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Hallo zusammen,

Ich bin neu hier und mein großes Problem ist, frei und offen mit jemanden über mich und meine Probleme zu reden.
Ich habe schon einmal eine sogenannte Probetherapie (25 Sitzungen) gemacht, doch ich konnte mich nicht öffnen und frei sagen um was es genau geht. Vieleicht war es auch die falsche Therapieform, es ist für mich sehr schwer einem schweigenden Analytiker mein Leben zu erzählen.
Diese Blokaden eusern sich darin, dass ich Probleme nicht ansprechen kann und sehr schnell ( Von jemanden) verunsichert werde. Ich kann mit Kritik nicht gut umgehen, da es mir an Selbstvertrauen mangelt.
Ich bin ständig angespannt und in "Hab acht Stellung", weil ich ständig eine Erwartungshaltung um mich herum spüre und ich rutsche durch meine ganzen Bedenken und Sorgen was andere von mir Denken ins negative Denken ab. So schließt sich der Teufelskreis, und mit meinen Problemen komme ich nicht weiter.
Morgen habe ich ein Erstgespräch bei einem Psychologen der das ganze etwas mehr systemisch angeht.
Doch ich hoffe, dass ich, wie oft bei Gesprächen bei denen es über mich geht, kein Blackout bekomme, und nicht mehr weiß was ich erzälen will.
Hat jemand von euch änliche Probleme, und kann mir mit Tipps, auch bezüglich einer anderen Therapieform, weiterhelfen?
Grüße an alle, Ledin

23.09.2008 12:25 • 24.09.2008 #1


35 Antworten ↓


stehe vor ähnlichem problem...auch die sogenanten blackouts
habe mein erstgespräch mitte oktobe rund habe mir überlegt dem thera alles schriftlcih in die hand zu drücken, DANN sie mich gezielter fragen..und hab nicht diesen salat im kopf nicht zu wissen wo ich anfangen soll=blackout...evt auhc ne idee für dich..?!

23.09.2008 13:42 • #2



Soziale Blokaden

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Hallo Ledin und Skipja !

Vorher schriftliche Notizen machen ist eine sehr gute Idee.

Durch das Aufschreiben bekommt man auch selber einen "Plan" im eigenen Denken, und brauch diese Notizen dann vielleicht auch gar nicht mehr. Und wenn doch, dann hat man sie ja zusätzlich zur Unterstützung.

Liebe Grüsse,

Helpness

23.09.2008 14:37 • #3


helpness...in meinem fall geht es nicht nur um notizen..ich werd den salat von hier ausdrucken udn ihr geben(sofern cih DAS gebacken bekomme) denn stichworte reichen bei mir nicht denn der "salat" hier ist recht detailiiert gibt ihr viele infos, wenn cih dann gezielte fragen bekomme sieht die sache schon anders aus, als wenn cih frei und GROB erzählen soll...geht nicht:((

Ganz lieben Gruß

23.09.2008 14:42 • #4


mal Skipja am Ärmel ins "JETZT" zurück zerrt. DU SITZT GERADE VOR DEINEM PC, MEHR NICHT !
Leicht gesagt, ich weiss, aber versuche es, es ist eine Strategie, die geübt werden will.
Liebe Grüße
Iris

23.09.2008 14:46 • #5


Hallo Skipja !

Ich kenne dein Problem etwas, da ich mehr oder weniger gerade selbst vor einem Erstgespräch für eine mögliche Therapie stehe.
Ein paar Notizen können nicht schaden, aber ganze Gespräche kann man natürlich auch nicht vorbereiten.
Ein guter Therapeut wird aber in der Lage sein, das Gespräch am laufen zu halten, und Unsicherheiten abzubauen.

PS: Das Schreiben hier ist auch eine gute Übung (in Gedanken, nicht zum Ausdrucken natürlich).

Liebe Grüsse,

Helpness

23.09.2008 15:06 • #6


..da sproblem ist ich kanne shundetr mal runetrschreiben,in einem gespräch nutzt es mir nicht,da blackout oder halt krasses überspiele,sprihc ich lass vieles weg und lächel nett,niemand merkt mir was an,deshalb habe ich beshclossen der thera den zettel zu geben,denn DAS ist mein REALES innenleben und sie weiß bescheid...es sei denn cih sitze da und entscheide spontan anders.. beispiel:sie fragt mcih:wa sist ihr problem,warum sind sie zu mir gekommen?...kopf:keine ahnugn, chaos!! dabei hab ich es gut sorteirt aufgeschrieben bekommen...argh!indem moment kommt meine angst hoch,ablehung,schlecht denken, v or blackout usw.sprich da ist nichts mehr mit rational denken,da ich angst krieg und mega angespannt bin...hab ja soziale probleme...von daher ist die thera shco ein problem für mich..was sie denken könnten usw..und wnen cih e s 1000x hier runter schrieben würde.( mit kelinen gezielten fragen kann ich umgehen mit groben eher nicht,weil zu "viel" im kopf..

dir die däumchen drücke!!

23.09.2008 15:23 • #7


Du bist geistig schon wieder nicht hier Skipja.
Brüll mal laut STOPP!

23.09.2008 15:25 • #8


*untern schreibtisch flücht*

23.09.2008 15:31 • #9


Immer wenn das Grübeln kommt Stopp brüllen , oder mit einem Gummiband ums Handgelenk ins Jetzt und Hier zurückholen, und wenn du das 4000 mal machen musst.
Toi toi toi
Iris

23.09.2008 15:32 • #10


Hallo Skipja !

Nicht unter den Schreibtisch flüchten.
Mache dir nicht zu viele Gedanken über das GANZE Gespräch. Ein guter Therapeut wird dir gezielte Fragen stellen, die du dann auch ohne Vorbereitung beantworten kannst.

Ich war einmal in einer stationären Therapie. Dort hatten wir kreatives Gestalten (Bilder malen). Diese Bilder wurden anschliessend besprochen. Mir hat das als "Gedankenstütze" damals sehr viel geholfen.

Liebe Grüsse,

Helpness

23.09.2008 15:36 • #11


STOPP. Sie sitzt vor ihrem PC
Abwarten und Tee trinken, nicht denken und schon gar nicht im Voraus
( und das sagt ausgerechnet ich *Kopp senk )

23.09.2008 15:38 • #12


also IMMER
und gummi flitschen juckt meinen kopp dann nicht *schääääm*

hmm und wann bin ich nicht mehr im hier und jetzt?sobald cih anfange nachzudenken?

au weia..mein chef wird mich killen wenn cih nicht mehr nachdenke beim buchen*galgenhumor*duck und flitz..hab grad sooooo besch***** laune dass sie schon fast wieder in schwarzen humor kippt....

23.09.2008 15:44 • #13


immer, wenn du an die Zukunft, oder an die Vergangenheit denkst
Im hier und jetzt kannst du ja super arbeiten und dich konzentrieren ( theoretisch ) Ja, IMMER , 1000 mal am tag, mindestens

23.09.2008 15:46 • #14


uff....ohenmist?dannmuss cih ca jede 2.min brüllen... *isch glaub dann haut mein pc ab*fg*
*mich mal hier raus schleiche, will nicht den thread missbrauchen*

helpness:ok erstmal nicht untern schriebtisch geflüchtet...aber mal aus diesem thread hier...das ist ledins thread ;o))

23.09.2008 15:50 • #15


Ja das mit dem aufschreiben ist schon mal eine gute Idee, hat man nicht mehr die Angst etwas wichtiges, was man sagen und loswerden will,zu vergessen.Darüber habe ich auch immer bedenken, es dem Therapeuten nicht vermitteln zu können, was ich eigentlich sagen will.

23.09.2008 15:55 • #16


Hallo Ledin !

Ja, Redeprobleme sind es bei mir auch nicht. Wie bei dir ist es die Befürchtung, etwas zu vergessen oder falsch verstanden zu werden. Es hat sich ja auch einfach zu viel angesammelt, und man hat wohl auch zu viel selbst schon nachgedacht.
Ich habe (u.A.) Artztbesuche/Therapieerstgespräche aus diesem Grunde schon mehrmals aufgeschoben, das ist natürlich auch nicht gut.

Das Schreiben hier im Forum hat aber auch dabei geholfen, die eigenen Gedanken zu allem etwas zu sortieren.

PS: Ich habe das Erstgespräch ja auch noch VOR mir.

Liebe Grüsse,

Helpness

23.09.2008 16:11 • #17

Sponsor-Mitgliedschaft

ja ich hab die auswahl, blackout oder etwas sagen undd abei aber herunter zu spielen, somit kommt vieles falsch beim thera an,ich vergesse einiges, es wird falsch verstanden usw..immer der gleiche mist...also aufschreiben ;o) gehen wir halt alle mit zetteln hin *gg*

23.09.2008 16:15 • #18


Hallo Skipja !

Genau so.

NICHT mit zuviel Gedanken im Kopf (schon gar nicht vorher),
aber mit einem "Notfallnotizzettel" in der Hosentasche.

Liebe Grüsse,

Helpness

23.09.2008 16:43 • #19


Toi toi toi für heute helpness*an dich denk*

ich versuche mich gerade auf das "hier und jetzt" zu konzentrieren...seufz

24.09.2008 09:22 • #20



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