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Aleyna59
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Hallo Leute!
Bin neu in diesem Forum und hab eigentlich in den letzten 5 Jahren sehr viel durgemacht!kurzzusammengefasst:habe kurz vor meiner Geburt meine Tochter verloren also Totgeburt und voriges Jahr habe ich erfahren dass mir mein Ehemann fremdgegangen ist und sich mit HIV angesteckt hat.nun zu mir seitdem habe ich vor Krankheiten und Tod extreme Angst,war auch schon öfteren in Behandlung wo ich Medis bekomme.Es ging mir bis vor kurzem eh gut nur war ich vor drei Wochen auf Urlaub und hab mich mit einem kuchenmesser in den kleinen Finger geschnitten!Wunde hat 1 Stunde geblutet hab's desinfiziert und Pflaster drauf anschließend ging es mir gut bis Freitag.da hab ich in den Impfpass geschaut und sah dass meine Tetanus Impfung 16 Jahre zurückliegt und bumm ich hatte extreme Angst mich mit Tetanus infiziert zu haben!die Wunde ist gut verheilt,aber ich habe extreme Angst mich mit tetanus angesteckt zu haben!

04.10.2012 #1


34 Antworten ↓
Capricorn

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Gibt’s hier eine Chance für Fakten?!?

Was testet ein HIV-Test:

Ein positiver HIV-Test sagt aus, dass man gewisse Antikörper im Blut hat.

Antikörper sind Produkte der eigenen Immunabwehr und sind NIE nur auf einen einzigen Erreger (spezifisch) abgestimmt, egal gegen welches Antigen sie von unserem Immunsystem gebildet wurden (Antigene = der Überbegriff für Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Dro., Gifte, Fremdeiweiße usw.).

Das heißt:
Ein Antikörper kann mehrere, unterschiedliche Antigene (Erreger) neutralisieren, also unschädlich machen.

Beispiel:
Das EBV (Epstein-Barr-Virus, ursächl. für Pfeiffer’sches Drüsenfieber) aktiviert eine Reihe von B-Zellen, die wiederum Antikörper produzieren. Darunter gibt es Antikörper, die auf die roten Blutkörperchen von Pferden reagieren, andere wiederum auf Schafsblut obwohl das EBV (!) als Erreger das Immunsystem und die Antikörperproduktion provoziert hat.
Ein Arzt nutzt dies, um Pfeiffer’sches Drüsenfieber zu diagnostizieren. Und zwar mit Hilfe eines Antikörpertests, der nicht nach Antikörpern gegen das EBV sucht, sondern nach Antikörpern gegen Pferdeblut.

Was würden wir sagen, wenn uns der Arzt deswegen mitteilt, dass wir mit Pferde- oder Schafsblut infiziert sind?!?

Werden also sogenannte HIV-Antikörper im Blut festgestellt, kann es sein, dass diese eigentlich nicht gegen HIV, sondern gegen ein ganz anderes Antigen gebildet wurden.

Und beim HIV-Test gibt es rund 65 bekannte Faktoren, die ein falsch-positives Testergebnis verursachen können. Z.B. auch Grippe, Grippe-Impfung, Herpes Simplex Typ I und II, Epstein-Barr-Virus, aber auch rezeptiver (passiver) Analverkehr (wegen Sper.=Fremdeiweiß, das in die Blutbahn gerät) und gewisse Phasen einer Schwangerschaft (s.o.).

Wichtig auch zu wissen, dass ein HIV-Test nur Antikörper sucht, die gegen diverse Proteine (Eiweiße) gebildet wurden, die HIV zugeordnet werden. Diese Proteine sind aber nicht HIV-spezifisch. Das bedeutet, dass auch sie ganz anderen Ursprungs sein können.

Was heißt:
Werden sogenannte HIV-Antikörper im Blut festgestellt, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass man HIV in sich hat.



Was sagen aber nun die Hersteller der HIV-Tests, was steht in den Packungsbeilagen dieser Tests?

Beispiel Firma „Cobas“, Beipackzettel zum Test
„HIV combi PT – HIV-1 Antigen und Gesamt-Antikörper gegen HIV-1 und HIV-2“
Unterpunkt ’Grenzen und Bereiche’:

„Für HIV-spezifische Antikörper gibt es keinen international akzeptierten Standard“


und unter ’Einschränkungen des Verfahrens – Interferenzen’ steht zu lesen:

„Für diagnostische Zwecke sind die Ergebnisse stets im Zusammenhang mit der Patientenvorgeschichte, der klinischen Untersuchung und anderen Untersuchungsergebnissen zu werten.“

siehe:
http://www.hiv-fakt.de/Dokumente/HIV_co ... _ELISA.pdf



Was heißt das nun?

Ist ein Testergebnis KEINE zuverlässige Diagnose, ob man HIV+ ist oder nicht?
Welche Patienten“vorgeschichte“ muss ich haben, damit ein pos. Testergebnis auch wirklich positiv ist? Oder evtl. sogar negativ?
Welche klinische Untersuchung muss bei mir vorliegen, damit ein pos. Testergebnis evtl. doch ein negatives ist?
Welche „anderen“ Untersuchungsergebnisse sind das, die da mit gewertet werden müssen?

Man denkt doch, dass ein pos. HIV-Test-Ergebnis (überprüft mit einem 2. Test) sicher bedeutet, dass man auch wirklich HIV-pos. ist. Aber wer liest schon die Packungsbeilage eines Tests den ein Arzt in seinem Labor durchführt?


Es gibt aber auch noch eine andere Möglichkeit. Wenn man, z.B. in Deutschland HIV-positiv getestet wurde:

Man setze sich in ein Flugzeug und fliege am besten nach Australien. Dort gelten nämlich – bei gleichem Test - ganz andere Auswertungs-Kriterien. Reichen in Deutschland z.B. drei erfüllte Prüf-Kriterien um HIV-positiv diagnostiziert zu werden, sind in Australien dazu vier Kriterien nötig. Bei nur drei Kriterien ist man dort HIV-negativ.

In Deutschland (aber auch USA und vor allem Afrika) wird man also eher als HIV-positiv diagnostiziert, als in Australien.

Ein Afrikaner, zuhause HIV-pos. getestet (dort reichen schon zwei Kriterien) könnte, sofern er die finanziellen Mittel dazu hat, nach Frankreich oder Deutschland reisen und da könnte er dann durchaus plötzlich HIV-neg. getestet werden. Wegen der unterschiedlichen Auswertung der Tests.

England für so einen Ausflug zu benutzen ist nicht ganz so toll. Aber nicht wegen der unterschiedlichen Kriterien, sondern weil in England – was in Resteuropa und USA üblich ist – kein WB-Prüf-Test (Western-Blot-Test) gemacht wird. Dort werden nur die ELISA-Tests (bei uns Erst-Test) durchgeführt. Alle anderen Länder schwören auf den WB als Kontrolltest, in England meinen die Ärzte, dass der nicht nötig ist.




Zum Grundsatz der sexuellen Übertragbarkeit von „HIV“ eine Frage:

Wenn bei einem sexuell aktiven Paar ein Partner „HIV“-pos. ist und der andere negativ,
wie oft müssen sie unsafe Sex haben, bzw. wie lange dauert es bis sich der Negative beim Positiven angesteckt hat?

Auflösung der Frage bietet:
Eine amerikanische Studie („Padian-Studie“ veröffentlicht 1997), die an 175, sogen. diskordanten (einer pos., einer neg.) Paaren über einen Zeitraum von 10 Jahren durchgeführt wurde.

Zahl der Ansteckungen bei den 25% der Paare, die nicht durchgängig Kond. benutzten und unter den 47 Paaren, die ab und zu unsafe Sex hatten:

0 !

in Worten: Null – Ansteckungen.


Also:
Keiner der vorher neg. getesteten Personen wurde im Verlauf von 10 Jahren durch seinen pos. Partner mit HIV infiziert.

Original-Studie:
http://liamscheff.files.wordpress.com/2 ... -study.pdf




Ausserdem:

Man sollte sich vielleicht auch daran erinnern, was Prof. Luc Montagnier im Jahre 2009 gesagt hat.

Montagnier hat 2008 den Nobelpreis für die HIV-Entdeckung erhalten und sagt, dass wir oft mit HIV in Kontakt kommen können ohne uns chronisch anzustecken, denn ein gutes Immunsystem wird mit HIV auf natürliche Weise innerhalb ein paar Wochen fertig.

siehe hier:
https://www.youtube.com/watch?v=8ilwK9Rod6U

Scheinbar steht und fällt alles mit der Fitness des eigenen Immunsystems.

Also:
Keine Panik wegen HIV !
denn Angst ist der schlechteste Ratgeber, den man sich vorstellen kann.

Trotzdem ist safer sex angesagt !
denn die altbekannten Geschlechtskrankheiten sind nach wie vor sexuell übertragbar!

27.09.2012 15:32 • #30


Zum Beitrag im Thema ↓

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Bitte um dringenden Rat!

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Capricorn

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KEINE PANIK WEGEN HIV !


es muss gar nicht stimmen, dass dein Mann das sogen. HIV in sich hat.

Zitat von Aleyna59:
... er schwört mir dass er nicht fremdgegangen,ist kann aber nicht sein,weil er auch nie eine Bluttransfusion erhalten hat. ...


Beim HIV-Test gibt es rund 65 bekannte Faktoren, die ein falsch-positives Testergebnis verursachen können. Z.B. auch Grippe, Grippe-Impfung, Herpes Simplex Typ I und II, Epstein-Barr-Virus, aber auch gewisse Phasen einer Schwangerschaft.

Engl. Original siehe: „Factors known to cause false positive HIV-Antibody Test Results”
http://www.virusmyth.com/aids/hiv/cjtestfp.htm


Und hier die - seit 1996 bekannten - Faktoren, die zu einem falsch-positiven HIV-Testergebnis führen können:

- Akute virale Infektionen, virale DNA-Infektionen
- Alk. Hepatitis / Lebererkrankung
- Alpha-Interferon-Therapie bei Hämodialysepatienten
- Andere Retroviren
- Antikörper gegen Kohlehydrate
- Antikörper gegen Kollagene (wurden bei gleichgeschlechtlich Männern, Blutern, Afrikanern beiderlei Geschlechts und Leprakranken gefunden)
- Antikörper gegen Parietalzellen
- Antikörper gegen T-Zell Leukozyten
- Antikörper mit hoher Affinität für Polystyrol (in Prüfkoffern benutzt)
- Anti-Hepatitis A IgM-Antikörper
- Anti-Hepatitis B IgM-Antikörper
- Antilymphozytäre Antikörper
- Anti-microsomale Antikörper
- Anti-mitochondriale Antikörper
- Anti-nukleare Antikörper
- Antiphospholipid-Syndrom (APS), „Zähes-Blut-Syndrom“ (bei Afrikanern)
- Applikation von humanen Immunoglobulin-Präparaten, die vor 1985 gesammelt wurden
- Autoimmunerkrankungen: Systemischer Lupus Erythematodes; Sklerodermie; CTD (chronisch entzündliche Bindegewebserkrankung)
- Bluttransfusionen
- Dermatomyositis
- Epstein-Barr-Virus
- Falsch positives Ergebnis bei anderen Testes, einschließlich RPR-Test (rapid plasma reagent) für Syphilis
- Gesunde Individuen aufgrund schlecht gedeuteter Kreuzreaktion
- Globuline, die während plolyklonaler Gammopathie produziert werden (die in AIDS-Risikogruppen beobachtet wurden)
- Grippe
- Grippe-Impfung
- Hämodialyse nach Nierenversagen
- Hämolysiertes Serum (Blut, in dem Hämoglobin von den roten Blutkörperchen getrennt ist)
- Hämophilie (Bluterkrankheit)
- Hepatitis
- Hepatitis-B-Impfung
- Herpes simplex Typ I
- Herpes simplex Typ II
- HLA-Antikörper (gegen Klasse I und II leukozytäre Antigene)
- Hyperbilirubinämie
- Hypergammaglobulinämie (Hohe Anzahl von zirkulierenden Immunkomplexen/Antikörper)
- Immunglobuline als Prophylaxe gegen Infektionen
- Infekte der oberen Atemwege
- Kürzliche Viruserkrankung oder Kontakt mit viralen Impfstoffen
- Lipämisches Serum (Blut mit hoher Lipidkonzentration)
- Malaria
- Maligne hämatologische Störungen (Lymphome)
- Maligne Neoplasmen
- Multiple Myelome
- Mycobacterium avium
- Natürlich auftretende Antikörper
- Nierentransplantation
- Nierenversagen
- Normale menschliche Ribonukleoproteine
- Organtransplantation
- Passive Immunisierung (Impfung) mit Antikörpern: Gammaglobuline oder - Lepra
- Positiver Rheumafaktor, antinukleare Antikörper (sowohl bei rheumatischer Arthritis als auch anderen Autoimmunerkrankungen gefunden)
- Primär biliäre Zirrhose / Primär biliäre Cholangitis
- Primäre sklerosierende Cholangitis
- Proteine auf dem Filterpapier
- Q-Fieber mit begleitender Hepatitis
- Rheumatische Arthritis
- Rezeptiver Analsex
- Schwangerschaft
- SMA-Antikörper
- Stevens-Johnson-Syndrom
- Systemischer Lupus Erythematodes
- Tetanus-Impfung
- Tuberkulose
- Wärmebehandelte Blutproben
- Viszerale Leishmaniose (Schwarzes Fieber)


Also nochmal:

KEINE PANIK WEGEN HIV !


Dein Mann hat dich vielleicht wirklich nicht betrogen!


LG
Capri

27.09.2012 15:20 • #29


Zum Beitrag im Thema ↓


Capricorn
Hallo Aleyna,

ich würde erst mal sagen: "Keine Panik! Bitte versuche, dich zu beruhigen."

Tetanus ist ein ANAEROBER Erreger, das heißt: er wird durch Sauerstoff getötet! Er kann nur in einem Umfeld gefährlich werden, wo kein Sauerstoff ist.

Dass du geblutet hast, ist also eigentlich eine Garantie, dass Tetanus keine Chance hat, weil: Blut bedeutet rote-Blutkörperchen und rote-Blutkörperchen bedeuten Sauerstoff! Zudem wirst du wohl kaum die Verletzung luftdicht - wie in einem Vakuum - abgedichtet haben.

Wenn du sehr viel länger als "normal" geblutet hast, kann das schlimmstenfalls bedeuten, dass deine Blutgerinnung nicht so optimal ist. Aber das ist ein anderes Thema und eigentlich nichts Gefährliches. Das kannst du bei deinem Hausarzt abklären lassen, wenn es dich beunruhigen sollte.

Also: Keine Angst!
Ich bin mir sicher, du wirst keinen Wundstarrkrampf (Tetanus) bekommen, auch wenn deine Impfung schon lange abgelaufen ist.

Alles Gute dir,
Capri

#2


C
Ich würde auf jeden Fall die Impfung auffrischen lassen.

#3


A
Werde ich morgen machen hab bereits einen Termin,aber ich habe seit Freitag wieder extreme Angstschube!was wenn ich mich infiziert habe!es geht einfach nicht aus meinen Gedanken.Es war ein kuchenmesser und die Schnittwunde ca 1 cm lang!Die Wunde habe ich bluten lassen dann unter Wasser desinfiziert und verband drüber!ich weiß auch nicht woher die Angst auf einmal kommt,aber kann mich gar nicht mehr auf was anderes konzentrieren

#4


A
Hallo Leute,war gestern beim Arzt und der hat mich wieder halbwegs beruhigt,ehrlich gesagt weiß ich zurzeit garnicht warum ich wieder so stark ängstlich,nervos,gereizt und angespannt bin.Ich weiß nicht mehr weiter jeden Tag diese Angst es ist echt anstrengend und ermüdend.andauernd jede Sekunde mach ich mir über etwas Sorgen und Gedanken.Etweder ist es meine Gesundheit oder die von meinem Sohn,dann wieder Geldsorgen und dann wieder die Angst jemanden zu verlieren.Ging es jemanden so ähnlich und wenn wie habt ihr das gelost.ich Dreh mich seit 8 Jahren in diesem Teufelskreis.ich will einfach leben und genießen können!danke

#5


S
Hallo Aleyna,

du bist damit nicht alleine, mir geht es genauso. Wie alt ist denn dein Sohn? Meiner ist 16 Jahre alt. Am schlimmsten ist es für mich, wenn ich alleine bin, dann fängt die Grüblerei über alles mögliche an.
Vielleicht hilft es dir ein bisschen, wenn ich dir erzähl, was ich alles so anstell, um nicht dran zu denken: Habe mich bei einem Yogakurs angemeldet, dorthin geh ich einmal pro Woche. Tut echt gut, gemeinsam in einer Gruppe was zu machen. Weiter geh ich einfach raus in die Natur und laufe oder fahr Mountainbike mit meinem Sohn (er ist immer ganz stolz, wenn er mir was neues zeigen kann).

GLG Strudelchen

PS: Hier in diesem Forum meine Gedanken aufschreiben hilft mir auch.

#6


A
Hallo Strudelchen,
Danke dir fur deine Antwort,dass Problem ist,das mein kleiner erst 20 Monate alt ist.Mein Ehemann ist fast nie zuhause und deswegen ist er nur bei mir,nicht falsch verstehen ich liebe meinen Sohn über alles,aber manchmal wird mir alles einfach zuviel,gestern in der Nacht hab ich einfach gurchgeweint ohne grund

#7


A
Hast du mal überlegt das in einer Therapie aufzuarbeiten ?

#8


A
Hallo Amy!
Ja natürlich,das Problem ist nur das mein Mann von solchen Therapien nichts haltet.Ich hab versucht ihn zu überreden damit er mitkommen soll,weil wir haben sehr negative Erlebnisse gemeinsam durchgemacht und die letzte Geschichte mit HIV hat mich richtig fertig gemacht,weil ich bin 30 Jahre alt und 8 Jahre verheiratet aber ich hab meinen Mann mit 14 schon kennengelernt,also ich habe ihm so stark vertraut und hab nie gedacht dass er mir fremdgehen wurde!jetzt kann ich ihm halt nicht mehr vertrauen

#9


Capricorn
Zitat von Aleyna59:
... weil wir haben sehr negative Erlebnisse gemeinsam durchgemacht und die letzte Geschichte mit HIV hat mich richtig fertig gemacht,weil ich bin 30 Jahre alt und 8 Jahre verheiratet aber ich hab meinen Mann mit 14 schon kennengelernt,also ich habe ihm so stark vertraut und hab nie gedacht dass er mir fremdgehen wurde!jetzt kann ich ihm halt nicht mehr vertrauen

Weißt du denn, dass er "fremdgegangen" ist?

#10


Peppermint
Hallo....

Er hat sich beim fremdgehn mit den HIV Virus infiziert ....
Und du bist immer noch mit ihm zusammen

#11


Capricorn
Zitat von Peppermint:
Hallo....

Er hat sich beim fremdgehn mit den HIV Virus infiziert ....


@Peppermint & alle:

PREISFRAGE

Wenn bei einem sexuell aktiven Paar ein Partner „HIV“-pos. ist und der andere "HIV"-negativ,
wie oft müssen sie unsafe Sex haben, bzw. wie lange dauert es bis sich der Negative beim Positiven angesteckt hat?

#12


Capricorn
Zitat von Aleyna59:
... und die letzte Geschichte mit HIV hat mich richtig fertig gemacht,weil ich bin 30 Jahre alt und 8 Jahre verheiratet aber ich hab meinen Mann mit 14 schon kennengelernt,also ich habe ihm so stark vertraut und hab nie gedacht dass er mir fremdgehen wurde!jetzt kann ich ihm halt nicht mehr vertrauen


Hallo Aleyna,

was ist konkret dein Problem?

Dass wegen HIV dein Mann angeblich ein Todgeweihter ist? ...

oder dein Vertrauensverlust?

#13


Peppermint
Sie hat Angst sich mit Tetanus angesteckt zu haben...

#14


Capricorn
Zitat von Peppermint:
Sie hat Angst sich mit Tetanus angesteckt zu haben...

Das ist doch schon vom Tisch. Sie war doch beim Arzt.

Wie wär's mit deiner Antwort auf die "Preisfrage"?!?

#15


Peppermint
ich denke mal sofort

#16


Capricorn
*PNÖÖÖÖP* ... leider daneben geraten!


Auflösung der Frage bietet:

Eine amerikanische Studie („Padian-Studie“ veröffentlicht 1997), die an 175, sogen. diskordanten Paaren (einer pos., einer neg.) über einen Zeitraum von 10 Jahren durchgeführt wurde.

Zahl der Ansteckungen bei den 25% der Paare, die nicht durchgängig Kond. benutzten und unter den 47 Paaren, die ab und zu unsafe Sex hatten:

0

in Worten: Null – Ansteckungen.


Also:
Keiner der vorher neg. getesteten Personen wurde im Verlauf von 10 Jahren durch seinen pos. Partner mit HIV infiziert.

Original-Studie:
http://liamscheff.files.wordpress.com/2 ... -study.pdf


Watt sag'ste nu'?!?

#17

Mitglied werden - kostenlos & anonym

Capricorn
Sorry, der Link wurde hier falsch übernommen.

Also nochmal der Link zur Original-Studie:

http://liamscheff.files.wordpress.com/2 ... -study.pdf

#18


Peppermint
Für mich eigentlich uninteressant ....

Komisch dann das er sich mit HIV infizieren konnte ...

Könnte mir gar nicht vorstellen mit so einem Mann länger noch zusammen zu sein ...

#19


Capricorn
Zitat von Peppermint:
Für mich eigentlich uninteressant ....

Komisch dann das er sich mit HIV infizieren konnte ...

Könnte mir gar nicht vorstellen mit so einem Mann länger noch zusammen zu sein ...

Für DICH ! ist es nur deswegen uninteressant, weil du selbst nicht davon betroffen bist. Frag mal Aleyna!

Es ist nicht "komisch", dass er sich mit HIV infiziert hat, es ist NICHT MÖGLICH! (auch aus ganz anderen Gründen, aber das wird dich vermutl. auch nicht interessieren).


Tja! Du kannst dir nicht vorstellen mit "SO"?!?! einem Mann länger noch zusammen zu sein? ... wenn er evtl. gar nicht fremdgegangen ist?!?! ... bislang ist das nicht bestätigt. Aleyna hat das evtl. nur vermutet, weil er HIV-pos. getestet wurde, ... was aber nichts sagt, wie die Studie beweist.

Ausserdem:
Heißt es nicht bei einer Ehe "... in guten und in schlechten Tagen ..." ?!?!

Was ist das für ein Versprechen, wenn man gerade DANN, wenn es schlechte Tage sind, dem anderen einen A....tritt verpasst?!?

Versteh' ich nicht so ganz. Klär' mich doch bitte auf!

#20


A


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