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R
Hallo,

Da ich nicht weiß, was ich tun soll, hab ich mich einfach mal hier angemeldet. Da ich so viele Gedanken und Probleme habe, weiß ich gar nicht wie ich das alles beschreiben soll oder wo ich anfangen soll. Ich bin normalerweise auch nicht der Typ der sich in so einem Forum aufhält und jammert wie schwer er es doch hat, nur weiß ich einfach nicht an wen ich mich wenden soll und irgendwie muss ich jetzt was tun.

Also ich denke, ich leide an einer Sozialen Phobie (oder irgendwas ähnliches?).

Angefangen hat das (soweit ich mich erinnere) in der 5. Klasse. Da müsste ich dann so 10-11 Jahre alt gewesen sein (Keine lust jetzt zu rechnen). Ich kam von der Grundschule auf eine neue Schule (gesamtschule) und hatte da total Angst. War aber zu dem Zeitpunk als Kind nicht im Begriff, was eigentlich sache ist. Ich war andauernd vorgetäuscht krank, aus Angst in die Schule zu gehen. Ich hatte zig Fehlstunden. Da keiner wusste was los war, wurde ich zum Psychodoc geschickt. Der hatte gesagt, wenns nicht besser wird, muss ich irgendwo hin. Weiß gar nicht mehr wohin das war. Jedenfalls hatte ich davor so Angst, von zu Hause weg zu müssen, das ich dann tatsächlich immer in die Schule ging. Grund könnte auch zusätzlich sein, das ich Freunde gefunden hatte, die bis heute meine besten Freunde sind.

Naja, jedenfalls hatte ich dann trotzdem über all die Schuljahre Angst vor... keine Ahnung wie ich das nennen soll.... Gesellschaft? Jedenfalls sobald ich im Mittelpunkt war, fing ich an zu zittern. Wenn ich Geburtstag hatte und nach vorne musste, wo ich Geschenke bekam oder wenn es auf einer Party ging, wo ich reinkam und begrüssen musste. Auch als es dann zur Berufsschule ging, machte sich das bemerkbar. Auch hatte ich immer so ein komisches unkontrolliertes zucken, wenn ich zum Beispiel angesprochen wurde. Geht es zu einem Erreignis (zb. Festival, das ich aber durchaus mitmache), habe ich bevor es losgeht bauchschmerzen und durchfall. Wenn ich aber da bin, unter Freunden ich seit der 5. Klasse kenne, ist alles ok. Bin dann ganz normal und feier auch mit. Irgendwie ist das total komisch.

Mit etwa 19 Jahren habe ich die Berufsschule abgebrochen. Seitdem lebe ich im Elternhaus. Heute bin ich 28 Jahre, habe noch nie gearbeitet und gerate jetzt in einer extremen Drucksituation. Dazu sollte ich sagen, das kein Mensch von meiner Phobie weiss.

Seit ein paar jahren, habe ich den Kontakt zu Verwandten abgebrochen. Ich komme nie zu einem Verwandten treffen oder wenn die hier sind runter. Sage meist ich habe keine Lust oder das mir das nicht so liegt. Irgendwie komm ich damit durch. Keine Ahnung was die anderen eigentlich denken. Meine Verwandten denken bestimmt, das ich sie nicht leiden kann und sie deswegen nicht sehen will. Kenne die eigentlich schon von Kind an (Klar, bei Verwandeten). Weiß auch nicht, warum mir das so probleme macht.

Ich bin mir durchaus bewusst, das das total bescheuert ist. Mein Gehirn sagt mir Was machst du da eigentlich? was dein Problem? aber... weiss auch net wie ich das beschreiben soll... Gefühle sind irgendwie total Angstmäßig.

Bewusst, das etwas mit mir nicht stimmt, ist eigentlich erst seit kurzem (1 Jahr oder so). Keine Ahnung, warum ich das vorher nicht so bewusst wahrgenommen habe. Dachte vieleicht einfach, das ich halt anders bin. Das ich komisch bin. Muss auch sagen, das ich aber nie Unglück war. Eigentlich kam ich damit gut zurecht. Im Gegenteil, eigentlich fühlte ich mich über all die Jahre wohl. Ich wurde auch keiner Stress Situation wirklich ausgesetzt. Meine Mutter hat für essen gesorgt, bin selbst recht anspruchslos, von daher auch nicht wirklich auf Geld angewiesen. Ich selbst kann mich stundenlang mit Geschichte, Fussball etc. beschäftigen. Das hat mir immer freude gemacht und hab nie irgendwas eigentlich vermisst.

Doch nun ist alles anders und bin in einer extremen Druck situation. Aufeinmal wollen alle was von mir und bin aufeinmal gezwungen viele Dinge zu tun. Das macht mir jetzt riesen Angst. Mittlerweile trinke ich aufeinmal andauernd Wodk., B. und *beep*, weil ich das Gefühl hab, das es mich ablenkt oder beruhigt. Und so ist es ja auch tatsächlich. Bin aber kein Alk., das hält sich sehr im Rahmen. Nur finde ich, ist das ein beunruhigendes Zeichen.

Aber nun zu dem, warum eigentlich.

Angefangen hat das vor einem halben jahr. Meine Mutter war seit ich 6 oder so war, Alleinerziehend. Seit einen halben Jahr, hat sie ein Freund gefunden. Ich hab den bis heute noch nie getroffen. Ich habe gesagt, das wie das gelaufen ist, ich nicht gut fande. Also das jetzt alles zu beschreiben, wär jetzt viel zu viel. Aufjedenfall hat sich so ein gewisser Streit gebildet. Ich wirklichkeit habe ich glaube ich einfach nur Angst davor. Er sollte hier einziehen, also unten in die Wohnung (ich leb auf dem Dachboden). Habe gesagt, das ich das nicht will und ich dann ausziehen würde. Meine Mutter ist ein sehr guter Mensch und es tut mir so leid, das ich ihr kummer bereite. Mir wurde das einfach zu viel. Jedenfalls wohnt sie seitdem bei ihm quasi. Also meine Grosseltern leben noch hier und seit kurzem meine Schwester wieder hier.

Allerdings will er bald hier einziehen und ich habe indirekt ein Ultimatum bekommen. Auch wird hinter meinem Rücken nun schlecht geredet, ich konnte durch zufall lauschen, wie meine Grosseltern schlecht über mich redeten und meinten Der ist so Sturr, der tut ja so als ob das seine Wohnung wäre. Das tut mir alles so leid und ich weiß auch nicht, wie es so weit kommen konnte. Ich bin einfach nur bescheuert.

Ich solle mich doch jetzt im November zur Abendschule anmelden. Damit ich dann Geld bekomme und ne Wohnung suchen kann. Das macht mir solche Angst. Ich weiß das das total bescheuert ist, aber ich habe solche Angst. Das ist alles so ein Teufelkreis, wovor ich jetzt Angst habe. Ich muss soviele sachen machen (Bewerben, dahin, Konte eröffnen, wohung suchen etc.) Alles aufeinmal.

Aber das wars noch net. Ich bin seit Jahren nicht Krankenversichert (auch aus Angst, da was zu machen, hin zugehen). Nun habe ich vor kurzem Erfahren, das das Strafbar ist und ich dann wohl erheblich Strafe zahlen muss (bei so vielen Jahren). Ich meine wie soll ich das denn bezahlen?

Nun gehts aber weiter. Vor etwa 2 Monaten oder so, kam die Polizei hier hin, mit Durchsuchungsbefehl und hat mein PC mitgenommen, wegen Raubkopie. Bis jetzt haben die sich nicht gemeldet, obwohl die meinten, das sie nach einer Woche anrufen. Bis heute nicht gemeldet. Ich selbst habe da auch noch nicht angerufen, einfach aus Angst. Also selbst telefonieren fällt mir total schwer. Keine Ahnung was da kommt, aber hab riesen Angst, das da auch nochmal ein riesen Schulden Berg auf mich zukommt. Und wenn ich das alles nicht bezahlen kann, darf ich vieleicht ins Gefängnis oder muss Sozialstunden leisten. Keine Ahnung. Jedenfalls wär das ja Super, mit meiner sozialen Phobie.

Ich weiss auch net, warum ich so bin. Das seltsame ist auch, das ich mich eigentlich nach außen hin, doch sehr selbstbewusst und stark hingebe. Deswegen hat wohl auch noch keiner irgendwas zu mir gesagt. Ich weiss auch net, ich versteh das selbst alles net, was mit mir los ist.

Jedenfalls belastet mich das jetzt sehr und ich weiss nicht, was passiert, wenn es so weit ist und ich mit all dem konfrontriert werde. Ich habe das Gefühl, ich werde total erdrückt und ich finde keinen Ausweg. Vieleicht brauch ich ja wieder ein psychodoc, aber auch da hätte ich angst hinzugehen und ausserdem, wie soll ich das bezahlen? Bin ja weder krankenversichert, noch hab ich ein Job.

Weiß auch net, wem ich mich anvertrauen soll. Wie gesagt, nach aussen hin gebe ich mich stark, mir kann keiner was. Doch in wirklichkeit habe ich furchtbare Angst. Ich weiss auch net warum ich meiner Familie davon nix erzähle. Ich schäm mich irgendwie so dafür, das ich so bescheuert bin. Eigentlich bereite ich nur Kummer und ich weiss, das ich deswegen jetzt was tun muss. Doch diese Vielen sachen, die da auf mich zu kommen, das erdrückt mich so und ich weiss gar nicht wie und wo ich anfangen soll und wie ich meine beschissene Angst überwinde, die doch eigentlich so überflüssig ist.

Ich habe solche Angst vor dem was kommt. Am liebsten möchte ich, das mich alle in ruhe lassen. Allerdings will ich auch, das die anderen kein Kummer haben. Das tut mir alles so leid. Das wollte ich so alles nicht. Ich weiss einfach nicht, was passiert, wenn es so weit ist. Ich liebe das Leben und wie gesagt, war eigentlich sehr glücklich. Deswegen glaube ich nicht, das ich mir das leben nehmen würde. Aber mittlerweile habe ich gedanken daran, da es eigentlich realistisch betrachtet, die beste lösung wäre. Also nicht das ich das vor habe, aber wenn man halt drüber nachdenkt, ist das irgendwie der einfache ausweg, wenn man verschwindet. Der Freund von meiner Mutter könnte hier einziehen, Ich bereite den anderen kein Kummer, durch irgendwelche Geldschulden, man plagt sich nicht mehr mit mir rum und ich werde dann auf keinen fall mit diesen sachen konfrontiert. Also wie gesagt, ich habe jetzt nicht vor, ein feigen jämmerlichen Selbstmord zu machen. Nur die Gedanken sind halt da, und weiß nicht, was mir das eigentlich sagen soll. Ich glaub ich will einfach nur verschwinden, wo mich diese konfrontationen nicht erreichen können. Also wie gesagt, ich will mich nicht umbringen, es geht nur um diese Gedanken. Glaube das es einfach ein wunsch ist, sich zurückziehen zu wollen, einfach aus Angst vor dem was kommt.

Weiss einfach nicht, was ich tun soll. Was hab ich denn für eine Zukunft? Ich weiss das ich total bescheuert bin und weiss auch nicht warum ich so bin.

31.08.2013 08:32 • 05.09.2013 #1


6 Antworten ↓


S
Hallo Rantanplan,
Leider kann ich Dir nicht viel helfen, aber keine Angst,wegen der fehlenden Krankenvers., das ist nicht strafbar! Da kommen keine Kosten auf Dich zu. Rufe mal bei der psychosozialen Beratungsstelle deiner Stadt an, das wäre ein Anfang. Obwohl den ersten Schritt hast du ja schon im forum gemacht. Telefonseelsorge wäre auch noch Ansprechpartner, die haben die passenden Adressen parat, die dir weiterhelfen könnten
l.G. Schnuffchen

31.08.2013 09:26 • #2


A


Habe ich eine soziale Phobie? Brauche Hilfe

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K
Hi Rantanplan,

du bist nicht bescheuert, du hast eine schwere Sozialphobie. Ich denke, dieser Druck den du jetzt hast ist ein guter Zeitpunkt endlich dein Leben zu verändern. Du sagst, du bist glücklich...wie glücklich würdest du dann erst sein, wenn du ohne Angst Freunde und Verwandte treffen könntest. Wenn du ohne Angst wo anrufen kannst.

Mein Vorschlag ist, dass du dir ein Herz nimmst und ehrlich mit deiner Mutter bist. Sie ist diejenige, die dich seit Jahren unterstützt und sie hat es verdient, dass du ihr von deinem Kummer erzählst und ehrlich zu ihr bist. Such dir einen guten Ratgeber über soziale Phobien raus und drucke deinen Text aus. Geh zu ihr und reiche Ihr beide Ausdrucke und sage ihr, dass du ihr damit endlich etwas mitteilen willst. Falls du es schaffst, kannst du auch das persönliche Gespräch suchen. Der Ratgeber soll ihr dienen sich mit dem Thema beschäftigen zu können. Falls Sie von sowas noch nie gehört hat, dann ist es gut für sie, gleich besser verstehen zu können, dass dies eine echte Krankheit ist und hilft dir auch vertrauen zu haben, dass sie es verstehen wird.

Und dann versucht so bald wie möglich eine Krankenversicherung zu bekommen. Du brauchst keine Angst vor Strafe haben. Jedes Gericht würde anhand einer Aussage eines Psychologen feststellen, dass du nie vorsätzlich gehandelt hast, sondern dass das Vermeiden der Krankenversicherung auf deine Krankheit zurückzuführen ist. Aber vor ein Gericht wird das nie kommen, nur damit du etwas beruhigt bist. Und mit dieser Krankenversicherung und der Unterstützung von deiner Mutter suchst du dir einen Psychotherapeuten, der dir dein weiteres Leben ebenen wird. Glaub mir, es lohnt sich, weil das Leben hat noch mehr zu bieten, als du gerade denkst....

LG

31.08.2013 09:43 • #3


K
Und was hast gemacht? Wie ist der Status?

02.09.2013 19:08 • #4


M
@ Rantanplan,
ich kann schon verstehn das dich die neue Situation unter Druck setzt und
du nun Angst hast.
Ich hab mir deinen Text durchgelesen und was mir bei dir auffällt ist:
Du hast dir nie professionelle Hilfe gesucht,
was aber in deiner Situation enorm wichtig wäre!
Statt dessen hast du dich bei deiner Mutter irgendwie verkrochen,
oder versteckt und du hast dich deinen Problemen noch nie wirklich gestellt....
Irgendwie ist es doch klar,dass deine Großeltern und Verwandten hinter deinem Rücken
über dich reden,
die wissen ja gar nicht was mit dir los ist und wie schlecht es dir eigentlich geht.

Du musst dich jetzt wirklich selber am Schopf packen und endlich was dagegen tun,
du musst versuchen zu lernen (mit Hilfe) langsam ins Leben zu starten.

02.09.2013 19:21 • #5


R
Hallo,

erstmal vielen Dank für die Ratschläge. Hab darüber nachgedacht und diesen Ratgeber ausgedruckt. Ich suche jetzt irgendwie den richtigen Zeitpunkt, das rüber zubringen. Erstens ist meine Mutter kaum zuhause (Arbeit, bei ihrem Freund) und was noch irgendwie im Moment ein Problem ist, das sie halt momentan nicht wirklich sie selbst ist. Im Moment verhält sie sich wie ein Teenager und sie hat eigentlich kaum Gedanken für was anderes, als ihrem Freund. Mit dem Problem hat auch meine Schwester und meine Grosseltern mit ihr zu kämpfen. Sie ist halt im Moment in echt einer seltsamen Phase, was es mir schwer macht, ein ernstes Gespräch zu führen. Weiss auch noch net wie ich das anstelle, such irgendwie den Zeitpunkt, wo ich denke, ja jetzt könnte das ein guter Zeitpunkt sein. Noch eine Schwierigkeit ist, das meine Mutter glaub ich nicht viel mit psychischen Sachen anfangen kann. Wobei ich selbst auch zum teil so bin, obwohl ich das habe. Also meine Schwester leidet hat Depressionen, und meine Mutter kann das alles nicht ganz nachvollziehen. Nicht auf bösen Wege, aber das Verständnis dafür irgendwie. Ich hab ja eigentlich selbst kaum Verständnis, was ich für ein Problem habe. Ich finde das ehrlich gesagt, total bescheuert was mit mir los ist. Und irgendwie ist mir das total Peinlich und schäm mich dafür irgendwie. Das man Angst hat, vor sozialen Kontakten. Das einfach so dämlich.

Also ich suche jetzt irgendwie den richtigen Zeitpunkt (Nicht wenn sie abends fertig von der Arbeit kommt), wo ich mir denke, ja jetzt wäre das ne gute Gelegenheit.

Aufjedenfall nochmal danke für die Ratschläge und diesen Link (der übrigends nicht mehr da ist).

04.09.2013 18:34 • #6


K
Hi Rantanplan,
der Link ist bestimmt weg, da die Admins das Forum nach Links durchforsten und die dachten bestimmt, dass es Werbung ist und haben meinen Post gelöscht. Ich habe einfach nach Ratgeber Soziale Phobien gegoogled.

Die Voraussetzung, dass deine Mutter die Depression deiner Schwester nicht so versteht, ist bestimmt nicht optimal. Du musst natürlich damit rechnen, dass Sie eine ähnliche Haltung bei dir hat. Sei darauf vorbereitet und nimm es dir nicht zu herzen. Meine Erfahrung ist durchweg, dass die meisten Menschen sehr verständnisvoll sind. Du bist ja auch nicht auf deine Mutter alleine angewiesen oder musst es ihr recht machen. Vielleicht gibt es jemand anderen, der dich Unterstützen kann (Großeltern, Schwester?). Dann würde ich es deiner Mutter erstmal nicht sagen, sondern erstmal jemand, der dich besser verstehen kann. Ziel ist es ja, dass du etwas Unterstützung bekommst, um eine Therapie zu bekommen. Es wäre gut, wenn jemand für dich telefonieren könnte und dir einen Therapeuten suchen kann. Hingehen musst du natürlich selbst, aber ich glaube dort anzurufen würde aktuell noch sehr schwer fallen.

Du solltest für dich Verständnis haben, da das nichts ist, was du hast, sondern Millionen von Menschen in Deutschland und weltweit. Es ist eine Krankheit für die du nichts kannst. Aber man kann sein Leben verbessern, indem man Bewertungen ändert und positive Erfahrungen macht und diese Chance solltest du jetzt nutzen und damit beginnen. Angst ist die stärkste Kraft unserer Gefühlswelt und egal warum sie ausgelöst wird, man kann sich nur schwer dagegen stellen. Da es bei dir soziale Kontakte sind, ist es zwar für Leute die sowas nicht kennen, komisch, aber stell diesen Leuten doch mal die Frage wovor Sie Angst haben. Wenn dann sowas wie Spinnen oder Höhe kommt, dann sollen Sie doch einfach mal ne Spinne vor die in die Hand nehmen. Sie werden es nicht schaffen, so wie du es nicht schaffst soziale Kontakte zu pflegen. Nur leider schränkt dich diese spezifische Angst mehr ein als jemanden mit Angst vor Spinnen.

Also bleib dran, überleg nochmal, wen du anstatt deiner Mutter einweihen kannst, um eine Therapie zu finden und zu beginnen. ES LOHNT SICH!

05.09.2013 10:43 • #7





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