Pfeil rechts
83

Hazy
Guten Abend,

da ich mich momentan wieder mehr mit meiner Ernährung auseinandersetze und endlich behaupten kann, dass ich meine Binge-Eating-Störung dank stationärer und ambulanter Therapie in den Griff bekommen habe, komme ich heute zum Thema "Fatshaming".

Zeit meines Lebens, selbst als ich im Kindesalter noch gar nicht übergewichtig war, wurde mir in der Familie suggeriert, dass ich entweder schon bin oder auf jeden Fall noch werde. Das wurde dann irgendwann zur selbsterfüllenden Prophezeiung und als Teenager war ich dank extremen Frustfressen und Antidepressiva ziemlich dick geworden.

Ich denke, dass diese Art des Umgangs mit mir erheblich zu meiner Angststörung beigetragen hat und ich erst jetzt - mit Anfang 30 - beginne, diese Dinge so langsam hinter mir zu lassen.

Hat noch jemand Erfahrung und mag sich austauschen?

Liebe Grüße

23.11.2017 18:34 • 25.11.2017 #1


50 Antworten ↓


Icefalki
Hazy, hihi, das erinnert mich daran, dass mir ständig eingeredet wurde,dass ich eh nicht normal bin und deswegen in der Klapse landen würde.

War zwar dummes Geschwätz, aber, mag doch was ausgelöst zu haben, das mich sehr lange davon abgehalten hat, meine "Unnormalität" behandeln zu lassen.

Insofern bin ich eh der Meinung, dass im Kindesalter sehr wohl Weichen für Ängste etc. gelegt worden sind. Was uns aber nicht davon abhalten sollte, zumindest nach dieser Erkenntnis, den Schmarrn ad acta zu legen.

Ist übrigens mal wieder meiner Meinung nach der beste Weg, überhaupt mit den Ängsten umzugehen. Ursachen erkennen, Veränderungen vornehmen. Sich nicht vor dem Leben fürchten, indem man sich zu Tode ängstigt. Grins.

23.11.2017 20:22 • x 1 #2



Fatshaming/Beleidigungen zum Gewicht - Wer kennts?

x 3


Bei 60 kg Gewicht und Größe 1,74 sagte meine Mutter immer dass ich pummelig wäre..Daraus hab ich eine Essstörung entwickelt, die mich nun seit fast 20 Jahren begleitet..Verzehrte Körperwahrnehmung, wehe ich trage Größe 40-44 wie jetzt, schon fühl ich mich wie ein Walross.

23.11.2017 20:31 • x 1 #3


Hazy
@Icefalki

Ich glaube auch die Kunst liegt darin zu erkennen, dass diese Informationen falsch waren und sein Leben so zu leben, wie man es für angebracht hält. Aber es wirklich eine Kunst, denn ich persönlich finde es super schwer, diese Prägungen aus der Kindheit zu überschreiben.
Die Menschen, die mir das teilweise angetan haben, zu denen habe ich aufgeschaut, sie waren mein Leben, meine Welt und mein Ausblick auf die Zukunft. So wie wahrscheinlich ein Großteil der Kinder seine Eltern sieht, wenn es noch nicht in dem Alter ist, eigene Pläne zu schmieden oder überhaupt zu wissen, dass es mal so etwas wie ein "eigenes Leben" geben wird.

@JPreston
Ich verstehe dich sehr gut. Sowas sitzt total tief drin. Ich habe irgendwann zu mir gedacht: "Wenn du eh die Fette bist, kannst du ja auch fressen, schei. bist du ja sowieso schon. "

23.11.2017 23:02 • x 1 #4


Schlaflose
Oh ja, Fatshaming trifft auf mich voll zu.
Ih war schon von klein auf pummelig und habe sehr gerne gegessen. Solange ich noch ein Kind war, hat mir das nichts ausgemacht. Ich wog im Alter von 10-11 Jahren bei einer Größe von 1,35-1,40 50kg, genauso viel wie meine Mutter mit 1,60. Und ab dem Zeitpunkt fing meine Mutter immer wieder damit an, dass ich zu dick sei und ermahnte mich dauernd, nicht so viel zu essen.
So fing ich an, mich wegen meines Körpers zu schämen und wurde immer gehemmter. Aber mehr als für mich selbst, habe ich mich dafür geschämt, aufgrund meines Übergewichts meinen Eltern Schande zu machen, die beide schlank und gutaussehend waren. Ich war nicht die hübsche schlanke vorzeigbare Tochter, die sie (so dachte ich) gerne gehabt hätten. Ich habe zwar immer wieder Abnehmversuche gemacht, aber es hat nie lange gehalten. Dabei war ich für heutige Verhältnisse nicht wirklich dick (zw.70-75kg bei 1,58m). Aber damals gab es kaum übergewichtige Kinder und Jugendliche. In meiner ganzen Schule waren vielleicht 5 Mädchen mit meiner Figur. Es gab natürlich auch gelegentlich Bemerkungen von einigen Mitschülern, aber das hielt sich eigentlich sehr in Grenzen. Schlimm war es nur in der Tanzschule, weil ich nie aufgefordert wurde. Von da an hatte ich ein gestörtes Verhältnis zu Männern.
Mein gesamtes Leben hat sich immer um das Gewicht, Kalorien, schelchtes Gewissen, Abnehmen und Zunehmen gedreht. Mein höchstes Gewicht mit 80kg hatte ich mit 21. Danach wechselten immer Phasen von Abnehmen bis zu 25kg und dann wieder Zunehmen.
Inzwischen habe ich mich mit meinem Körper angefreundet, zumal ich heutzutage damit nicht auffalle.

24.11.2017 11:34 • x 2 #5


july1986
Zitat von JPreston:
Bei 60 kg Gewicht und Größe 1,74 sagte meine Mutter immer dass ich pummelig wäre..Daraus hab ich eine Essstörung entwickelt, die mich nun seit fast 20 Jahren begleitet..Verzehrte Körperwahrnehmung, wehe ich trage Größe 40-44 wie jetzt, schon fühl ich mich wie ein Walross.


Kenne ich. Zwar nicht unbedingt durch meine Mutter ,ich weiß nicht woher es genau rührt,doch ich empfinde mich auch schnell als zu dick .

24.11.2017 13:29 • x 2 #6


Hazy
Das zeigt doch einmal mehr, wie prägend das ganze in der Kindheit sein kann. Ich frage mich, ob Männer gleichermaßen betroffen sind.

24.11.2017 15:34 • #7


Ich denke, dass die Kindheit für alle prägend ist/war. Ob Weiblein oder Männlein.

24.11.2017 15:36 • #8


Icefalki
Zitat von hazyhue:
Ich glaube auch die Kunst liegt darin zu erkennen, dass diese Informationen falsch waren


Es beginnt wirklich damit, das zu erkennen. Fakt ist, sie waren falsch, weil sie uns geschadet haben. Warum sie uns mitgegeben wurden, ist eigentlich egal, denn andere wollten damit irgendetwas erreichen, das für sie damals richtig war. Darüber nachzudenken lohnt sich nicht.

Als ich das erkannt habe, dass ich die Freiheit habe, nach meinen Bedingungen zu leben, war das der Durchbruch. Allerdings wird man diese anerzogenen Prägungen nicht so einfach wieder los. Ich wage zu behaupten, dass sie uns ein Leben lang begleiten.

Die Kunst ist, sich das immer wieder vor Augen zu halten. Man braucht keine Angst zu haben, andere Wege einzuschlagen. Ist viel besser sich darin auszuprobieren, als in den Mustern zu verharren. Auch wenn's sich innerlich dabei alles verkrampft..

Mit der Zeit wird es einfacher. Aber nie leicht. Trotz allem ist nachdenken, verändern, etwas wagen, deutlich besser, als in der Angst zu bleiben.

24.11.2017 17:30 • x 1 #9


Warum soviel darüber nachdenken und innerlich hin- und herwälzen?
Das ändert nicht den Istzustand und man könnte als Ursache noch Eva nennen,
die unbedingt was zu futtern wollte. Akzeptiert Euren Körper wie er ist und seid
gut zu ihm, er hat es nicht verdient schlecht behandelt zu werden, nur weil er
einem irren Schönheitsideal nicht entspricht, das von ein paar gleichgeschlechtlich Modeschöpfern
erfunden wurde, die weibliche Merkmale nunmal abstoßend finden und deshalb, den
jungenhaften dürren Frauenkörper für ihre Modekreationen erkoren haben. Es ist krank.
Kaum eine Frau ist von Natur aus so und schön ist es auch nicht, wenn weder Hintern
noch Brust erkennbar ist und man an den Hüftknochen Kleidung aufhängen kann, wie
an einem Kleiderständer. Es ist dieses kranke Schönheitsideal, daß die Werbung den
Leuten einbläut, damit sie (besonders die Frauen) deswegen mit sich selbst unzufrieden
und unglücklich werden, damit sie teuere Abnehmmittel an die Frau bringen und sie aus
Unzufriedenheit dazu animieren wollen, mehr zu konsumieren, um dieses Unwohlseinsgefühl
zu kompensieren. Ihr seid doch keine Konsumsklaven und Schönheit liegt im Auge des
Betrachters, vor allem sieht man nur mit dem Herzen gut, was nutzt eine schöne Hülle,
wenn der Charakter ist gleich Gülle!

24.11.2017 17:40 • x 7 #10


Karl Lagerfeld wurde mal gefragt, warum nur die dürren Models genommen werden.
Er meinte dazu "Es sieht einfach besser aus". Kein Wunder, Kaiser Karl ist stockschwul
und viele seiner anderen modeschöpfenden Kollegen auch und die paar Frauen müssen
halt mitziehen. Das ist ein gleichgeschlechtlich Frauenschönheitsideal und keines von Leuten, die
ganz normal jeden Tag aufstehen, in den Stollen wandern und abends kaputt vor dem
TV abhängen. Das ist ein völlig widernatürliches Ideal, das weibliche Merkmale als
häßlich einstuft, deshalb je dürrer und androgyner desto besser, für einen gleichgeschlechtlich ist
das ja auch in Ordnung, aber die meisten von uns sind es eben nicht und ich laß mir
dieses irre, kranke, widernatürliche Schönheitsideal nicht mehr einreden.

24.11.2017 18:02 • x 5 #11


Veritas
Sowas von wörd, Blackstar und Ich kann die Tucken auch nicht ab. Allgemein extrovertierte Selbstdarsteller nicht. Kontraproduktiv für das Bild der Homos wie tuntige Lederschwutten auf dem CSD.

Weg mit Hungerhaken und Veggie-Müll, wir wollen Fleisch. Die Bälle müssen bouncen und der Booty muss wackeln.

Zur Threadfrage habe Ich ja vor mehreren Tagen schon in 'nem anderen Thread geschrieben: Bisher betraf das Flocke persönlich, Ich war bei den Beleidigungen - leider - nicht anwesend. Kann für den Täter möglicherweise nicht wie erwünscht ausgehen, wenn er einen nicht-pazifistischen Sozialdarwinisten vor sich hat, der ihn in die Kategorie "Untermensch" packt.
Wie ich schon oft sagte: Was andere, unbekannte, nicht geschätzte Leute denken, ist unwichtig!

Ich bin da seit über 10 Jahren abgehärtet, Ich bin für meine Umwelt mittlerweile alles: Als Gabber per se Neonazi (wie es ja auch lt. Medien-Propaganda alle Skinheads sind, so wie alle Punks rot, Goths Satanisten usw.), als AfD-Wähler "rechts" (womit natürlich nie rechts gemeint ist, sondern rechtS.TREM bzw. oft eher neonazistisch), als Kurzhaar- und tw. Bomberjackenträger + Sozialdarwinist ebenso Neonazi, als deutlich erkennbarer Nicht-ganz-so-Deutscher aber wiederum Kanake/Muselmane/Asylant (werde ab und zu auf englisch angesprochen, auf 'ner Party auch von 'nem Deutschen, Asylanten fragen nach Strecken oder Ich werde mit Salam aleikum gegrüßt, als ob auf meiner Stirn Muselman stehen würde), als Antizionist und Antijudaist bin Ich dann Antisemit, als Antirassist bin Ich dann für (Möchtegern-)Neonazis, die hart Techno/Gabber hören und die Szene verseuchen (+ so 'n WWW-Maulheld, der mir Morddrohungen schickte) ein "Kommunist", "links", als Horrorcore-/Por.no Rap-/Gangsta Rap-Hörer bin ich dann Menschenfeind/Frauenfeind bzw. Se.xist/Gewaltverherrlicher etc. etc. Da fällt mir ein: Ich muss mal öfter mein Königsrasse-Shirt (in Frakturschrift auch noch!) tragen, von den Horrorcore-Gangsta Rap-Türken aus Berlin. Wer battlen will, soll kommen.

Achtung ein Asi bin ich auch noch, weil: Juckt mich alles nicht, das Gelaber, der Moralismus, die Lügen, die Religionsdoktrin usw. Ich weiß es besser und die BILD-Gesellschaft darf den Lachs lutschen, bis sie kotzen muss.

24.11.2017 19:46 • #12


Zitat von Blackstar:
Karl Lagerfeld wurde mal gefragt, warum nur die dürren Models genommen werden.
Er meinte dazu "Es sieht einfach besser aus". Kein Wunder, Kaiser Karl ist stockschwul
und viele seiner anderen modeschöpfenden Kollegen auch und die paar Frauen müssen
halt mitziehen. Das ist ein gleichgeschlechtlich Frauenschönheitsideal und keines von Leuten, die
ganz normal jeden Tag aufstehen, in den Stollen wandern und abends kaputt vor dem
TV abhängen. Das ist ein völlig widernatürliches Ideal, das weibliche Merkmale als
häßlich einstuft, deshalb je dürrer und androgyner desto besser, für einen gleichgeschlechtlich ist
das ja auch in Ordnung, aber die meisten von uns sind es eben nicht und ich laß mir
dieses irre, kranke, widernatürliche Schönheitsideal nicht mehr einreden.

Dann bin ich s.c.h.wul
Ich finde es ästhetischer wenn man schlank ist, als wabel-mabel durch die Welt tanzt. sorry, meine Meinung.

24.11.2017 19:51 • x 3 #13


boomerine
Nur :
ist diese Angst in uns.
Was ihr noch als dick bezeichnet, wurde bei mir als fett bezeichnet.
Ich sehe die Blicke und höre die Worte heut noch.
Ich könnte es heute ablegen, nur warum gelingt es mir nicht.
Wenn ich heute einige aus meiner Schulzeit treffe / begegne, ist das schlagartig wieder da.
Obwohl es eigentlich schon ewig her ist.
So blöd als es sich anhört,
heute hab ich Angst, das ich mit dem Cortison wieder dort landen werde,
denn dies möchte ich nicht noch einmal durchmachen müssen.
Die Zeiten haben sich geändert, es ist vieles lockerer geworden, man sieht es nicht mehr so eng.

Nur wie es in den heutigen Schulen abgeht, weis ich nicht
Kinder können grausam sein und es prägt leider auch.

24.11.2017 19:51 • x 2 #14


Zitat von JPreston:
Ich finde es ästhetischer wenn man schlank ist, als wabel-mabel durch die Welt tanzt. sorry, meine Meinung.

Schlank ist relativ. Die Magermodels sind fast immer weit unter dem Idealgewicht und das ist nicht mehr gesund. Es ist eine Schande,
daß schon junge Mädchen in der Pupertät, deswegen Magersucht bekommen, weil sie so aussehen wollen. Klapperdürr ist für mich
nicht ästhetisch, wo man alle Knochen sieht.

24.11.2017 20:01 • x 4 #15


Für mich leider schon...

24.11.2017 20:02 • #16


Zitat von JPreston:
Für mich leider schon...

Klapperdürr ist für Dich ästhetisch, wo Knochen raustehen?

24.11.2017 20:13 • x 1 #17

Sponsor-Mitgliedschaft

Etwas Knochig ist schön in meinen Augen,ja. Da stehe ich dazu..Ganz dürr nicht, aber sehr sehr schlank ist schon erstrebenswert für mich. Bin nur ehrlich.

24.11.2017 20:17 • x 1 #18


kopfloseshuhn
Ich mag mich auch lieber schlank und ich mag adrogynität auch sehr.
Also ähm an mir. Hat auch so seine Gründe.

Aber ich wurde nicht wegen zu viel anmir gemobbt sondern wegen zu wenig.
Wo sollte auch was herkommen, wenns zu Hause nix zu mampfen gab?
Da hörte ich auch des öfteren < ih guck die mal an, da brechenja die Beine durch, wenn sie läuft> und so ein Zeugs halt.

Heutzutage bin ich grad zwar mit 17,5 nicht im Untergewicht aber nahe dran. Aber ichbin ok so. Mehr kommt da auch nicht. Ich kann auch essen was ich will und so viel ich will ohne dass da was passiert.

So aber dazu will ich auch mal sagen, dass ich NIE NIE NIE jemanden für zu viel Gewicht (und auch zu wenig) verurteilen würde. Alles hat seine Gründe.
Punkt aus fertig

24.11.2017 20:24 • x 3 #19


Kannst Du ja auch und finde ich auch gut und mutig,
aber dieses Körperbild ist nicht gesund, sondern erinnert eher an ausgehungert und ausgezehrt.
Wird heutzutage als heroinschick schön geredet. Dieses Ideal macht viele Frauen und Mädchen krank und führt zu
schweren Eßstörungen und Magersucht. Damit schadet man dem Körper genauso, wie wenn viel zu viel drauf wäre.
Er bekommt nicht genug Vitamine und Nährstoffe usw.. Denke daß da Therapie angesagt wäre, denn wer so aussieht
und das nur mit hungern hinkriegt, schädigt sich selbst. Vielleicht eine Art von Selbsthass.

Ich brauche mein Fett, als Schutz, weil ich so dermaßen empfindlich bin und habe es nun auch akzeptiert.
Es ist mein Schutzfettwall, den sich meine Seele aufgebaut hat, gegen die rauhe Welt da draußen, deshalb
habe ich auch nie abgenommen, obwohl ich es unbedingt wollte. Meine Seele hat dagegen gearbeitet.
Seit dem ich es aber weiß, nehme ich aber auch nicht mehr zu und habe auch abgenommen, nur scheint
die Seele nicht unter ein gewisses Minium gehen zu wollen. Merke nämlich auch, daß ich schneller friere,
wenn es zuviel wird. Mein Fett ist da zu meinem Schutz, vor all den vielen Reizen, die da draußen auf mich
einprasseln und Männern die sich für mich interessieren könnten. Ich will niemanden an mich heranlassen,
keinen Menschen und dafür ist dieser Schutz auch da und ich lasse ihn auch und mache da auch nichts mehr.
Wenn man gegen das Unterbewusste ankämpft, kämpft man gegen Windmühlen.

Zitat von kopfloseshuhn:
So aber dazu will ich auch mal sagen, dass ich NIE NIE NIE jemanden für zu viel Gewicht (und auch zu wenig) verurteilen würde. Alles hat seine Gründe.
Punkt aus fertig

Das kann ich mir bei Dir auch nicht vorstellen, daß Du sowas machen würdest!
Es sind halt immer die Extreme, die nicht gut sind für die Gesundheit. Egal ob zuviel, oder zu wenig.

24.11.2017 20:24 • x 1 #20



x 4


Pfeil rechts


Auch interessant

Hits

Antworten

Letzter Beitrag