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Hallo, ich bin der Volker. Ich hatte eine unglaubliche Angst vor einer anstehenden Darmspiegelung. Ich hörte von so vielen Leuten reinste "Gruselgeschichten" und das nicht nur über das Abführen einen Tag zuvor. -Nack auf einen Gynstuhl sitzend, wenn ständig die Tür auf geht...usw. NIX von alledem war eingetroffen: Am Abend zuvor gabs ein Glas (Fleet) mit Mineralwaser verdünnt und eine Vitaminbrausetablette (für den Geschmack). Dann ab auf Klo, welches ich mir schon entsprechend vorbereitet hatte (Notebook, Sensitiv-Feuchttücher, Vaseline und leckeres zu trinken). Die Sitzung dauerte 1 1/2 Stunden, das wars. Morgens am Untersuchungstag 3 Std vorher wieder ein Glas Fleet und (1 Std.)Sitzung. Beim Arzt (Termin 9.15 Uhr) stand eine Liege mit einem Körbchen darunter. Auf der Liege lag eine weiche dicke Decke. Man sagte mir SEHR entspannt, ich sollte mich unten herum frei machen und die sachen ins Körbchen legen, eine (auf der Liege bereitgelegte) Netztunterhose anziehen, mich auf die Bahre gemütlich hinlegen und mit der Decke zudecken. Kaum geschehen kam der Arzt nahm mein linken Arm und fragte ob ich nervös sei. Als ich nickte sagte er nur noch, "brauchen Sie nicht aber jetzt erst mal gute nacht", gleichzeitig spührte ich einen superleichten (kaum merkbaren) pieks und für ein bruchteil von sekunden war es (schön) warm im Kopf. Als ich ein sehr freundliches "guten Morgen" hörte ,war ich mit samt meiner Liege schon in einem anderem Raum wo Kaffe und Wasser auf mich warteten. Ich konnte mich ausruhen, ganz gemütkich wieder ankleiden. Als ich soweit war, nahm mich der Arzt in sein Sprechzimmer und ich war überglücklich als er sagte, alles sei in Ordnung. Ich fragte direkt nach eine Vorsorge mit einer Magenspiegelung. Den Termin haben wir schon gemacht. Er sagte, dass hätte ich aber schon alles zusammen während des schlafens haben können. AN ALLE ANGSTHASEN (wie ich es bin )DARMSPIEGELUNG ist ABSOLUT NICHT SCHLIMM! Liebe Grüsse, der Volker
17.07.2011 10:30 •
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