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ich zittere nun schon seit 10 tagen. begonnen hat alles mit einem "knacken" im Kopf. - mehr dazu in der Vorstellung.

die Ärzte meinen eben, das wäre psychisch, da ich anschein,end auch hyperventiliere, was mir selbst aber nicht auffällt. ich werde ständig nach Ängsten gefragt.

nun nehme ich eine "happypille" nach der anderen, und zittere immer noch.

ich soll mit einer Psychotherapie beginnen, DAS macht mir Angst, und dass das zittern nicht aufhört.

27.02.2011 16:38 • 18.04.2011 #1


6 Antworten ↓


trostlos
was für nen doc ist das? hausarzt? neurologe? sonst mal neurologen aufsuchen oder mal beim orthopäden vorsprechen...?

27.02.2011 17:24 • #2



Zittern

x 3


ich hab in diesen paar tagen schon
*etliche Hausarztbesuche (ich glaub5)
*2x Neurologie im Krankenhaus
*1x MRCT
*1x Psychologe im Krankenhaus
hinter mir.

ich habe so sämtliche Theorien schon ausschließen lassen.
ich weiß, ich habe nichts im Kopf, es kommt nicht vom Zeckenbiss, meine Entzündungswerte passen,

ach ich weiß mir nicht zu helfen :-{

27.02.2011 21:31 • #3


kurzes update: ich bin seit Donnerstag im Krankenhaus.

mir geht es soweit gut, und ich zittere kaum.

ich weiß nur nicht ob die ganze Therapie überhaupt Sinn für jemanden wie mich hat.
eine Psychologin, die keine Ahnung vom Gastgewerbe hat, nicht versteht, dass ein Arbeitstag nicht um 18 Uhr sondern mit dem letzten Gast endet.
und sinnlose Therapien, wie Musik,Entspannung und basteln.
ich sehe einfach nicht, was mir das alles bringen soll.

07.03.2011 14:58 • #4


Ganymed
Versuch dich einfach mal auf die Therapieangebote einzulassen. Du musst ja nicht alles machen, aber vieles hat mir in meiner Therapiezeit geholfen. Die Entspannungsübungen können dich z.B. gut runterbringen, wenn du wieder Ängste wegen dem Zittern oder dem Hyperventilieren hast. Das muss man allerdings schon ein paar mal machen um Erfolge zu sehen.
Ich kann gut nachvollziehen, dass man nicht immer versteht, wie so ein "Kinderkram" einem bei solchen Problemen helfen soll. Aber die Kliniken haben sich dabei schon etwas gedacht.
Sieh es einfach mal so, dass du dabei nichts verlieren kannst. Wenn es dir letztendlich nichts gebracht hat, hast du wenigstens etwas versucht, das ist ein wichtiger Schritt! Und dann kann man immernoch andere Möglichkeiten in Angriff nehmen. Nur nicht aufgeben und vorallem sich auch mal für neue und möglicherweise auch unangenehme Dinge öffnen!

Viel Erfolg!

08.03.2011 12:45 • #5


hi
ich habe genau dasselbe problem und bei mir kommt noch die angst hinzu, dass die leute glauben, dass ich möglicherweise Alk. hätte, weil ich hin und wieder in gesellschaft mal ein glas rotwein trinke - ich bin also niemand, der heimlich trinkt sondern nur zu gewissen anlässen mit freunden und so. vielleicht findet ihr hier aber auch umfassendere erklärungen für das phänomen des zitterns - mir hat das wirklich geholfen

17.03.2011 16:00 • #6


Romi
Hallo an alle die auch zittern:-)
ich erzähle euch kurz meine Geschichte. Es fing im Oktober letzten Jahres an , das ich immer angefangen hab zu zittern wenn ich zb auf der Arbeit war und Aebeitskollegen mir beim ausüben meiner Arbeit zugeschaut haben. Es wurde von mal zumal schlimmer bis es sich dann in Panikattacken hochgeschaukelt hat, ich konnte nicht mehr zur Arbeit nur der Gedanke daran hat mir wieder die Hände zittern lassen. Ich konnte auch nirgentswo mehr hin essen voranderen war das grauen nicht nur meine Hande zitterten sondern auch mein Kopf:-( in Gesprächen mit anderen Menschen war es auch schlimm. Hab mich komplett durch checken lassen , nix körperliches. Nach tausend Untersuchungen nun die Diagnose Soziale Phobie . War jetzt 2 Monate in einer Tagesklinik ja und es geht mir besser das zittern is nicht mehr so bedrohlich , musste meine Arbeit kündigen. Glaube das der Stress mit Auslöser war .. Nehme jetzt mirtazapin 30 mg und ich glaube das ich
bald wieder ein normales Leben
füren kann. Obwohl mir oft noch die Hände zittern zb an de Kasse oder wenn ich etwas unterschreiben muss:-/ lg romi

18.04.2011 22:01 • #7




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