Hallo,

vor ein paar Tagen hatte ich einen Beitrag hier reingesetzt, aber irgendwie wollte mir keiner antworten, vielleicht klappt es diesmal. Wäre echt lieb, denn ich habe so meine Bedenken mit Zoloft..

Hier der Beitrag und die Frage:

Hallo Ihr Lieben,

ich nehme jetzt seit 4 Tagen Zoloft, gleichzeitig aber auch seit Monaten Doxepin-neuraxpharm, letzteres soll ich nach ca. 2 Wochen absetzen, bis sich der Spiegel von Zoloft aufgebaut hat.

Durch das Doxepin habe ich zugenommen, nicht so der Hit, weil ich auch noch ne Essstörung habe. Stimmt es, das man bei Zoloft ev. abnimmt?

Durch das Doxepin sind meine Ängste teilweise besser geworden, aber die Stimmungsschwankungen waren noch da und irgendwie kam ich nicht in die "Hufe", ich wurde richtig faul. Ändert sich das mit Zoloft?

Achso, beide Medis sind mit 50mg dosiert.

Schreibt mir doch Eure Erfahrungen..

Danke
MMchen

28.04.2003 19:40 • 11.05.2003 #1


3 Antworten ↓


Schreib mir

03.05.2003 15:41 • #2


Hallo!
Sorry dass ich erst jetzt schreibe! Hab mich in vielen Foren eingetragen..u schon fast den Überblick verloren...

Mit Medikamenten habe ich keine Erfahrungen..mein größtes Problem ist "die Angst vor den anderen"..habe kein Durchsetzungsvermögen u auch wenig selbstbewußtsein...das alles kommt zusammen u macht mir ziemlich zu schaffen...
Gehe auf eine Kunstschule..das heißt präsentieren..in vorlesungen sitzen sich behaupten..du kannst dir vorstellen dass es oft schwierig für mich ist..da dieses problem nicht viele verstehen...habe ich ständig dass gefühl dass andere mich schlecht beurteilen..eigentlich interessiere ich mich für menschen..beobachte sie gerne u versetzte mich gern sie rein..denk mir geschichten über sie aus..trotzdem ist die angst vor ihnen da..schon ein Widerspruch....

Welche Ängste hast du genau? Kommst du aus Deutschland oder Österreich?Ich komme aus Wien...bin 21..
WÜRDE MICH ECHT FREUEN WENN DU MIR SCHREIBST!

Bussal u Alles Liebe Ines

10.05.2003 17:49 • #3


Hallo Ines!

Habe seit langer Zeit so ziemlich das gleiche Problem. Habe vor ca. 2 Jahren bei einer Sozialphobiestudie mitgemacht und dabei auch Medikamente nehmen müsse. Die Behandlung dauerte nicht ganz ein Jahr. Danach hatte ich ca. ein 3/4 Jahr das Gefühl es würde jetzt auch so gehen, bis vor ein paar Monaten. Die Angst fing wieder an mein Leben zu bestimmen. Zur Zeit bin ich wieder in therapeutischer Behandlung, wobei mir nicht ganz klar ist, ob es mir was bringt. War auch schon bei einer kinesiologischen Sitzung, um mich von meinen Ängsten zu befreien, half alles nicht wirklich.
Studiere noch dazu Publizistik in Wien. Habe mich sehr gefreut, zu hören, daß es auch andere gibt, mit solchen Problemen, hoffe du schreibst mir bald zurück.

Lg, Betts

11.05.2003 17:04 • #4





Dr. Reinhard Pichler