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dieses Forum dient dazu, Menschen zu unterstützen und Austausch zu ermöglichen. Wer Hilfe braucht, findet sie hier, und wer helfen möchte, ist willkommen. Moderatoren achten darauf, dass der Umgang respektvoll bleibt. Für eine angenehme Atmosphäre sind verständnisvolle, ermutigende und einfühlsame Beiträge explizit erwünscht. Verletzende oder verurteilende Beiträge sind nicht erlaubt.

A

arielle
Gast

hallo ihr lieben,
ich bin 36 jahre alt,alleinerziehend,hausfrau und katzenmama aus köln.
bei mir hat sich diese sozialphobie langsam eingeschlichen,
sodass es mir immer schwerer fällt mich unter menschen zu begeben
(egal ob fremde oder bekannte).
dies hat nun zur folge das ich meinen bekanntenkreis an einer hand abzählen kann,
mich aber damit überhaupt nicht wohl fühle,
da ich im grunde meines herzens gerne freunde hätte mit denen ich über solche sachen sprechen kann - und zwar ohne schamgefühl...
...wären da doch nicht diese verdammten symptome die mir das leben richtig zu verbauen scheinen.
auf diesem wege suche ich betroffene denen es ähnlich geht wie mir,
vieleicht sogar aus köln?
und vieleicht wäre es dann ja auch irgendwann mal möglich sich zu treffen,
um sich unter gleichgesinnten auszutauschen - schließlich hat man ja etwas entscheidendes gemeinsam!
liebe grüße,
schielaa

15.05.2014 #1


48 Antworten ↓
E

E72
Gast

Hallo liebe Schielaa!

Ich war bis zu diesem Zeitpunkt voll berufstätig und habe nebenbei noch studiert (abends).
Ausserdem lebe ich als Single.
Ich habe schon immer so eine Art Erschöpfungszustände und starke Stimmungsschwankungen gehabt und war oft unsicher wenn ich mich in einer Menschenmenge bewegen musste aber irgendwann im Dezember 2001 kam dann der Einbruch.
Ich habe auf dem Weg zur Arbeit in der Bahn unglaubliche Ängste bekommen. Habe Herzrasen gehabt, starken Schwindel, Angstschweiss ausgestanden, Zitten, Atemnot und dachte, ich würde gleich tot umkippen.
Die Knie waren weich wie Butter. Ich habe mich wie auch immer in Todesängsten zu meinem Hausarzt geschleppt und dieser hat mich krankgeschrieben.
Dann war ich drei Tage mit Herzrasen in der Wohnung und wollte wieder rausgehen als ich merkte, ich komme nicht über die Türschwelle rüber.
Der Gang zum Briefkasten (im Haus!) war nicht möglich!

Irgendwie (ich weiss leider nicht mehr wie?) habe ich es immer nur zum Hausarzt geschafft.
Zweimal in dieser Zeit kam nachts der Notarzt und wies mich mit Verdacht auf Myokardinfarkt ins Krankenhaus ein. Dort spritzte man mir Betablocker und Diacepam (ein herrliches Mittel!)
Als mich mein Hausarzt dann nicht mehr länger krankschreiben wollte hat er mich zu einem Psychiater und Neurologen überwiesen.
Dieser hat mir gesagt: Sie fallen noch länger aus! Sie haben starke Depressionen, Angst-und Panikstörungen.
Er hat mich vorerst sechs Wochen krankgeschrieben und mir Seroxat und ein Schlafmittel verschrieben (ich konnte nächtelang nicht durchschlafen wg. Herzrasen und Zittern und war komplett erschöpft).
Drei Wochen bin ich nicht aus der Wohnung raus und wurde nur von meiner Mutter und Freunden versorgt.

Vom Seroxat bekam ich derartige Nebenwirkungen, dass ich es absetzen wollte (blutiger Durchfall!)
Mein Pschychiater war allerdings dagegen und hatte irgendwie auch sonst kein Verständis für mich.
Er wollte mich nur ruhigstellen und krankschreiben.

Auf Empfehlung meines Hausarztes wurde ich dann in eine Psychosomatische Klinik eingeliefert und dort 3 Monate behandelt (Einzeltherapien; Gruppentherapien; Musiktherapien...)
Der Aufenthalt dort hat mir sehr gut getan....seit 3 Wochen arbeite ich wieder im Rahmen des Hamburger Modells. Die Arbeit und vor allem das Fahren mit der Bahn, der Kundenverkehr im Job bereiten mir immer noch Probleme aber ich habe gelernt mich selbst ernst zu nehmen und meine Symptome zu "ertragen"; sie einfach zu akzeptieren.
Bis auf den Schwindel und die Depersonalisation/Derealisation gehts mir sonst ganz gut.
Es gibt halt gute und weniger gute Tage.
Es kostet mich jedesmal eine Menge Überwindung raus zu gehen aber ich versuche mich jeden Tag der Angst auszusetzen.

Nun mache ich eine ambulante Psychotherapie und versuche in eine Selbsthilfegruppe (Emotions anonymous) zu gehen.
Gegen Mitte August hoffe ich meinen Teilzeitarbeitsvertrag zu bekommen; denn Vollzeit kann ich vorerst nicht mehr arbeiten gehen.
Desweiteren nehme ich seit ein paar Tagen des pfl. Arzneimittel: Zinkum Valerianicum (welches ausgezeichnet bei Angstneurosen helfen soll).
Eine Kundin hat mir davon erzählt; sie hat es wg. Angststörungen schon länger eingenommen.

(Dies ist nur eine Kurzfassung meiner Geschichte....)

Welche Symptomatik hast Du? Wie lebst Du?
Hättest Du auch Lust an einem persönlichen Austausch?

Ich freue mich auf Antwort und hoffe, Du hälst die Ohren steif!

Viele Grüsse

E72 -eine mitleidende-


Die Krankheit des Menschen ist kein Maschinendefekt, seine Krankheit ist nichts als er selbst, besser: seine Gelegenheit, er selbst zu werden.

(Viktor v. Weizsäcker)

26.07.2002 15:17 • #32


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Betroffene aus köln

x 3


A

arielle
Gast

hi isa,

also für mich steht resignation an letzter stelle,
schließlich habe ich nicht nur mir gegenüber verantwortung zu tragen sondern auch meinem jungen gegenüber.
bis dahin werde ich alles probieren das leben wieder lebenswert zu machen.
menschen mit hohem selbstwertgefühl sind weiß gott keine besseren menschen, und wer weiß wo sie ihre defizite haben?!
wenn ich mir manchmal talkshows reinziehe denke ich oft:
woher nehmen die nur den mut?
liegt es vieleicht daran dass wir zu sensibel sind und uns zu sehr mit den gedanken der anderen beschäftigen?
oder ist es einfach nur ein denkfehler?
ich bin in der tat auch kein freund von chemie-keulen,
dennoch können sie einen schonmal über den berg helfen,da muß man eben wirkung und nebenwirkung abwägen.
zu deiner frage ob ich berufstätig bin:
nein,leider nicht!
vor der geburt meines sohnes war ich als verkäuferin tätig,
aber heute wäre diese tätigkeit für mich ein ding der unmöglichkeit.
das kam aber nicht so von heute auf morgen,
sondern hat sich so langsam eingeschlichen.
ich hatte sogar mal einen job als kellnerin,
und ich frage mich immernoch wie ich das aushalten konnte .
ist das nicht eine schei... ups,sorry, ein mist?
mensch, wir haben doch auch kein zweites leben im kofferraum,
ich kann mich einfach nicht damit abfinden so weiter zu leben.
lieber isa,
wie du weißt sind meine stärksten angst-symptome das übermäßige schwitzen im gesicht (manchmal läuft mir so die suppe runter),
und die ständige angst davor zu erröten,
dadurch fühle ich mich wiederum beobachtet und bewertet -
es ist ein teufelskreis -
aber ich werde ihn durchbrechen: chakkka!
als nächstes ziel habe ich vor mich in italien von dr.tarfusser operieren zu lassen.
dabei handelt es sich um eine "ets".
(näheres siehe hyperhidrose)
dadurch erhoffe ich mir zumindest das ende der schwitzerei im gesicht,
und somit weniger angst vor den anderen.
ich stehe noch im kampf mit der krankenkasse,
denn das problem ist , das diese op in italien durchgeführt wird.
hier in deutschland wird gegenüber in italien zwei mal operiert,
das bedeutet auch gleichzeitig zwei mal vollnarkose.
bis bald und liebe grüße,
schielaa

p.s.: du darfst nie - aber auch niemals - aufgeben,
denn es gibt noch so viele schöne sachen auf der welt zu entdecken!

24.07.2002 21:50 • #29


Zum Beitrag im Thema ↓


M
Hallo Schielaa!
Ich habe auch eine Sozialphobie ;Angstzustände und Panikatacken.Gestern bin ich aus einer Therapie in Zülpich wieder gekommen , mir geht es im Moment etwas besser. Wenn du Erfahrungen austauschen willst dann melde dich bei mir.
Liebe Grüße Manfred

#2


M
P.S. ich bin aus Huerth
Manfred

#3


A
hi manfred,

in absehbarer zeit habe ich vor bei mir eine "ETS" durchführen zu lassen.
es folgt nur noch der kampf mit der krankenkasse.
durch diese op erhoffe ich,
daß die symptome, wie schwitzten im gesicht,erröten, ein für alle mal weg sind und es mir dadurch leichter fällt mich unter menschen zu begeben.
wenn du interesse hast dann halte ich dich weiter auf dem laufendem.
bis dahin wünsche ich dir eine möglichst beschwerdefreie zeit,
und freue mich auf eine nachricht von dir.

liebe grüße,
schielaa #:-)

p.s. : hürth ist ja nur ein katzensprung von köln #;-)

#4


M
Hallo Schielaa !
Was ist denn ETS ?Würde mich doch mal interessiern. Ich war wie gesagt gerade 8 Wochen in Zülpich zur Therapie wegen meinen Ängsten und Depressionen. Begeistert bin ich von der Therapie allerdings nicht , die Gruppengespräche waren eigentlich ganz gut doch die einzel Gespräche mit einem Therapeuten waren gerade mal 10-20 Min. in der Woche. Das Medikament was ich dort bekam hat mich auch nur müde gemacht (Stangyl)
Ich hoffe jetzt auf ein neues Medikament was ich seit gestern bekomme (Anafranil) und auf eine neue Selbsthilfegruppe die hier in Huerth vor einem Monat aufgemacht hat. Ich wünsche dir auf deinem Weg gute Besserung , und hoffe wir hören von einander.
Liebe Grüße
Manfred

#5


A
hi manfred,

bei einer "ETS" wird der symphatikus-nerv durchtrennt ,
dies hat zur folge das das schwitzen im gesicht fast ganz aufhört.
wenn du näheres darüber erfahren möchtest,dann klick mal auf dieser seite auf hyperhidrose (behandlungsmöglichkeiten).
zu den einzelgesprächen kann ich nur sagen:
vieeeel zu kurz,
der therapeut kann doch in so kurzer zeit gar nicht so richtig auf dein problem eingehen,oder?!
wenn du hauptsächlich unter depressionen leidest kann ich dir das medikament "FLUCTIN" sehr empfehlen,
durch dieses präparat habe ich meine depris einigermaßen in den griff bekommen - verschwunden sind sie aber nicht ganz.
du kannst das medikament ja mal bei deinem behandelnden arzt ansprechen, was er davon hält, und ob es aus medizienischer sicht auch dir helfen würde.
bis bald lieber manfred,
und halt die ohren steif...es gibt immer einen ausweg - man darf die hoffnung nieee aufgeben.
liebe grüße,
schielaa

#6


M
Liebe Schielaa !
Vielen Dank für deinen Ratschlag.Falls das neue Medikament bei mir nicht anschlägt werde ich meinen Arzt fragen ob er mir Fluctin verschreiben kann.
Meine Symtome sind hauptsächlich Angstzustände und Panik vor Menschen.Oft gehe ich nicht vor die Tür oder kann nur in begleitung meiner Frau raus gehen.Keiner tut mir was , doch ich komme mir immer beobachtet vor. so wichtig bin ich natürlich nicht , doch meine Gefühle spielen verrückt und ich bekomme dann die totale Panik. ich hoffe das mir die weiteren Gespräche bei meinem Psychater und bei meiner Selbsthilfe Gruppe weiter helfen. ich wünsche dir ein schönes Wochenende.
Alles Liebe
Manfred

#7


A
lieber manfred,

auch ich trau´ mich sehr oft nicht aus dem haus und dann steigt das gefühl der einsamkeit in mir hoch
und die wut über mich selbst, das leben so an mir vorbeihuschen zu lassen...
es freut mich sehr für dich das du eine verständnisvolle frau hast,
das ist sehr viel wert,
mein mann hat sich leider hauptsächlich deswegen von mir getrennt,
weil er die isolation von der umwelt nicht mehr ertrug.
ich bin ihm nicht böse deswegen sondern kann ihn sehr gut verstehen,
als nicht-betroffener ist es auch sehr schwer dieses gefühl nachzuvollziehen.
dieses gefühl beobachtet und bewertet zu werden macht mich noch wahnsinnig,
ich kann dich nur zu gut verstehen.
wie ist es mit der selbsthilfegruppe, bist du bei einem solchen treffen beschwerdefrei?
für mich ist diese therapieform nahezu unmöglich .
wünsche dir ebenfalls ein schönes und vor allem entspanntes wochenende,
liebe grüße,
schielaa

#8


M
Liebe schielaa !
Mit der Selbsthilfegruppe habe ich ehrlich gesagt noch keine Erfahrung , da es die erst seit einem Monat gibt. Zu dem ersten Treffen konnte ich leider nicht, da ich da noch in der Therapie war. Ich bin aber eigentlich guter Dinge da dort auch eine bekannte von mir die Leitung hat , und warscheinlich auch Leute aus meiner Therapiezeit da sein werden. Da dort viele Betroffene unserer Krankheit sein werden habe ich im Moment nicht so eine Angst da hin zu gehen. Vileicht kannst du dich überwinden mit zu gehen , wenn du in der nähe von Huerth wohnen solltest.Ich bin ja auch dort ,und keiner wird uns den Kopf abreissen:-) Dies wäre doch auch ein kleiner Schritt zu einer besseren Lebensqualität. In meiner Therapie waren die Gruppengespräche auch das beste, man spricht über seine Proleme und kann von anderen lernen wie sie damit umgehen. Vileicht überlegst du es dir.
Take it easy und alles liebe
Manfred

#9


M
Hallo Manfred, hallo Schielaa,

ich bin auch ein Betroffener. Nur leider noch nicht soweit wie ihr. Diese Woche steht mein erster Schritt bevor, den so lange wie möglich versucht hab rauszuzögern. Der Gang zum Arzt. Ich werd als allererstes meinen Hausarzt aufsuchen. Mein Ihr das wär sinnvoll oder wär es besser direkt zu einem Facharzt zu gehen? Ihr habt da mehr Erfahrung. Am Anfang denkt man, daß man alleine rauskommt aber irgendwie ist das nur ein Wunschtraum, so daß ich mich dazu entschlossen hab diesen Schritt zu gehen.

Würd mich über Antwort freuen, da ich bisher noch keine Takte mit Betroffenen habe u. die aber gerne knüpfen würde. Ich denke einfach, daß es hilft wenn man weiß daß man nicht der einzige ist.

Hier noch kurz meine Symptome.Erröten u. Zittern. Ich weiß wirklich nicht was schlimmer ist.

Ich komme übrigens aus eurer Nähe. Aus Euskirchen.

Viele Grüße

Martin

#10


M
Hallo Martin !
Ich kann dir nur raten zu einem Facharzt zu gehen , mit dem kannst du deine Krankheit besser besprechen da er kompetenter ist als ein Hausarzt.
Mein Hausarzt hat mir damals einfach irgendein Medikament verschrieben was mich einfach ruhig gestellt hat (Frisium=Valium) Das war auch kein Leben , da war ich nur ein Zombie. Ein erster Schritt kann auch der Besuch einer Selbsthilfegruppe sein. Wie gesagt gemeinsam sind wir stark.
Gruß Manfred

#11


A
lieber manfred,

vielen dank für den mut den du mir machst,
nur bin ich leider noch nicht so weit mich in eine selbsthilfegruppe zu begeben (abgeneigt bin ich allerdings nicht);
die angst davor dass alle wissen was mit mir los ist macht mich noch nervöser - obschon es doch alle betroffene sind.
aber ich arbeite dran und lasse den kopf nicht hängen.
weisst du: der austausch per mail tut mir schon sehr gut,
auch zu wissen das andere auch solche probleme haben beruhigt mich ein wenig.
wie oft findet das gruppengespräch statt?
und wieviel personen sind beteiligt?

übrigens haben mir bücher zum thema " positives denken " mut gemacht nicht aufzugeben und an sich selbst zu glauben.

alles liebe und kopf hoch:
es geht immer irgendwie weiter,
schielaa

#12


A
hallo martin,

dieses forum ist doch schon mal ein erster schritt,
und es zeigt das du dich nicht damit abfinden möchtest - gut so!
ist es nicht schön, zu wissen dass da noch andere mit demselben leiden sind?!
was deine frage mit dem arzt betrifft , kann ich mich manfreds meinung nur anschließen,
sollten sämtliche organische ursachen ausgeschlossen sein,
rate ich dir zu einem psycho-therapeuten.
und lass dich bei der auswahl von deinem gefühl leiten:
wenn keine symphatie da ist oder du fühlst dich nicht richtig verstanden,
dann mach dir lieber die arbeit und such dir einen anderen therapeuten.
was deine symptome betrifft könne wir uns die schweissnassen hände geben , denn auch ich leide unter erröten, schweißausbrüchen und zittern.
...oh wie ich es hasse, ich kann dich zu gut verstehen.

alles gute,
und würde mich freuen von dir zu hören.
schielaa

#13


M
Liebe Schielaa !
Die Gruppe findet jeden dritten Freitag in Huerth-Gleuel statt , so weit ich weis um 19Uhr. Ich versuche schon den ganzen Tag meine Bekannte anzurufen um den genauen Ablauf zu erfahren. Leider habe ich Sie noch nicht erreicht. Sobald ich etwas neues erfahre teile ich es dir mit. Ist es wirklich so schlimm mit dir das du dich garnicht mehr irgendwohin traust?
Das tut mir leid , aber ich kenne das ja , diese Einsamkeit dabei macht einen fertig. Ich wünsche dir alles gute , bis bald ich melde mich wieder.
Alles liebe
Manfred

#14


U
Rate dir dringend mich nicht nochmal so dumm anzulabern,sonst zeig ich dir mal wo der Hammer haengt,Fraeulein!

#15


G
:
und ich rate dir, hier keine unruhe zu stiften. man kann seinen unmut auch etwas freundlicher ausdrücken!

#16


A
ich habe lediglich meine meinung dazu gesagt,
und das darf doch wohl gestattet sein!
und ausserdem:
wer austeilt - der muss auch einstecken können!
es kann doch nicht angehen das so viele liebe leute die ich hier kennengelernt habe als dummlaberer hinzustellen!
dagegen wehre ich mich vehement,
und wenn man keine kritik vertragen kann,
dann sollte man auf nicht so provokant auffallen!

schielaa!

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

U
Dann schiel mal auf das Datum,ausserdem kann ich solche Leute nicht ab,die mich hier persoenlich dumm anmachen.Damit ist die Sache erledigt.

#18


P
hi manfred,
probiere seroxat oder paroxetin.

aber konsequent. führe tagebuch und sieh wie dein leben von monat zu monat positiver wird und die ängste verschwinden.
angst davor???

try.

philippe

#19


M
Hallo Schiela, hallo Manfred,

vielen Dank für eure Antworten. Sorry daß ich mich so lange nicht gemeldet hab. Hab zur Zeit ein bißchen Streß. Also ich hätte schon starkes Interesse in eine Gruppe zu gehen. Da wär ich ja dann nicht der einzige der rot wird. Na ja, wie ist das bei euch? Wenn ich ein paar B. getrunken hab gehts mir relativ gut.und bei euch? Natürlich ist das keine Lösung aber ab und zu mißbrauche ich es schon mal als Hilfsmittel wenn ich bei ner Party bin oder so. Hat von euch einer Lust mit mir mal was zu unternehmen. Hab nämlich auch ziemlich viele Freunde durch den Mist verloren.Würd mich über Antwort freuen.

#20


A


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Dr. Reinhard Pichler
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