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Ich leide unter dem ADHS, und weil ich auch anderen Usern, einen Einblick in das Thema ADHS im erwachsenen Alter, geben möchte, habe ich diesen
Informationsthread in das Leben gerufen.
Bitte beachtet, es gibt auch wiedersprüchliche Aussagen.



Obman nun das ADHS mit Chemischen Medikamenten, oder mit alternativen Präparaten behandeln sollte, lasse ich hierbei einmal, ganz bewusst aussen vor.














30.09.2017 11:26 • 04.11.2017 #1


39 Antworten ↓


30.09.2017 11:47 • #2


01.10.2017 13:19 • #3


05.10.2017 17:29 • #4


HeikoEN
ADHS entwickelt sich zu einem echten Gesellschaftsthema und die Zahlen sind beänstigend, da es mit die häufigste Diagnose mittlerweilen im Kindesalter ist! Tendenz stark steigend.

Die Strategie über Medikamente die Kinder vollpumpen zu können und ihnen so eine Lebensperspektive zu ermöglichen, ist für mich völlig absurd. Das nutzt nur einem, der Pharmaindustrie und mit Sicherheit nicht den Betroffenen...

Die Frage ist u.a. auch, warum ist das so? Also die stark steigenden Zahlen dieser Diagnose und vor allem, was tut man gegen die ECHTEN Ursachen und NICHT gegen die Symptome...

Für mich ist der Schlüssel bei den Eltern zu suchen...nicht bei den Kindern.

01.11.2017 09:44 • x 1 #5


Angor
Zitat von HeikoEN:
Für mich ist der Schlüssel bei den Eltern zu suchen...nicht bei den Kindern.


Was soll bitte die Schuld der Eltern sein, wenn die Kinder an ADHS oder ADS leiden?
Ich war jahrelang fix und fertig mit den Nerven, weil ich von allen Seiten immer gehört habe, dass es an meiner Erziehung liegt, dass mein Sohn an ADS leidet (übrigens auch jetzt noch als Erwachsener)

Der ganze Stress tat meiner Angsterkrankung auch nicht besonders gut, erst meine damalige Therapeutin hat mir gesagt, es ist nicht meine Schuld! Ich bin in Tränen ausgebrochen weil es so gut tat, dass zum ersten Mal zu hören.

Ja und mein Sohn hat Ritalin bekommen, nur so war er in der Lage, trotz seiner Hochbegabung seine Abschlüsse zu bekommen.
Ich habe deswegen auch kein schlechtes Gewissen, es war das Beste, was man tun konnte neben einer begleitenden Verhaltenstherapie!

Erzählt doch bitte nicht so einen Mist, mein Sohn und ich haben genug darunter gelitten!

01.11.2017 09:54 • x 3 #6


Schlaflose
Zitat von Angor:
Was soll bitte die Schuld der Eltern sein, wenn die Kinder an ADHS oder ADS leiden?


Höchstens dadurch, dass sie ihnen die Anlage dazu vererbt haben. Aber dafür können sie nichts.

01.11.2017 10:04 • x 3 #7


Angor
Da gebe ich Dir Recht, es wird ja auch vermutet, dass die Anlage zu einer Angstörung vererbt wird.
Komisch ist nur, dass von meinen vier Kindern nur einer von ADS betroffen ist. Naja, bei meinem Ältesten wurde mal Asperga vermutet, aber alle sind ansonsten vom Verhalten normal.

01.11.2017 10:06 • x 1 #8


HeikoEN
Zitat von Angor:

Was soll bitte die Schuld der Eltern sein, wenn die Kinder an ADHS oder ADS leiden?

Wer redet denn von Schuld?
Hallo?

Wenn Du als Mutter dich dafür verantwortlich fühlst, aber "schuldfrei" bleiben möchtest, ok, dann viel Spaß in der Ritalinwelt...

Und offenbar,wenn Dein Kind heute noch die Probleme hat, scheint Ritalin ja NICHT die Lösung des Problems zu sein, oder?

Zitat von Angor:
Ich war jahrelang fix und fertig mit den Nerven, weil ich von allen Seiten immer gehört habe, dass es an meiner Erziehung liegt, dass mein Sohn an ADS leidet (übrigens auch jetzt noch als Erwachsener)

Hatte ich behauptet es läge an Deiner Erziehung?
Nein.
Erziehung wäre ja zu schön und zu einfach.

Zitat von Angor:
Der ganze Stress tat meiner Angsterkrankung auch nicht besonders gut, erst meine damalige Therapeutin hat mir gesagt, es ist nicht meine Schuld! Ich bin in Tränen ausgebrochen weil es so gut tat, dass zum ersten Mal zu hören.

Es geht nicht um Schuld bei der Sache.
Denn was wäre denn, wenn Du sagen würdest, Du hättest die Schuld? Würde das weiterhelfen? Würde das irgendeine mögliche Ursachenforschung begünstigen?
Wohl kaum.

Zitat von Angor:
Erzählt doch bitte nicht so einen Mist, mein Sohn und ich haben genug darunter gelitten!

Wenn für Dich dein schuldfreies Weltbild damit in Ordnung ist, dann bleibe doch dabei, lasse aber andere Ansätze einfach so stehen und überziehe sie nicht mit einer Totschlagkritik "ist Mist", nur weil Du glaubst, für dich einen Weg damit gefunden zu haben, um am Leid Deines Sohnes nicht zu zerbrechen.

Dann ist das Forum, der Text hier usw. für Dich eher nicht geeignet.

Für mich ist ein Erklärungsmodell von ADHS NICHT die falschen Gene, die ursächlich die Seele des Kindes krank machen oder sogar falsche Erziehungsmethoden, sondern es sind traumatische Erfahrungen von Menschen MIT anderen Menschen, die seelisch verletzten, und massive Bindungsstörungen zwischen Eltern und Kindern nach sich ziehen, welche aus diesen Traumatisierungen folgen (siehe DEINE EIGENEN psychischen Probleme)!

Ich bin fest überzeugt, dass über Bindungsprozesse die Eltern ihre nicht verarbeiteten traumatischen Erfahrungen und damit auch ihre seelischen Spaltungen an ihre Kinder weitergeben (was im übrigen ja auch von der Schulmedizin so bestätigt ist).

Und das passiert zu einem Zeitpunkt, der sehr früh im Leben der Kinder stattfindet!

Somit ist ein Bindungstrauma für Kinder eine der schwerwiegendsten Ursachen für seelische Fehlentwicklungen. Das Kind ist symbiotisch mit der Mutter und deren Trauma verstrickt, was dazu führt, dass u.a. seine Angst und Wutgefühle seelisch nicht integrieren kann und illusionäre Vorstellungen entwickelt, wie es die Liebe der Mutter doch noch bekommen kann.

Traumatische Erfahrungen können noch über drei oder vier Generationen (!) in Bindungsbeziehungen weiter wirken und Einfluss nehmen. Die Ursachen von psychischen Problemen liegen nach meiner Auffassung daher in sehr vielen Fällen in den traumabedingten Bindungsstörungen zwischen Mutter und Kind!

Eine Heilung wird nur möglich, wenn das GESAMTE traumatisierte Bindungsgefüge (d.h. FAMILIE) mit in Betracht gezogen wird!

01.11.2017 10:12 • x 2 #9


Angor
So ein Blödsinn, ich habe meine Kinder nie merken lassen, wenn es mir nicht gut ging. Erst als sie erwachsen waren habe ich ihne davon erzählt, und sie waren erstaunt, weil es keiner gemerkt hat. Ich hatte ja auch nicht durchgehend die ganze Zeit Probleme.

Ritalin war zu der Zeit richtig, denn mein Sohn war ohne nicht in der Lage, dem Schulstoff zu folgen, und er ist bestimmt nicht aus Dummsdorf, mit vier Jahren konnte er schon alles, was in der 1. Klasse verlangt wird.

Es gab nie Bindungsstörungen zwischen meinen Kindern und mir, und grad mein "Sorgenkind" lag mir besonders am Herzen.

01.11.2017 10:30 • x 4 #10


HeikoEN
Zitat von Angor:
So ein Blödsinn, ich habe meine Kinder nie merken lassen, wenn es mir nicht gut ging.

Dann verstehst Du o.g. Text von mir nicht...und höre bitte auf, andere Meinungen als Blödsinn o.ä. zu titulieren, nur weil es NICHT in Dein Weltbild passt oder deinen geistigen Horizont übersteigt. Was soll das?

Es geht MIR auch NICHT HIER um Dein persönliches Schicksal! Es geht mir um eine allgemeinere Betrachtungsweise und Ansatz, WO mögliche Ursachen für ADHS liegen können und vor allem um eine OFFENE Diskussion OHNE das andere Meinungen als Blödsinn dargestellt werden!

GEHTS DENN NOCH?

Bindung und Gefühle kann man NICHT nicht merken lassen.

Dem ADHS Kind reicht es shon aus, wenn die Eltern sich um sich kümmern und mit ihren Gefühlen vollends beschäftigt sind!

Weil sie anders nicht mehr präsent sind bzw. auch nicht sein können. Und da hat der "gespielte" Alltag NICHTS damit zu tun.

Wer sich nicht fühlt, kann andere nicht fühlen.

Wer sich nicht trösten kann, kann andere nicht trösten... wer sich nicht um sich kümmert kann nicht andere stärken.

Wer seine eigene Wut nicht bremsen kann, kann die der anderen Menschen nicht halten...usw.

Zitat von Angor:
Es gab nie Bindungsstörungen zwischen meinen Kindern und mir, und grad mein "Sorgenkind" lag mir besonders am Herzen.

Dann verstehst Du Bindungsstörung nicht...es ist nichts, was Du sehen kannst. Es bezeichnet auch nicht, dass Du dich NICHT um dein Kind gekümmert hast o.ä., darum geht es nicht.

01.11.2017 10:38 • x 2 #11


Angor
Oh Mann, Ihr Hobbypsychologen müsst auch unbedingt immer das letzte Wort haben, ist mir echt zu doof hier, erzähl anderen Deinen Humbug, vielleicht glauben sie Dir ja, Du Experte!

Hab das grad mal meinem Sohn gezeigt, was Du da für einen Unsinn verzapfst, der hat sich an den Kopf gefasst und lacht sich schlapp, er würde auch mal gern wissen, woher Du Dein phänomenales Wissen über die Erkrankung her hast.

Kennst Du eigentlich den Unterschied zwischen ADHS und ADS?

01.11.2017 10:40 • x 4 #12


HeikoEN
Zitat von Angor:
Oh Mann, Ihr Hobbypsychologen müsst auch unbedingt immer das letzte Wort haben, ist mir echt zu doof hier, erzähl anderen Deinen Humbug, vielleicht glauben sie Dir ja, Du Experte!

Offenbar bist Du nicht fähig andere Meinungen stehen zu lassen bzw. offen darüber zu diskutieren und musst nun über persönliche Beleidigungen das letzte Wort haben.

Schade und auch schlecht für das Forum, denn sowas ist natürlich tödlich für den Austausch.

Wenn Du glaubst, für Dein Thema oder Problematik hier fertige Lösungen zu finden, ja, dann ist so ein Forum wohl wirklich "zu doof hier".

DAS kann ein Forum einfach NICHT leisten.

Und ob eine Meinung oder Denkansatz "Humbug" ist, sollte man den anderen Lesern überlassen.

In so einem Forum kann man nur so verfahren "Nehme, was Du nehmen kannst und den Rest lasse so stehen".

Ich will auch kein Experte sein oder ein Hobbypsychologe, ich möchte einfach darüber diskutieren und nicht die bekannten Sichtweisen, die man schon Dutzende Male gelesen und gehört hat, aber nicht helfen bzw. nicht an der Ursache angreifen, in Frage stellen. Vielleicht entwickelt sich daraus etwas interessantes, was für andere Betroffene wichtig sein könnte auf ihrem Weg.

Zumindest glaube ich, dass das so ein Forum hier leisten kann.

Darum nochmal die Aufforderung, zurückzukehren zu einer offenen Diskussion, ohne Beleidigungen oder Anfeindungen. Denn dann sind die Diskussionen immer sehr schnell beendet und gehen in eine, schon bekannte, Richtung.

01.11.2017 10:49 • x 1 #13


Angor
Ich brauche keine Lösung für meine Problematik, denn ich habe keine Probleme mit meinem Sohn, er ist ruhig, ausgeglichen, er geht nur nicht groß aus dem Haus wegen seiner Sozialphobie.

Er merkt sofort, wenn es mir nicht gut geht, und ich spüre, wenns ihm nicht gut geht und wir helfen uns gegenseitig, wir sind wie Seelenverwandte, oft denken wir das Gleiche oder fangen sogar an, das Gleiche zu reden.

Wir diskutieren oft, und wir lachen auch oft, so wie der Rest der Familie, nur weil man "einen an der Klatsche hat", hängen wir hier nicht ständig ab wie Trauerklöße.

Ich habe ihn so akzeptiert wie er ist, und er fühlt sich wohl in seiner kleinen Welt.

01.11.2017 10:56 • #14


Frau_Positiv
Ich habe mehrere ADHS Betroffene in meinem Freundeskreis und ja, ich glaube auch, dass die Lösung NICHT Medikamente sein können.
Ich glaube auch, ADHS ist neu und noch nicht so lange als großes Problem bekannt. Vor 50 Jahren waren die Zahlen sicher anders.
Dann ist die Frage woher kommt das? Das plötzlich die GENE anders sind, halte ich für ausgeschlossen. Klar sind Umwelteinflüsse vielleicht auch ein Thema. Aber in dem Ausmaß?
Für mich muss es mit der Familie zu tun haben. Das ist schon richtig.

01.11.2017 11:03 • #15


Angor
Na, ich bin eh falsch hier im Thread, mein Sohn hat ADS und nicht ADHS, also bin ich jetzt raus.

01.11.2017 11:06 • #16


Mal von den fragwürdigen Ansätzen abgesehen sollte man sich erst einmal die Frage stellen ob ADHS überhaupt vorliegt. Es ist inzwischen ja eher so das immer wenn ein Kind mal etwas aktiver ist gleich ein Arzt ein ADHS diagnostizieren will. Ist eben einfacher als sich mit dem Einzelfall zu beschäftigen. Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte einfach einmal das viele ADHS Diagnosen ganz einfach falsch sind.

Ich bin ja selbst von ADHS betroffen und kann daher auf eigene Erfahrungen zurückgreifen. Meiner Meinung nach ist ADHS keine Krankheit in diesem Sinne, wir die ADHS haben sind ganz normale und gesunde Menschen die ihr Leben selbstständig und ohne Einschränkungen führen können. Wir haben zwar unsere Eigenheiten, aber wenn man danach geht müssten vermutlich 99% der Menschen als Krank zählen Klar für Kinder ist das ganze eine andere Situation, aber wir reden ja hier von Erwachsenen. In der Regel kommt man ja als Erwachsener ohne große Probleme damit klar, klar neigen ADHS Betroffene zu diversen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen, aber das Risiko hat im Prinzip jeder. Hauptproblem bei ADHS ist eben das wir in einer Welt leben die voller Störeinflüsse und Ablenkungen ist, genau das was jemanden mit ADHS am meisten Probleme macht. Der Erwachsene kann natürlich mit der richtigen Berufswahl andere Problemlos übertreffen und ist perfekt für einige Dinge gemacht. Monotone Dinge als Beispiel sind natürlich Gift für die Gesundheit. Ich glaube solche Dinge wie Jura oder auch Berufe wo oft Hektik und Chaos herrschen wie im Bereich Krankenhaus/Sanitäter sind optimal da der ADHS'ler dort zur Höchstform kommt und das Chaos überblickt während der Normalo keinen klaren Gedanken mehr fasst

Aber Kinder sind hier eine andere Sache. Wenn man sich heute mal anschaut wie Kinder aufwachsen, Fernseher dort, Spielkonsole da drüben, drei Smartphones der Eltern daneben und alles fordert permanent Aufmerksamkeit. Dazu kommt noch der normale Alltag und die engen Zeitpläne. Da ist es am Ende recht nachvollziehbar das Kinder da irgendwann seltsam werden was aber nicht unbedingt dann ADHS bedeuten muss. Es ist genau so wie bei Demenz, wenn jemand mal vergesslich ist, dann ist es gleich eine Demenz und Kinder die überdreht sind vom Alltag haben eben eine ADHS und mit Medikamenten stellt man sie ruhig und alle sind glücklich, bis auf das Kind.

Was die Behandlung betrifft kann man ja auch zu keinem Patentrezept greifen. Jeder Fall ist eben unterschiedlich. Bei einem Erwachsenen würde ich sogar sagen mache es so wie du dich am besten fühlst, aber vor allem bei Kinder hat man als Eltern ja auch eine große Verantwortung. Die Spanne von es geht ohne Medikamente was besser fürs Kind ist geht ja genau so bis zu ohne Medikamente ist es für Eltern und Kind kaum erträglich. Da muss man also wirklich sehr sorgsam abwägen und evtl. auch testen was wirklich die beste Einzelfall Lösung ist.

Ich habe noch nie Medikamente wegen ADHS bekommen oder genommen, für mich wäre das keine Option. Das würde ich aber nicht allen Fällen raten.

01.11.2017 11:13 • #17


Frau_Positiv
Vergessen hatte ich das von meinen Freunden alle Eltern oder nur Mutter oder Vater psych. Probleme hatten bzw. haben.

01.11.2017 11:20 • #18


Vielleicht achten die Eltern mehr auf die Kinder, wenn es irgendwelche Besonderheiten gibt, weil dieses Thema mehr Einzug erhält als noch vor 30 oder 40 Jahren. Das ist bei Autismus nicht anders, da ist die Anzahl der Diagnosen auch angestiegen, weil die Eltern mehr auf Auffälligkeiten achten, auch allein wegen den der Medien wie Internet, TV. Natürlich gibt es trotzdem Fehldiagnosen und die Ärzte könnten das zu voreilig diagnostizieren, aber das liegt dann an der Diagnosestelle, es muss schon gründlich sein, aber ich glaube nicht, dass plötzlich mehr Kinder an AD(H)S leiden, sondern es gab früher genauso viele, allerdings waren die undiagnostiziert und haben es erst im Erwachsenenalter erfahren, was mit ihnen nicht stimmt bzw. warum ihnen vieles schwer fällt. Es gibt ja jetzt auch einige Diagnosestellen für Erwachsene, sei es für Autismus oder ADHS. Menschen die nur ADS haben, die fallen auch nicht so schnell auf, deswegen wird es später diagnostiziert manchmal. Ist nur meine Vermutung.

Auf jeden Fall ist AD(H)S ernst zu nehmen, da es im Laufe der Jahre so zu Folgeerkrankungen wie Depressionen, Ängste, Persönlichkeitsstörungen etc. kommen kann, wenn es lange unerkannt bleibt und man somit ohne Therapien einen immensen Leidensdruck bekommt.

01.11.2017 12:21 • x 2 #19


01.11.2017 12:47 • #20




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