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201010.09




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hallo

wollt mal fragen, ob eine hypnose oder so "beklopfen auf den meridian punkten " bei sozialen ängsten was bringt?

habt ihr erfahrungen damit ?

liebe grüße
steffiii

Auf das Thema antworten


  10.09.2010 20:53  
Hey Steffi,

ich habe ein Seminar besucht, über das Klopfen. Es kann auf jeden fall helfen, man muss aber die richitgen Worte anwenden und es auch regelmäßig machen. Das klopfen kann man bei sich selbst anwenden, sobald man es erlernt hat. Bei mir flällt mir leider hin und wieder die Einstellung auf " Ach ich klopf jetzt nicht, das bringt doch sowieso nichts" diese Faulheit schleicht sich ein. Man denkt immer irgendjemand sollte einem die Probleme weg zaubern ohne dass man etwas dazu tut .. Aber wenn man das Klopfen regelmäßig anwendet ist es sehr hilfreich.

Viele Grüße

Sunny



  10.09.2010 21:24  
Hi Steffi
ja ich bin dabei , so das ich mich dem Ende entgegen sehne.
Aber ich muss auch dazu sagen, das ich sehr viel Glück mit dem Heilpraktiker habe (der mit MET und Hypnose), er hat sehr viel Erfahrung mit Angstpatienten, und weiß was ich während einer Angstattacke erlebe. Alle 14 Tage habe ich dort meine Sitzungen, und bekomme [b]immer[b] Hausaufgaben auf. In der Hypnose ist einiges zu Tage gekommen, obwohl ich anfangs seeeehr skeptisch war.

Wenn Du noch Fragen ahst, dann melde Dich einfach





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  16.09.2010 18:09  
halloo

danke für euro antworten..
ich habe diese verfahren mal mit meinen psychiater beredet und er meinte , das das bei sozialen ängste eher weniger hilft.

und ich muss auch sagen , dass es mir jetzt mit meine medis wieder ziemlich gut geht..kann wieder öfter unter menschen gehen..habe zwar noch angst , aber es ist besser geworden

und mein psychiater meinte, bei sozialen ängste , ist dass wichtigste ,dass man sich seinen ängsten stellt.
und dann wird es auch wieder besser.
ich versuche es jetzt auch ,mich meine ängsten mehr zu stellen, anstatt dass ich von ihnnen davonlaufe..

aber wenn das dann auch wieder nichts bringt..dann werde ich mich nochmal genauer über diese vefahren informieren

liebe grüße
steffii



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  17.09.2010 22:54  
Hallo, Steffi,

ich wende das Klopfen schon seit einiger Zeit an, es gibt Themen da hat es mir schon
unglaublich gut geholfen, aber bei anderen nicht.
Ich habe auch ein Seminar zu den Grundtechniken besucht.
Ich habe eine ärztin die MET anwendet und bei extremen Problemen auch mit mir
klopft, manchmal ist man ja betriebsblind und findet beim Klopfen nicht so den richtigen
Punkt. Da brauche ich dann ihre Hilfe.
Leider muss man das selber bezahlen,so kann ich das selber auch nicht so oft wie ich
eigentlich gerne möchte für mich finanzieren.
Ich habe jetzt in richtung soziophobie gesehen auch ein Problem ,da hat sie mir auch
geraten mich eher in psychol. Behandlung zu begeben, was ich auch machen werde.

Grundsätzlich würde ich dir aber raten mit dem Klopfen weiterzumachen.
Ich habe erstaunliche Heilungen dadurch erlebt, auch so ein richtig tiefgehendes
Erlebnis mal damit aufarbeiten können,und auch ein langfristiges Problem was mir
buchstäblich und auch real immer die Luft zum atmen genommen hatte.

VLG
Wendy



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  18.09.2010 16:29  
Hi Steffi,

also auch ich kann dir das Klopfen nur empfehlen. Klar, dass dein Therapeut davon nicht besonders begeistert ist. Zum einem möchte er dich als Patientin nicht verlieren und zum anderen ist er wahrscheinlich mit dieser Methodik gar nicht vertraut. Jeder eifert eben seinem eigenem Konzept nach, von dem er vertraut ist. Was ja auch gut ist. Es ist nun deine Aufgabe als Patient, das richtige Konzept für dich zu finden.
Ich mache das mit dem Klopfen auch seit kurzem und merke schon kleine Verbesserungen. Auch wohl Dinge die ein Therapeut so nie gekonnt hätte. Vielleicht hilft es dir ja auch und es kann ja auch eine Ergänzung zur Therapie sein, da die Sitzungen meistens weit aus seltener sind, als die einer ambulanten Therapie.
Blöd ist eben, dass kaum eine Krankenkasse die Kosten übernimmt und die sie daher selber tragen musst. Eine Sitzung ist auch nicht gerade günstig, aber dafür merkst du schnell eine Verbesserung.

Man muss sich aber eben darauf einlassen können. Mir persönlich fällt es noch sehr schwer die Übungen wirklich durchzuziehen und regelmäßig zu machen. Aber auch das lernt man.

Zu den Medikamenten habe ich dir ja schon mal geschrieben. Sie sollten nicht zur Dauerlösung werden. Du solltest es auch schaffen ohne sie, deine Probleme in den Griff zu bekommen. Das Klopfen kann dir da vielleicht gut weiterhelfen, aber das musst du für dich entscheiden.

Liebe Grüße





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  21.09.2010 18:53  
halloo

ja stimmt die tabletten sind ja eigentlich auch keine lösung..aber ich merke wie sie mir helfen , dass ich mich ändern kann ...und vielleicht schaffe ich dann auch bald ohne tabletten weiterzuleben . das wäre natürlich toll

aber das mit dem klopfen hört sich schon gut an..aber ich glaube fast dass man eine sozialephobie nicht so einfach wegklopfen kann..da is dann eine pychotherapie schon besser ..

aber ich denke wenn man eine spinnenphobie oder so hat, kann das schon sehr hilfreich sein.

aber ich finde da es mir jetzt mit den tabletten im moment so gut geht.. schau ich jetzt mal fürs erste nicht weiter nach weiteren methoden.

weil so viel geld hab ich auch nicht , dass ich mir die sitzungen leisten könnte.
und die medikamente zahlt ja immer noch die kasse .

wieviel kostet dann ungefähr eine sitzung ?

liebe grüße



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  22.09.2010 02:21  
hallo söckchen!

hmmm...was ist das für eine hypnose, die du machst?
tiefenhypnose oder hypnose nach milton erickson??
ich überlege, ob mir eine hypnotherapie helfen kann...ich habe schon gesprächstherapien hinter mir...aber kann nicht sagen, dass sie mir so viel geholfen haben
du sagst ja, du hast gute erfahrungen mit der hypnose gemacht...
vielleicht magst du mir berichten, wie diese hypnose abläuft?

liebe grüße

schokominza





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  22.09.2010 18:49  
hm ja interessieren würde es mich ja schon, wie so ne hypnose abläuft..und ob es einen danach noch besser geht. und ob es auch wirklich hilft
also ich glaub ja so richtig helfen , kann man sich nur selbst



  23.09.2010 16:21  
Hallo schokominza,
hmmm...ist nicht so einfach zu beschreiben wie und was in einer Hypnose geschieht. Es ist auf jeden Fall nach Milton Erickson, und hat mit den Zirkusnummern die wir manches mal so zu sehen bekommen nichts zu tun. Ich weiß hinterher alles, und bekomme auch noch mit, was um mich herum geschieht, aber meine Konzentration wird durch den Therapeuten gelenkt.
Man befindet sich in einer Trance, und durch vorab viele und intensive Gespräche mit dem Therapeuten geht er mit mir auf eine wunderschöne Reise, mal an den Strand, mal auf eine bunte Wiese oder an einen See.
Da der Therapeut ja weiß wohin er mit mir ins Thema möchte, fragt er gezielt nach gewissen Zeitpunkten und fordert mich auf das Bild zu beschreiben, was ganz von alleine kommt. So führt er mich an Situationen heran, so dicht, das ich quasi wieder alle Bilder präsent habe und die Situation noch einmal erlebe. Ist nicht immer schön, aber da sind dann auch Kleinigkeiten, die erklären warum dieses oder jenes so gekommen ist. ABER, jeder muss für sich eigene Erfahrungen machen, jeder wird es anders erleben!
Wichtig ist aber auf alle Fälle, das man ein sehr gutes Verhältnis und Vertrauen zum Therapeuten hat, das ist unbedingt wichtig. Hat man auch nur ein minimales komisches Gefühl dem Therapeuten gegenüber, dann sucht einen anderen. Hypnose ist für mich eine absolute Vetrauenssache, mehr noch als alle anderen Gespräche und Offenbarungen, die man in der Regel bei einem Therapeuten hat. Hier geht man wirklich ins Knochenmark, und es kommen für einem selber unbeschreiblich Dinge zum Vorschein, die man selber nie für Möglich gehalten hätte.


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