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Braves Mädele* Kopf tätschel
Hast du dir ein Gumiiband für dein Handgelenk besorgt? Hilft ungemein
Grüssli
Iris

24.09.2008 08:23 • #21


neee, weil dat blöde ist, dann müsste ich ja erstmal merken dass cih grübel *zwinker*bzw den gedanken ertsmal bekommen damit aufzuhören..ich denke gar nicht erst ans stop weil ich ja total in gedanken versunken bin

24.09.2008 08:28 • #22



Soziale Blokaden

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Hallo Skipja und PLI !

Erst einmal Danke für den Zuspruch.
Heute ist mein Termin aber noch nicht, ich habe noch Schonfrist bis Ende nächster Woche (wegen Quartalsanfang).

Gegen Gedankendrehen, Hippeligkeit (und Angst) versuche ich jetzt die Schnuller-Methode von engelderliebe. Das hilft wirklich, auch wenn es sich im ersten Moment etwas komisch anhört. Es ist auch medizinisch/biologisch nachvollziehbar.
Versucht es doch auch einmal, verlieren kann man nichts dabei, und ich kann es nur empfehlen.

Liebe Grüsse,

Helpness

24.09.2008 09:30 • #23


..sorry aber ich kann mir im stall, im büro usw nicht mit mit shcnulli hinsetzen
kau schön fleissig kaugummi..wobei hibbelig bin ich im moment gar nicht .eher wieder im grübelfieber..wobei wärend ich tippe grübel cih nicht*lool*

hmm ist das nun gut oder schlecht mit der schonfrist?!

24.09.2008 09:34 • #24


Hallo Skipja !

Neee, im Büro würde wohl wirklich komisch aussehen, aber ansonsten funktioniert es wirklich. Kaugummikauen löst im Gehirn nicht die selben Reaktionen aus wie Nuggeln und Saugen, hilft aber trotzdem etwas.

Die Schonfrist ist o.k.
Da ich jetzt weiss, was ich erzählen werde, meine Ziele benennen kann und auch offen für Medikamente bin (das alles war vor wenigen Wochen noch völlig anders), habe ich die nötige Ruhe und Geduld.

Liebe Grüsse,

Helpness

24.09.2008 10:09 • #25


na dann

hmmw eiso offen für medikamente..?bist du bei nem arzt in tehrapie oder bei nem psychologischen psychtotherapeuten?letztere arbeiten doch eigentlich ohne medis oder?

*ohh freu*dass wenigstens du weisst was du sagen willst..seufz..

24.09.2008 10:12 • #26


Hallo Skipja !

Ich habe oft starke Depressionen und die müssen erst irgendwie etwas gemildert werden, bevor eine Gesprächstherapie überhaupt sinnvoll möglich ist (und ich da erst einmal hinkomme). Dazu werden Medikamente (zeitweise) unumgänglich sein.
Als trockener Alk. (seit 1985) habe ich bisher aber grosse Bedenken gegen Medis gehabt, und sie völlig abgelehnt.
Diese innere Einstellung habe ich aber jetzt geändert, nicht zuletzt durch dieses Forum.
Ich gehe zuerst einmal (über Hausarzt) zu einem Neurologen/Psychiater wegen der Medis und der Abklärung für eine weitere Therapie.
Mach mir fast mehr Sorgen darüber, ob der meine Lebensgeschichte verkraftet bekommt, als darüber, ob ich sie erzählen kann.

Liebe Grüsse,

Helpness

24.09.2008 10:35 • #27


..wenn DU sie verkraftet bekommen hast dann wird ER sie zu 100% verkraften

und ja deine sorgen kann ich verstehen, dass du aufgrund trockener Alk. dir gedanken machst...verständlich da man ja doch rehct schnell in die andere abhängigkeit abrutschen kann..hmm ich glaube cih würd es den arzt entscheiden lassen!?wie er die lage einschätzt...?!

24.09.2008 11:03 • #28


Hallo Skipja !

Der Neuro-Psychiater zu dem ich auch diesmal wieder gehen werde, hat schon vor 8 Jahren beim Erstgespräch die Augen verdreht.
Ich bin danach für volle 6 Monate stationär in eine psychosomatische Klinik gegangen, und ER ist erst einmal in den Urlaub gefahren. Das war natürlich Zufall (hoffe ich wenigstens), aber es ist wirklich so abgelaufen.

Medis selbstverständlich nur in Absprache mit dem Artz und dann auch nur so lange wie nötig.

Liebe Grüsse,

Helpness

24.09.2008 11:16 • #29


Ich weiss ja nicht ob du es bemerkst HL, aber du veränderst dich zum positiven ganz ungemein! Mach weiter so! *Dauemen drück
Liebe grüsse
Iris

24.09.2008 11:22 • #30


Hallo PLI !

Danke, aber ich muss und will auch ehrlich sein.
Das Ganze kann bei mir auch sehr schnell und unkontrolliert, durch irgendwelche Kleinigkeiten, wieder kippen. Ich habe das am Montag gemerkt, als der Brief vom Arbeitsamt kam, der Rest dieses Tages war Panik und Gedankengut wie Handtuch werfen. Aber ich kann es zur Zeit auch wieder abfangen, und in andere Bahnen lenken. Noch vor wenigen Wochen hätte ich mich da wohl Tage/Wochenlang fertiggemacht.

Vielleicht auch ein Tipp für dich:
Ich habe mir ein (nicht ZU grosses) Ziel gesetzt. Und ich versuche nicht mehr so sehr darüber nachzudenken (grübel-nix), wie und ob ich dieses Ziel erreiche. Dieses Denken (und die damit verbundene Angst/Zweifel) haben in der Vergangenheit den Weg blockiert.

Es ist ein sehr dünnes Eis auf dem ich stehe, aber vorher war da nur Wasser, und weit und breit kein Land in sicht. Jetzt sehe ich das Land und sehe den Weg und hoffe, dass das Eis nicht bricht.

Wie geht es dir eigentlich (wirklich), besonders nach dem Gespräch mit deiner Tochter?

Liebe Grüsse,

Helpness

24.09.2008 11:54 • #31


WOW! okay herzlichen glückwunsch schonmal dazu, dass du dein grübeln abbrechen kannst, bei mir steckt da noch wie ein wzang hinter GERADE DANN etwas falsch zu machen usw..also HUT AB!

oookay, aber dann scheint dein psychiater ja zumidnest shconmal eine vorahnung bei dir zu haben und esfehlen ihm dann lediglich die letzten 8 jahre denke die wird e rdann verkraften wenn er die ganzen jahre zuvor schon weggesteckt hat *doch ganz optimistisch bin*!

und gaaaaanz kräftig daumen und zehen drücke!

und mit den kleinigkeiten die einen GANZ schnell wieder aus der bahn werfen kenne ich nur allzugut*seufz*

24.09.2008 13:18 • #32


Hallo Skipja !

Einen halben Tag habe ich am Montag schon Gedankendrehen gespielt (und Abends meiner Schwester am Telefon zwei Stunden den Kopf zugejammert), aber wenigstens nicht mehr Tage- oder Wochenlang wie früher. Andere Leute (die sog. Gesunden) stecken so etwas in fünf Minuten weg.

Ja, die Kleinigkeiten, dass ist es, was mir noch Angst macht. Ein falsches Wort (selbst hier im Forum), eine kleine Panne, ein dummer Gedanke, und alles steht wieder auf Anfang.
Ich gebe mir jetzt Denkverbot!

Danke für das Daumendrücken und liebe Grüsse,

Helpness

24.09.2008 13:50 • #33


[

Ja, die Kleinigkeiten, dass ist es, was mir noch Angst macht. Ein falsches Wort (selbst hier im Forum), eine kleine Panne, ein dummer Gedanke, und alles steht wieder auf Anfang.

-- DAS verstehe ich nur allzu gut! geht mir nicht anders..zumal cih bei alle sund jedem nun anfange jedes wort zu hinterfragen usw..sehr blöde..auch für meine umwelt:(( ich soltle mir eher REDEVERBOT erteilen dann brauch ich mir auch keine dummen sprüche anhören im alltag von freunden

24.09.2008 14:21 • #34


Hallo Skipja !

Oft sind die Sprüche auch gar nicht so blöde gemeint, sondern sogar ganz lieb. Aber man bekommt sie (in der Situation und in seiner eigenen schlechten Stimmung) in den falschen Hals. Und, Plups, schon ist die nächste Katastrophe wirklich da. So geht es mir jedenfalls sehr oft.

Ich habe mir auch schon einmal Redeverbot verordnet, oder zumindest eine Denk- und Beruhigungspause vor dem Reden. Das klappt aber leider nicht immer, wird noch viel Arbeit.

Liebe Grüsse,

Helpness

24.09.2008 14:41 • #35


Also reiner Gedankenstopp gefällt mir nicht ganz so gut, lieber umdenken. Zum Beispiel:
Statt: das schaffe ich einfach nicht = Ich kann erreichen was ich möchte
Oder: (Arge) Die wollen mir hier das Fell zu Unrecht über die Ohren ziehen = Bei der Arge sitzen Menschen wie du und ich. Ich werde ruhig die Angelegenheit besprechen.Sollte es nicht zu einer Einigung kommen, kann ich ruhig das Gespräch beenden, sofern ich nichts ändern kann. Zuhause kann ich mir dann einen neuen Weg überlegen....oder so ähnlich

@ PLI. Das kleine Ziel habe ich mir doch schon vor 4 Tagen gesetzt und fahre nun jeden Tag Auto, wenngleich auch nur einmal um den Block.Mir der Zeit werde ich mehr erreichen.
*ohhhhhhhhhhhhhhhhhhmmmmmmmm*
Iris

24.09.2008 15:20 • #36



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