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petrus57

petrus57
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Ich erschrecke mich jedes mal wenn mein Vater aus dem Krankenhaus kommt. Der ist dann oft um 10 Kilo leichter. Obwohl im Krankenhaus nur Untersuchungen gemacht wurden.

Ich hatte in den 5 Wochen in der Psychiatrie auch 5 Kilo abgenommen.

Wenn schwere Operationen anstehen sollte man sich daher eine Reserve anfuttern.

20.09.2017 x 1 #1


50 Antworten ↓
H

HannaZ
Gast

Nur ein paar Dinge ... die ich erlebt habe.

Von meinem Vater damals habe ich ja schon geschrieben ...

Als meine Schwiegermutter mit 86 im Krankenhaus lag ... an Demenz erkrankt mit einem Oberschenkelhalsbruch. Wir sind immer gegen 17:30 Uhr in das Krankenhaus um ihr das Essen anzureichen. Das Essen stand dann immer schon auf ihrem Nachtschrank. Gegen 19:30 Uhr kam ein Pfleger in das Zimmer und tat dann so ... als ob er gerade das Essen anreichen wollte. Zwei Stunden hätte das Essen auf dem Nachtschrank unberührt gestanden. Niemand kam in den zwei Stunden um nach unserer Mutter zu schauen.

Mein Schwiegervater mit 90 ... KnieOP und im Rollstuhl. Als wir eines Tages kamen sass er ohne Hose ... eingekotet in seinem Rollstuhl. Die verschmutzten Sachen hatte er selber in seinem Schrank entsorgt. Die gesamten Tabletten der letzten Tage hatte er im Nachtschrank gesammelt.
Wund bis zum GehtNichtMehr ... aus dem Krankenhaus raus mit einem Dekubitus und zum Glück die Tabletten nicht irgendwann alle auf einmal genommen !

Juni 2015 ... ich im Krankenhaus. neben mir eine ältere Dame mit Herzkrankheit. Heparin zum spritzen. Pfleger 1 kam und gab die Heparinspritze ... Krankenschwester kam anschliessend mit ihren Medikamenten mit den Worten: " Frau XYZ ... ihre Macumar (Blutverdünner) habe ich gestellt, die ist mit bei". Noch ein wenig später die nächste Krankenschwester mit noch einer Heparinspritze. Die alte Dame hatte keine Ahnung von allem. Zum Glück hatte ich aufgepasst und Informationen gegeben.

September 2016 ... meine GallenOP. Ich wurde nach der Narkose im Zimmer wieder munter ... hatte Schmerzen ohne Ende. Konnte mich nicht einen Millimeter bewegen vor Schmerzen. Meine Tochter lag halb auf dem Bett ... hatte mich im Arm ... streichelte mich und war nur noch am weinen. Bis sie auf meine Schmerzinfusion über meinem Kopfende schaute ... der noch randvoll war. Ich lag dort von 11 Uhr bis abends 18:30 Uhr ohne jegliche Schmerzmedikation. Die Krankenschwestern haben sich 100mal entschuldigt.

Eine Patientin ist dement ... steht laufend auf und ist unruhig. Eine Altenpflegerin brüllt aus dem Dienstzimmer: "Ich habe jetzt die Nase voll mit ihr ... hab noch andere Sachen zu tun. Sie bekommt jetzt ihren Bedarf und das nicht zu knapp ... und sie wurde in dieser Schicht selbst zum Abendbrot nicht mehr gesehen!"

Zwei im Dienst die sich nicht leiden können. Der ältere Herr ist bettlägerig ... komplett auf Hilfe angewiesen. Die Bezugspflege hat Pause. Die andere geht hin ... weil er klingelte. Die Einlage wurde gewechselt ... aber das einurinierte Laken mit einer Inkontinenzeinlage verdeckt mit den Worten: "Kann die selber machen ... die faule Kuh!"
Ja ... sie war und ist immer noch faul ... aber dieser Mann trägt die Konflikte zweier Kollegen aus.

Eine Kollegin ... ich am Essen austeilen. Sie besteht unbedingt darauf einer bestimmten Person das Mittagessen zu bringen. Es gibt Kaiserschmarrn. Da ich den Nachtisch vergessen hatte ... ging ich wenig später hinterher und diese Kollegin steht beim Patienten im Vorflur im "Dunkeln" und verschlingt den Kaiserschmarrn.

Eine alte Dame ... bettlägerig mit Kontrakturen ... Frühdienst ... ich will das Inkontinenzmaterial wechseln und sehe auf beiden Seiten vier Fingerabdrücke auf beiden Oberschenkeln. Selbst die Meldung wird totgeschwiegen. Man kann Einlagen zu jeder Zeit ohne Gewalt wechseln.

Und so könnte ich hier schreiben bis morgen früh ... mir kommen schon wieder die Tränen.

21.08.2017 19:03 • x 3 #22


Zum Beitrag im Thema ↓

A


Viele Patienten im Krankenhaus sind mangelernährt

x 3


Trixie90

Trixie90
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Es gibt auch andere Faktoren, die bewirken, dass Menschen ins krankenhäusern abnehmen.
Z.b. Krankheit. Z.b. stress. Nach op die wundheilung, da wird so viel mehr verbraucht an Nährstoffen. Trotzdem kann man den Leuten dann nicht 3 kg essen rein zwingen. In vielen somatischen Häusern gibt es auch "schonendere kost" als sie zb im Normalfall verzehrt werden. Im Normalfall essen die Menschen fettiger und viel mehr als die Schonkost im kh.
Ich finde es auch traurig, Wie alle Schwestern über einen Kamm geschoren und als inkompetent und gefühlskalt hingestellt werden.
In dem Krankenhaus wo ich arbeite und auch die, in denen ich gelernt und in denen Freunde arbeiten, werden die Menschen nicht hungern gelassen.
Es ist "normal" Das gerade alte menschen, wenn sie auch noch von Natur aus dünner sind, abnehmen wenn sie ins kh kommen. Durch die Erkrankung, Den Stress und auch appetitmangel Und höheren Energiebedarf.
Wie viele Menschen "fettleibig" zu uns kommen und abnehmen müssen, weil sie im Krankenhaus nunmal Schonkost und vernünftige portionsgrössen bekommen, anstatt die fetten mega Portionen zu Hause.
Ich als Krankenschwester lasse in meinem Dienst niemand hungern. Kenne auch niemanden der das tut.
Im Gegenzug kenne ich angehörige, Die sich im dicksten Brass, wenn man 2 essenstablett auf dem Arm hat und alle Menschen gerade versorgt werden wollen, über joghurtflecken auf dem Oberteil aufregen.

21.08.2017 13:26 • x 3 #11


Zum Beitrag im Thema ↓


H
Am schlimmsten trifft es alte Menschen oder Menschen, die nicht allein essen können. Im Krankenhaus ist noch weniger Zeit als in einem Seniorenheim.
Es wird oftmals einfach nur hingestellt oder es werden nur ein paar "Häppchen" angereicht ... weil keine Zeit zum Essen anreichen ist oder manchmal
werden die Menschen auch "falsch eingeschätzt" ... vor allem bei beginnender Demenz ist das oft der Fall.
Wenn dann das Essen noch minderwertig ist ... dann "Gute Nacht Marie" ...

#2


Schisserle
Es ist wirklich erschreckend! Bei meiner verstorbenen Oma war es genauso! Sie würde im Krankenhaus wegen einer Lungenentzündung behandelt (58Kilo) als sie auf dem Weg der Besserung war wurde sie verlegt in eine spezielle Klinik zur weiteren Geneseung! Dort war sie zwei Wochen! Als sie entlassen wurde war sie zwar dünn aber es ginge ihr gut! Am nächsten Tag lag sie lethargisch im Bett, wir riefen den Hausarzt der sie untersucht und andere auch wog! Sie wog nur noch 45 Kilo! Das war alles im Januar und am 29.April starb sie dann leider!
Ich will nicht behaupten das die Mangelernährung schuld war, sie hatte Krebs, Lungenentzündung usw. Aber ich bin der festen Überzeugung das es seinen Teil dazu beigetragen hat!

#3


petrus57
Als Normal und Unterernährter hat man im Krankenhaus schlechte Karten. Darum habe ich auch gut 15 Kilo mehr auf den Rippen.

Das Krankenhaus ist aber ein guter Platz zum Abnehmen.

Meine Frau hat mal bei einer Blinddarm OP 10 Kilo abgenommen. Vorher wog sie 48 Kilo, bei der Entlassung 38 Kilo.

#4


H
Ich kann mich noch gut daran erinnern ... als mein Vater mehrere Schlaganfälle bekam ... wir ihn wieder ins Krankenhaus bringen mussten. Jeden Abend hat er auf mich gewartet. Nach der Arbeit bin ich immer hin um ihm das Essen anzureichen und jeden Abend der gleiche Anblick.
Er hatte ein OP-Hemd an ... weil das angeblich praktischer war ... bekleckert bis zum "GehtNichtMehr" ... die Urinflasche lief bald über und das Leberwurstbrot "hing" ihm zum Munde raus ... weil er seine Hände nicht mehr koordinieren konnte. Auf der Zunge ein riesiger Soor ... und ich bat jeden Abend darum ... diesen zu behandeln.
Es war keine schöne Zeit. Die 50 damals noch Mark ... die meine Mutter der Schwester für die gute Pflege überreichen wollte ... habe ich "bei der Übergabe" der Schwester "entrissen" mit passendem Kommentar. Alles sehr sehr traurig und hat auch in meinem Kopf Spuren hinterlassen.

x 2 #5


petrus57
Zitat von HannaZ:
Alles sehr sehr traurig und hat auch in meinem Kopf Spuren hinterlassen.


Das ist bei mir wohl auch mit ein Grund dass ich eine Angst vor Krankenhäusern entwickelt habe. Viele Bekannte von mir kamen auch nur tot wieder raus.

#6


H
Zitat von petrus57:

Das ist bei mir wohl auch mit ein Grund dass ich eine Angst vor Krankenhäusern entwickelt habe. Viele Bekannte von mir kamen auch nur tot wieder raus.


Ja ... da kannst Du recht haben. Erst war bei mir genau aus diesem Grund der Wunsch in den medizinischen Bereich zu gehen ... und jetzt ist es vom Psychiater, meiner Therapeutin und der Rehaeinrichtung für die Rentenversicherung die Bestätigung ... dass ich für medizinische, soziale und pflegerische Berufe nicht mehr geeignet bin. Zu viel gesehen ... sei es aus Personalmangel oder aus fehlender sozialer Kompetenz oder wie auch immer.

So lange wie man noch Menschen hat ... die nach einem schauen, wenn man selber dazu nicht mehr in der Lage ist ... geht es noch ... aber wehe, wenn man auf dieser Welt allein ist und niemand ist mehr da ... der einen den Rücken stärkt oder in diesen Situationen beschützt. Dann wird man vergessen ... mit und ohne Absicht.

Wünsch Dir einen schönen Tag @petrus57 ...

x 4 #7


L
tja..das ist unser ach so tolles Gesundheitssystem. Ok..immer noch toller als in Somalia....da kommt der Arzt nur zweimal im Jahr vorbei.

Aber seit die Fallpauschalen eingeführt wurden,geht es bergab.

Schnell wieder raus mit dem Patienten,er darf nur so lange bleiben,solange die Fallpauschale maximalen Gewinn bringt. Muss der Parient länger bleiben, wird er zum kostenfressenden Ballast, wenn z.B.eine Infektion dazwischenkommt.

Personal ist auch kostenfressender Ballast.

Aber Klinikchefs fahren mit dicken Karren vor....da stimmt was nicht im System.

x 1 #8


petrus57
Zitat von lechatnoir:
Schnell wieder raus mit dem Patienten,er darf nur so lange bleiben,solange die Fallpauschale maximalen Gewinn bringt.


Mich wollten die nach einer Prostata OP auch nach 3 Tagen wieder rausschmeißen obwohl es bei mir zu massiven Blutungen kam. Habe mich einfach geweigert zu gehen. Es wurden dann 10 Tage bis ich einigermaßen wieder hergestellt war.

#9


L
ja..da kann man echt Angst bekommen.

man ist nur noch Kostenfaktor.

x 1 #10


Trixie90
Es gibt auch andere Faktoren, die bewirken, dass Menschen ins krankenhäusern abnehmen.
Z.b. Krankheit. Z.b. stress. Nach op die wundheilung, da wird so viel mehr verbraucht an Nährstoffen. Trotzdem kann man den Leuten dann nicht 3 kg essen rein zwingen. In vielen somatischen Häusern gibt es auch "schonendere kost" als sie zb im Normalfall verzehrt werden. Im Normalfall essen die Menschen fettiger und viel mehr als die Schonkost im kh.
Ich finde es auch traurig, Wie alle Schwestern über einen Kamm geschoren und als inkompetent und gefühlskalt hingestellt werden.
In dem Krankenhaus wo ich arbeite und auch die, in denen ich gelernt und in denen Freunde arbeiten, werden die Menschen nicht hungern gelassen.
Es ist "normal" Das gerade alte menschen, wenn sie auch noch von Natur aus dünner sind, abnehmen wenn sie ins kh kommen. Durch die Erkrankung, Den Stress und auch appetitmangel Und höheren Energiebedarf.
Wie viele Menschen "fettleibig" zu uns kommen und abnehmen müssen, weil sie im Krankenhaus nunmal Schonkost und vernünftige portionsgrössen bekommen, anstatt die fetten mega Portionen zu Hause.
Ich als Krankenschwester lasse in meinem Dienst niemand hungern. Kenne auch niemanden der das tut.
Im Gegenzug kenne ich angehörige, Die sich im dicksten Brass, wenn man 2 essenstablett auf dem Arm hat und alle Menschen gerade versorgt werden wollen, über joghurtflecken auf dem Oberteil aufregen.

x 3 #11


J
Meine zwei Wochen in der Psychiatrie waren eine regelrechte Mästkur. Reichhaltiges Frühstück, dessen Komponenten (von verschiedenen Brotsorten über Obst bis zu Müsli) man sich selbst aussuchen konnte, zu Mittag ein dreigängiges Menü, das man sich ebenso aussuchen konnte (es standen immer 3 Menüs zur Wahl) und abends dann auch noch relativ viel. Ach ja und zum Tee/Kaffee am Nachmittag gab es Kuchen. Hat alles sehr gut geschmeckt - zu gut. Habe zugenommen.

x 1 #12


Uropanoel
Ich kann nur von meine Krankenhausaufenthalte berichten. Bei meine 3 Op´s die ich hatte, konnte ich immer Essen außer bei der Magen OP, ist ja logisch. Aber bei den anderen hatte ich nie probleme mit dem Essen. Bei meinen 3 Chemos in diesen Jahr war es natürlich ganz anders, da habe ich immer so 8 kilo abgenommen. Aber das lag nicht am Essen, denn ich hatte ja auch Wunschessen. Da kannst du dir dein Essen selbst zusammen stellen, bis hin zu einer Pizza und so viel du möchtest. Geschmeckt hat es auch ging aber nur die ersten Tage. Dann hatte die Chemo gegriffen mit all ihren Nebenwirkungen und von da an war mit dem Essen vorbei, sogar das trinken ging fast nicht mehr.
Ich wusste aber immer, das ich erst wieder zu Haus Essen kann, dann nahm ich wieder zu. Darum habe ich immer meine reserwen und nehme dann schnell wieder zu.
Und ich lasse nix auf meine Krankenschwester in der Hämologie kommen, sie waren immer für uns da, egal wie schlecht es uns ging. Und bei einer Chemo sind die Nebenwirkungen oft ziemlich krass. Manche Sachen waren mir sehr peinlich aber leider nicht zu verhindern.

x 1 #13


H
Zitat von Trixie90:
Es gibt auch andere Faktoren, die bewirken, dass Menschen ins krankenhäusern abnehmen.
Z.b. Krankheit. Z.b. stress. Nach op die wundheilung, da wird so viel mehr verbraucht an Nährstoffen. Trotzdem kann man den Leuten dann nicht 3 kg essen rein zwingen. In vielen somatischen Häusern gibt es auch "schonendere kost" als sie zb im Normalfall verzehrt werden. Im Normalfall essen die Menschen fettiger und viel mehr als die Schonkost im kh.
Ich finde es auch traurig, Wie alle Schwestern über einen Kamm geschoren und als inkompetent und gefühlskalt hingestellt werden.
In dem Krankenhaus wo ich arbeite und auch die, in denen ich gelernt und in denen Freunde arbeiten, werden die Menschen nicht hungern gelassen.
Es ist "normal" Das gerade alte menschen, wenn sie auch noch von Natur aus dünner sind, abnehmen wenn sie ins kh kommen. Durch die Erkrankung, Den Stress und auch appetitmangel Und höheren Energiebedarf.
Wie viele Menschen "fettleibig" zu uns kommen und abnehmen müssen, weil sie im Krankenhaus nunmal Schonkost und vernünftige portionsgrössen bekommen, anstatt die fetten mega Portionen zu Hause.
Ich als Krankenschwester lasse in meinem Dienst niemand hungern. Kenne auch niemanden der das tut.
Im Gegenzug kenne ich angehörige, Die sich im dicksten Brass, wenn man 2 essenstablett auf dem Arm hat und alle Menschen gerade versorgt werden wollen, über joghurtflecken auf dem Oberteil aufregen.


Sicherlich meinst Du die Arbeitskollegen ... die Du in Deinem Thread vom 18.03. beschrieben hast ... die, die auf der Arbeit nichts besseres zu tun haben - als sich gegenseitig fertig zu machen ! Wenn man es noch nicht einmal schafft ... sich auf der Arbeit auf das Wesentliche zu konzentrieren ... auf die Patienten ... professionell zu arbeiten und stattdessen Kollegen das Leben zur Hölle macht ... dann glaube ich Dir doch Deine Zeilen bis auf's letzte Wort.

#14


L
es gibt in der Tat einen Pflegenotstand- Überlastung an der Tagesordnung, Überstunden, von denen man zwei Monate frei machen könnte.

Da fangen einige an, sich gegenseitig das Leben schwerzumachen.

#15


H
Zitat von lechatnoir:
es gibt in der Tat einen Pflegenotstand- Überlastung an der Tagesordnung, Überstunden, von denen man zwei Monate frei machen könnte.

Da fangen einige an, sich gegenseitig das Leben schwerzumachen.


So sieht es aus ... und noch schlimmer ... im Mobbing lassen sie einfach Arbeiten liegen für den Nächsten oder für denjenigen ... den sie fertig machen wollen.
Und ein Kaffee und ein Zigarettchen mit den "Verbündeten" zum schlechtreden und hetzen ist interessanter als die eigentliche Arbeit !
Es gibt sehr gute Krankenschwestern und Pfleger ... gar kein Thema ... aber auch ganz böse Kaliber.
Mehrfach selbst erlebt und auch als Kollegen gehabt.

x 2 #16


enten
Zitat von HannaZ:
So lange wie man noch Menschen hat ... die nach einem schauen, wenn man selber dazu nicht mehr in der Lage ist ... geht es noch ... aber wehe, wenn man auf dieser Welt allein ist und niemand ist mehr da ... der einen den Rücken stärkt oder in diesen Situationen beschützt. Dann wird man vergessen ... mit und ohne Absicht.



Der Satz des Tages..
So traurig,wie auch wahr. Confused
Alles andere ist Schwarzwaldklinik Idylle,gewollt oder ungewollt.

x 2 #17

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K
Jetzt macht mir nicht noch mehr Angst vor Ärzten und Krankenhäusern als ich eh schon ohnehin habe

x 1 #18


L
Zitat von enten:


Der Satz des Tages..
So traurig,wie auch wahr. Confused
Alles andere ist Schwarzwaldklinik Idylle,gewollt oder ungewollt.


Oder " in aller Freundschaft" Smile

das größte Märchen überhaupt.

Grenzt schon an Science Fiction Smile

x 1 #19


enten
Märchenstunde Wink
Ich habe in den letzten fast 20 Jahren nicht ein einziges Krankenhaus/Pflegeheim gesehen,bei dem es nicht zu eklatanten Fehlern (auf Kosten der Patienten natürlich) kam.
Was ich aber sehr wohl erlebt habe,dass wenn man eine "Spende" entrichtet,der Patient durchaus 2x mehr auf die Toilette darf.
Für den Rest gibt´s den Katheter,die Bakterien- Schleuder.

x 1 #20


A


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