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Hi! Kennt jemand von Euch einen guten Arzt, der Ahnung von RDS hat im Rhein-Main-Gebiet? Suche auch noch Leute von hier, die vielleicht mal Lust haben, was zusammen zu unternehmen. Danke und bis bald!

02.10.2004 12:36 • 18.10.2004 #1


3 Antworten ↓


Guten Abend.
Ich wohne auch im Rhein-Main-Gebiet. Seit drei Jahren leide ich an RDS. Vormittags geht es zum Glück, weil ich arbeiten gehe. Nachmittags ist es sehr schlimm, ich habe permanent Blähungen, egal, wie wenig ich esse o. was ich esse. Ich verzichte auf jegliche Kontakte, gehe auch nicht gerne weg, nur wohin, wo es laut ist. Ich bin glücklich verheiratet und habe Kinder. Zu Hause fühle ich mich wohl, weil ich da Blähungen haben kann, die keinen stören und nicht auffallen. Ich denke immer, dass ich die Einzige bin, die diese Besschwerden hat, weil alle so unbeschwert rumlaufen. Situationen wie Theater, Lesungen oder Sitzungen am Abend o.ä. wären für mich nicht machbar, allein der Gedanke daran stresst mich ungemein. Wem geht es ähnlich ? Das Schlimme ist, je mehr man daran denkt, desto schlimmer wird ja alles. Wie kömmt man aus diesem Kreislauf heraus? Ich versuche die Situationen zu vermeiden. Letztens waren wir auf einer Party - ab und zu setze ich mich mal so etwas aus, auch meinem Mann zuliebe. Zum Glück lief Musik und es war nicht so eng zum Sitzen. Aber Spaß macht das irgendwie nicht. Wie geht es euch?

14.10.2004 20:16 • #2



Rhein-Main-Gebiet: guter Arzt?

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hallo ihr lieben,

also zum thema arzt: schau mal auf der seite von der mainzer uni-klinik. ich war selbst noch nicht da aber die haben auf ihrer seite einen großen bereich zum thema reizdarm, könnte ja sein daß die sich speziell damit befassen. dann gibt es in wiesbaden noch eine ärztin, frau dr. lyncker oder so ähnlich die mir bachblütentherapie verschrieben hat und dich zu laktose etc tests überweisen kann. ich hab mir eher selbst geholfen indem ich meine ernährung umgestellt hab und mir ein buch gekauft hab. es heißt "reizdarm-was wirklich dahinter steckt". enthält eher die üblichen ratschläge (viel bewegung, gut kauen, viele kleine portionen essen statt mehrerer großer usw.) die endgültige lösung habe ich auch noch nicht gefunden aber mit kleinen schritten kommt man auch weiter, man muß halt geduld haben und es ruhig angehen da reizdarm ja auch ein psychisches (streß) problem ist . zur körperlichen seite ist meine theorie, daß die verdauung auf künstliche zusatzstoffe extrakte und was da noch alles so in die nahrung reingepanscht wird reagiert, aber eben auch auf zuviel gesund, das heißt: ballaststoffe, da muß man vorsichtig essen und den gesunden mittelweg finden.
hoffe ich konnte damit jemandem weiterhelfen
sg aus wiesbaden

17.10.2004 18:53 • #3


Hallo,
wer bist du denn?

Gruss

18.10.2004 14:33 • #4