Pivou
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Ich versuche seit Anfang des Jahres möglichst bewusst durch den Tag zu gehen. Dabei achte ich natürlich vor allem auf meine Gedanken. Was ich denke, woher jeder einzelne Gedanke kommt (ob er aus einer Gedankenkette in mir entsteht oder durch äußere Eindrücke / Trigger usw.). Dabei fallen mir oft genug destruktive Gedanken auf, die dann auch negative Gefühle hervorbringen. In den letzen Wochen habe ich diese Gedanken bewusst unterbrochen und nicht weiter verfolgt. Da sie für mich auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben, wie z.B.:
Eine Bekannte hat ihre Geldbörse verloren und muss nun sämtliche Karten und den Perso neu machen lassen. Als ich darüber nachgedacht habe, habe ich mir vorgestellt, wie ich mich bei Ämtern fühlen würde und es kam promt ein Gefühl von Angst und Wut in mir auf.
Meine Reaktion darauf: Ich habe den Gedanken verworfen und nicht weiter verfolgt, da mein Perso noch viele Jahre gültig ist. Warum sollte ich mich bereits jetzt mit solchen Gefühle auseinandersetzt bzw. fühlen ? Und das Angstkarussell anwerfen ? Klingt logisch, aber ich frage mich mittlerweile, ob dies die richtige Herangehensweise ist ? Verdränge ich meine Gefühle oder heile ich mich, da ich negative Gedanken immer mehr ausschließe ? Wie geht ihr damit um ?
Eine Bekannte hat ihre Geldbörse verloren und muss nun sämtliche Karten und den Perso neu machen lassen. Als ich darüber nachgedacht habe, habe ich mir vorgestellt, wie ich mich bei Ämtern fühlen würde und es kam promt ein Gefühl von Angst und Wut in mir auf.
Meine Reaktion darauf: Ich habe den Gedanken verworfen und nicht weiter verfolgt, da mein Perso noch viele Jahre gültig ist. Warum sollte ich mich bereits jetzt mit solchen Gefühle auseinandersetzt bzw. fühlen ? Und das Angstkarussell anwerfen ? Klingt logisch, aber ich frage mich mittlerweile, ob dies die richtige Herangehensweise ist ? Verdränge ich meine Gefühle oder heile ich mich, da ich negative Gedanken immer mehr ausschließe ? Wie geht ihr damit um ?
• • 27.02.2018 #1
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