Hallo MalaJocelyn,
da hast du Recht, man fühlt sich damit nicht mehr so alleine. Das finde ich jedesmal, wenn ich mit jemanden im Kontakt bin, der Ängste ect. auch kennt und es hat(und ich wünsche es auch keinem!).
Es kommt ja auch drauf an in welchen Kliniken man ist. Manche Kliniken haben spezielle Stationen für Ängste und da kann man dann mehrere menschen mit Ängsten, auch vielleicht sozialen Phobien, begegnen.
Warst du auf einer Station wo alles gemischt dann bestimmt war, oder? Also nicht nach krankheitsbildern geordnet meine ich damit jetzt..
Darf ich fragen was man in einer Spieltherapie so macht?
Das ist klasse, das dich deine Ärztin da so begleitest und super ist. das heißt die bringt dich jedesmal in die Hypnose? Redet ihr da manchmal auch drüber oder wie kann ich mir das so vorstellen? Sorry, wenn das blöde Fragen sind, aber ich kenne mich da nur ein wenig mit aus..
Das ist doch gut, das dein Medikament jetzt ganz okay ist. Ich mag auch nicht gerne auf medis angewiesen sein, aber manchmal geht es ja leider nicht anders und es ist besser wenn man welche nimmt oder zur Unterstützung da hat.
Ich habe Unerschiedliche Erfahrungen gemacht. War schon sehr häufig in Kliniken. In der Kinder und Jugendklinik wurde mir auch geholfen, aber da wurde einem immer eher erklärt nicht vermeiden, leider habe ich aber so nicht viel über die Ängste erfahren, also hätte mir damals mehr Wissen darüber gewünscht.
In der einen Erwachsenenklinik war ich zwei mal. Der erste Aufenthalt war soweit okay, der zweite nicht ganz so gut. Als ich Selbstmordgedanken hatte und mich stark selbstverletzt hatte, hat mich der Oberarzt der Klinik verwiesen, das fand ich sehr blöde. Stand zu hause mehr oder weniger alleine da weil ich so schnell noch keine neue ambulante Therapeutin hatte.
dann habe ich noch zwei Kliniken ausprobiert. Die eine war mir zu groß, da kam ich wegen der Ängste nicht mit klar. habe mich nicht aus dem Zimmer mehr getraut ect. Und die andere war auch nicht so super.
Habe jetzt eine für mich gefunden. Die mich gut behandelt hatten und mir sehr weitergeholfen hatten. War da jetzt auch schon ein paar mal und bis jetzt war es die beste Klinik, wo ich war. Einfach weil die sich Verhaltenstherapeutisch da gut auskennen und auch gute Therapie anbieten und recht menschlich sind. Und einen nicht von oben herab behandelten. das waren meine Erfahrungen mit Kliniken.
Okay, das ist aber gut, das sie es versucht zu verstehen. Sie scheint sich dann ja auch Mühe zu geben. Aber ich denke kaum das du sie überforderst. Oder hat sie dir das schon mal gesagt? Vielleicht fragst du sie mal nach, wenn du das gefühl das nächste mal hast, das du es machen könntest. Dann vergewisserst du dich und merkst wahrscheinlich das sie sich nicht überfordert fühlt!
Es ist gut, das du dich versuchst mit ihr immer einmal pro Woche zu treffen!
Es führten viele Faktoren dazu, zu meiner sozialen Phobie und zu den anderen Erkrankungen die ich so habe. Schreibe dir das aber lieber per pn.
@sub,
da hast du ja auch einiges an Therapie so durch.
Aber es freut mich zu hören das dir die Therapie(tiefenpsychologisch) so geholfen hat. Ja, vieles kommt ja aus der Kindheit oder manchmal ist es wichtig sich das auch anzuschauen, ist bei mir auch so. Und es ist schön das es dir da schon besser geht.
Das hört sich ja auch an, als wenn du da manchmal ein wenig einsam bist. Aber gut das du noch einen Freund hast.
Hast du dir schon mal überlegt, irgendwie in einen Sportverein zu gehen oder irgendwas was dir spaß macht, also Hobby nachzugehen? manchmal kann man da auch Menschen kennen lernen. Also natürlich nur wenn du es dir trauen würdest...
das stimmt, manche Menschen wissen gar nicht was es bedeutet Ängste zu haben!
Ich mache Verhaltenstherapie. Als Medikament habe ich Saroten und als Notfallmedikament nehme ich Proneurin(auch bekannt unter Atosil).
Mir helfen die Medis und auch die Therapie.
Mit lieben Grüßen,
Delphin