders schlimmer Tag. Ich habe auch gleich beim Physiologen angerufen und einen TErmin gemacht. Den haben wir jetzt am Montag, den 3.12. Meine Tochter hat heute heftigen Bauchdruck und hört ihre Ader pochen. Sie konnte heute, trotz Versuch, nicht die Schule besuchen. Sie war auch schon im April in einer Klinik und wir dachten, nun sei alles gut. Aber leider wird es wieder total schlimm. Ihre größte Angst ist auch, das sie Brechen muss, das macht sie ganz wahnsinnig. Ich als Mutti möchte doch gerne wissen, was euch am besten geholfen hat. Z.B. was eure Familie getan hat, was besonders toll war oder ähnliches.
Danke für alle Antworten.

#75


S
hallo,

ich habe angst vor dem erbrechen mal schlimmer mal besser. Leider kommen dann immer wieder Ängste dazu wie heute mein freund hat mich mitgenommen raus und beim Autofahren habe ich dann angst am beifahrenersitz das mir übel werden könnte von Auto fahren ich habe das immer gut vertragen mit kleinen ausnahmen wo mir etwas flau im Magen war, da sind die Ängste wie was wenn ich kotzen muss, schaffe ich es das wir anhalten?

Letztes Jahr waren wir noch mit dem Auto in Holland und alles da hat mir mit 200 auf der Autobahn noch nichts ausgemacht ich verstehe das nicht mehr ...

Manchmal habe ich diese mulmige Gefühl ebnend in verschiedenen lebenslangen im Kaufhaus, im Wartezimmer beim Arzt, in der U-bahn, oder ähnliches.

Ich habe aber auch immer angst mich zu blamieren wenn das passiert oder keine Hilfe zu bekommen, ist das vielleicht ein ruf nach mehr Aufmerksamkeit? oder bin ich Egoistich und will es mir nur bequem machen

Ich mache mir Gedanken das sich meine angst generalisiert irgendwie ich will diese sch***, Angt nur wieder los werden

#76


V

Emetophobie und weiteres

Huhu, ich bin neu hier, ich leide unter so einigen psychischen Problemen, wobei die Emetophobie (Angst vorm Erbrechen) stark dominiert zur Zeit (Nebendiagnosen sind zB Borderline, depressive Episoden). Ich komme ehrlich gesagt so gut wie gar nicht mehr klar. Mir fällt alles schwer, Bus & Bahn fahren, Einkaufen, Freunde treffen etc. Manche Dinge gehen auch gar nicht. Das schlimmste ist die permanente Übelkeit, insbesondere wenn ich draußen bin ist sie ganz schlimm & ich denke jedes Mal, dass es dieses Mal körperlich ist, ich also zB Magendarm habe & erbrechen muss (dabei ist das schon viele, viele Jahre nicht mehr vorgekommen). Ich bin arbeitslos, konnte keine Ausbildung & keinen guten Schulabschluss machen, alles auf Grund der Probleme. Ich sehne mich zeitweise extrem nach einer Beziehung, die ich aber leider gar nicht führen könnte. Ich kann Männer ja nichtmal kennenlernen wegen der Angst. Es ist echt grauenhaft, ein Leben ist das nicht mehr. Ambulante Therapie mache ich bereits, komme aber irgendwie nicht weiter. Ich weiß echt überhaupt nicht wie ich mit der Angst & der Übelkeit umgehen soll. Hat irgendjemand Tipps und Erfahrungen?

Dann noch eine andere Frage.. Ich habe teilweise so komische Realitätsverluste, wenn man das so nennen kann, ich weiß nicht ob das "normal" ist, aber ich fühle mich teilweise ein paar Sekunden so als wäre ich in einer anderen Welt, so als würde ich nicht richtig existieren. Das ist immer nur ganz kurz, dann "komme ich wieder zurück" & das einzige was bleibt ist ein komisches Gefühl. Auch zur Zeit gehts mir total komisch.
Habe schon an sowas wie Dissoziationen gedacht, aber ich habe kein Trauma, zumindest keins von dem ich weiß & Dissoziation gehen ja meines Wissens nach nicht nur ein paar Sekunden.
Ich hab früher zeitweise Tabletten genommen (das letzte Mal vor einem Jahr) von denen ich Halluzinationen und sowas bekam (nur während der Wirkungsdauer, also nicht im Normalzustand), kann das sonst vielleicht noch damit zusammenhängen ?

Wäre für jede Antwort dankbar

#77

Mitglied werden - kostenlos & anonym

M
Morgen vivi

Eigentlich ist doch vollkommen egal wie es heißt, für jeden schei. gibt es Fachbegriffe, es ist nur Angst, egal wie man es nennt, bei dir ist es halt die Angst in der Öffentlichkeit zu kotzen, die wird erst weggehen wenn du dir sagen kannst "Na und, dann kotze ich halt, wen interessiert es?"

Genau diese Angst bewirkt das dir dauernd schlecht ist, du schaust den ganzen Tag in dich, und suchst ob dir auch wirklich noch schlecht ist, du verkrampfst dich und natürlich ist dir dann auch wieder schlecht, und da kommen wir zu deinem nächsten Problem, wenn man ständig in sich hört, nimmt man die Außenwelt nicht mehr so wahr wie sie ist, man fühlt sich nicht mehr zugehörig, wie auch man ist ja total in sich vertieft, gibt auch dafür tolle Fachbegriffe, aber egal, wichtig ist deine Aufmerksamkeit bewusst nach außen zu lenken, auf das Leben, auf dein Leben.

Akzeptiere das du Ängste hast, stelle dich ihnen jeden Tag jede Minute und sag dir schei. drauf ihr könnt mir Garnichts, geh raus, lerne neue Menschen kennen, und verschwende deine Zeit nicht damit dir zu überlegen wie andere auf dich oder das was du tust reagieren, Das ist dein Leben das einzige was du hast, du spielst hier die Hauptrolle, und du entscheidest ob es ein Drama wird, oder nicht.

Welcome

x 2 #78


E

Emetophobie wer noch?

Hey ihr alle Smile),

Ich wollte mal wieder schreiben und fragen , ob auch jemand von euch an emetophobie leidet und ob es von euch jemand überwunden hat? Ich selbst habe es auch schon mal mit 12 gehabt und dann auch überwunden. Da mit 21 jetzt "was vorgefallen" ist, habe ich die Phobie/Angst vorm Erbrechen wieder bekommen.
Wäre froh, wenn einige Betroffene oder vielleicht auch Außenstehende etwas erzählen können oder gar Tipps geben können.
Des weiteren wäre es bestimmt auch cool, wenn man sich in Skype mal zusammen in einer Telefonkonferenz austauschen könnte.
Bin auf antworten gespannt!

Lg

#79


Ayioura
Hallo Maschmellow,

Mich hat die Emetophobie leider auch erwischt und ziemlich im Griff. Würde mich über Erfahrungsaustausch (gerne auch mit weiteren) sehr freuen Smile

#80


A


x 4


Pfeil rechts




Prof. Dr. Borwin Bandelow
App im Playstore